Sager des Monats

\"österreich wird in den nächsten zwei Jahren zu den Top 5 der europäischen eGovernments aufsteigen. Sämtliche dazu nötigen Maßnahmen, Zielsetzungen und Rahmenbedingungen werden demnächst in einem Aktionsplan zusammengefaßt.\" Reinhard Posch, Chief Information Officer (CIO) des Bundes.

\"Investitionen in CRM haben aus irgendeinem Grund einen negativen Touch. Nach dem Motto - Fenster auf und Geld hinaus.\"
Alexander Mittag-Lenkheym, Geschäftsführer Softlab österreich.

\"Ein Regierungsbeauftragter für IT wird derzeit fieberhaft gesucht.\"
Ludwig Brüstle, zuständig für den Public Sektor bei IBM österreich.

\"Orga ist als Konsortialmitglied mitgehangen - mitgefangen.\"
Dieter Holzweber, Verbandssprecher der Sozialversicherungsträger über den Chipkarten-Autragsentzug für EDS/Orga.

\"Wir stehen sicher nicht zum Verkauf. Im Gegenteil: Wir wollen uns im nächsten Jahr selber nach einem passendes Kaufobjekt am Markt umsehen.\"
eTel-Chef Achim Kaspar verweist UTA-Kaufgerüchte ins Reich der Spekulationen.

\"Ich könnte mir vorstellen, dass wir den ELAK im Zuge der natürlichen Technologieablöse auf Linux umstellen. Aber das jetzige Fabasoft/Microsoft-Konzept zu ändern, würde zu viel Zeit kosten.\"
BRZ-Chef Erhard Schmidt über die Tatsache, dass man beim ELAK, der Zentralanwendung des eGovernements, auf den Einsatz von Open Source Software verzichtet.

\"Marketingansagen zu machen ist einfach, aber bei der Implementierung zeigt sichs dann. Neben inhomogenen Netzinfrastrukturen und Billingsystemen hat man es auch mit verschiedenen Trägersystemen WAP, GPRS und WLAN zu tun.\"
Andreas Szamosvari Business Marketing-Manager bei T-Mobile österreich über die angekündigten Europa-Services der Vodafone-A1 Kooperation.

\"Der ELAK des Bundes wird auf Microsoft-Basis laufen, weil das Angebot des BRZ darauf ausgerichtet war. Von unserer Seite her ist ein Umstieg auf Linux aber jederzeit möglich.\"
Leopold Bauernfeind, Chef von Fabasoft österreich.

\"Die Dinge im E-Government kommen jetzt in Bewegung. Derzeit sind wir im Gespräch mit den Höchstgerichten, hier elektronische Akte als Original vorzulegen.\"
Wilfried Connert, IT-Koordinator der Tiroler Landesregierung

\"Wir sprechen heute nicht mehr von zwei sondern von drei Säulen des E-Governments. Das beinhaltet neben direkten E-Governmentanwendungen und dem elektronischen Akt auch den Portalverbund mit Partnern, wie Banken oder der Wirtschaftskammer.\"
Franz Grandits, Leiter des Referates E-Government der Steiermark

\"Es gibt nun ein Gegenüber in der Politik. Man kann mit jemanden reden.\"
Kurt Einzinger, Generalsektretär ISPA, zur neuen Regierung.

\"Wir glauben nicht, dass es fördernd ist, den Breitbandausbau über die Infrastruktur zu fördern.\"
Johannes Schwertner, Präsident ISPA, fordert eine Reduktion der Mwst. für Broadband Access.

\"Es besteht die Gefahr, dass E-Government zu einer Ein- oder Zwei-Mann-Show wird.\"
ebendieser will den Kuchen gerecht verteilt wissen.

\"Die ISPA sieht dem Werkzeugkasten des Regulators freudig entgegen.\"
Schwertner ist zuversichtlich.

