Sicherheitswoche

Wien war Mitte März mit der »Vienna Cyber Security Week 2019« Dreh- und Angelpunkt für internationale Akteure aus dem Cyber-Security-Bereich. 700 Teilnehmern aus 70 Staaten trafen zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Lösungen rund um den Schutz der globalen, vernetzten kritischen Infrastrukturen in Bereichen wie Energie, Kommunikation, Transport oder Smart City zu diskutieren. Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety & Security AIT: »Mit dieser richtungsweisenden internationalen Konferenz kann Österreich dessen Position als Hightech-Standort für Cyber Security erfolgreich im internationalen Sichtfeld verankern.«

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Porr-Rekorde

Die Porr erzielte im Jahr 2018 eine Produktionsleistung von 5,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von satten 18 Prozent. Dazu übertrifft der Auftragsbestand erstmals die 7-Milliarden-Marke. Das Ergebnis liegt aber nur nur knapp über dem Vorjahresniveau.

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Neue ABB-Zentrale eröffnet

Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde die Österreich-Zentrale von ABB fertiggestellt und am 13. März feierlich eröffnet. Die 340 Mitarbeitenden bezogen bereits ihre Arbeitsplätze in Wiener Neudorf. Mit der Errichtung des Bürogebäudes und der bereits bestehenden Assembling-Halle für Roboter sind nun alle Geschäftsbereiche sowie die Zentralfunktionen an einem Standort vereint. Darüber hinaus wurde ein Showroom für die Produkte von »Smart Home« und »Smart Building« eingerichtet, um die Produkte der Gebäudeautomation und deren Funktionalitäten anschaulich präsentieren zu können.
In die Erweiterung investierte das Unternehmen rund 20 Millionen Euro. Die Ausstattung erfolgte mit ressourcenschonender und energieeffizienter Gebäudetechnik, alle Zugänge sind barrierefrei. »Besonderes Augenmerk wurde auf die ansprechende Gestaltung der Außenanlagen sowie Wohlfühlfaktoren am Arbeitsplatz gelegt«, zeigt sich ABB-Vorstandsvorsitzender Franz Chalupecky vom Ergebnis begeistert. Die ABB-Schnellladestation auf dem Parkplatz vor dem Gebäude ist mit allen gängien E-Autos kompatibel und kann zu Geschäftszeiten kostenfrei genutzt werden.

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Wartung für Daten

Socitas liefert mit dem Wartungsservice »SQL Performance Check« in Dynamics-NAV-Installationen eine tiefgehende Analyse von Engpässen, Konfigurationen und Serverkapazitäten. Mit dem Performance Check erhalten Kunden einen detaillierten Bericht und Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise zu Analyse, Auswertungen und Strategien – bis hin zur Überprüfung des Datensicherungsplans und Wiederherstellung gelöschter Dateien. »In ­90 % aller Unternehmen, in die ich komme, wurde die SQL-Datenbank bei Erstinstallation des ERP-Systems angelegt – und niemals wieder in irgendeiner Form gewartet, geschweige denn optimiert«, so Geschäftsführer Ernst Dennstedt.

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Gütesiegel

Techbold bietet bietet ein Gütesiegel für auf den Status ihrer IT-Sicherheit geprüfte Unternehmen an. Geprüfte IT-Systeme sind ein positives Signal für Kunden, Partner und Mitarbeiter. In anderen Branchen sind regelmäßige Überprüfungen zur Gewährleistung von Sicherheitsstandards schon lange vorgeschrieben –. etwa das »Pickerl« für Kraftfahrzeuge, die Überprüfung und Wartung der Heiztherme oder die Überprüfung von Feuerlöschern. Auch sichere IT-Systeme sollen zukünftig erkennbar sein. techbold setzt sich für eine standardisierte Qualitätskennzeichnung bei IT-Sicherheit ein.

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Zühlke: Positive Entwicklung in Österreich

Die Zühlke Group hat im Geschäftsjahr 2018 den Umsatz um 12 Prozent auf 171 Millionen Schweizer Franken (154 Millionen Euro) gesteigert. Parallel stieg auch die Beschäftigtenzahl auf insgesamt 1.070 Mitarbeitende zum 31.12.2018, die an den 14 Standorten weltweit beschäftigt waren. Besonders hoch war der Zuwachs dabei in Österreich und Asien, wo nach Singapur im Jahr 2017 im vergangenen Jahr in Hongkong ein zweiter Standort eröffnet wurde.

Auch bei der österreichischen Tochtergesellschaft der Zühlke Gruppe stieg der Umsatz gegenüber 2017 um 40 Prozent auf rund 6 Millionen Euro - das bisher beste Ergebnis in der zehnjährigen Firmengeschichte in Wien. Die wichtigste Rolle spielte dabei nach wie vor der Industriesektor, sowie der Bereich Industrial Consumer Products, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau. Nikolaus Kawka, CEO von Zühlke Österreich: "Eine entscheidende Rolle haben dabei vor allem unsere Internet-of-Things-Kompetenzen gespielt, die vergangenes Jahr noch weiter ausgebaut wurden." Stark ausgebaut wurde zudem die Zusammenarbeit mit Technologiepartner wie Microsoft, sowie das Consulting im Bereich Business Analyse und der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. "Der Trend bei den Produkteherstellern geht klar in Richtung Vernetzung und damit verbunden ist auch die Nutzung von Daten für neue Geschäftsmodelle. Hier decken wir alle Gebiete ab und bringen so die digitale mit der physischen Produktwelt zusammen", erklärt Kawka.

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1 Mrd. Euro und Sonnenkraft für Wien

Wien Energie investiert kräftig in die Zukunft des Energiesystems. Bis 2023 wird Österreichs größter regionaler Energiedienstleister mit einer Milliarde Euro die Versorgungssicherheit, Erneuerbare Energielösungen und Innovation vorantreiben. Alleine 2019 nimmt Wien Energie 200 Millionen Euro in die Hand und damit doppelt so viel wie im Vorjahr. Strukturell hat sich das Unternehmen dafür in den vergangenen Jahren neu aufgestellt: „Mit einer wesentlich effizienteren Organisation und den erreichten Personaleinsparungszielen können wir die großen Herausforderungen am Markt angehen und die erforderlichen Investitionen in den nächsten Jahren stemmen. Wir sind auf dem richtigen Weg“, so Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung.

Etwa die Hälfte der Investitionen, also rund 500 Millionen Euro, fließt in den nächsten Jahren in Energiewende-Projekte, rund 120 Millionen Euro in Innovation und 380 Millionen Euro in die Versorgungssicherheit. Den Schwerpunkt bei den regenerativen bildet die Photovoltaik, die besonders im Stadtgebiet massiv ausgebaut werden soll. Mit über 160 Großanlagen und knapp 17 Megawatt installierter Leistung ist Wien Energie schon heute der größte Solaranlagen-Betreiber Österreichs. „2019 setzen wir aber neue Maßstäbe: Allein in diesem Jahr planen wir 15 Megawatt zusätzliche Leistung zu installieren. Also fast genauso viel wie in den letzten zehn Jahren zusammengenommen“, betont Strebl die Dimension der Solar-Offensive von Wien Energie. Bis 2030 wird
Wien Energie 600 Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert haben. Mit dieser Leistung können dann bilanziell 250.000 Haushalte oder zwei Städte wie Graz und Linz zusammen mit Sonnenstrom versorgt werden.

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