Plus | Mehrwert | Manager/index.php/component/content/frontpage2010-09-08T00:42:04ZJoomla! 1.5 - Open Source Content ManagementÖsterreichs attraktivste Arbeitgeber2010-07-20T09:11:48Z2010-07-20T09:11:48Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34679-oesterreichs-attraktivste-arbeitgeber<p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover_plus_juli.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS: Ausgabe 7/2010" align="left" /><strong>NEU: Report(+)PLUS, Ausgabe 7/2010. <a href="index.php/report-plus/34767/34767">Österreichs attraktivste Arbeitsgeber</a>. Die Führungskräfte von morgen haben gewählt. Welche Branchen bei den Studierenden hoch im Kurs stehen und welche Unternehmen im Wettstreit um die besten Köpfe die Nase vorn haben.</strong></p><p> </p><p><em>Außerdem im Heft:</em></p><p>- "<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34775-seltene-rohstoffe" target="_blank">Seltene Erden</a>" - Investmenttipps<br />- "<a href="index.php/report-plus/34791/34791">Zum Unternehmer geboren</a>" - Worauf es wirklich ankommt<br />- "<a href="index.php/energie/34677/34677" target="_blank">Saubere Zukunft</a>" - Wertanlage Windkraft <br />- "<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34778-fernsehen-im-netz">Fernsehen im Netz</a>" - Multimedia-Trends<br />- "<a href="index.php/report-plus/82-kapital-markt/34790-gegen-die-krise-investieren" target="_blank">Gegen die Krise investieren</a>" - Aktive Standortpolitik<br />- "<a href="index.php/telekommunikation-a-it/41-wirtschaft-politik/34794-sommer-sonne-smarte-phones" target="_blank">Die besten Smartphones</a>" - Ein Überblick </p><p>u.v.m. </p><p> </p><p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover_plus_juli.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS: Ausgabe 7/2010" align="left" /><strong>NEU: Report(+)PLUS, Ausgabe 7/2010. <a href="index.php/report-plus/34767/34767">Österreichs attraktivste Arbeitsgeber</a>. Die Führungskräfte von morgen haben gewählt. Welche Branchen bei den Studierenden hoch im Kurs stehen und welche Unternehmen im Wettstreit um die besten Köpfe die Nase vorn haben.</strong></p><p> </p><p><em>Außerdem im Heft:</em></p><p>- "<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34775-seltene-rohstoffe" target="_blank">Seltene Erden</a>" - Investmenttipps<br />- "<a href="index.php/report-plus/34791/34791">Zum Unternehmer geboren</a>" - Worauf es wirklich ankommt<br />- "<a href="index.php/energie/34677/34677" target="_blank">Saubere Zukunft</a>" - Wertanlage Windkraft <br />- "<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34778-fernsehen-im-netz">Fernsehen im Netz</a>" - Multimedia-Trends<br />- "<a href="index.php/report-plus/82-kapital-markt/34790-gegen-die-krise-investieren" target="_blank">Gegen die Krise investieren</a>" - Aktive Standortpolitik<br />- "<a href="index.php/telekommunikation-a-it/41-wirtschaft-politik/34794-sommer-sonne-smarte-phones" target="_blank">Die besten Smartphones</a>" - Ein Überblick </p><p>u.v.m. </p><p> </p>Einreichschluss für AAP am 17. September2010-06-21T14:05:08Z2010-06-21T14:05:08Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34455-aluminium-architektur-preis-2010<img class="caption" src="images/stories/bernd_2/afi-haus-neu.jpg" border="0" alt="(c) www.alufenster.at; Günter Richard Wett" title="2006 entschied sich die Jury für das Veranstaltungszentrum in Rum vom Tiroler Architektenteam Richard Freisinger und Hans Peter Gruber." align="left" />Für die Einreichungen zum Aluminium-Architektur-Preis 2010, der von der Architekturstiftung Österreich und der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Zusammenarbeit mit dem Aluminium-Fenster-Institut (AFI) ausgeschrieben wurde, naht der Einreichschluss mit Riesenschritten: Bis spätestens 17. September müssen die Einreichungen an die Pressestelle des Aluminium-Fenster-Instituts geschickt werden.