Loxone: Jeder vierte Neubau ausgestattet

Mehr Umsatz, mehr verkaufte Miniserver, mehr realisierte Smart-Home-Projekte. Der Smart-Home-Technikanbieter Loxone blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Der Jahresumsatz stieg auf 67 Millionen Euro und damit um 17,5 Prozent. Der Mitarbeiterstand betrug zuletzt bei Loxone 90 Personen, bei der Loxone Gruppe 287. Vertriebsniederlassungen sind mittlerweile in zehn Ländern angesiedelt. Bisher konnten insgesamt mehr als 85.000 Smart Home Projekte rund um den Globus realisiert werden. Allein in Österreich wurden mehr als 4.000 Miniserver verkauft – somit ist jeder vierte Neubau mit dem Loxone Herzstück ausgestattet.

„Dass wir unsere Umsätze Jahr für Jahr steigern können, zeigt, dass Smart Home Technologie immer mehr zum Standard im Wohnbau wird. Wir konnten in Baden-Württemberg unsere neue Deutschland Zentrale eröffnen, Baudisch in unsere Unternehmensgruppe inkorporieren und haben in den USA ein neues Büro samt Showhome eröffnet”, erklärt Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, den Erfolg des Unternehmens. „Für 2019 haben wir uns viel vorgenommen: Wir expandieren in weitere Länder, präsentieren ein neues, exklusives Partnerprogramm und zahlreiche innovative Produkte sind in der Pipeline. Ein Loxone Smart Home nimmt seinen Bewohnern jetzt schon 50.000 Handgriffe pro Jahr ab. Und wir arbeiten daran, dass es noch mehr werden.“

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Dell: neue IT-Sicherheitslösungen für Endgeräte

Dell launcht mit „Dell SafeGuard and Response“ ein neues Portfolio an Endgeräte-Sicherheitslösungen. Das Paket kombiniert Managed Security, Incident-Response-Expertise und Thread-Behavioral-Analyse von Secureworks mit der umfassenden Endpoint-Protection-Plattform von CrowdStrike. Mit der Cloud-basierten und von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerten Endpoint-Protection-Plattform von CrowdStrike sowie dem Expertenwissen über Bedrohungen und Reaktionsmanagement von Secureworks bietet Dell SafeGuard and Response Unternehmen alle wesentlichen Funktionen, die sie zum Schutz ihrer PCs und Daten benötigen. Die CrowdStrike-Lösung schützt in Echtzeit gegen jede Art von Cyber-Attacken. Die Verhaltensanalyse RedCloak der Dell-Tochter Secureworks liefert dabei einen Überblick, wo, wann und wie ein Unternehmen mit einem IT-Sicherheitsvorfall zu rechnen hat. Entsprechend können Zeitaufwand und Ressourcen von IT-Sicherheitsteams für die Problembehebung deutlich effizienter geplant werden. 

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SGS und TU Graz gründen "Cybersecurity Campus Graz"

Herzstücke des neuen "Cybersecurity Campus Graz" sind ein neues gemeinsames Forschungszentrum sowie ein Prüf- und Zertifizierungslabor für Cybersicherheit der SGS Gruppe. Im Vollbetrieb werden hier rund 400 Menschen forschen und arbeiten. Im Laufe des Jahres 2019 soll das gemeinsame Forschungszentrum von SGS und der TU Graz am Cybersecurity Campus Graz seinen Betrieb aufnehmen. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung des Zentrums werden der Allgemeinheit frei zur Verfügung gestellt, heißt es. So sind betroffene Branchen in Sachen IT-Sicherheit auf dem aktuellen Wissenstand und neueste Erkenntnisse fließen unmittelbar in die industrielle Anwendung, in die universitäre Lehre und in die Ausbildung von IT-Sicherheitsfachkräften. Der Wissenstransfer von der akademischen Forschung in die Industrie wird durch Weiterbildungsangebote und gemeinsame Projekte zusätzlich gefördert.

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ISS: Superstar in der Outsourcing-Szene

IAOP, die »International Association of Outsourcing Professionals«, veröffentlicht jedes Jahr weltweit eine Bewertung von Outsourcing-Unternehmen aus allen Branchen. Facility Services-Anbeiter ISS erhielt auch in diesem Jahr die höchstmögliche Bewertung von fünf Sternen.

