Töchtertag: Lötkolben und Strickmaschine

Beim A1 Töchtertag besuchten A1 Telekom Austria Group CEO Thomas Arnoldner, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend Juliane Bogner-Strauß und die beiden ÖSV-Skifahrerinnen Kathi Gallhuber und Steffi Venier die Turtlestitch-Station, bei der die Mädchen mit einer Stickmaschine Programmieren lernen. Beim A1 Töchtertag besuchten A1 Telekom Austria Group CEO Thomas Arnoldner, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend Juliane Bogner-Strauß und die beiden ÖSV-Skifahrerinnen Kathi Gallhuber und Steffi Venier die Turtlestitch-Station, bei der die Mädchen mit einer Stickmaschine Programmieren lernen. Foto: A1

Rund 100 Mädchen nahmen am Töchtertag bei A1 teil. Bei verschiedenen Stationen warfen sie einen Blick hinter die Kulissen von A1 und lernten dabei auf spielerische Weise die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche kennen, die es bei A1 gibt. So konnten sie unter anderem mit einer Stickmaschine programmieren lernen oder selber löten.

Heuer besuchte auch Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, den A1-Töchtertag: „Es ist schön zu sehen, dass sich Mädchen Dinge zutrauen und einfach ausprobieren. Veranstaltungen wie der Töchtertag bei A1 sind eine gute Möglichkeit, um Mädchen möglichst früh für technische und wissenschaftliche Berufe zu begeistern und ihr Interesse für Mathematik, Informatik und Technik zu wecken.“

Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group, betonte: „Es ist uns ein großes Anliegen, Mädchen für Technik und Digitalisierung zu begeistern. Das ist auch der Grund, warum wir so gerne beim Töchtertag mitmachen. Wir möchten den Mädchen zeigen, wie cool und spannend technische Berufe sind und wie wichtig digitale Fähigkeiten für spätere Jobs sind. Es freut uns, dass so viele Töchter unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Angebot nutzen und an diesem Tag auch den Arbeitsplatz ihrer Eltern kennenlernen.“

Ein besonderes Highlight war heuer der Besuch der beiden ÖSV-Skifahrerinnen Kathi Gallhuber und Steffi Venier. Mit den beiden Topathletinnen konnten sich die Mädchen über ihr Medienverhalten im Internet, über Erfolge und Motivation austauschen. Auch für Selfies gab es natürlich Gelegenheit.

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