<br /><br />Im Oktober wird die Jury die eingereichten Projekte bewerten.<br /><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/afi-haus-neu.jpg" border="0" alt="(c) www.alufenster.at; Günter Richard Wett" title="2006 entschied sich die Jury für das Veranstaltungszentrum in Rum vom Tiroler Architektenteam Richard Freisinger und Hans Peter Gruber." align="left" />Für die Einreichungen zum Aluminium-Architektur-Preis 2010, der von der Architekturstiftung Österreich und der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Zusammenarbeit mit dem Aluminium-Fenster-Institut (AFI) ausgeschrieben wurde, naht der Einreichschluss mit Riesenschritten: Bis spätestens 17. September müssen die Einreichungen an die Pressestelle des Aluminium-Fenster-Instituts geschickt werden.<br /><br />Im Oktober wird die Jury die eingereichten Projekte bewerten.<br />Zuckerbrot statt Peitsche2010-05-25T10:44:50Z2010-05-25T10:44:50Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34354-zuckerbrot-statt-peitsche<p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover-plus-mai.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS. Ausgabe 5/2010" align="left" /><strong>Neu: Report(+)PLUS, Ausgabe 5/2010. Zuckerbrot statt Peitsche. So manches Unternehmen überstand die Krise nur dank seiner Mitarbeiter. Nun wäre ein guter Zeitpunkt, um für zusätzliches Engagement und Einsatz Anerkennung zu zeigen. Es muss nicht immer Geld sein: Incentives oder Fringe Benefits bringen mehr Motivation und sind steuerschonend. </strong></p><p><em>Außerdem im Heft:</em></p><p>"Lobbyschlacht um Basel III"<br />"Verhandlungsführung - Hart in der Sache"<br />"Büros der Zukunft"<br />"Hidden Champions"<br />"Die große Lüge - der Wettbewerb ist fair"<br />"Soft Skills - Menschenkenntnis"<br />"Tourismus. Schwieriges Umfeld, gut gemeistert" </p><p>Report(+)PLUS-Serie, Teil II: "Sicher ist sicher"</p><p>u.v.m. </p><p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover-plus-mai.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS. Ausgabe 5/2010" align="left" /><strong>Neu: Report(+)PLUS, Ausgabe 5/2010. Zuckerbrot statt Peitsche. So manches Unternehmen überstand die Krise nur dank seiner Mitarbeiter. Nun wäre ein guter Zeitpunkt, um für zusätzliches Engagement und Einsatz Anerkennung zu zeigen. Es muss nicht immer Geld sein: Incentives oder Fringe Benefits bringen mehr Motivation und sind steuerschonend. </strong></p><p><em>Außerdem im Heft:</em></p><p>"Lobbyschlacht um Basel III"<br />"Verhandlungsführung - Hart in der Sache"<br />"Büros der Zukunft"<br />"Hidden Champions"<br />"Die große Lüge - der Wettbewerb ist fair"<br />"Soft Skills - Menschenkenntnis"<br />"Tourismus. Schwieriges Umfeld, gut gemeistert" </p><p>Report(+)PLUS-Serie, Teil II: "Sicher ist sicher"</p><p>u.v.m. </p>Managerin des Monats 2010-05-25T10:37:23Z2010-05-25T10:37:23Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34353-managerin-des-monats-<p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/ederer_mdm.jpg" border="0" title="Brigitte Ederer. Von Floridsdorf nach München." align="left" /><strong>»Nach meinem Ableben werden in den Nachrufen zwei Dinge stehen: der Ederer-Tausender und das Mock-Busserl. Alles andere wird in Vergessenheit geraten«, prophezeite Brigitte Ederer vor einigen Jahren in einem Report(+)PLUS-Interview. Nach dem neuesten Karrieresprung kommt vielleicht doch noch einiges dazu.