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Sieger in Niederösterreich

Die Gewinner des Wirtschaftspreises "eAward 2011" in Niederösterreich sind VRVis gemeinsam mit dsts, ZIMD, Feld & Hof sowie SWT Software. Das Projekt "Robinas Zoo" wurde auch bundesweit ausgezeichnet.... Weiterlesen

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»Die Frequenzen sind im besten Sinne des Volkes einzusetzen«, rief Michael Krammer, Präsident des Forum Mobilkommunikation. „Die Frequenzen sind allgemeines Gut und gehören dem Volk, deshalb sind sie auch im besten Sinne des Volkes einzusetzen“,
rief Michael Krammer, Orange-CEO und Präsident des Forum Mobilkommunikation. Und der Ruf wurde erhört: Behördlich wurde festgelegt, dass die Digitale Dividende, die durch die Abschaltung des analogen TV-Signals freigeworden war, künftig für die mobile Breitbandversorgung verwendet wird.

»Das Bekenntnis der Politik zur Mobilfunkbranche gibt uns eine gewisse Planungs- und Investitionssicherheit, die auch dem Wirtschaftsstandort Österreich zugute kommt«,
freut sich dazu auch Robert Chvátal, Geschäftsführer T-Mobile.

»Nachdem die Banken zwar das Thema begonnen hatten, aber aktuell nicht darauf aufmerksam machen, setzen sich nun Mobilfunker erfolgreich auf das Thema elektronische Unterschrift«,
berichtete Gerhard Laga, Leiter AustriaPRO, Wirtschaftskammer, zum Status in Österreich auf der EU-Konferenz »Electronic invoicing in Europe«. T-Mobile bietet mit epunet.at eine Rechnungserstellung im Format »ebinterface«.

»Die immer wiederkehrenden IKT-Masterpläne erweisen sich mit schöner Regelmäßigkeit als Makulatur«,
kritisiert Peter Kotauczek, Präsident des Verbandes der heimischen Softwareindustrie (VÖSI).

»Es ist einfach zu wenig, dauernd von der Wissensindustrie zu schwärmen und gleichzeitig untätig zuzuschauen, wie die österreichische Softwareindustrie zu Schnäppchenpreisen an ausländische Investoren verramscht wird«,
so VÖSI-Präsident Peter Kotauczek.

»Bis dato ist der Großteil der jährlichen 2,5 Millionen Publikationen nur mit großem Aufwand zugänglich«,
verdeutlicht Stevan Harnad, American Scientist Open Access Forum, die Bedeutung des freien Zugangs zu digitalen Medien für die Wissenschaft. Denn: Wissenschaftliche Artikel werden über die Anzahl der Zitierungen und nicht mehr über den Erscheinungsort definiert.

»Im Prinzip kann man kaum vorhersagen, wer sich wann wo ins mobile Internet einloggt«,
ist für Peter Wukowits, Österreichleiter Nokia Siemens Networks, flexibles Netzwerkmanagement im Mobilfunk zunehmend überlebenswichtig.

»Unsere Kunden wollen heute stets aktuell und flexibel ihre Unternehmen führen. Um das zu schaffen, muss das Vorstandszimmer direkt mit der Shop-Ebene verbunden werden«,
erklärt Bill McDermott, Co-CEO SAP, die 5,8 Mrd. Dollar schwere Akquisition des BI- und Mobile-Lösungsanbieters Sybase.

»Mobile ist the new desktop«,
so McDermott.

»Wir sind in der Informationsgesellschaft angekommen – aber ist es auch der Staat?«,
fragt Matthias Kammer, Vorstandsvorsitzender des deutschen E-Government-Instituts ISPRAT. Wenn sich das Leben der Menschen immer mehr ins Netz verlagert, sollte geprüft werden, ob sich dadurch Änderungen in der Infrastrukturverantwortung des Staates ergeben.

»Der Staat wird nicht umhin können, zu klären, ob der Begriff Daseinsvorsorge auf die ›elektronische Daseinsvorsorge‹ ausgeweitet werden muss«,
so Kammer.

»Die Industrie hat zehn Jahre nachgedacht, wie Anwendungen aussehen oder funktionieren könnten. Aber erst wenn die Mobilfunker von außen jemand darauf hinweist, wie etwas gemacht werden kann, funktioniert das Geschäftsmodell«,
kritisiert Rainer Friedl, diamond:dogs. Es benötige Firmen wie Apple oder Google, die mit neuen Geräten und Systemen wirkliche Marktänderungen herbeirufen.

»Cloud Computing stellt die gesamte IT-Branche auf den Kopf«,
ist Helmut Falmann, Vorstandsmitglied Fabasoft, überzeugt.

