1. Platz für die Marktgemeinde Kremsmünster mit dem ersten Einsatz der Amtssignatur in einer österreichischen Gemeinde. Am 13. Mai 2008 hat Franz Fellinger als erster Bürgermeister Österreichs eine Baubewilligung für eine Garage elektronisch mit der Amtssignatur signiert. Dazu nützte der Bürgermeister von Kremsmünster eine Bürgerkarte im Scheckkartenformat und ein Kartenlesegerät am Computer. Wie sieht so eine Amtssignatur aus? Es wird ein rechteckiges Feld am Ende des Bescheides aufgedruckt, mit der Bildmarke inklusive Wappen der Gemeinde, einem Zertifikat und einem verschlüsselten Zahlen- und Zeichencode. Über das Internet kann der Bürger dann nachvollziehen, ob tatsächlich der Bürgermeister den Bescheid unterschrieben hat, was bei einem Papierausdruck mit der händischen Unterschrift nicht so einfach möglich ist. Die Erfahrungswerte aus Kremsmünster kommen allen Gemeinden in Österreich zugute. Denn ab 1. Jänner 2011 sind alle elektronischen Ausfertigungen von Behörden mit der Amtssignatur zu signieren.
Der 2. Platz ging an das Institut für Wirtschaftsinformatik der Johannes Kepler Universität Linz, Abteilung Software Engineering und die Siemenstochter unit-IT. Die Studenten der Johannes Kepler Universität Linz studieren auf dem "Smart Information Campus". Sie sind jederzeit über alles im Bilde, was sie auf dem Hochschulgelände interessiert. Mit ihren Handys, PDAs oder Laptops benutzen sie eine Technologie namens "Digital Graffiti". Aus der Idee, Nachrichten in Text-, Ton- oder Bildform als virtuelle Graffitis an einem Ort zu hinterlegen, wurde ein umfassendes Informations- und Lokalisierungssystem entwickelt. Über den ganzen Campus inklusive der Gebäude sind WLAN-Access-Points installiert, über die ein Server Nachrichten empfängt und sendet sowie Positionen bestimmt. Sobald der Server erkennt, dass ein Nutzer auf dem Campus ist, sendet er an dessen Gerät die für ihn hinterlegten Nachrichten sowie alle relevanten aktuellen Informationen. Jeder Nutzer kann auch selbst Graffitis schreiben und an bestimmten Orten hinterlegen.
Den dritten Rang erreichten Oberösterreich Tourismus und EC3 Networks GmbH mit dem "Picture Profiler". Er stellt eine Alternative zu klassischen Suchmasken dar. Auf Basis wissenschaftlicher Literatur wurde eine Vielzahl an Tourismustypen für den Picture Profiler ermittelt. Mithilfe dieser Typen kann – anhand der Auswahl vorhandener Bilder – ein Profil berechnet werden. Dieses Profil wird dann herangezogen, um Empfehlungen für bestimmte Produkte zu bieten. Durch die Wahl von Bildern wird nicht nur ein nonverbaler wertfreierer Zugang ermöglicht, sondern auch die tatsächliche Tagesverfassung eines Besuchers erfasst. Dieses neuartige Tool ist erstmals auf der oberösterreichischen Web-2.0-Plattform ausflugstipps.at im Einsatz.
Back to the rootsEs gibt Unternehmen, die entscheiden wesentlich jene Richtung mit, die von der IT eingeschlagen wird. IBM, Xerox oder Digital waren Themenführer der ersten Stunde. Apple und Microsoft folgten – der ... Meinung | Martin Szelgrad | Kommentare Mehr |
Letztlich ist es dann doch schnell gegangen: Nach
Eigentlich war ja bereits 2010 das Jahr der Wieder
Nach mehreren im Sand verlaufenen IKT- und Breitba
Etwas martialisch ist der Titel gewählt, er will j
Als ob wir es nicht immer schon gewusst haben – In
Sieger in NiederösterreichDie Gewinner des Wirtschaftspreises "eAward 2011" in Niederösterreich sind VRVis gemeinsam mit dsts, ZIMD, Feld & Hof sowie SWT Software. Das Projekt "Robinas Zoo" wurde auch bundesweit ausgezeichnet.... Weiterlesen |
Die besten IT-Projekte in Wien des Jahres 2011 stehen fest.