</strong></p>Mit 1. Juli übernimmt die bisherige Generaldirektorin von Siemens Österreich das Personalressort in der Konzernzentrale in München und wird damit Herrin über weltweit 440.000 Siemensianer. <br /><p>Beneiden wird die 54-Jährige kaum jemand, denn die Zeichen stehen im gesamten Konzern auf Stellenabbau. Rund 4.200 Jobs, davon 1.500 in Österreich, sollen allein in der überdimensionierten Softwaresparte fallen. Schon bisher bereiteten der gestandenen Sozialdemokratin Personalkürzungen »schlaflose Nächte«, wie sie durchaus glaubhaft versicherte. Die seit 2007 anhängige Schmiergeldaffäre kostete den Elektronikriesen Siemens Reputation. Erst kürzlich wurden zwei Ex-Manager zu bedingten Strafen verurteilt. </p><p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/ederer_mdm.jpg" border="0" title="Brigitte Ederer. Von Floridsdorf nach München." align="left" /><strong>»Nach meinem Ableben werden in den Nachrufen zwei Dinge stehen: der Ederer-Tausender und das Mock-Busserl. Alles andere wird in Vergessenheit geraten«, prophezeite Brigitte Ederer vor einigen Jahren in einem Report(+)PLUS-Interview. Nach dem neuesten Karrieresprung kommt vielleicht doch noch einiges dazu.</strong></p>Mit 1. Juli übernimmt die bisherige Generaldirektorin von Siemens Österreich das Personalressort in der Konzernzentrale in München und wird damit Herrin über weltweit 440.000 Siemensianer. <br /><p>Beneiden wird die 54-Jährige kaum jemand, denn die Zeichen stehen im gesamten Konzern auf Stellenabbau. Rund 4.200 Jobs, davon 1.500 in Österreich, sollen allein in der überdimensionierten Softwaresparte fallen. Schon bisher bereiteten der gestandenen Sozialdemokratin Personalkürzungen »schlaflose Nächte«, wie sie durchaus glaubhaft versicherte. Die seit 2007 anhängige Schmiergeldaffäre kostete den Elektronikriesen Siemens Reputation. Erst kürzlich wurden zwei Ex-Manager zu bedingten Strafen verurteilt. </p>Der neue Anstand2010-04-26T13:01:39Z2010-04-26T13:01:39Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34196-der-neue-anstand<p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover_plus_april.jpg" border="0" alt="Report(+)PLUS, Ausgabe 4/2010" title="Report(+)PLUS, Ausgabe 4/2010" align="left" /><strong>NEU: Report(+)PLUS 4/2010. <a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34182-der-neue-anstand" target="_blank">Der neue Anstand</a>. Sie verpflichten sich zu nachhaltigem Wirtschaften oder entwickeln familienfreundliche Modelle, entlohnen vom Lagerarbeiter bis zum Prokuristen alle gleich oder schaffen gleich den Chef ab. Eine neue Generation von Unternehmern setzt auf ungewöhnliche Firmenstrategien und zeigt, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind.</strong><br /><br /><em>Außerdem im Heft:</em><br />"Traumjob Verkäufer"<br />"<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34184-milder-ostwind" target="_blank">Milder Ostwind</a>"<br />"<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34263-oder-warum-ganze-branchen-in-der-gleichfoermigkeit-versinken" target="_blank">Die Benchmark-Falle</a>"<br />"Neues auf vier Rädern"<br />"Cult - alles was das Leben schöner macht"<br />"<a href="index.php/report-plus/81-leben/34260-kriminell-gut" target="_blank">Kriminell gut - mit Veit Heinichen durch Triest</a>"<br /><br />Neue Serie: "<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34262-sicher-ist-sicher" target="_blank">Sicher ist sicher</a>"<br /><br /><em>Schwerpunkt Innovation:</em><br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34187-stadtmarketing-per-mausklick" target="_blank">Stadtmarketing per Mausclick</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34188-digitales-gewusel" target="_blank">Digitales Gewuse</a>l“<br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34189-wie-autos-in-zukunft-kommunizieren" target="_blank">Wie Fahrzeuge miteinander