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Die besten Sager im Jänner

\"IT-Abteilungen sind sehr komplexe Organisationen imUnternehmen. Zu lange hat sich die IT auf zusammengeschusterteLösungen verlassen, um die Bereitstellung der IT-Leistungen zuverwalten\",
sagt Theresa Lanowitz, Gartner Analyst.

\"Die schlechte Nachricht: alle Ihre EDV-Komponenten können in der einen oder andern Art zu einer schlechten Verfügbarkeit führen. Die gute Nachricht: viel lässt sich durch vergleichsweise geringen Aufwand an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit und durch vorbeugende Maßnahmen erreichen“,
kommentiert Peter Niederleithner, Geschäftsführer Raiffeisen Informatik Consulting.

\"Software darf niemals zum Selbstzweck werden\",
umreißt Johannes Schwaiger, Geschäftsführer der Klagenfurter Business Software, die Problematik, vor der kleine und mittlere Betriebe stehen, sie müsse Unternehmen profitabler machen.

Wir sind begeistert, den höchsten, jemals erzielten Umsatz und Nettogewinn in einem Quartal in der Geschichte von Apple bekannt zu geben\",
freut sich Apple-Gründer und -CEO Steve Jobs. Im Ende Dezember abgeschlossenen Q1 2005 wuchs der Umsatz auf 3,49 Mrd. Dollar. 1,21 Mrd. Dollar davon wurden mit iPods lukriert.

\"Lustige Dinge passieren in unserer Branche\",
freut sich Herbert Herdlicka, Investor und Aussichtsratvorsitzender bei Inode. Schließlich sieht der EUnet-Gründer \"seine\" Marke nach der übernahme durch KPNQwest, einem Rückkauf, der übernahme durch Tiscali und schließlich Nextra (dort Markenwechsel zu EUnet) wieder auferstanden.

\"Wir haben keinen Sponsor, der uns den Telefonnotgroschen herüberreicht. Wir sehen uns als Investoren, nicht als Sponsoren\",
beschreibt Herdlicka das Engagement des Private-Equity-Unternehmens GEP bei Inode.

\"Wir wollen Kompetenz in die Welt tragen, um in österreich Arbeitsplätze zu sichern\",
umschreibt Brigitte Ederer, Vorstandsmitglied von Siemens österreich, die hehren Ziele des Unternehmens.

\"Sowohl Prepaid als auch Postpaid ist möglich, aber hier ist die Meinung in Seattle noch nicht gesettlet\",
erklärt Alexander Renner, Siemens österreich, ein zentrales Problem des Satelliten-Mautsystems in Seattle und zeigt auch, dass er einem Wortspiel nicht abgeneigt ist.

\"Wenn wir gewinnen - und wir sind fest entschlossen zu gewinnen - wird sich unser Volumen verzehnfachen\",
äußert sich Kurt Hofstädter, Leiter Industrial Solutions and Services Siemens Austria, sehr optimistisch zur bevorstehenden Ausschreibung eines 1,5 bis 2,5 Milliarden Euro schweren Mautauftrages in Großbritannien.

\"Wenn ein Kunde kommt und sagt, er will ein Futurehome, dann bekommt er es, keine Frage\",
zeigt sich Rudolf Fischer, Vorstandsdirektor Telekom Austria, großzügig im Umgang mit dem als Forschungslabor konzpierten \"Haus der Zukunft\".

\"Wir haben lange überlegt, was wir Herrn Ametsreiter zum Geburtstag schenken sollen. Weil uns nichts eingefallen ist, haben uns entschlossen, ihm das erste flächendeckende 3G-Netz österreichs zu schenken\",
zeigt sich mobilkom-Chef Boris Nemsic großzügig gegenüber seinem Mitarbeiter.

\"Ich dachte nie, dass ich mich einmal über ein Geschenk freuen würde, das ich mit 3,3 Millionen Menschen teilen muss\",
meint Marketing-Leiter Hannes Ametsreiter zu der Großzügigkeit seines Chefs.

