Back to the rootsEs gibt Unternehmen, die entscheiden wesentlich jene Richtung mit, die von der IT eingeschlagen wird. IBM, Xerox oder Digital waren Themenführer der ersten Stunde. Apple und Microsoft folgten – der ... Meinung | Martin Szelgrad | Kommentare Mehr |
Letztlich ist es dann doch schnell gegangen: Nach
Eigentlich war ja bereits 2010 das Jahr der Wieder
Nach mehreren im Sand verlaufenen IKT- und Breitba
Etwas martialisch ist der Titel gewählt, er will j
Als ob wir es nicht immer schon gewusst haben – In
Sieger in NiederösterreichDie Gewinner des Wirtschaftspreises "eAward 2011" in Niederösterreich sind VRVis gemeinsam mit dsts, ZIMD, Feld & Hof sowie SWT Software. Das Projekt "Robinas Zoo" wurde auch bundesweit ausgezeichnet.... Weiterlesen |
Die besten IT-Projekte in Wien des Jahres 2011 stehen fest.
Die besten IT-Projekte des Jahres 2011 stehen fest. Die Bund
Cloud-Dienste zwischen schrillem Hype und gesundem Trend: Wi
Der Technologiesprung von Virtualisierungslösungen auf die E
Huawei ist seit fünf Jahren in Österreich mit einer eigenen
Rückblickend haben 2011 in der Telekommunikationsindustrie v
Analoge Angriffe gibt es seit Menschengedenken.
Zweite Auflage der Österreichstudie zu "Unified Communicatio
»Auch wenn der Flugverkehr ausfällt – die Geschäftsprozesse kommen nicht zum Erliegen«,
verspricht Christian Wenner, Bereichsleiter Communications Kapsch BusinessCom. Dank IKT- und Videolösungen bleiben Unternehmen handlungsfähig.
»Videokonferenzen bieten eine hervorragende Alternative. Es wird schnell und einfach eine Verbindung hergestellt, und Mimik und Gestik gehen als wichtige Kommunikationskomponenten nicht verloren«,
begreift die gesamte Branche – so etwa Josef Jarosch, Geschäftsführer Siemens Enterprise Communications – die Wolke aus Vulkanasche, die den europäischen Flugverkehr lahmgelegt hat, als Chance.
»Nur in Gebieten mit schlechterer Mobilfunkabdeckung kann der Spritdownload möglicherweise etwas länger dauern.«
Wortlaut einer Aprilscherz-Aussendung des ÖAMTC zu einer iPhone-Applikation, mit der Autofahrer drahtlos tanken können sollen.
»Viele Netzbetreiber verrechnen saftige Roaming-Gebühren, die auch für den Download von Benzin und Diesel gelten«,
sei im Ausland bei »Drahtlos tanken« Vorsicht angebracht, so der ÖAMTC.
»Nur Umsatz um jeden Preis zu machen, ist nicht zielführend«,
nimmt S&T-CEO Christian Rosner »keine Aufträge an, die ein bestimmtes Margenlimit unterschreiten«.
»Schon jetzt müssen wir mit der Verhängung von Strafzahlungen rechnen«,
warnt Univ.-Prof. Hannes Trettner, Leiter Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, vor einem Vertragsverletzungsverfahren der EU aufgrund von Verzögerungen bei der Umsetzung der Data-Retention-Richtlinie in Österreich in den »ISPA News«.
»Erstmals sehen sich IT-Leiter, Chief Information Officer, Security-Beauftragte oder KMU-Geschäftsführer damit konfrontiert, für nicht gesetzte Sorgfaltsmaßnahmen im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit strafrechtlich verfolgt werden zu können – wenn dies Betrugshandlungen von Mitarbeitern oder Dritten begünstigt«,
betont Nikolaus Forgó, Leiter des Instituts für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover. Datenschutzgesetze werden in Zukunft europaweit strenger judiziert.
»Unternehmen können in langfristige und teure Infrastruktur nur investieren, wenn es Sicherheit über die wirtschaftliche Nutzung gibt.«
Telekom-Austria-Generaldirektor Hannes Ametsreiter stellt neuerlich jene Forderung, wie es sie seit der Erfindung der Telekommunikation in Österreich gibt.
»Wir springen von der Generation SMS zur Generation Apps«,
sieht Ametsreiter nun ein Jahrzehnt der Applikationen am Handy auf die Gesellschaft zukommen.
»Wenn man sich in Österreich an einen Datenretter wenden muss, sollte man besser nachprüfen, ob er nicht nur die Anschrift eines Scheinbüros angibt«,
rät Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer Attingo, bei Datenrettungsaufträgen zu Vorsicht. Ehrschwendner zufolge gibt es viele unseriöse Anbieter im Mitbewerb in
Österreich.