reden</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34190-kicken-in-3d" target="_blank">Kicken in 3D</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/43-wirtschaft-politik/34191-heimische-innovationskraft-international-gefragt" target="_blank">Heimische Innovationskraft, international gefragt</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/43-wirtschaft-politik/34192-fwf-im-wechselbad-der-gefuehle" target="_blank">Grundlagenforschung im Wechselbad der Gefühle</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/43-wirtschaft-politik/34193-oesterreich-im-patentfieber" target="_blank">Österreich im Patentfieber</a>“</p><p>u.v.m. </p><p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover_plus_april.jpg" border="0" alt="Report(+)PLUS, Ausgabe 4/2010" title="Report(+)PLUS, Ausgabe 4/2010" align="left" /><strong>NEU: Report(+)PLUS 4/2010. <a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34182-der-neue-anstand" target="_blank">Der neue Anstand</a>. Sie verpflichten sich zu nachhaltigem Wirtschaften oder entwickeln familienfreundliche Modelle, entlohnen vom Lagerarbeiter bis zum Prokuristen alle gleich oder schaffen gleich den Chef ab. Eine neue Generation von Unternehmern setzt auf ungewöhnliche Firmenstrategien und zeigt, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind.</strong><br /><br /><em>Außerdem im Heft:</em><br />"Traumjob Verkäufer"<br />"<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34184-milder-ostwind" target="_blank">Milder Ostwind</a>"<br />"<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34263-oder-warum-ganze-branchen-in-der-gleichfoermigkeit-versinken" target="_blank">Die Benchmark-Falle</a>"<br />"Neues auf vier Rädern"<br />"Cult - alles was das Leben schöner macht"<br />"<a href="index.php/report-plus/81-leben/34260-kriminell-gut" target="_blank">Kriminell gut - mit Veit Heinichen durch Triest</a>"<br /><br />Neue Serie: "<a href="index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34262-sicher-ist-sicher" target="_blank">Sicher ist sicher</a>"<br /><br /><em>Schwerpunkt Innovation:</em><br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34187-stadtmarketing-per-mausklick" target="_blank">Stadtmarketing per Mausclick</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34188-digitales-gewusel" target="_blank">Digitales Gewuse</a>l“<br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34189-wie-autos-in-zukunft-kommunizieren" target="_blank">Wie Fahrzeuge miteinander reden</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/49-produkt-technik/34190-kicken-in-3d" target="_blank">Kicken in 3D</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/43-wirtschaft-politik/34191-heimische-innovationskraft-international-gefragt" target="_blank">Heimische Innovationskraft, international gefragt</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/43-wirtschaft-politik/34192-fwf-im-wechselbad-der-gefuehle" target="_blank">Grundlagenforschung im Wechselbad der Gefühle</a>“<br />„<a href="index.php/firmennews/43-wirtschaft-politik/34193-oesterreich-im-patentfieber" target="_blank">Österreich im Patentfieber</a>“</p><p>u.v.m. </p>Manager des Monats2010-04-23T08:52:29Z2010-04-23T08:52:29Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34178-manager-des-monats<p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/kari_kapsch.jpg" border="0" alt="Kari Kapsch sorgt dafür, dass sein Traditionsunternehmen in eine positive Zukunft blickt. " title="Kari Kapsch sorgt dafür, dass sein Traditionsunternehmen in eine positive Zukunft blickt. " align="left" /><strong>Kapsch ist eines der letzten großen Technologie- unternehmen Österreichs, die noch immer im Eigentum der Gründerfamilie stehen. 