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Mascus expandiert

Mascus, der virtuelle Marktplatz für gebrauchte Bau-, Land- und Forstwirtschaft wächst weiter. 2001 in Skandinavien gegründet, sollte Mascus ursprünglich nur im hohen Norden Europas aktiv sein. Mittlerweile werden 30 europäische Länder in 25 verschiedenen Sprachen bedient. Genutzt werden kann das Portal sowohl von privaten als auch gewerblichen Käufern und Verkäufern. Provisionen werden keine fällig, Verkäufer müssen aber eine Gebühr zahlen. Monatlich besuchen mehr als eine halbe Million Nutzer das Portal.
2009 will Mascus drei weitere Destinationen erschließen. Neben Griechenland und Portugal soll mit Südafrika auch die erste außereuropäische Destination hinzukommen. Verhandlungen über eine Expansion nach Nordamerika sind ebenfalls bereits im Laufen.
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Heizsystem mit Funkwellen

Die Wohnungs- und Siedlergemeinschaft (WSG) baut als erstes österreichisches Unternehmen das Heizsystem „adapterm“ der deutschen Firma techem in ihre Wohnhäuser ein. „Damit können wir bis zu 20 Prozent Energie sparen, die Mieter zahlen rund 60 Euro weniger im Jahr“, sagt WSG-Obmann Heinz Rechberger. Das neue System funktioniert mit Heizkostenverteilern, die über Funk Informationen vom Heizkörper zur Mess- und Regelstation senden. Damit wird nur so viel Wärme erzeugt, wie notwendig ist.

 Derzeit wird die Innovation in einem Welser Wohnhaus getestet. „Wenn die Einsparungszahlen wie erwartet ausfallen, werden wir alle Häuser nachrüsten“, sagt Rechberger. Insgesamt hat die WSG mehr als 11.000 Wohnungen in Oberösterreich errichtet. Die Investitionskosten würden sich nach spätestens drei Jahren rechnen, sagt Rechberger.
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Aktuelle Gefahr: Bootkits

Ein Artikel der Virenanalysten von Kaspersky Lab lässt auf die aktuellen Risiken am Computersektor schließen. Die größte Gefahr geht derzeit von sogenannten Bootkits aus. Das Bootkit, welches eine Reihe von verschiedenen Virenarten integriert, wird über den Zugriff auf gehackte Internetlinks in systemkritischen Komponenten und im Bootsektor installiert. Im Gegensatz zu früheren Viren bringt das Bootkit allerdings eine Reihe von Verteidigungsmaßnahmen gegen Antivirensoftware mit.

Durch das Infizieren des Bootsektors - nach dem Prinzip, wer die Hardware kontrolliert, kontrolliert auch die Software - sind Bootkits äußerst resistent gegen Antivirensoftware. Laut Meinung der Experten kann nur eine umfangreiche Sicherheitsstrategie mit Firewall, Echtzeitüberprüfung und Filterung des Internetverkehrs wirksam Abhilfe schaffen.

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Sicherheitslücken bei 70 Prozent aller KMU

Laut einer Studie des Netzwerkspezialisten Napera, an der über zweihundert KMU teilnahmen, weisen die Drahtlosnetzwerke der Unternehmen gravierende Sicherheitsrisiken auf. Trotz der Tatsache, dass in vielen Unternehmensnetzwerken jeden Tag mehrmals unerlaubte Zugriffe auf das Wireless-LAN erfolgen, haben die meisten noch keine passwortgeschützte Infrastruktur. „Trotz zahlreicher Fälle von Hackingangriffen und Datenmissbrauch in den vergangen Monaten und Jahren fehlt es in vielen Unternehmen an Praktiken, Richtlinien und Lösungen zur Netzwerksicherheit\" erklärt Pierre Blom von Napera.

Zur Sicherung der Unternehmensdaten ist eine klare Sicherheitsvorgabe mit Passwörtern für Mitarbeiter und Gäste ein Muss. Ob und wie Unternehmer die Erhöhung der Sicherheit umsetzten werden ist allerdings, mit dem getrübten Ausblick auf 2009, noch nicht absehbar.
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EU-Förderung für IT-Projekte

Kommunikations- und IT-Lösungen prägen das Wirtschafts- und Privatleben wie nie zuvor. Zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit wird deshalb auch diese Disziplin in einem Forschungsrahmenprogramm der EU gefördert. Dazu steht bis 2013 ein Förderbudget von über neun Milliarden Euro zur Verfügung. Wer mehr wissen möchte, ist eingeladen, sich unter der schnörkellosen Internetadresse rp7.ffg.at über Einreichfristen und Ausschreibungsthemen der EU zu informieren. Kleine und mittlere Unternehmen werden aufgrund ihrer bedeutenden Rolle im Wirtschaftswachstum besonders zur Teilnahme ermutigt. Auf der Plattform ebenfalls möglich ist eine IKT-Partnersuche für die Programme. Die Partnervermittlung soll sehr erfolgreich laufen: Die Vermittlungsquote liegt bei annähernd 100 Prozent, heißt es dort. Mehr unter rp7.ffg.at

