Siemens Mobility: Korrespondenzmanagement aus Österreich

Siemens Mobility setzt auf transparente cloudbasierte Kommunikation "made in Austria" für internationale Mobilitätsprojekte. Siemens Mobility setzt auf transparente cloudbasierte Kommunikation "made in Austria" für internationale Mobilitätsprojekte.

Siemens Mobility entwickelt laufend neue Mobilitätslösungen, da der stetig steigende Mobilitätsbedarf effizientere Verkehrskonzepte erfordert. Um bei diesen Projekten den Überblick zu behalten, sodass jeder Beteiligte am selben Informationsstand ist, ist kaum mehr zu bewältigen. Der Wunsch von Siemens Mobility war, unterschiedliche, verteilte Datenquellen durch eine zentrale Lösung zu ersetzen. Mit Workflow-gesteuertem Korrespondenzmanagement von Fabasoft in der Cloud lassen sich diese Prozesse beschleunigen, Fristen einhalten sowie Sicherheitsrichtlinien umsetzen.

„Die Menge an Informationen, die bei unseren mehrjährigen Projekten über unterschiedlichste Kommunikationswege mit Partnern ausgetauscht werden, ist enorm. Wir waren auf der Suche nach einer benutzerfreundlichen Lösung mit einfacher Funktionalität, in der man mit Partnern schnell und nachvollziehbar zusammenarbeiten kann. Diese sollte auch ein rollenbasiertes Berechtigungssystem bieten, um Zugriffsberechtigungen zu regeln und gleichzeitig als zentrale Plattform für unsere Projektunterlagen und Korrespondenz dienen“, erklärt Martin Diemt, Head of Project Operation Functions bei Siemens Mobility.

„Durch die unkomplizierte Möglichkeit eigene Formulare und Workflows im Korrespondenzmanagement von Fabasoft zu erstellen, kann die Lösung schnell und sehr flexibel projektspezifisch angepasst werden,“ ergänzt Andreas Dangl, Geschäftsführer Fabasoft Austria GmbH.

Die Lösung wird unter anderem bei den Mobility Projekten am Flughafen Frankfurt und einem Lieferprojekt mit der VIA Rail Canada eingesetzt.

Über "Fabasoft Korrespondenzmanagement"
Inhalte werden als Dokumente in der Lösung erzeugt, bearbeitet, mit Fristen und zu erledigenden „Aktionen“ versehen. Die Geschäftsbriefe werden innerhalb der Lösung dem zuständigen Bearbeiter zugewiesen. Dieser bekommt dazu eine Information per E-Mail, kann sich über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung in der Cloud anmelden und seine Aufgaben erledigen. Die Korrespondenz verlässt die Plattform nicht, jeder Bearbeitungsschritt wird automatisch protokolliert, Dokumentenstatus sorgen für Übersichtlichkeit. Somit ist klargestellt, welche offenen Punkte es gibt und welche Geschäftsbriefe zu beantworten sind.

Last modified onMontag, 20 Januar 2020 13:11
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