1892 eröffnete der Urgroßvater eine Feinmechanik- werkstätte in Wien. 118 Jahre später erfolgte unter den Halbbrüdern Georg und Kari Kapsch, der mittlerweile vierten Generation, eine Riesenakquisition am Mobilfunkmarkt. Das Unternehmen katapultierte sich mit der Übernahme von Geschäftsteilen der kanadischen Nortel zum globalen Marktführer im Bereich GSM-R, dem Standard für Zugfunk. Kari Kapsch wird dadurch den Umsatz der gesamten Gruppe im Geschäftsjahr 2010/2011 auf mehr als 650 Mio. Euro steigern.</strong></p><p>Der klare Fokus und aggressive Marktauftritt waren nicht immer gegeben. Lange Zeit stand sich die Gründerfamilie quasi selbst im Weg. Die Anteilseigner konnten sich, so erzählte der promovierte Physiker einmal, nicht einmal mehr über die Farbe der Garagentür einigen. Im Jahr 2000 kauften die beiden »Käpsche«, wie sie von Mitarbeitern liebevoll genannt werden, sämtliche Aktieninhaber in der Familie aus, um den Konzern in Eigenregie steuern zu können.</p><p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/kari_kapsch.jpg" border="0" alt="Kari Kapsch sorgt dafür, dass sein Traditionsunternehmen in eine positive Zukunft blickt. " title="Kari Kapsch sorgt dafür, dass sein Traditionsunternehmen in eine positive Zukunft blickt. " align="left" /><strong>Kapsch ist eines der letzten großen Technologie- unternehmen Österreichs, die noch immer im Eigentum der Gründerfamilie stehen. 1892 eröffnete der Urgroßvater eine Feinmechanik- werkstätte in Wien. 118 Jahre später erfolgte unter den Halbbrüdern Georg und Kari Kapsch, der mittlerweile vierten Generation, eine Riesenakquisition am Mobilfunkmarkt. Das Unternehmen katapultierte sich mit der Übernahme von Geschäftsteilen der kanadischen Nortel zum globalen Marktführer im Bereich GSM-R, dem Standard für Zugfunk. Kari Kapsch wird dadurch den Umsatz der gesamten Gruppe im Geschäftsjahr 2010/2011 auf mehr als 650 Mio. Euro steigern.</strong></p><p>Der klare Fokus und aggressive Marktauftritt waren nicht immer gegeben. Lange Zeit stand sich die Gründerfamilie quasi selbst im Weg. Die Anteilseigner konnten sich, so erzählte der promovierte Physiker einmal, nicht einmal mehr über die Farbe der Garagentür einigen. Im Jahr 2000 kauften die beiden »Käpsche«, wie sie von Mitarbeitern liebevoll genannt werden, sämtliche Aktieninhaber in der Familie aus, um den Konzern in Eigenregie steuern zu können.</p>Managerin des Monats2010-03-19T13:39:20Z2010-03-19T13:39:20Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34005-managerin-des-monats<img class="caption" src="images/stories/bernd_2/bleyleben.jpg" border="0" title="Elisabeth Bleyleben-Koren: Pragmatisch, diszipliniert und pünktlich, lautet die Eigenbeschreibung." align="left" /><strong>Die Grande Dame der österreichischen Bankenszene geht in Pension: Ende Juni verlässt Elisabeth Bleyleben-Koren nach 33 Jahren die Erste Bank. Die Karriere als Bankerin war der Tochter des früheren ÖVP-Finanzministers und National- bankpräsidenten Stephan Koren aber keineswegs in die Wiege gelegt. Viel lieber hätte sie Chemie studiert, doch ihr Vater riet zu einem kurzen Studium: »Er war überzeugt, ich krieg bald ein Dutzend Kinder.« Ganz gehorsam entschied sie sich für Jus – und bekam keine Kinder. Auch der Personalchef der Bundeswirtschaftskammer empfahl ihr, das Gerichtsjahr zu absolvieren und zu heiraten, denn in der Steuerabteilung würden prinzipiell keine Frauen angestellt. </strong><br />So begann die promovierte Juristin 1973 in der Creditanstalt Bankverein im Bereich Key Accounts und wechselte 1977 in die damalige Erste österreichische Spar-Casse. 