Best of Print- und Output-Management

Best of Print- und Output-Management

Vom Einzelgerät über die duale Zustellung bis zu neun Etiketten­druckern: Aktuelle Erfolgsgeschichten von Output-Profis und Service­unternehmen in den Geschäftsbereichen Druck und Versand.

Mail Solutions, Österreichische Post: Generali Versicherung

Mit einem Druckvolumen von rund neun Millionen Sendungen pro Jahr zählt die Generali Versicherungs AG zu den größten Kunden des Post-Geschäftsfelds Mail Solutions und D2D direct to document, einem Gemeinschaftsunternehmen der Österreichischen Post und Raiffeisen Informatik. Mit dem Start des »E-Brief«-Angebots der Post wurde im Oktober 2017 eine duale Outputlösung implementiert.

Die Generali suchte nach einer Lösung für die Senkung der Versandkosten von Geschäftsdokumenten. Kunden sollten ihre Briefe entweder physisch per Post oder elektronisch im sicheren E-Briefkasten erhalten. Die betreffenden Schreiben werden aus dem Gesamtdruckstrom ausgeschleust und mit den Adressdaten der E-Brief-Nutzer verglichen. Die in PDF konvertierten Sendungen werden von D2D in die E-Briefkästen der Empfänger geliefert. D2D produziert alle Druckdokumente mit variablen Daten aus IT-Applikationen, zum Beispiel Kontonachrichten, Verträge, Vorschreibungen, Polizzen, Rechnungen, Mahnungen oder Mailings. Die Anzahl an E-Briefen hat sich seit Inbetriebnahme auf heuer durchschnittlich 3.500 monatlich mehr als vervierfacht. Die Zustellungskosten entsprechen dem halben Porto einer postalischen Sendung.

Kunde: Generali Versicherungs AG

Leistungsumfang: ein Ansprechpartner für den gesamten Prozess, von der Datenübermittlung bis zur dualen Zustellung – gedruckt oder als E-Brief.

Besonderheiten: Abwicklung von jährlich rund neun Millionen physischen Sendungen und rund 40.000 E-Briefen. Durch den geringen Anbindungsaufwand war der Start innerhalb eines Monats und eine Kostenreduktion ab dem ersten E-Brief möglich.


Brother: Ketteler Krankenhaus

Verwechslungen können im Gesundheitswesen fatale Folgen haben. Umso wichtiger ist es, dem handelnden Personal Hilfsmittel zur sicheren Patientenidentifikation in die Hand zu geben. Die Ketteler Krankenhaus gemeinnützige GmbH betreibt in Offenbach in Deutschland ein Krankenhaus mit 270 Betten. Mit dem Brother TD-Patientenarmband- und Etikettendrucker wurde eine Lösung gefunden, die sowohl die Anforderungen von Materialwirtschaft und Krankenhaus-IT als auch die Bedürfnisse des Klinikpersonals erfüllt. »Unser Ziel war es, den Aufnahmeprozess reibungslos abzuwickeln, damit unsere Patienten nicht lange auf ihre Behandlung warten müssen. Außerdem sparen wir durch schlanke Prozesse Kosten in der Verwaltung. Oberste Priorität hat jedoch immer die Patientensicherheit«, erklärt Oliver Dahl, Abteilungsleiter Materialwirtschaft. Insgesamt wurden neun Etikettendrucker vor Ort installiert. Durch die intuitive Handhabung ist das Gerät schnell erklärt, die Verbrauchsmaterialrollen lassen sich mit einem Handgriff austauschen. Für die Systemintegration in die IT-Infrastruktur gibt es Software Development Kits und ZPL II- und ESC/P-Emulatoren. Neben Patientenarmbändern drucken die Geräte der TD-Serie auch Etiketten für die Beschriftung von Proben und Medikamenten.Kunde: Ketteler Krankenhaus gemeinnützige GmbH, Hessen

Leistungsumfang: neun Patientenarmband- und Etikettendrucker von Brother für die sichere Identifikation etwa auch dann, wenn Patienten nicht ansprechbar sind.

Besonderheiten: zuverlässige Druckqualität mit 300 dpi, antibakterielle Armbänder und Etiketten, einfache Bedienung und Systemintegration in das Krankenhaus-Informations-System.