\"Wir teilen nicht die Meinung von Herrn Posch, dass die elektronische Signatur in allen Bereichen unumgänglich ist. Eine überprüfung, dass die Angaben wahrheitsgemäß sind, kann ich auch anders gewährleisten, etwa mit dem ZMR.\"
Ludwig Aichberger, Systemtechnik-Leiter des Landes Oberösterreich

\"Für einen erfolgreichen Online-Standort Deutschland müssen wir die Kleinstaaterei beim IT-Einsatz überwinden\",
der deutsche Bundesinnenminister Otto Schily will die Zusammenarbeit von Bund und Ländern im E-Government forcieren.

\"Ich bin hoffnungsfroh, irgendwann auch wieder schwarze Zahlen zu schreiben\", sagt DT-Chef Kai-Uwe Ricke, ohne Einzelheiten zu nennen.

\"Es ist unser Ziel mit der Neupositionierung von www.AustroNaut.at, in österreich die Vorherrschaft von Google anzukratzen.\"
Margit Hagg, Geschäftsführerin der Tell a Vision Internetservice GmbH, die kürzlich den Suchmaschinen-Betreiber IMS übernahm.

\"Software-Entwicklungsplattformen müssen schnelle änderungen erlauben, wenn sich das Geschäft weiterentwickelt oder sich der Wettbewerb bewegt.\"
Alfred Chuang, CEO von BEA Systems

\"Unsere Mutter KKR hat in den letzten sechs Jahren 100 Milliarden Dollar quer durch alle Branchen investiert und kommt jetzt schrittweise verstärkt nach Europa. Daran anknüpfend hoffen wir, Osteuropa-Kompetenz nach österreich zu holen.\"
Walter Becvar, CEO Tenovis österreich.

\"Wir machen die Dinge einfacher für die Menschen, besonders wenn sie reisen.\"
Anthony Kendall, Global Marketing Executive, Vodafone.

\"Der User kann guten Gewissens die Abhängigkeit eingehen, die zwangsläufig in der Arbeit mit Notebooks entsteht.\"
Hannes Schipany, Geschäftsführer Toshiba Austria, zu Qualität und Service.

\"MMS hat das Potenzial dominierender Service der Zukunft zu werden.\",
Georg Pölzl, CEO T-Mobile Austria

\"Die Zahl der Virenangriffe steigt mit enormer Geschwindigkeit an, besonders E-Mails sind davon betroffen. Im Vergleich zu 1999 hat sich die Zahl der Angriffe international fast verdoppelt.\"
Josef Pichlmayr, Geschäftsführer von Ikarus Software

\"Ich erwarte keine negativen Auswirkungen der nun schon lang anhaltenden Konjunkturflaute auf den Mobilfunksektor.\"
Heikki Tarveinen, Geschäftsführer von Nokia österreich, hegt große Erwartungen in MMS.

\"Die ökonomische Unsicherheit macht sich sowohl im Consumer- wie auch im Business-Bereich viel deutlicher bemerkbar als wir es erwartet hatten\",
meint Eric Benhamou, Palm-CEO zum Absatzrückgang der Handhelds.

\"Durch unsere Geschäftsverantwortung für Südosteuropa haben wir die europäische Integration bereits vorweggenommen.\",
Franz Geiger, Vorstandsmitglied der Siemens AG österreich.

\"Alle Ressorts und Bundesländer sowie weitereöffentlich-rechtliche Einrichtungen sollen sich einer einheitlichenZugangstechnik bedienen. E-Government muss in gemeinsamer nationalen Kraftanstrengung bewältigt werden,\"
fordert Christian Domany, WKö-Generalsekretär.

»Es gibt einen klar erkennbaren Trend am Markt, Energie- und Datentechnik gemeinsam zu realisieren,«
Wilhelm Großeibl, Geschäftsführer Schrack Energietechnik.

»Das Zusammenwachsen von Telefonie und Datenverkabelung war die Gründungsidee von High Speed Cabeling vor neun Jahren. Die Zukunft heißt heute Multimediaverkabelung.«
Norbert Kasper, Geschäftsführer Highspeed Cabling.

»Das was wachsen kann ist gewachsen. Das was schrumpfen kann ist geschrumpft.«
Alfred Pufitsch, Managing Director, Colt Telecom Austria.

»Wir haben ausschließlich Geschäftskunden. Wir müssen nicht Krethi und Plethi bedienen.«
ebendieser.

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