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Netz Oberösterreich: Smart-Meter-Vollausbau Ende 2019

Mit mehr als 600.000 intelligenten, digitalen Stromzählern sind bereits jetzt mehr als 92 % aller Zähler in Oberösterreich umgerüstet. Der Vollausbau, bei dem alle mechanischen durch die neuen Digitalzähler ersetzt werden, wird bis Jahresende 2019 abgeschlossen sein. Damit erfüllt die Netz Oberösterreich GmbH als einziger Verteilnetzbetreiber Österreich fristgerecht die Vorgaben des Gesetzgebers. Nur 3.788 Kunden haben einen Smart Meter abgelehnt und sich für die „Opt-out“-Variante des Zählers entschieden. Bei diesen Kunden wurden ebenfalls digitale Zähler installiert, die intelligenten Zusatzfunktionen sind allerdings deaktiviert. Die neuen intelligenten Stromzähler ermöglichen es, verschiedene, bisher manuell ausgeführte Prozesse zu automatisieren und mit speziellen Services zum Vorteil der Kunden zu koppeln. Mit den neuen Zählern ist es erstmals auch möglich, dass Energielieferanten tageszeitabhängige Tarife anbieten können. 

Veeam: 73 % schaffen keinen unterbrechungsfreien Zugriff auf Dienste

Ein zentrales Ergebnis des "Veeam Cloud Data Management Report 2019" ist, dass 73 Prozent der Firmen weltweit zugeben, dass sie nicht in der Lage sind, die Anforderungen ihrer Anwender nach einem unterbrechungsfreien Zugriff auf Daten und Dienste zu erfüllen. Fünf ungeplante Systemausfälle pro Jahr kosten deutsche Firmen im Schnitt rund 41 Millionen Euro. Doch Firmen denken um und wollen 2019 mehr als 38 Mio. Euro in Datenmanagement investieren.
Neben diesen und weiteren Ergebnissen zeigt die Studie auch vier Erfolgsfaktoren, die eine intelligente Organisation ausmachen: Cloud, Kompetenz, Kultur und Vertrauen. Befragt wurden mehr als 1.500 Unternehmens- und IT-Entscheider in 13 Ländern.

Nagarro: Qualifizierungsprogramm für Mitarbeiter

Mit dem "Nagarro Curriculum" bietet Nagarro Austria ein erweitertes kostenfreies Qualifizierungsprogramm für Mitarbeiter an. Die Module in den Bereichen Testautomatisierung und technischer Test sind bereits verfügbar. Ab Jahresende geht ein neuer Ausbildungszyklus für Softwareentwicklung an den Start. Das Nagarro Curriculum fördert die Spezialisierung der Mitarbeiter entlang ihrer individuellen Karrierepfade. Einzige Voraussetzung ist technisches Basiswissen in der Softwareentwicklung. Je nach Interesse und Vorwissen werden Einzelmodule zu einem persönlichen Programm kombiniert. Die Teilnahme ist bimodal, findet also während der Arbeitszeit statt. "Jeder Mitarbeiter soll das Curriculum durchlaufen können. Abhängig vom Vorwissen und den persönlichen Interessen kann das unterschiedlich lange dauern, ist aber in jedem Fall die Investition wert, für uns und unsere Teilnehmer", so Nagarro HR-Leiterin Iris Bergmann.

Rund 25 Module stehen bereits zur Auswahl, per Jahresende kommen weitere aus dem Bereich Softwareentwicklung hinzu. Die Teilnehmer können über mehrere Levels und einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren Zertifizierungen (z.B. ISTQB, IREB, ICAgile usw.) erwerben, Skills erweitern (technisch, persönlichkeitsbildend und Managementskills) und Praxiserfahrung in IT-Projekten sammeln. Neben Fachwissen werden auch Fertigkeiten wie Konfliktmanagement, Sales-Wissen, systemisches Denken und vieles mehr vermittelt.

KI braucht soziale Kompetenzen

Sascha Puljic, Vice President Central Europe beim Daten-Spezialisten Teradata, kommentiert, inwieweit ethische Überlegungen in die Programmierung von Algorithmen einbezogen werden müssen.

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