Best of Connectivity

Foto: Mercedes Benz Foto: Mercedes Benz Foto: Daimler

Businesslösungen für Sprachtelefonie, Datenschnittstellen und ­vernetzte Geräte. Der Telekom & IT Report hat führende Dienstleister und Telekommunikationsunternehmen nach aktuellen Referenzen in Österreich befragt.

A1: Pappas Gruppe

Das Unternehmen Pappas entwickelte sich in den letzten Jahrzenten zu einem der führenden Automobilhandelsunternehmen in Mitteleuropa. In Österreich betreibt das Unternehmen das größte Händler- und Werkstättennetz der Marken Mercedes und Smart. Pappas entschied sich für A1 als Partner für eine Modernisierung und Erneuerung der Firmennetzwerke.

Dabei werden 55 Standorte im In- und Ausland mit neuester NGN-Technologie (»Next Generation Network«) vernetzt. A1 MPLS (»Multi­protocol Label Switching«) verbindet die geografisch verteilten lokalen Netzwerke. Dadurch sind diese für alle Anforderungen in den Bereichen Sprache, Video und Daten, aber auch für zeitkritische Applikationen wie Citrix gerüstet. Auch flexible Standorterweiterungen sind jederzeit möglich. Pappas kann so noch flexibler auf Kundenwünsche eingehen und sichert sich eine starke Position bei Themen wie Carsharing oder Kurzzeitmieten.

Kunde: Pappas Gruppe

Anforderungen: Verlässliche und ausfallssichere Leistungsstrecken, ein Firmennetzwerk auf modernstem Stand und Ermöglichen neuer

Kommunikationstechnologien

Leistungsumfang: Vernetzung von 55 Unternehmensstandorten

Lösung: Hochstabiles Netzwerk auf Basis von A1 MPLS inklusive Managed Security, Managed Datacenter Service, IT Security Service bis zu NGN WAN, LAN und Firewall

ALE: Stahl Judenburg

Stahl Judenburg mit Sitz in Judenburg, Steiermark, ist seit 1906 Spezialist auf dem Gebiet der Edel- und Edelbaustähle und beliefert die Automobilindustrie sowie Unternehmen des Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbaus mit Stabstahl-Erzeugnissen. Das Unternehmen setzt seit 2011 auf leistungsstarke, zuverlässige Sprach- und Datenkommunikation von ALE. Im Dezember 2017 wurden rund 150 Telefone angeschlossen, von denen viele bereits von der integrierten IP-Konnektivität der IP Touch 4028 Telefone profitieren.

Das OmniVista 8770 Network Management System bietet eine einfache Konfiguration und Benutzerverwaltung. Es überwacht kontinuierlich die Verfügbarkeit und Performance des VoIP-Dienstes und unterstützt IT-Administratoren mit automatisierten Benachrichtigungen. Mit dem OmniVista 2500 Network Management System kann die gesamte LAN- und Wireless-Umgebung verwaltet und gesteuert werden. Der OmniVista 3600 Air Manager senkt die Betriebskosten der drahtlosen Infrastruktur und optimiert die Netzwerkleistung und -sicherheit.

Kunde: Stahl Judenburg GmbH

Anforderungen: Daten- und Kommunikationslösungen, die höchsten Ansprüchen an Qualität, Zuverlässigkeit und Langfristigkeit genügen, um den reibungslosen Betrieb des Unternehmens zu gewährleisten.

Leistungsumfang: Sprach- und Datenkommunikation für insgesamt rund 500 Benutzer

Lösung: Enterprise Communication Server, Network Management System und Air Manager, Alcatel-Lucent IP Touch 4028 Extended Edition, OmniSwitch Switches, WLAN Controller und Access Points

Drei: Infostars

Das Wiener Unternehmen InfoStars bietet für das Fuhrparkmanagement Lösungen für GPS-Ortung, Routenplanung, Fahrtenbuch, GPS-Diebstahlschutz sowie individualisierte Speziallösungen an. Das elektronische Fahrtenbuch von Infostars funktioniert konform nach LStR 266, ArbVG und der DSGVO nach österreichischem Steuer-, Arbeitsrechts- und EU-Datenschutz-Gesetz. Gemeinsam mit dem GPS-Ortungsgerät im Auto löst dieses finanzamttaugliche Fahrtenbuch von Hand geführte Papierfahrtenbücher ab.