\"Wien ist eine unangenehme Stadt. Wien hat ein sehr blödes Verhältnis von der Breite der Straße zu der Höhe der Häuser\",
erklärt Nemsic die Problematik der UMTS-Versorgung in Wien.

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Online-Shopping: Ausgaben in österreich

Insgesamt 1,6 Mio. österreicherInnen haben im 3. Quartal 2004 im Durchschnitt 220 Euro über das Internet ausgegeben. Dies zeigen die Ergebnisse des Austrian Internet Monitor - Consumer (AIM-C), welcher vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral auf Basis von insgesamt 14.000 Interviews im Jahr (3.500 pro Quartal), repräsentativ für die österreichische Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren, erhoben wird.

Der AIM-C, der seit dem Jahr 1997 durchgeführt wird, zeigt eine rasante Entwicklung des Online-Shopping auf. Während 1997 13 Prozent der Internetnutzer Erfahrung in diesem Bereich hatten, sind es mittlerweile bereits 56 Prozent der Internetnutzer, die online Produkte oder Dienstleistungen gekauft bzw. bestellt haben.

Die Kaufbereitschaft für internetspezifische Angebote aber, wie etwa die Nutzung kostenpflichtiger Contents, ist nach wie vor sehr gering. Die beliebtesten Internet-Waren sind nach wie vor Bücher. 36 Prozent aller regelmäßigen Shopper kaufen Bücher. Ein neuer Trend zeigt sich bei Reisebuchungen - bereits ein Viertel aller regelmäßigen Internet-Käufer führt Online-Transaktionen rund ums Reisen durch, wie z.B. Hotelbuchungen, Bestellungen von Flug- bzw. Bahntickets. Besonders in den Sommermonaten wurden verstärkt Internetangebote in dieser Sparte genutzt. Auch Karten für Konzerte, Theater und Events werden immer häufiger online bestellt.

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Die besten Sager im Dezember

\"2003 - Jahr des Wurms oder Jahr der Viren titelten die Schlagzeilen über die eskalierende Virensituation des vergangenen Jahres. Ziehen wir Bilanz über das vergangene Jahr 2004 stellt sich jedoch zu recht die Frage, ob uns für die Retrospektive 2005 nicht die Superlative ausgehen werden\",
meint Joe Pichlmayr, Geschäftsführer Ikarus Software.

\"Das ist die Demokratisierung einer Innovation\",
kommentiert Rudolf Bretschneider, Geschäftsführer Fessel-GfK, den Imagewandel des Handys vom Statussymbol zum Alltagsgegenstand.

\"Eine sehr unbeliebte Seite für den Fachhandel ist Geizhals.at\",
verrät Monitors and More-Geschäftsführer Markus König. Es gelte nun Konzepte für kleine und mittlere Händler zu liefern.

\"Wir alle freuen uns, dass der Nikolaus und nicht doch der Krampus gekommen ist“,
so Ales Vozab, Rollout-Leiter von ACP Wien nach gelungener Fertigstellung einer Projekts für die WKO am 5. Dezember.

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Die besten Sager im November

\"Die derzeitige Entwicklung bezüglich Siemens und VA-Tech ist aus volkswirtschaftlicher Sicht sehr positiv zu beurteilen. Denn bei Siemens weiß man, was man hat\",
kommentiert Vizekanzler Hubert Gorbach die Aufhebung der einjährigen Sperrfrist durch die übernahmekommission.

\"Das Internet ist eine großartige Plattform, die aber auch ausschließen kann\",
kommentiert E-Government-Exekutivsekretär Christian Rupp das neue Service-Feuerwerk der öffentlichen Verwaltung.

\"Es ist bemerkenswert, dass damals niemand diese Idee aufgriff\",
vergleicht SAP-Forschungsexperte Orestis Terzidis die lange unbeachtete Erfindung Kautschuk-bereifter Fahrräder mit der Erfindung der kontaktlosen RFID-Chips.

