Fortinet schützt HLRS

Fortinet schützt HLRS Foto: boris lehner

Hochverfügbarer Firewall-Cluster eliminiert Tempolimit bei Höchstleistungsrechenzentrum.Das Höchstle

istungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) beherbergt einen der schnellsten Supercomputer Europas und bedient mit seinen Kapazitäten sowohl die Wissenschaft als auch die Industrie in Europa. Über eine Public-Private-Partnerschaft mit Porsche und T-Systems stehen die Rechner und Services seit 1995 der Privatwirtschaft zur Verfügung. Der Anspruch an die Hochverfügbarkeit und die Performance wächst dabei kontinuierlich. Die Ausschreibung für einen jüngsten Ausbau gewann die in Stuttgart beheimatete indasys IT Systemhaus Gruppe. Die Systemhaus-Gruppe hatte vor Jahren beim HLRS schon die vorherige Firewall mit 10 Gigabit Durchsatz pro Sekunde von Fortinet installiert. Heute ist das HLRS durch ein Clustered-Firewall-System mit zwei separaten Hardware-Elementen im Aktiv-Passiv-Modus geschützt. Der FortiCare-Wartungsvertrag garantiert dem Höchstleistungsrechenzentrum einen lückenlosen Service. Ein entscheidendes Kriterium für den Zuschlag an die Lösung mit FortiGate 3980E-HA war nicht zuletzt die Option, dass sich die beim HLRS vorhandene Anzahl an Anschlüssen mit einen einzigen Firewall-Cluster verbinden ließ, ohne Abstriche bei der Geschwindigkeit machen zu müssen. Pro Cluster-Einheit verfügt die Firewall-Lösung über je zehn 100-Gigabit-pro-Sekunde-Anschlüsse. Für die notwendige Redundanz sorgt die Installation der Geräte an zwei separaten Lokationen. Mit dem Flaggschiff des Firewall-Portfolios von Fortinet werden die sensiblen Daten, die in dem Stuttgarter Höchstleistungsrechenzentrum bewegt werden, in Sekundenbruchteilen komfortabel gescannt.

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