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eAward 2021: Die Nominierten in der Kategorie „Services und Prozesse (Private Sector)“

Bilder: iStock, beigestellt

Die Kategorie „Services und Prozesse“ des IT-Wirtschaftspreises „eAward 2021“wurde in zwei Bereiche unterteilt: Hier sind die Nominees im Bereich „Private Sector“. Die Gewinner*innen werden im Herbst 2021 bekannt gegeben.





KNAPP Smart Solutions GmbH
Projekt: 24/7-Terminal

Das 24/7-Terminal bietet branchenübergreifend eine kompakte All-in-one-Lösung für eine unabhängige und flexible Artikelausgabe außerhalb von regulären Öffnungszeiten. Das Terminal befindet sich in den Verkaufsräumen und ermöglicht eine sichere Ausgabe von Produkten aus den Räumlichkeiten nach außen. Durch die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten im stationären Einzelhandel handelt es sich nicht nur um eine Produktinstallation, sondern um eine Veränderung der Prozesse im jeweiligen Einsatzbereich und liefert so, in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften, einen separierten, individuellen Anlauf- und Kontaktpunkt im Außenbereich.

www.apostore.com





Zühlke Österreich, RUBBLE MASTER HMH GmbH
Projekt: Durchbruch dank digitalem Ökosystem: Smartes Durchstarten im Fuhrpark

Rubble Master ist der führende Hersteller für mobile Brecher und Siebe, die weltweit eingesetzt werden. Besonders relevant ist nicht nur zu wissen, wo oder in welchem Zustand sich diese Maschinen befinden, sie liefern gleichzeitig relevante Daten: Wie viel von welchem mineralischem Material – Naturstein oder Recyclingmaterial – wird in welchem Zeitraum gebrochen, wieviel Treibstoff ist vorhanden? Für Rubble Master war bereits sehr früh klar, dass Konnektivität die Grundvoraussetzung für zukunftsträchtige digitale Geschäftsmodelle bildet. Ziel dieses gemeinsamen Projektes mit Innovationsdienstleister Zühlke Österreich war es eine digitale Service Plattform zu schaffen, die alle wichtigen Daten zu den einzelnen Maschinen von Rubble Master übersichtlich und genau darstellt und verfügbar macht.

www.rubblemaster.com/de/rm-go-smart




Bild: (v. links oben n. rechts unten): David Lindner (Traktorenwerk Lindner); Alexander Schmid, Maximilian Ulrich, Georg Schett (alle Fraunhofer Austria), David Lindner, David Pöll (Traktorenwerk Lindner); Hermann Lindner (Traktorenwerk Lindner); Alexander Schmid; Georg Schett; Maximilian Ulrich; Melanie Tasch (Fraunhofer Austria); Christian Schweiger, Xaver Gruber und Marcus Pottendorfer (alle Klinger Fluid Control).


Fraunhofer Austria Research GmbH, KLINGER Fluid Control GmbH, Traktorenwerk Lindner GmbH
Projekt: Fraunhofer Inventory Dragon – Big-Data Digitalisierungstool zur Datenaufbereitung, Datenanalyse und Datenvisualisierung in der Materialdisposition

Eine Vielzahl von Daten in unterschiedlichen Formaten, Systemen und Programmen führen dazu, dass Materialdisponent*innen oft keine fundierte Entscheidung treffen können, da sie entweder nicht die Gesamtheit aller Informationen betrachten können oder zu viele Daten zur humanen Auswertung vorliegen. Zusätzlich stellen schwankende Bedarfsmengen sowie sich kurzfristig ändernde Lieferzeiten die Materialdisposition und den Einkauf vor große Herausforderungen. Die vorhandenen Daten stellen aber auch einen ungenutzten Schatz für Unternehmen dar. Der von Fraunhofer Austria entwickelte „Inventory Dragon“ ist ein Digitalisierungstool, das Unternehmen und Mitarbeiter*innen – von der Geschäftsführung bis hin zur Teilzeitaushilfe – Informationen übersichtlich und präzise dargestellt.

www.fraunhofer.at/de/software-und-tools/inventory-dragon , webspace.fraunhofer.at/Jahresbericht2020_e-paper , projekte.ffg.at/projekt/3270167





Bild: Das erfolgreiche T-Systems-Team bilden Bernhard Machacek, Rainer Arnberger, Georg-Josef Fuchs, Thomas Löfler, Alexander Grill und Liviu Negut.