\"We are all stakeholders in broadband\",
weiß Alcatel-Festnetzstratege Alan Mottram um die Verantwortung seiner Branche.

\"Es sind nicht die Hypes die für Verängerungen sorgen. Es sind die Applikationen, die verändern\",
so Mottram.

\"Wenn wir als Industrie diese Anwendungen nicht finden können, sollten wir nachsitzen und 1000 mal Applikationen sind wichtig an die Tafel schreiben\",
Mottram weiter.

\"Die Netzwerkprovider sind immer noch auf Breitband-Zugänge fokussiert - und keineswegs auf Inhalte\",
orten Analysten bei Ovum breiten Lern- und Nachholbedarf unter den Providern.

\"Sie kennen das ja, mit schnellen CPUs: das ist, wie wenn man mit dem Porsche im Stau steckt\",
wirbt Sun-Geschäftsführer Donatus Schmid für skalierbare Prozessorennutzung bei dem neuen Betriebssystem Solaris 10.

\"Microsoft ist puncto Sicherheit mit dem Service Pack 2 nicht schlecht aufgestellt. Man kann das ja sagen - wir mögen uns ja inzwischen\",
legt Sun-Geschäftsführer Donatus Schmid neuerdings Erzkonkurrenten Microsoft gerne die Hand auf die Schulter.

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IT-Ausgaben steigen

Der Zwang zu immer höherer Produktivität lässt die weltweiten IT-Ausgaben weiter ansteigen. Laut einer Gartner-Prognose werden die weltweiten Investitionen in die Informationstechnologie im kommenden Jahr um fünf Prozent zulegen. Investitionen in neue IT-Produkte und Services hätten für viele Unternehmen eine strategische Priorität, so das Marktforschungsinstitut.

Hintergrund für die Steigerung der IT-Ausgaben ist der zunehmende Wettbewerb, dem sich die Unternehmen in den Industrieländern gegenüber Schwellenländern wie Indien, China oder Brasilien ausgesetzt sehen. Um angesichts gestiegener Energiekosten weiterhin Fortschritte bei der Produktivität zu erzielen, müssen die Firmen bei der IT investieren. \"Manager müssen neue Wege zur Effizienzsteigerung finden, um die Profit-Erwartungen zu erfüllen\", so Gartner-Analyst Peter Sondergaard. Es gebe immer größere Unsicherheit, was Trends oder die Entwicklung der Märkte und den Wettbewerb betrifft. \"Die größte Herausforderung für das IT-Management ist es, auf diese Unsicherheit zu reagieren.\"

Zum Beispiel werde es im nächsten Jahr in Nordamerika alleine 30 neue Firmen geben, die sich auf Voice-over-IP-Services (VoIP) spezialisieren. Diese Unternehmen werden mit den traditionellen Anbietern konkurrieren und diese traditionellen Anbieter müssen sich wiederum radikal ändern, um im Geschäft zu bleiben, sagte Sondergaard. Ein wesentliches Kriterium für IT-Innovationen komme aber aus dem Privatkundenbereich, vor allem von der Nachfrage nach neuen Produkten wie Spielkonsolen, Plasma-Schirmen mit entsprechender Video-Technologie und Produkten mit Wireless-Fähigkeit.

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Die besten Sager im Oktober

\"Entweder man hat Erfolg oder man wird verkauft, aber das ist ja auch ein Erfolg\",
erklärt Boris Nemsic, Generaldirektor mobilkom austria, die Feinheiten der Mobilfunkbranche.

\"Der Preis ist leicht zu kopieren, die Qualität nicht\",
lüftet Nemsic ein weiteres Geheimnis seiner Zunft.

