Back to the rootsEs gibt Unternehmen, die entscheiden wesentlich jene Richtung mit, die von der IT eingeschlagen wird. IBM, Xerox oder Digital waren Themenführer der ersten Stunde. Apple und Microsoft folgten – der ... Meinung | Martin Szelgrad | Kommentare Mehr |
Letztlich ist es dann doch schnell gegangen: Nach
Eigentlich war ja bereits 2010 das Jahr der Wieder
Nach mehreren im Sand verlaufenen IKT- und Breitba
Etwas martialisch ist der Titel gewählt, er will j
Als ob wir es nicht immer schon gewusst haben – In
Sieger in NiederösterreichDie Gewinner des Wirtschaftspreises "eAward 2011" in Niederösterreich sind VRVis gemeinsam mit dsts, ZIMD, Feld & Hof sowie SWT Software. Das Projekt "Robinas Zoo" wurde auch bundesweit ausgezeichnet.... Weiterlesen |
Die besten IT-Projekte in Wien des Jahres 2011 stehen fest.
Die besten IT-Projekte des Jahres 2011 stehen fest. Die Bund
Cloud-Dienste zwischen schrillem Hype und gesundem Trend: Wi
Der Technologiesprung von Virtualisierungslösungen auf die E
Huawei ist seit fünf Jahren in Österreich mit einer eigenen
Rückblickend haben 2011 in der Telekommunikationsindustrie v
Analoge Angriffe gibt es seit Menschengedenken.
Zweite Auflage der Österreichstudie zu "Unified Communicatio
Im Zuge der Klimadebatte können auch gesetzliche Regelungen zur Energieffizienz von IT kommen. Unternehmen sind trotzdem gut beraten, jetzt schon zu handeln. Ein Kommentar von Georg Obermeier, T-Systems.
Die Themen Klimawandel und Umweltschutz werden schon seit Jahrzehnten diskutiert. Jetzt sind sie auch in der Realität der Unternehmen angekommen. Jetzt übernehmen auch Unternehmen die Verantwortung für die von ihnen verursachten CO2-Emissionen. Die ICT spielt dabei in mehrfacher Hinsicht eine wesentliche Rolle. Sie verursacht etwa zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, diese müssen – und können – reduziert werden. Darüber hinaus kann die ICT auch in allen übrigen, also den restlichen 98 Prozent der Branchen, durch intelligenten Einsatz von Lösungen zur Geschäftsprozessunterstützung zur Reduzierung der Umweltbelastung beitragen.
IT-Leiter als Vorreiter
Rechenzentrumsbetreiber und IT-Verantwortliche in Unternehmen können dabei zu Vorreitern werden, indem sie auf energieeffiziente Hardware sowie ressourcenschonende Energiequellen zur Stromversorgung setzen. Unternehmen, die Green ICT einsetzen, leisten so einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Sie profitieren aber auch in vielfacher Hinsicht. Große Rechenzentren mit ganzen Serverparks können locker den Energieverbrauch einer Kleinstadt erreichen. Und solange dieser Strom weiter auf Basis von fossilen Brennstoffen produziert wird, bleibt die IT auf der Klimasünderbank. Laut Berechnungen der Unternehmensberatung A.T. Kearney verursacht die Informationstechnologie weltweit einen jährlichen CO2-Ausstoß von rund 600 Millionen Tonnen – so viel wie 320 Millionen Kleinwagen. Dazu muss es aber gar nicht erst kommen. Vielmehr wird einem »Green CIO« künftig eine Fülle von Möglichkeiten zur Verfügung stehen, den Kohlendioxidausstoß zu begrenzen und zu reduzieren. Viele Ansätze sind aber auch mit Kostensenkungen verbunden, besonders natürlich die Reduzierung des Energieverbrauches. Das Unternehmensimage und sowohl die Kunden- als auch die Mitarbeiterzufriedenheit werden spürbar verbessert. Setzt sich die Politisierung der Klimadebatte fort, werden in naher Zukunft auch verschiedene gesetzliche ICT-Regelungen hinzukommen – Unternehmen sind also gut beraten, schon jetzt zu handeln.
So tragen beispielsweise energieeffiziente Hardware und die Virtualisierung von Servern ihren Teil zur Green IT bei: Besonders schlanke, auf den tatsächlichen Arbeitsbedarf ausgerichtete und mit stromsparenden Lüftungen ausgestattete Rechner verbessern die Umweltbilanz eines Betriebs direkt an den IT-Arbeitsplätzen der Mitarbeiter. Ihre Server, auf denen die Anwendungen und Systeme gelagert sind, können Unternehmen hingegen an spezialisierte Outsourcing-Anbieter auslagern. Diese wiederum sorgen durch Virtualisierung für eine effiziente und damit stromsparendere Auslastung der Geräte. Denn obwohl meist nur zwischen zehn und 30 Prozent ihrer verfügbaren Rechenleistung genutzt wird, verbrauchen die Serversysteme meist in etwa so viel Strom wie unter Volllast. Durch die Einrichtung mehrerer virtueller Server auf einem Gerät lässt sich dessen Auslastung deutlich erhöhen und insgesamt die benötigte Hardware reduzieren sowie konsolidieren. Um Überlastungen zu vermeiden, die im Endeffekt wieder zu einem höheren Stromverbrauch führen würden, sollte die Virtualisierung einen Auslastungsgrad von 80 Prozent nicht überschreiten.