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Aus ARC wird AIT

Die krisengeschüttelten Austrian Research Centers ARC stellen sich neu auf und forschen ab April unter dem Namen Austrian Institute of Technology. Damit will man die Vergangenheit endlich ruhen lassen und zu neuen Ufern aufbrechen, sagt Hannes Androsch, der federführend am Neustart beteiligt war. Neben dem Namen tut sich auch inhaltlich und strukturell einiges. Die wissenschaftlichen Aktivitäten werden in fünf Departments gebündelt: Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security und Foresight & Policy.  Wissenschaftlicher Geschäftsführer des AIT wird Wolfgang Knoll vom Kölner Max-Planck-Institut, die kaufmännische Leitung übernimmt Anton Plimon von der ARC-Tochter arsenal research. Zur Qualitätssicherung soll es eigene Evaluierungspanels geben. Das Gesamtbudget wird bei rund 110 Millionen Euro liegen. 40 Prozent kommen als Basisfinanzierung vom Bund, je 30 Prozent sollen aus Förderprogrammen sowie der Auftragsforschung lukriert werden.  Zwei Tochtergesellschaften werden ausgegliedert: Seibersdorf Labor GmbH und Nuclear Engineering Seibersdorf.
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Hardware für Basisstationen

Bis Ende 2008 wird Nokia Siemens Networks neue LTE-fähige Hardware an über zehn Mobilfunkbetreiber in Europa, Asien und Nordamerika ausliefert haben. Das Unternehmen baut damit seine Position als LTE-Pionier mit einer skalierbaren, flachen Architektur weiter aus, heißt es in einer Aussendung. Die Auslieferung der komplett LTE-kompatiblen Flexi Base Station Hardware sei ein wichtiger Meilenstein: Sie stellt den nächsten Schritt in der
Entwicklung mobiler Netzwerke dar, sowohl für GSM/WCDMA/HSPA-, als auch für CDMA-Betreiber. LTE-Netze werden den Nutzen von Services und Applikationen über mobiles Breitband für Endkonsumenten auf ein völlig neues Niveau heben: Browsen, E-Mail, Video-Sharing, Musik-Downloads und viele weitere Anwendungen werden unmittelbar und ohne erkennbare Verzögerung verfügbar sein. Ermöglicht wird dies durch kürzere
Reaktionszeiten und einen schnelleren Durchsatz. Die Latenz – die sogenannte Reaktionsgeschwindigkeit des Netzes – wird auf 10-20 ms gesenkt, und die Spitzengeschwindigkeit auf 173/58 Mbit/sek. (Downlink/Uplink) erhöht.
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Ericsson tritt Open Handset Alliance bei

Mit dem Beitritt von Ericsson kann die Open Handset Alliance einen weiteren Großen der Telekombranche zu ihren Unterstützern zählen. Damit unterstützt der Hersteller nun auch das Betriebssystem Android. Das von Google entwickelte Open-Source-Betriebssystem für Smartphones ist neben Symbian von Nokia und Windows Mobile von Microsoft das dritte große System für mobile Plattformen.

Ericsson kündigte an, ab Mitte 2009 Mobiltelefone auf den Markt zu bringen die die neue Software unterstützen. Derzeit wird Android mit Treibern und Programmen unterstützt, um die Entwicklung weiter voran zu treiben.  Letztendlich geht es aber für Ericsson auch darum nicht den Anschluss zu verlieren, denn andere Marktführer wie Huawei oder Samsung sind der Allianz schon beigetreten.

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Kapsch in engerer Wahl bei European Excellence Award

Das Public-Relations-Programm der Firma Kapsch für GSM-R ist in die engere Wahl bei den European Excellence Awards gelangt. GSM-R wird für die digitale Kommuniktaion in Zügen verwendet und soll derzeit an den internationalen Hauptstrecken der ÖBB errichtet werden. Der GSM-R Standard vereinfacht die Kommunikation der nationalen Bahngesellschaften da er, im Gegensatz zu den alten oft inkompatiblen Systemen, einen internationalen Standard darstellt.

Der European Excellence Award wird jedes Jahr für Glanzleistungen im Bereich der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit vergeben. Mit über 1100 Einsendungen zu den diversen Untergruppierungen war der Wettbewerb dieses Jahr besonders stark. Insofern ist es eine ausgezeichnete Leistung in die engere Auswahl zu gelangen und möglicherweise gelingt es den Österreichern ja, den begehrten Preis aus Budapest mit nach Hause zu nehmen.

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COLT stärkt Vertriebskanal

Mit einem neuen Partnerprogramm, nebst eigenständigem Onlinetool, will die Firma COLT ihre Geschäftsbeziehungen auf neue Beine stellen. Das Geschäftsmodell teilt Partner hierbei in drei Stufen, Select, Premium und Platinum wobei die Vorteile für den Partner wie üblich mit der Höhe der Stufe steigen. „Das neue Programm erweitert unser Versprechen an die Kunden – Expect More – auf die Partnerebene\", erklärt COLT-Geschäftsführer Alfred Pufitsch. Hauptaugenmerk richtet COLT dabei auf Klein und Mittelbetriebe die durch Online-Trainings, Marketing-Tools und weitere Serviceleistungen, in ihrem Bestreben unterstützt werden sollen, mehr Erfolge zu erzielen. Eine automatisierte Vergütung sowie ein Reporting-Tool soll hierbei die Onlineplattform bieten, die den Partnern, wie auch COLT, immer den aktuellen Stand der gemeinsamen Ziele präsentiert.

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