»Wir sind absolute Vorreiter«

Foto: Klaus Jetter, F-Secure: »Die Datenschutzgrundverordnung erfordert eine bessere und transparentere Absicherung von IT-Systemen und Daten.« Foto: Klaus Jetter, F-Secure: »Die Datenschutzgrundverordnung erfordert eine bessere und transparentere Absicherung von IT-Systemen und Daten.«

F-Secure setzt mit einer 360-Grad-Sicht auf Netzwerk und Endgeräte und den ­direkten Support in der Analyse von Anomalien auf bestmögliche IT-Sicherheit.

Der finnische IT-Security-Anbieter F-Secure will in Österreich die Zahl seiner Reseller von 50 auf das Doppelte bis Ende des Jahres steigern. Die Sicherheitsexperten haben bereits SanData, BSO EDV-und Betriebsberatung Gmbh, Ulbel & Freidorfer, Artaker Computersysteme, ML11 EDV DienstleistungenBechtle oder ACP als Partner und wollen nun auch engere Beziehungen zu kleineren Beratungshäusern aufbauen.

Die meisten Kunden von F-Secure liegen in dem Feld zwischen 20 und 2.000 Mitarbeitern, dem klassischen Bereich der Klein- und Mittelunternehmen. Mit Schwachstellenmanagement, »Rapid Detection Service« zur Erkennung von Datenschutzverletzungen, und der Absicherung von Daten in Salesforce.com will Klaus Jetter, Head of Region DACH bei F-Secure, trotzdem auch die Großunternehmen ansprechen. »Wir sind mit ›Cloud Protection for Salesforce‹ absolute Vorreiter. Mit dem Dienst schützen wir Anwendungen in der Cloud vor unberechtigten Zugriffen und unterbinden die Verbreitung von Malware in Cloud-Umgebungen. Wenn Dateien in die Wolke hochgeladen werden, passiert das heute meist völlig ungesichert«, warnt Jetter.

Was F-Secure vom Mitbewerb besonders abhebt? Es ist der »holistische Zugang« zu Endpoint- und Network-Protection, meint Jetter. Vorhersagen, Verhindern, Erkennen und Reagieren – das sind die vier Bereiche, in denen Sicherheitslösungen geboten werden. Es gibt in der Branche viele Spezialisten, aber niemanden sonst, der einen Rundumschutz aus einer Hand anbieten würde. Gezielte Attacken, die nicht über herkömmliche Endpoint-Protection abgewehrt werden können, erkennt F-Secure über seine Rapid Detection Services. Dazu werden Sensoren – im Prinzip ist dies Software – im Unternehmensnetz verteilt und installiert. Sie erkennen Anomalien, welche in Folge von Experten analysiert und klassifiziert werden. Das Service-Level-Agreement dazu garantiert eine Erkennung von Angriffen innerhalb von 30 Minuten. Im Gegensatz dazu bleiben Lücken Studien zufolge durchschnittlich 200 Tage in Unternehmen unentdeckt. F-Secure ist mit diesem tatsächlich einzigartigen Service seit gut einem Jahr am Markt tätig.

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