Einsparungen leicht gemacht
Bereits ohne jeden Ressourceneinsatz lassen sich durch Verhaltensänderungen der Mitarbeiter Einsparungen realisieren. Die Nutzung von Ruhezustand und Power-Management-Software bei Endgeräten oder das beidseitige Bedrucken von Papier und die generelle Vermeidung von Papierausdrucken können durch einfache Unternehmensrichtlinien vorgegeben und so die Mitarbeiter für Green ICT sensibilisiert werden. Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Startvoraussetzungen. Diese sollten zuerst analysiert werden. Schnelle Erfolge lassen sich dabei vor allem durch so genannte »Low-Hanging Fruits« realisieren – beispielsweise mittels energieeffizienten Umgangs mit Endgeräten oder durch beidseitiges Bedrucken von Papier. Größere Potenziale können einfacher gemeinsam mit einem ICT-Service Provider realisiert werden.
Zum Autor
Georg Obermeier ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei T-Systems Österreich.
Die Vorwahlen der Republikaner steuern auf ein mögerweise vorzeitiges Finale zu. Mitt Romney, der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, kann mit
Die Zinsen im Euroraum bleiben auf dem Rekordtief von 1,0%. Das hat die EZB gestern wie erwartet beschlossen. Entscheidend ist das nicht, denn l
Die Plattform “ebiz government award” kürt seit 2005 jährlich die besten Projekte und Umsetzungen mit IT-Bezug in Österreich. Vergeben wird der Wirtschaftspreis in allen Bundesländern. zum Award
Ausgeschrieben vom Report Verlag gemeinsam mit Partner aus Wirtschaft und Politik zeigt der ebiz egovernment award Jahr für Jahr Lösungen, wie mit Hilfe von Informationstechnologie Unternehmensprozesse und die Kundenansprache nachhaltig verbessert werden können. zum Award
Medien von Burgenland bis Vorarlberg berichten regelmäßig über die Nominees, Galaabende und Preisträger des Awards. Auf der Bühne stehen lokale ebenso wie überregionale Plattformen, IT-Umsetzungen und Services mit IT-Bezug aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen. zum Award
Jährlich gibt es rund 140 Nominierungen, Preisträger in den einzelnen Bundesländern sowie bundesweit. Die Sonderkategorie „Green Award“ und 2011 erstmals ein Innovationspreis, der „T-Systems Innovation Award“, zeigen die große Bandbreite hervorragender Projekte und Services aus Wirtschaft und Verwaltung. zum Award
Bei der Vergabe des “ebiz egovernment award“ in den Jahren 2008 und 2009 punkteten zudem zahlreiche Einreichungen mit barrierefreien Webgestaltungen. Ausgezeichnet wurden diese Projekte mit dem Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“, der vom Bundeskanzleramt unterstützt wurde. zum Award
Neben der Berichterstattung in den Medien des Report, Tageszeitungen und Fachmagazinen, online sowie bereits auch im Fernsehen, geht es vor allem um eines: eine Networking-Plattform für die Wirtschaft zu schaffen. So manches Geschäft und Partnerschaft konnten bei den Veranstaltungen unter den Teilnehmern bereits angebahnt werden… zum Award
Awards gibt es in Österreich viele – doch nur einen, der durch alle Bundesländer tourt und lokale ebenso wie überregionale Schwerpunkte setzt. Im Rahmen der Galaveranstaltungen konnte der Wirtschaftspreis in den vergangenen Jahren mehrere tausend Besucher in allen Bundesländern gewinnen. zum Award
Der Award vereint ein hochkarätiges Publikum aus Wirtschaft und Verwaltung, prominente Gäste aus der Kommunalpolitik bis hin zu StaatssekretärInnen, Landeshauptleuten und MinisterInnen – und das alles zum Thema IT. zum Award
Der ebiz egovernment award zeigt eindrucksvoll die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und holt besonders ihre Kunden – Unternehmen aus allen Branchenbereichen und die innovative Verwaltung – vor den Vorhang. zum Award
Ob IT-Projekte in den Bereichen Business-to-Business, Government oder für den Massenmarkt – eine unabhängige Jury nimmt den Kundennutzen der eingereichten Themen unter die Lupe und kürt die wirkungsvollste Hebelwirkung von IT-Lösungen. zum Award
Einreichungen aus den vergangenen Jahren: Webauftritte und neue Geschäftsmöglichkeiten aus dem Tourismus, mobile Apps, Communityplattformen, E-Government-Dienste, Infoterminals, Bankomat- und Funkchip-Lösungen. Der Anwendungsvielfalt wurden niemals Grenzen gesetzt. zum Award
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Projekte und Ihr Portfolio im Rahmen dieser Wirtschaftsplattform kostenlos vorzustellen. Einreichungen werden noch bis 31. Juli 2011 entgegen genommen. zum Award