\"Das Downloaden von Musik aus dem Internet für den Privatgebrauch muss straffrei bleiben\",
fordert nun SPö-Landtagsabgeordnete Siegi Lindenmayr. Immerhin sollten ja \"kulturelle Angebote für alle leistbar\" sein. Ein weiteres, schlagkräftiges Argument Lindenmayrs: Die Künstler würden derzeit ohnehin nur rund fünf Prozent des Kassa-Erlöses erhalten.

\"Niemand käme auf die Idee, ein aus der Bücherei entliehenes Buch zu kopieren, da hier ein wesentlich besseres Preis-Leistungsverhältnis besteht\",
erklärt Lindenmayr weiter.

\"Vor zehn Jahren hatten wir nicht geglaubt, dass das Handy zu jenen Gegenständen gehören wird, das wir nicht gerne zuhause vergessen\",
beschreibt Bang-Jensen die oft relativ kurze Zeitspanne massiver gesellschaftlicher Veränderungen.

\"Open Source ist eine Technologie, die für Unruhe sorgt. Dieses Modell der kooperativen Software-Entwicklung führt zu Kostenvorteilen und Qualität wie sie traditionelle Software-Anbieter kaum erreichen können. Das ist gut für IT-Kunden, weil so mehr Innovation und Auswahl entsteht\",
sagt Jack Messman, Chairman und CEO von Novell.

\"Wenn man beschließt, seine gesamte IT-Infrastruktur auszulagern, dann wagt man diesen Schritt nur dann, wenn wirklich signifikante Einsparungen zu erwarten sind“,
sagt Reinhard Brantner, Director IT bei austriamicrosystems.

\"Wir haben uns für einen starken Partner ... entschieden, weil das eine gewisse Kontinuität garantiert. - Im Gegensatz zu kleinen Agenturen, die sich - wir erinnern uns an 2001 - doch als eher kurzlebig erwiesen haben“,
weiß Christian Feichtinger, Abteilungsleiter Internet der Media-Saturn Beteiligungsgesellschaft.

\"Wenn wir über einen Mercedes sprechen, dann ist darin nur mehr 25 Prozent Daimler-Chrysler drin, der Rest wird von anderen Firmen zugeliefert. Wenn die Industrie die Wertschöpfungskette von Banken hätten, dann würden Sie die Rinder für ihre Sitzbezüge noch selber züchten“,
spricht Thomas Brandt, Mitglied der Geschäftsleitung der T-Systems-Tochter Software Daten Service.

\"Der Open Power Server wird erst im Dezember verfügbar sein, sprich also im Februar\",
ist der erfreulich ehrliche Ausblick von Georg Haberl, Media Relations IBM, in Bezug auf die Verfügbarkeit der eigenen Geräte.

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Die besten Sager im September

\"Die KMUs haben zu Unrecht vor der Osterweiterung Angst, kommen aber durch Beratung dann drauf, welche neuen Möglichkeiten sich dadurch nun bieten\",
plaudert René Alfons Haiden, Vizepräsident der Wirtschaftskammer, aus der Praxis.

\"Immer wieder wird über Beratungsprojekte gesprochen, die schlecht abgewickelt wurden - ganz im Sinne des Mottos \"bad news are good news\". Faktum ist hingegen: die meisten Beratungsprojekte sind erfolgreich\",
weiß Manfred Travnicek, Senior Vice President Marketing CEE, SAP.

\"Seien Sie versichert, dass es bei der Rufnummernportierung technische Probleme bei der Umsetzung geben wird. Ich weiß wovon ich rede, ich komme selbst aus dem EDV-Bereich\",
malt Jørgen Bang-Jensen, CEO bei One, ein eher düsteres Szenario für die bevorstehende Rufnummernmitnahme in österreich.

\"Im Vergleich zur EU debattiert die Allianz aber nicht nur, sondern handelt auch“,
reüssiert ebendieser mit dem transnationalen Mobilfunker-Verein Starmap Mobile Alliance.

\"In zehn Jahren wird es nur noch zwei relevante Betriebssysteme geben: Windows und Linux\",
prophezeit Windows-Stratege Bill Gates.

