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Der Anfang vom Ende der Rubbelkarten

Die Rubbelkarten zum Aufladen von Guthaben für Prepaid-Mobilfunkanschlüsse sind bei den Anbietern in Ungnade gefallen. Bis auf die Mobilkom stellen alle mehr oder weniger konsequent auf elektronische Codes um. Das ist billiger und bringt zusätzliche Daten.
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Nächtlicher Andrang für erstes iPhone 3G

Über 250 potenzielle Kunden standen in der Nacht von 10. auf 11. Juli in der Wiener Innenstadt zu mitternächtlicher Stunde Schlange, um eines der ersten einhundert iPhone 3G Mitteleuropas zu ergattern. One hatte dafür um Mitternacht eine seiner One Worlds geöffnet. Noch in diesem Monat wird der Netzbetreiber eine vierstellige Anzahl der Apple-Geräte ausliefern. CEO Michael Krammer sieht ein Potenzial für 20.000 bis 25.000 Stück bis Jahresende, sofern Apple die entsprechenden Stückzahlen liefert. Aufgrund zahlreicher Vorbestellung hat er bereits um zusätzliche Lieferungen angefragt.

Der 24jährige Michael H. hatte sich bereits um etwa 17 Uhr vor dem Geschäft gegenüber der Wiener Oper angestellt. Nach sieben Stunden Wartezeit war er dann auch der erste Kunde mit einem iPhone 3G. Er hatte sich schon vor einiger Zeit zum Kauf entschieden und am Donnerstag dann kurzfristig von der nächtlichen Verkaufsaktion erfahren. Wie er gegenüber dem Telekom & IT Report erklärte, war für ihn das Gerät ausschlaggebend, um One-Kunde zu werden. "Der Tarif ist - OK", sagte er, "Er könnte günstiger sein." H., der bisher mit einer SIM-Karte der One-Diskonttochter Yesss telefonierte, muss nun zwei Jahre lang 39 Euro pro Monat Grundgebühr an One bezahlen. Das iPhone 3G ersetzt bei ihm gleich drei Geräte, nämlich einen Motorola RAZR, ein IXI Mobile Ogo und einen iPod.
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T-Mobile rüstet für den Fall der Fälle

Während der Fußball-EM hält T-Mobile Austria spezielle Gerätschaft bereit. Ein Zehn-Fuß-Container mit Satellitenanbindung erlaubt die Errichtung eines lokalen Mobilfunknetzes, selbst wenn der Backbone oder die Netzzentrale zusammenbricht. Laut T-Mobile ist die Anlage einzigartig in Österreich.
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Bohrende Frage

Oft gehören Diamantbohrsysteme nicht zum Inventar des Handwerkers. Dann muss ein Spezialbetrieb ran, der allerdings für jeden Einsatz eine Rechnung stellt. Frage: Ab wann lohnt sich die Anschaffung eines solchen Diamantbohrsystems für Wanddurchbrüche? Bosch versucht, mit einer Modellrechnung und der neuen Generation von Diamantbohrmaschinen eine Antwort zu geben. Pro Bohrung fallen - wenn sie von einer Spezialfirma erledigt wird - Kosten von 150 bis 200 Euro an. Dem steht die Diamantbohrmaschine GDB 1600 WE für Nass- und Trockenbohrungen gegenüber, die inklusive zweier Bohrkronen in etwa 1800 Euro kostet.
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