ISS wurde erneut zum Superstar der »Global Outsourcing 100« gekürt. Damit wird ISS gewürdigt,  seit mehr als fünf Jahren einen Spitzenplatz eingenommen und in folgenden Kategorien einen Stern erhalten zu haben: Kundenreferenzen, Größe und Wachstum, Auszeichnungen und Zertifikate, Innovationsprogramme sowie für soziale Unternehmensverantwortung. Die Gesamtpunktzahl von ISS beträgt 7,33 von 8 möglichen Punkten, im Vergleich zu einer durchschnittlichen Gesamtpunktzahl von 4,81 der »Global Outsourcing 100«-Liste 2018. ISS erreichte insbesondere 8 von 8 möglichen Punkten in der Kategorie »soziale Unternehmensverantwortung« gegenüber einem Branchendurchschnitt von 3,94.

Erich Steinreiber, CEO ISS Österreich, freut die erneute internationale Auszeichnung von ISS:» Natürlich macht es mich als CEO in Öster­reich sehr stolz, wenn ISS im internationalen Topranking für exzellente Leistungen vertreten ist. Es spiegelt die herausragende Leistung aller MitarbeiterInnen wider und ist zugleich Ansporn für die kommenden Aufgaben. Wir sind stolz den Konzern bei der Erreichung der Ziele unterstützen zu können, die beste Serviceorganisation der Welt zu werden.«

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News in Kürze

Nachnutzung: Campus & Park
Die Zukunft des ehemaligen Sophienspitals im siebten Wiener Bezirk ist geklärt. In den nächsten Jahren sollen dort ein Bildungscampus, ein öffentlicher Park sowie Wohnungen entstehen. Geplant seien eine insgesamt »gute soziale Infrastruktur und ein nachhaltiges Mobilitätskonzept«, sagt Bezirksvorsteher Markus Reiter. Der Grundstückseigentümer, der Wiener Krankenanstaltenverbund, trägt das Konzept mit.

Strabag: Umfahrung Stockholm
Die Züblin Scandinavia AB, eine schwedische Tochter der Strabag, hat den Auftrag zum Bau der Anschlussstelle Lovö im Rahmen des Straßenbauprojekts Umfahrung Stockholm erhalten. Das 49 Mio. Euro schwere Projekt umfasst u.a. den Bau einer vierspurigen Straße mit Anschlussstellen, Fußgänger- und Fahrradwege, Tunnelbauten, einen Servicestollen und ein Betontrogbauwerk.

Kuhn: Erfolgreiches ­Geschäftsjahr
Die Kuhn Firmengruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl Umsatz als auch die Anzahl der Mitarbeiter erhöhen. Der Umsatz erreichte 645 Millionen Euro, die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steig auf 1.473 Personen in 49 Niederlassungen.

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Windkraft: Ruf nach Behörde

Im »Energiegesetz Neu« soll die Förderung für Ökostrom neu geregelt werden. Die Umwelt- und Energiebeihilferichtlinien der Europäischen Kommission schlagen Ausschreibungen als Instrument zur Festlegung der Förderhöhe vor.

Das Institut für Zukunfts-Energie- und Stoffstromsysteme (IZES) hat nun in mehreren Ländern analysiert, welche Effekte Ausschreibungen auf den lokalen Ausbau von Windkraftanlagen hatten. Fazit: Die Realisierungsrate lag in den analysierten Ländern lediglich zwischen 30 und ­ 80 %. Tatsächlich konnte bisher nur in einem von acht Fällen, in Südafrika, die komplette ausgeschriebene Projektmenge tatsächlich realisiert werden. Festgestellt wurde auch, dass Ausschreibungen in mehreren Ländern eine Tendenz zur Marktkonzentration hin zu sehr großen, international tätigen Unternehmen bewirkt hatten. »Die Kleinheit des österreichischen Marktes und die Unterschiede der Windkraftstandorte erschweren die Umsetzung von Ausschreibungen noch zusätzlich. Wenn die erneuerbaren Energien die Stromzukunft in Österreich sein sollen, braucht der Markt Stabilität und Investitionssicherheit«, zeigt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft auf. »Ausschreibungen bringen von all dem sehr wenig und erhöhen stattdessen spekulative Unsicherheiten.« Moidl plädiert, die Förderhöhen weiterhin von Behörden festlegen zu lassen.