Der Mobilfunker Drei liefert mit einer Connectivity-Lösung für den Businesskunden Infostars die Schnittstelle und Datenübertragung für die mobilen Prozesse. Im monatlichen Fixpreis der Fahrtenbuch-Lösung sind die Kosten für Datenübertragung in ganz Österreich und der EU inkludiert. Die Vorteile der GPS Fahrtenbuch-Lösung: immer live, gute Netzabdeckung, hohe Datensicherheit, gute Verfügbarkeit und die Zufriedenheit der Unternehmenskunden.

NFON: Magistrat St. Pölten

Die gesamte Infrastruktur des Magistrats St. Pölten umfasst mindestens 20 Standorte mit circa 500 Nebenstellen. Durchschnittlich 1.500 Anrufe erreichen die verschiedenen Institutionen, Ämter und Einrichtungen täglich über eine zentrale Rufnummer. Mit der leistungsfähigen Telefonanlage des Cloud-PBX-Anbieters NFON wird seit November 2017 eine reibungslose Kommunikation ermöglicht – extern und intern. Die Umstellung war innerhalb eines Tages problemlos erledigt.

»Wir hatten bereits unsere Erfahrungen mit Voice over IP«, betont Gerald Schindler, Leiter IT&T des Magistrats St. Pölten, »daher gab es keine Bedenken, unsere gesamte Telefonie dem Internet anzuvertrauen.« Die modernen Telefonapparate sind mit übersichtlichen Displays ausgerüstet. Implementiert wurde außerdem ein spezieller Alarmserver, der im Falle eines Falles erlaubt, schnell Hilfe zu rufen. 100 gleichzeitige Gesprächsverbindungen sind problemlos möglich: An die Leistungsgrenzen der Telefonie über das Internet ist man bisher noch nicht gestoßen.

Kunde: Magistrat St. Pölten

Leistungsumfang: Gesamtlösung für interne und externe Telefonie via Telefonanlage aus der Cloud von NFON

Besonderheiten: Markante Kostenoptimierung durch den Einsatz einer skalierbaren virtuellen Telefonanlage aus der Cloud, Funktionsumfang und moderne Endgeräte verbessern die Anwenderfreundlichkeit

T-Mobile: Saubermacher

Rund 4,3 Millionen Tonnen Müll produzieren die Österreicherinnen und Österreicher laut Bundes-Abfallwirtschaftsplan jährlich, die von Entsorgungsunternehmen verarbeitet werden. Damit das künftig effizienter geschieht, Verkehr, Umwelt entlastet werden und Kraftstoff gespart wird, setzt das heimische Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Saubermacher auf Internet-der-Dinge-Technologien und verbaut in Mülltonnen spezielle Sensoren mit Konnektivität von T-Mobile.

Ist die Tonne beispielsweise voll, erscheint die Information mit dem nächsten geplanten Abholtermin durch Saubermacher in einer Bürger App. Liegt dieser noch zu weit entfernt, kann eine Zwischenentleerung veranlasst werden. Die App warnt auch bei der Überschreitung kritischer Temperaturwerte in einer Tonne, damit Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet werden können. Auf Basis der gesammelten Daten kann die gesamte Tourenplanung des Unternehmens dynamisch gestaltet werden. Dadurch wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern es werden auch neue Geschäftsmodelle generiert.

Kunde: Saubermacher Dienstleistungs AG

Lösung: IoT-Netz zur Vernetzung von Mülltonnen

Besonderheiten: Mit dem Funkstandard Narrowband-IoT werden für das Projekt essenzielle Anforderungen wie niedriger Energieverbrauch, lange Batterielaufzeit für die Sensoren, hohe Anzahl an Geräten, geringe Kosten und tiefe Gebäudedurchdringung erfüllt.

 

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