OKI: Hotel »Das Tegernsee«

Das bayrische Lifestyle-Hotel »Das Tegernsee« ist Arbeitgeber für über 150 MitarbeiterInnen. Der Betrieb hatte eine Reihe an Multifunktionsdruckern im Einsatz, die über einen Zeitraum von fünf Jahren geleast worden waren. Als dieser Vertrag auslief, initiierte der IT-Verantwortliche eine Ausschreibung. Einer der Anbieter: das Systemhaus cbo – Computer- & Bürotechnischer Vertrieb Oberland, ein zertifizierter OKI-Partner. Im Vergleich zu den Mitbewerbern hat sich das Angebot von OKI insbesondere durch den Full-Service-Vertrag mit den inkludierten Verbrauchsmaterialkosten ausgezeichnet. Das Projekt umfasste A3- und A4-Produkte der »OKI Executive«-Serie. Highlight war allerdings ein Neuzugang im Hotel-Druckportfolio: der Whitetoner-Drucker Pro8432WT mit Funktionalitäten für kreative Anwendungen. Das Marketing kann damit nun »inhouse« eigenständig Druckprojekte umsetzen, die früher extern vergeben werden mussten. Das Hotel profitiert von der offenen Plattform der OKI-Systeme, die die Integration in weitere Dokumenten-Workflows zur Optimierung der Dokumentenverarbeitung, -verwaltung und -bearbeitung ermöglicht.

Kunde: Hotel »Das Tegernsee«, Bayern

Leistungsumfang: A4-Farbdrucker und Multifunktionssysteme (MFP) sowie A3-Farb-MFPs, wie das ES9466 MFP. Mit der All-in-One-Lösung sind die Verbrauchsmaterialien im Fixpreis abgedeckt.

Besonderheiten: deutliche Senkung der monatlichen Druckkosten. Anpassung der Lösung auf die verschiedenen Einsatzbereiche im Hotel – für Rechnungen, den Schriftverkehr in der Verwaltung sowie Sonderdrucke der Bankett- oder Marketingabteilung.


Epson: Gemeinde Lavamünd

 

Im Gemeindeamt von Lavamünd in Kärnten werden sämtliche Druckjobs von einem einzigen Gerät erledigt. Amtsleiter Martin Laber hatte sich aus drei Gründen für den Epson WorkForce Enterprise WF-C17590 D4TWF als Ablöse eines Laserkopierers entschieden. »Wir wollten die Feinstaubbelastung im Amt beseitigen. Auch das Ozon war für uns ein Problem, daher haben wir uns nach Alternativen am Markt umgesehen und haben uns für den Umstieg auf ein Tintenstrahlgerät entschieden«, erklärt Laber. Das neue Gerät ist auch sparsamer: Beim Laserkopierer fielen auf 100.000 Seiten gut 80 kg Müll im Jahr an, nun sind es gerade einmal 2 kg. Auch der Stromverbrauch ist geringer – bis zu 88 % im Vergleich mit Laserdruckern. Das dritte Argument war die Effizienz. »Früher mussten wir den Toner vier- bis fünfmal pro Jahr tauschen. Die jetzigen Kartuschen halten fünfmal so lange.« Durch die andere Technologie benötigt das Gerät keine Aufwärmphase und muss auch nicht permanent warmgehalten werden. Mit dem nahe gelegenen IT-Dienstleister dBIT hat die Gemeinde einen Servicevertrag abgeschlossen, der alles beinhaltet: Tinte, Ersatzteile, Verschleißteile, Arbeitszeit und Fahrtkosten.

Kunde: Gemeinde Lavamünd

Leistungsumfang: Seit Dezember 2018 ist der Multifunktions-Tintendrucker Epson WorkForce Enterprise WF-C17590 D4TWF im Gemeindeamt im Einsatz. Rund zehn Personen greifen für Druck, Scan und Kopieren darauf zu.

Besonderheiten: Vermeidung von CO2-Emissionen durch den Wechsel von einem Laserdrucker zu einem Tintenstrahldrucker. Reduktion der Gesamtkosten.

back to top