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Buchtipp: Medizin gegen Brexit

An Tagen wie diesen, wo sich Europa so uneinig und zerstritten zeigt, lohnt es sich, immer wieder einen Blick in dieses Buch zu werfen, um Zuversicht zu gewinnen: So unterschiedlich »wir Europäer« auch sind, es gibt doch eine ganze Menge an Lichtblicken, die uns verbinden. Asterix, Zwölftonmusik, Rubens, James Bond und Mr. Bean, das Billy-Regal von Ikea, die Sixtinische Kapelle und die Champions League – Gegensätze ohne Ende und doch so etwas wie der kleinste gemeinsame Nenner zwischen Island und Zypern. »Kulturverführer« hört sich – zugegeben – etwas abschreckend an. Aber der Niederländer Pieter Steinz wagt das Unmögliche und nimmt seine Leserinnen und Leser auf einen kulturellen Streifzug durch den Kontinent mit: Was hat uns geprägt, was verbindet uns über Landesgrenzen hinaus? Die kurzen Abschnitte sind mit einem Augenzwinkern gewählt und doch höchst lehrreich und interessant. Eine Liebeserklärung an Europa, ein Elixier gegen Nationalismus und Hass – vielleicht braucht es das heute mehr denn je.

Pieter Steinz: Typisch Europa. Ein Kulturverführer in 100 Stationen.
Verlag Knaus 2016
ISBN: 978-3-8135-0728-7

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Bechtle: Rekordzahlen 2018

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen das Geschäftsjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. Über alle Quartale zeigte das IT-Unternehmen mit zweistelligen Steigerungsraten eine nachhaltige Wachstumsstärke. Der Umsatz stieg 2018 mit über 21 % auf rund 4,3 Mrd. Euro. Nachfrage- und akquisitionsbedingt hat das Segment IT-E-Commerce besonders stark dazu beigetragen. Organisch lag die Wachstumsrate konzernweit bei etwa 15 %. Das Vorsteuerergebnis steigerte Bechtle 2018 um rund 18 % auf voraussichtlich circa 193 Mio. Euro. Die EBT-Marge beläuft sich damit auf 4,5 %. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte Bechtle 10.005 Mitarbeiter.
"Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2018 sehr zufrieden. Das zweitstärkste Umsatzwachstum seit dem Börsengang, die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte, die Aufnahme in den MDAX und die Veröffentlichung unserer Vision 2030 stehen stellvertretend für ein wirklich herausragendes Jahr", so Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

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Red Hat: Kubernetes-native Entwicklung

Red Hat gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Red Hat CodeReady Workspaces bekannt, einer Kubernetes-nativen, browserbasierten Entwicklungsumgebung. Sie ermöglicht eine bessere und nahtlose Zusammenarbeit von Entwicklungsteams. Basierend auf der Open Source Eclipse Che Integrated Development Environment (IDE) ist CodeReady Workspaces für Red Hat OpenShift und Red Hat Enterprise Linux optimiert. CodeReady Workspaces wurde entwickelt, um Anwendern eine gemeinsam nutzbare Entwicklungsumgebung zur Verfügung zu stellen, die die Tools und Abhängigkeiten enthält, die sie zum Kodieren, Erstellen, Testen, Ausführen und Debuggen von Container-basierten Anwendungen benötigen. Viele Unternehmen verwenden Kubernetes und Container, um Anwendungen und Services zu entwickeln und bereitzustellen; die Container-basierte Entwicklung bedeutet jedoch eine große Veränderung hinsichtlich der erforderlichen Tools und Prozesse für Entwicklerteams. Traditionelle Tools wurden nicht mit Kubernetes und Containern entwickelt, sodass die Entwicklerteams gezwungen sind, die Umgebung manuell zu verwalten.

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Kofax übernimmt TIS

Der Softwareanbieter Kofax, der sich auf die Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert hat, übernimmt Top Image Systems (TIS). TIS ist ein weltweit tätiger Anbieter von Anwendungen zur Optimierung von dokumentenbasierten Geschäftsprozessen. Reynolds C. Bish, Chief Executive Officer von Kofax, erklärt dazu: „TIS-Kunden erhalten intelligente Automatisierungslösungen aus einer Hand – für eine verbesserte Effizienz und den gewinnbringenden Einsatz von menschlichen und digitalen Mitarbeitern, die so Seite an Seite arbeiten. Die SaaS-Expertise von TIS wird uns darin unterstützen, die sicheren Cloud-Funktionen unserer End-to-End-Plattform für Intelligent Automation weiter auszubauen.“

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