T-Systems Austria GesmbH, Ordensklinikum Linz Elisabethinen
Projekt: Mobile Wunddokumentation


Für das Ordensklinikum Linz Elisabethinen und das Franziskusspital Wien der elisabethinen linz-wien gmbh implementierte T-Systems eine Applikation zur mobilen Wunddokumentation. Diese dient Wundmanagern und Pflegekräften die Dokumentation von Wunden auch ortsunabhängig, beispielsweise direkt am Krankenbett, durchzuführen. Patient*innen mit chronischen oder großen Wunden aufgrund von Dekubitus oder nach Operationen, Bestrahlungen oder Unfällen, benötigen meist eine spezielle Therapie. Um den Heilungsverlauf zu dokumentieren und zu unterstützen oder auch um die Entstehung neuer Wunden zu verhindern, ist für eine systematische Behandlung eine umfassende schriftliche und optische Dokumentation überaus hilfreich. Für die Patient*innen ist es zudem motivierend, die Verbesserung der Wunde anhand der aufgenommenen Fotos mittels „Closed-Loop“ Wundfoto-Dokumentation zeitlich nachzuvollziehen.

www.t-systems.com/at/de/branchen/gesundheitswesen/mobile-patient-record




Invenium Data Insights GmbH
Projekt: Mobility Insights


Mit der Plattform „Mobility Insights“ schafft Invenium unter Verwendung von modernen algorithmischen Modellen, leistungsfähigen Big-Data-Technologien und künstlicher Intelligenz auf Basis anonymisierte Mobilfunksignalisierungsdaten, eine neuartige Sichtweise auf menschliche Bewegungsströme. Die generierten Erkenntnisse unterstützen Unternehmen unterschiedlichster Branchen, sowie öffentliche Einrichtungen bei der Optimierung von Abläufen, der daraus resultierenden Effizienzsteigerung, bis hin zur Entwicklung von neuen datengetriebenen Geschäftsmodellen – wie beispielsweise „Digital Out-of-Home Marketing“. Die „Insights“ aus den Analysen sind etwa auch für Stadt- oder Verkehrsplaner*innen von großem Nutzen.

invenium.io/mobility-insights/ und Video




Lukmann Consulting GmbH
Projekt: PIA – Die digitale Datenschutzassistentin


Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist für viele Unternehmen nach wie vor ein komplexes Thema. Deshalb unterstützt der steirische IT-Dienstleister Lukmann Consulting seit 2019 mit der digitalen Datenschutz-Lösung „DSGVO Schutzteam“ Firmen in bei der Erfüllung der unterschiedlichen Aufgaben in diesem Bereich. Ende 2020 wurde das Tool maßgeblich weiterentwickelt und „PIA – die digitale Datenschutzassistentin“ integriert. PIA ist in Zusammenarbeit mit zertifizierten Datenschutzberatern, Softwareentwicklern und einer künstlichen Intelligenz entstanden. Sie führt Kunden mit intuitive gestalteten Online-Fragebögen durch ein Datenschutzaudit und erstellt vollautomatisiert die gesetzlich erforderliche DSGVO-Dokumentation. Dabei berücksichtigt sie über 500 verschiedene Punkte und generiert auch die passende Datenschutzerklärung. So kann nicht nur der Aufwand für die Kund*innen, sondern auch das Risiko für Strafen und Abmahnungen auf ein Minimum reduziert werden.