Die besten IT-Projekte des Jahres 2011 stehen fest. Die Bund
Cloud-Dienste zwischen schrillem Hype und gesundem Trend: Wi
Der Technologiesprung von Virtualisierungslösungen auf die E
Huawei ist seit fünf Jahren in Österreich mit einer eigenen
Rückblickend haben 2011 in der Telekommunikationsindustrie v
Analoge Angriffe gibt es seit Menschengedenken.
Zweite Auflage der Österreichstudie zu "Unified Communicatio
Die Gewinner des "ebiz egovernment award 2009" in Oberösterreich sind die Marktgemeinde Kremsmünster, das Institut für Wirtschaftsinformatik der Johannes Kepler Universität Linz und unit-IT, sowie Oberösterreich Tourismus und EC3 Networks GmbH. Der Sonderpreis Barrierefreiheit ging an Emporia Telecom.
1. Platz für die Marktgemeinde Kremsmünster mit dem ersten Einsatz der Amtssignatur in einer österreichischen Gemeinde. Am 13. Mai 2008 hat Franz Fellinger als erster Bürgermeister Österreichs eine Baubewilligung für eine Garage elektronisch mit der Amtssignatur signiert. Dazu nützte der Bürgermeister von Kremsmünster eine Bürgerkarte im Scheckkartenformat und ein Kartenlesegerät am Computer. Wie sieht so eine Amtssignatur aus? Es wird ein rechteckiges Feld am Ende des Bescheides aufgedruckt, mit der Bildmarke inklusive Wappen der Gemeinde, einem Zertifikat und einem verschlüsselten Zahlen- und Zeichencode. Über das Internet kann der Bürger dann nachvollziehen, ob tatsächlich der Bürgermeister den Bescheid unterschrieben hat, was bei einem Papierausdruck mit der händischen Unterschrift nicht so einfach möglich ist. Die Erfahrungswerte aus Kremsmünster kommen allen Gemeinden in Österreich zugute. Denn ab 1. Jänner 2011 sind alle elektronischen Ausfertigungen von Behörden mit der Amtssignatur zu signieren.
Der 2. Platz ging an das Institut für Wirtschaftsinformatik der Johannes Kepler Universität Linz, Abteilung Software Engineering und die Siemenstochter unit-IT. Die Studenten der Johannes Kepler Universität Linz studieren auf dem "Smart Information Campus". Sie sind jederzeit über alles im Bilde, was sie auf dem Hochschulgelände interessiert. Mit ihren Handys, PDAs oder Laptops benutzen sie eine Technologie namens "Digital Graffiti". Aus der Idee, Nachrichten in Text-, Ton- oder Bildform als virtuelle Graffitis an einem Ort zu hinterlegen, wurde ein umfassendes Informations- und Lokalisierungssystem entwickelt. Über den ganzen Campus inklusive der Gebäude sind WLAN-Access-Points installiert, über die ein Server Nachrichten empfängt und sendet sowie Positionen bestimmt. Sobald der Server erkennt, dass ein Nutzer auf dem Campus ist, sendet er an dessen Gerät die für ihn hinterlegten Nachrichten sowie alle relevanten aktuellen Informationen. Jeder Nutzer kann auch selbst Graffitis schreiben und an bestimmten Orten hinterlegen.
Den dritten Rang erreichten Oberösterreich Tourismus und EC3 Networks GmbH mit dem "Picture Profiler". Er stellt eine Alternative zu klassischen Suchmasken dar. Auf Basis wissenschaftlicher Literatur wurde eine Vielzahl an Tourismustypen für den Picture Profiler ermittelt. Mithilfe dieser Typen kann – anhand der Auswahl vorhandener Bilder – ein Profil berechnet werden. Dieses Profil wird dann herangezogen, um Empfehlungen für bestimmte Produkte zu bieten. Durch die Wahl von Bildern wird nicht nur ein nonverbaler wertfreierer Zugang ermöglicht, sondern auch die tatsächliche Tagesverfassung eines Besuchers erfasst. Dieses neuartige Tool ist erstmals auf der oberösterreichischen Web-2.0-Plattform ausflugstipps.at im Einsatz.