20 Jahre später wurde Bleyleben-Koren in den Vorstand der Erste Bank berufen und fungierte seit 1999 als stellvertretende Vorstandsvorsitzende neben Andreas Treichl. Ab 2008 verantwortete sie zudem als Vorstandsvorsitzende das Österreich-Geschäft. <br /><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/bleyleben.jpg" border="0" title="Elisabeth Bleyleben-Koren: Pragmatisch, diszipliniert und pünktlich, lautet die Eigenbeschreibung." align="left" /><strong>Die Grande Dame der österreichischen Bankenszene geht in Pension: Ende Juni verlässt Elisabeth Bleyleben-Koren nach 33 Jahren die Erste Bank. Die Karriere als Bankerin war der Tochter des früheren ÖVP-Finanzministers und National- bankpräsidenten Stephan Koren aber keineswegs in die Wiege gelegt. Viel lieber hätte sie Chemie studiert, doch ihr Vater riet zu einem kurzen Studium: »Er war überzeugt, ich krieg bald ein Dutzend Kinder.« Ganz gehorsam entschied sie sich für Jus – und bekam keine Kinder. Auch der Personalchef der Bundeswirtschaftskammer empfahl ihr, das Gerichtsjahr zu absolvieren und zu heiraten, denn in der Steuerabteilung würden prinzipiell keine Frauen angestellt. </strong><br />So begann die promovierte Juristin 1973 in der Creditanstalt Bankverein im Bereich Key Accounts und wechselte 1977 in die damalige Erste österreichische Spar-Casse. 20 Jahre später wurde Bleyleben-Koren in den Vorstand der Erste Bank berufen und fungierte seit 1999 als stellvertretende Vorstandsvorsitzende neben Andreas Treichl. Ab 2008 verantwortete sie zudem als Vorstandsvorsitzende das Österreich-Geschäft. <br />Do you speak Business?2010-03-19T13:13:55Z2010-03-19T13:13:55Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/34004-do-you-speak-business<p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover_plus_maerz_2010.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS, Ausgabe 3/2010" align="left" /><strong>Neu Report(+)PLUS Ausgabe 3/2010. Do you speak Business? Verhandlungs- sicheres Englisch gilt als wichtigstes Rüstzeug, um im internationalen Business bestehen zu können. Aber wie wichtig sind Ostsprachen oder gar Chinesisch? Um international erfolgreich zu sein, sind interkulturelle Kompetenzen von Vorteil. Cultural Intelligence heißt das Zauberwort.</strong></p><p><em>Außerdem im Heft:</em><br />"Job mit Handicap"<br />"Vertrauen mit System"<br />"Frühpensionisten-Paradies"<br /> "Leichtes Lernen"<br />"Faire Trennung"<br />"Genfer Premieren"<br />"Schwerpunkt Tourismus - Der Gast ist König"<br />"Schwerpunkt Tourismus - High Tech im Hotelzimmer"<br />"Schwerpunkt Tourismus - Erich Falkensteiner im Interview"<br />"Steirische Jungwinzer"</p><p>u.v.m. </p><p><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/cover_plus_maerz_2010.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS, Ausgabe 3/2010" align="left" /><strong>Neu Report(+)PLUS Ausgabe 3/2010. Do you speak Business? Verhandlungs- sicheres Englisch gilt als wichtigstes Rüstzeug, um im internationalen Business bestehen zu können. Aber wie wichtig sind Ostsprachen oder gar Chinesisch? Um international erfolgreich zu sein, sind interkulturelle Kompetenzen von Vorteil. Cultural Intelligence heißt das Zauberwort.</strong></p><p><em>Außerdem im Heft:</em><br />"Job mit Handicap"<br />"Vertrauen mit System"<br />"Frühpensionisten-Paradies"<br /> "Leichtes Lernen"<br />"Faire Trennung"<br />"Genfer Premieren"<br />"Schwerpunkt Tourismus - Der Gast ist König"<br />"Schwerpunkt Tourismus - High Tech im Hotelzimmer"<br />"Schwerpunkt Tourismus - Erich Falkensteiner im Interview"<br />"Steirische Jungwinzer"</p><p>u.v.m. </p>Manager des Monats2010-02-18T13:01:02Z2010-02-18T13:01:02Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/33802-manager-des-monats<img class="caption" src="images/stories/bernd_2/alward.jpg" border="0" title="Auf Peter Alward warten jede Menge Baustellen" align="left" /><strong>Die Bestellung von Peter Alward als neuer Intendant der Salzburger Osterfestspiele kam nicht wirklich überraschend. Der 59-jährige Brite war bereits als Nachfolger von Festspielintendant Jürgen Flimm und als Musikchef des Sommerfestivals im Gespräch. Nun galt er als wahrscheinlichster Kandidat, Stiftungspräsidentin Eliette von Karajan hatte da wohl ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.