Sika: Integration Bitbau Dörr

Anfang 2017 hat Sika Österreich die Firma Bitbau Dörr übernommen. Am 1. Jänner 2020 vollständig in die Sika Österreich GmbH integriert und als Verkaufseinheit »Bitumenabdichtung« weitergeführt. Am Produktionsstandort in Innsbruck entsteht ein regionales Sika Kompetenzzentrum für bituminöse Produkte. Bezeichnungen und Eigenschaften der Produkte bleiben unverändert. Zum Produktportfolio zählen komplette Abdichtungssysteme, die auf Dächern, an Bauwerken und im Tiefbau zum Einsatz kommen.

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Branchenneutral

Schneider Electric hat sein Businessportal »Exchange« nun auch im DACH-Raum gelauncht. Das branchenübergreifende Ökosystem soll Experten und Innovatoren aus allen Branchen vereinen, um die Kraft der Community in einem dynamischen und einheitlichen Arbeitsumfeld zu nutzen. Schon heute arbeiten rund 40.000 Nutzer aus mehr als 2.000 Unternehmen auf der Exchange-Plattform. Exchange stellt technische Ressourcen und eine Toolbox mit »Best in Class Management« von API, Datascience/Datasets und SKDs zur Verfügung. Mit »Scale« steht ein digitaler Marktplatz für Dienstleistungen und Angebote bereit – auch von Drittanbietern wie Systemintegratoren, Tech-Partner, OEMs und Industrial Automation Distributoren.

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IoT-Ausschreibung

In einem mehrstufigen Ausschreibungsverfahren hat Magenta Telekom in Zusammenarbeit mit dem Partner t-matix die Ausschreibung für die Plattform des neuen IoT-Ökosystems der Wiener Stadtwerke und WienIT gewonnen. Mit dem neuen Ökosystem soll die Basis für Smart City und die Digitalisierung der Stadt Wien geschaffen werden. Die Plattform dient als zentrales System. Neue Anwendungen können von der Fernablese von Großwasserzählern bis hin zum Monitoring von Photovoltaikanlagen reichen.

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UTB: Auszeichnung zum Jubiläum

Das Unternehmen UTB Laser- und Vermessungstechnik GmbH feiert heuer das 25-jährige Bestehen. Dass man beim Austrian Leading Companies Award einen Stockerlplatz als eines der besten Unternehmen des Burgenlands erreichte, ist ein weiterer Grund zum Feiern. Der Austrian Leading Company Award ist eine Auszeichnung, die sich Unternehmen gemeinsam mit ihren MitarbeiterInnen erarbeiten und verdienen: Es zählt rein die wirtschaftliche Performance der vergangenen drei Jahre – gemessen an den letzten Bilanzen. UTB bedient heute die Top-Player des Hoch- und Tiefbaugewerbes und führende Metallbau- und Holzbauunternehmen aus Österreich.

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2020: Stromnetzentgelte steigen teilweise

Die Netzentgelte Strom werden sich mit Jänner 2020 leicht erhöhen. Unter einer gemeinsamen Betrachtung der Netznutzungsentgelte und der Netzverlustentgelte ergeben sich im Österreichschnitt für 2020 um etwa 2,4 Prozent höhere Netzentgelte für Strom. Die Entgelte wurden von der Regulierungskommission der E-Control am 18. Dezember 2019  entsprechend beschlossen. „Allerdings zeigen sich regional sehr unterschiedliche Veränderungen. Diese lassen sich im Wesentlichen auf eine unterschiedliche Investitionstätigkeit der Netzbetreiber zurückführen. Die Kosten zur Vermeidung von Engpässen sind grundsätzlich für alle geringfügig gesunken, die Netzverlustentgelte wirken aufgrund des generellen Anstiegs der Energiepreise in sämtlichen Regionen vergleichbar stark“, erläutert der Vorstand der E-Control, Andreas Eigenbauer.

Mit 1. Jänner 2019 hat die vierte Anreizregulierungsperiode der österreichischen Stromverteilernetzbetreiber für die Dauer von fünf Jahren begonnen. Im Zuge dessen ist die Entwicklung der laufenden Betriebskosten klar vorgegeben. „Lediglich die Investitionstätigkeit hat einen spürbaren nicht genau vorhersehbaren Effekt auf die Kosten und damit auf die Entgelte. Auch die Netzverlustkosten sowie die Kosten für die Vermeidung von Engpässen werden laufend an die aktuellen Gegebenheiten angepasst“, erläutert Eigenbauer die Vorgehensweise bei der Entgeltfestsetzung. Die Netzentgelte im Netzbereich Linz steigen mit 10,0 Prozent und im Netzbereich Oberösterreich mit 9,4 Prozent unter der Berücksichtigung sämtlicher Effekte am stärksten. Trotz dieser Erhöhung liegen diese Netzbereiche auf den meisten Netzebenen in der Nähe des österreichischen Durchschnitts. „Die beiden Netzbereiche sind allerdings nicht die einzigen, in denen es zu wesentlichen Erhöhungen kommt. Davon ist ein Großteil der Netzbereiche betroffen. Investitionskosten für die Erneuerung der Netze und für die Vorbereitung auf kommende Herausforderungen durch den verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien schlagen sich auf die Höhe der Netzkosten nieder“, erläutert der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch.