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Die besten Sager im August

\"Der Kunde kann nun unterwegs überweisungen tätigen oder in sein Konto einsehen. Ohne dass er zuvor den PC hochfahren und drei Minuten Bill Gates gedenken muss\",
startet Hutchison-Chef Berthold Thoma einen Service zur Mobile-Banking-Nutzung.

\"Ich weiß nicht, wer sich von Ihnen noch an den Ausdruck BTX erinnern kann, der klingt fast schon archaisch\",
weiß immer noch Peter-Michael Brommer, Ressortleiter Asset Managent bei BA-CA und neuer Banking-Partner von Hutchison.

\"Ich bin seit sechs Jahren in österreich und in dieser Zeit nur ein einziges Mal in eine Bank gegangen - um ein Konto zu eröffnen\",
weiß Thoma schon seit längerer Zeit um die Vorteile des Online-Banking.

\"Es hapert bei vielen Unternhemen schon massiv, weil sie nicht wissen, wie ihre Infrastruktur überhaupt aussieht\",
kritisiert Veritas-Manager Hermann Wedlich.

\"Die Zeiten sind vorbei, wo es billiger war bei Speicherbedarf einfach neue Hardware reinzuschieben\",
so Wedlich.

\"Ich bin mir sicher, dass sich andere Möglichkeiten bieten werden\",
kommentiert Hubert Gorbach, BM für Verkehr, Innovation und Technologie das Scheitern der TA/Swisscom-Deals. Was für ein Weitblick!

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Die besten Sager im Juli

\"Früher hat es Tagen oder sogar Wochen gebraucht, bis endlich ein Spezialist im Haus war, um die Telefonanlage nachzurüsten\",
berichtet UTA-Marketingvorstand Alexandra Reich von den eigenen Anfängen als Unternehmerin.

\"Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten. Das gilt auch in der Kommunikation\",
sagt Hans-Peter Metzler, Eigentümer des Vorarlberger Chipentwicklers NewLogic.

\"Es ist völlig unverständlich, dass ein österreichischer Politiker sich dazu hergibt, politisches Kleingeld mit unfundierten und falschen Informationen zu verdienen. österreich könnte stolz darauf sein, im vorgesehenen zeitlichen Rahmen und mit einzigartiger Performance das geschafft zu haben, was in anderen Ländern bekanntlich noch auf sich warten lässt\",
wirft Erwin Toplak, Vorstand Kapsch TrafficCom SPö-Rechnungshofsprecher Günther Kräuter vor, sich von der Mauttechnologiefirma Efkon, die bei der Ausschreibung des Mautsystems der Kapsch CarrierCom unterlegen war, \"instrumentalisieren\" zu lassen.

\"Versuche, Herrn Kräuter zu einem Informationsgespräch einzuladen, blieben bis heute unbeantwortet\",
wundert sich Toplak über Günther Kräuter.

\"Die immer wieder aufs Neue vorgebrachten Phrasen wurden Efkon bereits gerichtlich untersagt - sie sind falsch und haltlos und werden auch durch ewiges Wiederholen nicht besser\",
so Toplak abschließend.

\"100 Prozent unserer Betriebe melden bereits ihren Heurigenbetrieb online an. Ich sehe hier erstaunte Gesichter, wenn Sie das hören. Es ist wirklich so“,
beteuert der Amtsleiter der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, Anton Deimel.

\"E-Governmnet wird von vielen Gemeiden immer noch als Kostenfalle betrachtet. Viele wissen noch immer nicht, was es bedeutet“,
ebendieser.

\"Wir hatten das Glück, einen Amtsleiter mit entsprechendem Know-how zu haben. Geld für E-Government ist Mangelware in den Gemeinden\",
weiß Franz Fellinger, Bürgermeister von Kremsmünster.