»Der Endkunde entscheidet hauptsächlich preisorientiert«,
weiß Toshiba-Geschäftsführer Hannes Schipany um die Schwierigkeit nachhaltiger Positionierung am Notebookmarkt.
»Wer Pornos möchte, der kann sich ein Android-Telefon kaufen«,
glaubt Apple-CEO Steve Jobs an eine moralische Verantwortung, Inhalte und Applikationen am iPhone selbst kontrollieren zu können.
»Rund 20 Prozent des gesamten IT-Umsatzvolumens in Mitteleuropa werden von Wien aus gesteuert«,
weiß Wirtschaftsstadträtin und Vizebürgermeisterin Renate Brauner.
»Wien ist mit über 5.300 Firmen eines der wichtigsten europäischen Zentren für IKT«,
betont Brauner.
»Die Expansion kostet Kraft und Geld. Keine Frage. Unsere Kunden und das Wachstum der letzten Monate geben uns aber die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.«
DiTech-Geschäftsführer Damian Izdebski eröffnet in Kürze drei weitere Filialen.
Die Vorwahlen der Republikaner steuern auf ein mögerweise vorzeitiges Finale zu. Mitt Romney, der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, kann mit
Die Zinsen im Euroraum bleiben auf dem Rekordtief von 1,0%. Das hat die EZB gestern wie erwartet beschlossen. Entscheidend ist das nicht, denn l
Die Plattform “ebiz government award” kürt seit 2005 jährlich die besten Projekte und Umsetzungen mit IT-Bezug in Österreich. Vergeben wird der Wirtschaftspreis in allen Bundesländern. zum Award
Ausgeschrieben vom Report Verlag gemeinsam mit Partner aus Wirtschaft und Politik zeigt der ebiz egovernment award Jahr für Jahr Lösungen, wie mit Hilfe von Informationstechnologie Unternehmensprozesse und die Kundenansprache nachhaltig verbessert werden können. zum Award
Medien von Burgenland bis Vorarlberg berichten regelmäßig über die Nominees, Galaabende und Preisträger des Awards. Auf der Bühne stehen lokale ebenso wie überregionale Plattformen, IT-Umsetzungen und Services mit IT-Bezug aus unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen. zum Award
Jährlich gibt es rund 140 Nominierungen, Preisträger in den einzelnen Bundesländern sowie bundesweit. Die Sonderkategorie „Green Award“ und 2011 erstmals ein Innovationspreis, der „T-Systems Innovation Award“, zeigen die große Bandbreite hervorragender Projekte und Services aus Wirtschaft und Verwaltung. zum Award
Bei der Vergabe des “ebiz egovernment award“ in den Jahren 2008 und 2009 punkteten zudem zahlreiche Einreichungen mit barrierefreien Webgestaltungen. Ausgezeichnet wurden diese Projekte mit dem Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“, der vom Bundeskanzleramt unterstützt wurde. zum Award
Neben der Berichterstattung in den Medien des Report, Tageszeitungen und Fachmagazinen, online sowie bereits auch im Fernsehen, geht es vor allem um eines: eine Networking-Plattform für die Wirtschaft zu schaffen. So manches Geschäft und Partnerschaft konnten bei den Veranstaltungen unter den Teilnehmern bereits angebahnt werden… zum Award
Awards gibt es in Österreich viele – doch nur einen, der durch alle Bundesländer tourt und lokale ebenso wie überregionale Schwerpunkte setzt. Im Rahmen der Galaveranstaltungen konnte der Wirtschaftspreis in den vergangenen Jahren mehrere tausend Besucher in allen Bundesländern gewinnen. zum Award
Der Award vereint ein hochkarätiges Publikum aus Wirtschaft und Verwaltung, prominente Gäste aus der Kommunalpolitik bis hin zu StaatssekretärInnen, Landeshauptleuten und MinisterInnen – und das alles zum Thema IT. zum Award
Der ebiz egovernment award zeigt eindrucksvoll die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und holt besonders ihre Kunden – Unternehmen aus allen Branchenbereichen und die innovative Verwaltung – vor den Vorhang. zum Award
Ob IT-Projekte in den Bereichen Business-to-Business, Government oder für den Massenmarkt – eine unabhängige Jury nimmt den Kundennutzen der eingereichten Themen unter die Lupe und kürt die wirkungsvollste Hebelwirkung von IT-Lösungen. zum Award
Einreichungen aus den vergangenen Jahren: Webauftritte und neue Geschäftsmöglichkeiten aus dem Tourismus, mobile Apps, Communityplattformen, E-Government-Dienste, Infoterminals, Bankomat- und Funkchip-Lösungen. Der Anwendungsvielfalt wurden niemals Grenzen gesetzt. zum Award
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Projekte und Ihr Portfolio im Rahmen dieser Wirtschaftsplattform kostenlos vorzustellen. Einreichungen werden noch bis 31. Juli 2011 entgegen genommen. zum Award