Der Sonderpreis "Barrierefreiheit in der IT" ging heuer an den oberösterreichischen Handyhersteller Emporia Telecom für sein Mobiltelefon für Senioren "emporiaLIFEplus". Emporia legt größten Wert auf innovative Optimierungen, die die Telefonie besonders für die Generation 50+ einfacher und komfortabler machen. Das "emporiaLIFEplus" ist mit einer Freisprecheinrichtung und praktischen Schiebetasten absolut benutzerfreundlich. Große Tasten und ein großes Display machen es leicht bedienbar. Mit seiner einzigartigen, großen Notruftaste auf der Rückseite kann das Handy auch Leben retten. Die Gestaltung der Mensch-Maschinen-Schnittstelle wurde mit der Zielgruppe entwickelt und am Markt erprobt. Ein mühsames Durchsuchen von Handymenüs entfällt – alle wichtigen Funktionen sind über Tasten an der Seite erreichbar.Die Vorwahlen der Republikaner steuern auf ein mögerweise vorzeitiges Finale zu. Mitt Romney, der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, kann mit
Neuer Optimismus bei den Wirtschafts-Führern – auf dem World Economic Forum in Davos heißt es: „Lehman-Brothers wird sich in Europa nicht wieder
Die Plattform “ebiz government award” kürt seit 2005 jährlich die besten Projekte und Umsetzungen mit IT-Bezug in Österreich. Vergeben wird der Wirtschaftspreis in allen Bundesländern. zum Award
Ausgeschrieben vom Report Verlag gemeinsam mit Partner aus Wirtschaft und Politik zeigt der ebiz egovernment award Jahr für Jahr Lösungen, wie mit Hilfe von Informationstechnologie Unternehmensprozesse und die Kundenansprache nachhaltig verbessert werden können. zum Award
Medien von Burgenland bis Vorarlberg berichten regelmäßig über die Nominees, Galaabende und Preisträger des Awards. Auf der Bühne stehen lokale ebenso wie überregionale Plattformen, IT-Umsetzungen und Services mit IT-Bezug aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen. zum Award
Jährlich gibt es rund 140 Nominierungen, Preisträger in den einzelnen Bundesländern sowie bundesweit. Die Sonderkategorie „Green Award“ und 2011 erstmals ein Innovationspreis, der „T-Systems Innovation Award“, zeigen die große Bandbreite hervorragender Projekte und Services aus Wirtschaft und Verwaltung. zum Award
Bei der Vergabe des “ebiz egovernment award“ in den Jahren 2008 und 2009 punkteten zudem zahlreiche Einreichungen mit barrierefreien Webgestaltungen. Ausgezeichnet wurden diese Projekte mit dem Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“, der vom Bundeskanzleramt unterstützt wurde. zum Award
Neben der Berichterstattung in den Medien des Report, Tageszeitungen und Fachmagazinen, online sowie bereits auch im Fernsehen, geht es vor allem um eines: eine Networking-Plattform für die Wirtschaft zu schaffen. So manches Geschäft und Partnerschaft konnten bei den Veranstaltungen unter den Teilnehmern bereits angebahnt werden… zum Award
Awards gibt es in Österreich viele – doch nur einen, der durch alle Bundesländer tourt und lokale ebenso wie überregionale Schwerpunkte setzt. Im Rahmen der Galaveranstaltungen konnte der Wirtschaftspreis in den vergangenen Jahren mehrere tausend Besucher in allen Bundesländern gewinnen. zum Award
Der Award vereint ein hochkarätiges Publikum aus Wirtschaft und Verwaltung, prominente Gäste aus der Kommunalpolitik bis hin zu StaatssekretärInnen, Landeshauptleuten und MinisterInnen – und das alles zum Thema IT. zum Award
Der ebiz egovernment award zeigt eindrucksvoll die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und holt besonders ihre Kunden – Unternehmen aus allen Branchenbereichen und die innovative Verwaltung – vor den Vorhang. zum Award
Ob IT-Projekte in den Bereichen Business-to-Business, Government oder für den Massenmarkt – eine unabhängige Jury nimmt den Kundennutzen der eingereichten Themen unter die Lupe und kürt die wirkungsvollste Hebelwirkung von IT-Lösungen. zum Award
Einreichungen aus den vergangenen Jahren: Webauftritte und neue Geschäftsmöglichkeiten aus dem Tourismus, mobile Apps, Communityplattformen, E-Government-Dienste, Infoterminals, Bankomat- und Funkchip-Lösungen. Der Anwendungsvielfalt wurden niemals Grenzen gesetzt. zum Award
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Projekte und Ihr Portfolio im Rahmen dieser Wirtschaftsplattform kostenlos vorzustellen. Einreichungen werden noch bis 31. Juli 2011 entgegen genommen. zum Award