\"Ich bitte Sie den Spruch vom lebenslangen Lernen ernst zu nehmen“,
beschwört Staatssekretär Franz Morak die Gemeinden zu mehr Offenheit für E-Government-Anwendungen.

\"Die babylonische Sprachverwirrung war dagegen ein Lercherl“,
berichtet Morak von Ausschusssitzungen zum E-Government-Gesetz. \"Manche Abgeordneten haben glatt darauf bestanden, die Texte ausschließlich in Papierform zu erhalten.“

\"Hätten wir nur den österreichischen Markt, wäre der Mitarbeiterstand nicht zu halten gewesen\",
hat UPC-Chef Thomas Hintze die Zahl seiner rund 800 Mitarbeiter bewahren können. Das \"Know How-Center\" in Wien betreut die Länder Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen und Frankreich.

\"Dafür gibt es kein Business-Modell - ich kenne die Kosten\",
erteilt Hintze etwaigen Breitband-Ausbauplänen der Stadt Wien Absage.

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Die besten Sager im Juni

\"Kreativität lässt sich nicht erzwingen - das gilt für das Songschreiben genauso wie für das Design von Internetzugangsprodukten. Eine Kopie bleibt ebenimmer nur eine Kopie“,
ortet Inode-Marketingleiterin Ute Krotscheck zunehmende Einfallslosigkeit bei den Mitbewerbern.

\"Der Wahnsinn geht weiter. Die Regulierungspraxis in österreich geht völlig am Markt vorbei\",
meint Rudolf Fischer, Festnetzchef Telekom Austria, im Zuge der Studienpräsentation \"Analyse der neuen Telekom-Märkte\".

\"österreich ist ein Musterschüler in der Umsetzung des europäischen Telekommunikationsgesetzes\",
sagt nicht ganz konform Doris Hildebrand, Managing Partner EE&MC, bei ebenjener Studienpräsentation - mahnt aber auch Versäumnisse ein.

\"Es macht einfach Spaß und ist witzig, den virtuellen Fisch Bubbles sagen zu lassen: Gehen wir heute Sushi essen?\",
setzt Drei-Geschäftsführer Berthold Thoma auf individuell computergenerierte Videomessages.

\"Wie alle börsennotierten Unternehmen untersucht auch die SAP regelmäßig Möglichkeiten, wie wir unsere weltweit führende Stellung im Markt für Unternehmenssoftware weiter ausbauen können\",
bestätigt SAP-Vorstand Henning Kagermann Gespräche zwischen SAP und Microsoft zur Evaluierung einer möglichen Fusion.

“Ich bin überzeugt, dass in österreich mittelfristig auch für vier Betreiber Platz ist. Vorraussetzung dafür ist jedoch, dass einige Marktbegleiter ihre Grundsatzphilosophie vom \"Cost based pricing\" in \"Price based costing\" ändern“,
sagt Mobilfunkbetreiber Michael Krammer. tele.ring hätte seine Kostenstrukturen rechtzeitig für den Verdrängungswettbewerb ausgerichtet.

“Ich glaube, dass sich hohe Subventionen in Endgeräte nicht rechnen,“
vermutet ebendieser.

“WLAN hat großes Potential, vor allem bei den Usern - leider aber nicht, was die Umsätze eines Netzbetreibers betrifft“,
so Krammer.

Und: \"Für mich ist es jedoch unverständlich, warum zum Beispiel T-Mobile nach acht Jahren im Markt noch immer ein um 21 Prozent höheres Interconnection-Entgelt kassiert als A1.\"
Die Welt ist ungerecht, für tele-ring.

\"Was früher um einen Schilling geboten wurde, bekommt der Kunde heute um einen Cent\",
berichtet mobilkom-Vorstand Hannes Ametsreiter.

\"Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Handy heute ein kleiner Computer ist und um ein Vielfaches mehr kann, als noch vor drei Jahren. Der Kunde bekommt zu niedrigsten Preisen ein High-Tech Gerät\",
so Ametsreiter weiter.

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