www.dsgvoschutzteam.com





Hoppe Unternehmensberatung
Projekt: Wartungsplaner – Software dokumentiert Prüfungen und Wartungen


Gesetze, Richtlinien und Verordnungen regeln die Anforderungen für Arbeitsschutz im Detail – abhängig von Maschine und Betriebsgegenstand müssen Unternehmen unterschiedliche Prüfungen und Wartungen gewährleisten, Intervalle berücksichtigen und eine rechtssichere Dokumentation nachweisen. All diese Pflichten lassen sich leicht in der Software „Wartungsplaner“ abbilden. Das Tool erleichtert die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen und die Anforderungen aus ISO 14001 zum Umweltschutz und OHSAS 18001 werden ebenfalls unterstützt. Sicherheitsunterweisungen für Mitarbeiter*innen lassen sich einfach planen und umsetzen, ebenso die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von Maschinen, Anlagen und sonstigen Arbeitsmitteln. Mit der Lösung für Wartung und Instandhaltung ist jedes Unternehmen auf Kontrollen optimal vorbereitet. Transparenz und Rechtssicherheit ist gegeben, Arbeitsunfälle werden ebenso reduziert wie der Maschinen- oder Anlagenstillstand.

www.Wartungsplaner.de und einige Videos




TietoEVRY – Tieto Austria GmbH, Wienerberger AG, Pipelife Austria GmbH & Co KG
Projekt: Wienerberger/Pipelife – Wie modernes Datenmanagement zu mehr Performance führt

Mit mehr als 200 Produktionsstandorten und 3.200 Produktionslinien liefern Wienerberger und Pipelife eine breite Produktpalette für die Baustoff- und Gebäudeindustrie. Die zahlreichen Produktionslinien führen zu unterschiedlichen Maschinen und Prozessleitsystemen, die wertvolle Produktionsdaten beherbergen. Um die lokalen Daten zentral zu erfassen und bereitzustellen sowie einen optimierten Fertigungsprozess zu gewährleisten, wurde eine wirtschaftliche, industrietaugliche und skalierbare Lösung benötigt. Mit einem breitgefächerten Digitalisierungsansatz hat TietoEVRY Wienerberger und Pipelife dabei unterstützt, Datenströme aufzunehmen, zu speichern, zu analysieren und zu visualisieren. Dabei ermöglichen benutzergruppenspezifische Zugriffe maßgeschneiderte Ansichten – verschiedene Rollen können mit den jeweils für sie relevanten Informationen arbeiten.

www.tietoevry.com/at/success-stories/2021/wienerberger-case und Video




Bild: Die beiden Masterminds in der Softwareentwicklung des ZETA Smart Maintenance Navigators bei CodeFlügel: Felix Gruber und Patrick Frohmann.

CodeFlügel GmbH, ZETA GmbH
Projekt: ZETA Smart Maintenance Navigator
    

Der ZETA Smart Maintenance Navigator ist ein digitaler Assistent der sowohl den Mitarbeiter*innen von ZETA als auch dem Wartungspersonal der Kund*innen hilft, Wartungsarbeiten an Maschinen effizient zu erledigen. Für eine nachhaltige Optimierung des Wartungsprozesses wir der virtuelle Assistent mit relevanten Informationen und Anlagedaten kombiniert und führt die Wartungstechniker*innen durch die Produktionsanlage, die in 2D- oder 3D-Ansichten visualisiert wird. Mit Hilfe von mobilen Endgeräten – Tablets, Smartphones oder Wearables – werden den Servicemitarbeiter*innen dann relevante Wartungsschritte, Werkezuge und Informationen eingeblendet. Das spart Zeit, hilft bei der Dokumentation und kann etwa auch für Schulungen genutzt werden.

www.zeta.com/index.php?preview=1&seitenId=267&edit=0

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