</strong><br /><br />Alward zog in der Musikbranche, zuletzt als Chef von EMI Classics, mehr als dreißig Jahre lang die Fäden. Mit Herbert von Karajan verband den studierten Pianisten eine enge Arbeitsbeziehung, die von 1977 bis zu Karajans Tod 1989 dauerte. Alward bezeichnet den als schwierig bekannten Stardirigenten noch heute als seinen „musikalischen Ziehvater“. Mit viel Einfühlungsvermögen konnte er Karajan vom Konkurrenz-Label Deutsche Grammophon zu EMI zurückholen und für viele große Produktionen gewinnen.<br /><img class="caption" src="images/stories/bernd_2/alward.jpg" border="0" title="Auf Peter Alward warten jede Menge Baustellen" align="left" /><strong>Die Bestellung von Peter Alward als neuer Intendant der Salzburger Osterfestspiele kam nicht wirklich überraschend. Der 59-jährige Brite war bereits als Nachfolger von Festspielintendant Jürgen Flimm und als Musikchef des Sommerfestivals im Gespräch. Nun galt er als wahrscheinlichster Kandidat, Stiftungspräsidentin Eliette von Karajan hatte da wohl ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.</strong><br /><br />Alward zog in der Musikbranche, zuletzt als Chef von EMI Classics, mehr als dreißig Jahre lang die Fäden. Mit Herbert von Karajan verband den studierten Pianisten eine enge Arbeitsbeziehung, die von 1977 bis zu Karajans Tod 1989 dauerte. Alward bezeichnet den als schwierig bekannten Stardirigenten noch heute als seinen „musikalischen Ziehvater“. Mit viel Einfühlungsvermögen konnte er Karajan vom Konkurrenz-Label Deutsche Grammophon zu EMI zurückholen und für viele große Produktionen gewinnen.<br />Geteiltes Risiko2010-02-18T12:47:58Z2010-02-18T12:47:58Z/index.php/report-plus/67-wirtschaft-politik/33798-geteiltes-risiko<p><img class="caption" src="images/stories/cover_februar.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS, Ausgabe 2/2010" align="left" /><strong>Neu: Report(+)PLUS, Ausgabe 2/2010. Geteiltes Risiko: Franchising ist eine kostengünstige Möglichkeit, sich rasch mit einem erprobten Geschäftsmodell selbständig zu machen. Damit es kein böses Erwachen gibt, sollten aber das System, das Produkt und vor allem der Vertrag genau geprüft werden.</strong></p><p><em>Außerdem im Heft:</em></p><p>"Alles zur Wirtschaftskammerwahl 2010"<br />"Die Banken sind nicht so schlecht wir ihr Image" - Interview<br />"Die besten IT-Projekte"<br />"Mit Qualität zum Erfolg"<br />"Schwerpunkt Marketing - Grenzgänger"<br />"Schwerpunkt Marketing - Tipps für kleine Etats"<br />"Die größten Bürosünden"</p><p>u.v.m.</p><p><img class="caption" src="images/stories/cover_februar.jpg" border="0" title="Report(+)PLUS, Ausgabe 2/2010" align="left" /><strong>Neu: Report(+)PLUS, Ausgabe 2/2010. Geteiltes Risiko: Franchising ist eine kostengünstige Möglichkeit, sich rasch mit einem erprobten Geschäftsmodell selbständig zu machen. Damit es kein böses Erwachen gibt, sollten aber das System, das Produkt und vor allem der Vertrag genau geprüft werden.</strong></p><p><em>Außerdem im Heft:</em></p><p>"Alles zur Wirtschaftskammerwahl 2010"<br />"Die Banken sind nicht so schlecht wir ihr Image" - Interview<br />"Die besten IT-Projekte"<br />"Mit Qualität zum Erfolg"<br />"Schwerpunkt Marketing - Grenzgänger"<br />"Schwerpunkt Marketing - Tipps für kleine Etats"<br />"Die größten Bürosünden"</p><p>u.v.m.</p>