»Ich habe meine jetzigen Geschäftspartner auf Facebook kennen gelernt«,
ist Judith Denkmayr, Gründerin der Agentur Digital Affairs, von sozialem Netzwerken überzeugt.

»Die IKT ist in der Wiener Politik schon vor Jahren angekommen«,
ist die Wiener Gemeinderätin Barbara Novak überzeugt.

»Im Jahr 2030 wird der Mensch einen Großteil seines Lebens in einer digitalen Parallelrealität verbringen«,
sieht Zukunftsforscher Ray Hammond.

»Twitterströme sind die Nervenbahnen der Gesellschaft«,
sieht Peter Parycek, Donau-Universität Krems, eine künftige Bedeutung des Nachrichtendienstes.

 


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Der große Wirtschaftspreis 

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Der große Preis

Die Plattform “ebiz government award” kürt seit 2005 jährlich die besten Projekte und Umsetzungen mit IT-Bezug in Österreich. Vergeben wird der Wirtschaftspreis in allen Bundesländern. zum Award

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Die Veranstalter

Ausgeschrieben vom Report Verlag gemeinsam mit Partner aus Wirtschaft und Politik zeigt der ebiz egovernment award Jahr für Jahr Lösungen, wie mit Hilfe von Informationstechnologie Unternehmensprozesse und die Kundenansprache nachhaltig verbessert werden können. zum Award

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Große Resonanz

Medien von Burgenland bis Vorarlberg berichten regelmäßig über die Nominees, Galaabende und Preisträger des Awards. Auf der Bühne stehen lokale ebenso wie überregionale Plattformen, IT-Umsetzungen und Services mit IT-Bezug aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen. zum Award

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Themenvielfalt

Jährlich gibt es rund 140 Nominierungen, Preisträger in den einzelnen Bundesländern sowie bundesweit. Die Sonderkategorie „Green Award“ und 2011 erstmals ein Innovationspreis, der „T-Systems Innovation Award“, zeigen die große Bandbreite hervorragender Projekte und Services aus Wirtschaft und Verwaltung. zum Award

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Barrierefreiheit im Fokus

Bei der Vergabe des “ebiz egovernment award“ in den Jahren 2008 und 2009 punkteten zudem zahlreiche Einreichungen mit barrierefreien Webgestaltungen. Ausgezeichnet wurden diese Projekte mit dem Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“, der vom Bundeskanzleramt unterstützt wurde. zum Award

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Breite Publicity

Neben der Berichterstattung in den Medien des Report, Tageszeitungen und Fachmagazinen, online sowie bereits auch im Fernsehen, geht es vor allem um eines: eine Networking-Plattform für die Wirtschaft zu schaffen. So manches Geschäft und Partnerschaft konnten bei den Veranstaltungen unter den Teilnehmern bereits angebahnt werden… zum Award

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Publikumsinteresse

Awards gibt es in Österreich viele – doch nur einen, der durch alle Bundesländer tourt und lokale ebenso wie überregionale Schwerpunkte setzt. Im Rahmen der Galaveranstaltungen konnte der Wirtschaftspreis in den vergangenen Jahren mehrere tausend Besucher in allen Bundesländern gewinnen. zum Award

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Regionaler Schwerpunkt

Der Award vereint ein hochkarätiges Publikum aus Wirtschaft und Verwaltung, prominente Gäste aus der Kommunalpolitik bis hin zu StaatssekretärInnen, Landeshauptleuten und MinisterInnen – und das alles zum Thema IT. zum Award

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Motor für die Wirtschaft

Der ebiz egovernment award zeigt eindrucksvoll die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und holt besonders ihre Kunden – Unternehmen aus allen Branchenbereichen und die innovative Verwaltung – vor den Vorhang. zum Award

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B2B und Consumer-orientiert

Ob IT-Projekte in den Bereichen Business-to-Business, Government oder für den Massenmarkt – eine unabhängige Jury nimmt den Kundennutzen der eingereichten Themen unter die Lupe und kürt die wirkungsvollste Hebelwirkung von IT-Lösungen. zum Award

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Keine Grenzen

Einreichungen aus den vergangenen Jahren: Webauftritte und neue Geschäftsmöglichkeiten aus dem Tourismus, mobile Apps, Communityplattformen, E-Government-Dienste, Infoterminals, Bankomat- und Funkchip-Lösungen. Der Anwendungsvielfalt wurden niemals Grenzen gesetzt. zum Award

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Einreichung 2011

Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Projekte und Ihr Portfolio im Rahmen dieser Wirtschaftsplattform kostenlos vorzustellen. Einreichungen werden noch bis 31. Juli 2011 entgegen genommen. zum Award