Jenseits von Gut und Böse

Im Schatten der Wirtschaftskrise ringt die EU um ein Klimaschutzpaket. Der Streit um die Senkung der CO2-Emissionen lässt die vormals klaren Grenzen zwischen den »guten« erneuerbaren Energien und den »bösen« Kohle- und Gaskraftwerken aber zunehmend verschwimmen. Auch fossile Energiequellen können umweltfreundlich genutzt werden, sagt etwa der Technologiekonzern Alstom.

EPCON 2009

Mehr als 30 österreichische und internationale Top-Experten sorgen vom 30. März bis 1. April 2009 wieder für viel Energie im Congress Casino in Baden.

Die Europäische Kommission hat Mitte November ihre Energiestrategie überprüft und ein neues Paket voller Maßnahmenvorschläge zur Förderung der Energieversorgungssicherheit und des Klimaschutzes in Europa vorgelegt. Die EPCON 2009 wird diese Thematik natürlich in zahlreichen Vorträgen und Diskussionen behandeln und insbesondere beleuchten, welche Wirkung die Vorschläge der Kommission auf nationaler Ebene mit sich bringen.

Einschneidend effizient

Im »Grünbuch Energieeffizienz« verlangt die E-Control scharfe Maßnahmen zur Stabilisierung des Energieverbrauchs. Vor allem der Wohnbau und Wärmeauskopplung bei Kraftwerken soll der Energie-
effizienz auf die Sprünge helfen.

 

Unser Energieverbrauch wächst – und zwar jährlich um 1,5 bis zwei Prozent. Seit 1970 hat er sich damit von 567 auf knapp 1100 Peta-Joule (PJ) nahezu verdoppelt.

Meierhofer kommuniziert für Fernwärme Wien.

Die Wien Energie Fernwärme hat einen neuen Kommunikationschef. Peter Meierhofer (40) ist seit November für die Unternehmenskommunikation des gesamten Unternehmens sowie für Public Relations, Marktkommunikation und Events zuständig.
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EVN: Mehr Umsatz, weniger Ergebnis

Deutlich unter dem Vorjahresergebnis liegt die Jahresbilanz des niederösterreichischen Energieversorgers EVN.
Das Geschäftsjahr 2007/ 08, das am 30. September zu Ende ging, brachte mit knapp 2,4 Milliarden Euro zwar einen 7,3 Prozent höheren Umsatz, das operative Geschäftsergebnis (EBIT) schrumpfte allerdings um 15,6  Prozent auf rund 167 Millionen Euro.

Die Lunte brennt nicht mehr so hell

Die Mobilmachung der Industrie und Wirtschaft gegen den Beschluss des EU-Umweltausschusses zur Versteigerung von CO2-Zertifikaten hatte
Erfolg. Energieintensive Branchen erhalten weiter Gratiszertifikate.

 

Meine Damen und Herren, die Lunte brennt!« – »Noch nie war der Industriestandort Österreich so gefährdet wie jetzt!« - »Entweder CO2-Handel oder Wirtschaftsstandort!« Mit drastischen Worten hatte Veit Sorger, Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung (IV), die aus Sicht der Industrie notwendige weitere Gratiszuteilung von CO2-Zertifikaten an energieintensive Betriebe beschworen. 

Salzburg AG: 137 Mio. für Investitionen

Der Aufsichtsrat des Salzburger Energieversorgers Salzburg AG hat in seiner Sitzung am 12. Dezember für das Jahr 2009 eine Investitionssumme von 137 Millionen Euro genehmigt.

51 Millionen werden für die Modernisierung und den Ausbau der Wasserkraftanlagen investiert.

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