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2020: Gasrechnung kann leicht sinken

 Ein Großteil der österreichischen Gaskundinnen und -kunden kann sich ab 1. Jänner erneut über sinkende Gasnetztarife freuen. Die Entgelte wurden von der Regulierungskommission der E-Control am 18. Dezember 2019 entsprechend beschlossen „Die jährlich festzulegenden Gasnetzentgelte gehen mit 1. Jänner 2020 mit
Ausnahme von Tirol und Vorarlberg in allen Netzbereichen zurück“, zeigt sich der Vorstand der E-Control, Andreas Eigenbauer, für die österreichischen Gaskonsumenten erfreut. Und er erläutert die Ergebnisse: „Die gegenständliche Novellierung der Netznutzungsentgelte basiert auf einem Mengengerüst mit einer durchschnittlich leicht gestiegenen Abgabemenge. Zwar wurden in den einzelnen Netzbereichen tendenziell geringfügig sinkende Mengen - verglichen mit dem Vorjahr - verzeichnet, das Mengengerüst der Verordnung basiert jedoch auf dem arithmetischen Mittel der drei letztverfügbaren Jahre. Diese Tarifierungsmenge ist gegenüber dem
Vorjahr abermals um rund 2,3% gestiegen.“ „Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 15.000 Kilowattstunden, der mit Erdgas heizt, verbilligen sich im österreichweiten Schnitt die Netzentgelte um 1,9 Prozent bzw. 5,75 Euro inkl. USt.“, rechnet der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch, vor. 

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Fortinet übernimmt SOAR-Anbieter

Fortinet, Anbieter von integrierten und automatisierten Cyber-Security-Lösungen, gibt die Übernahme von CyberSponse, einem Anbieter von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Plattformen mit Sitz in Arlington, Virginia, bekannt. CyberSponse, bereits Fortinet Security Fabric-Partner, wird die Automatisierungs- und Reaktionsfähigkeiten von FortiAnalyzer, FortiSIEM und FortiGate weiter ausbauen und Security-Vorgänge noch stärker vereinfachen.

Die heutige Cyber-Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Darüber hinaus trägt die zunehmende Anzahl von Produkten für die Absicherung von Endpunkten zu einer sinkenden Alarmbereitschaft bei. Hinzu kommt oftmals ein Mangel an Cyber-Security-Kenntnissen. Dadurch verschärft sich die ohnehin schon komplexe Security-Umgebung. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, versuchen Unternehmen und Service Provider, ihre Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz der heutigen Security Operations Center (SOCs) zu maximieren. Dazu werden Warnmeldungen aus einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten konsolidiert und getestet sowie Analysen und sich widerholende Aufgaben automatisiert. Zudem kommen klar definierte Playbooks zum Einsatz, um eine Reaktion auf Vorfälle in Echtzeit zu ermöglichen.

Der Zusammenschluss von Fortinet und CyberSponse bietet Security-Experten in Unternehmen jeder Größe eine leistungsstarke, patentierte Lösung, mit der sie ihre Sicherheitsmaßnahmen vereinfachen können

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Navax übernimmt Kaiser CRM

Das IT-Systemhaus Navax hat Kaiser CRM übernommen - ein erfolgreiches Start-up in der österreichischen CRM-Szene mit Sitz in Graz. Mit diesem strategischen Kauf wird das IT-Systemhaus zu einem der größten Microsoft Dynamics Customer Engagement Anbieter und Cloud Partner von Microsoft in Österreich. Ferdinand Kaiser, bisher Geschäftsführer von Kaiser CRM, wechselt in die Geschäftsleitung der Navax-Unternehmensgruppe und wird den Bereich Customer Experience verantworten. Caroline Platzer, bisher auch Geschäftsführerin von Kaiser CRM und für Marketing und Vertrieb zuständig, wird im Bereich Business Development tätig sein. Dementsprechend ist geplant, den Standort von Navax in Graz auszubauen.

Mit der Stärkung des Bereichs Customer Experience wird das Produktportfolio abgerundet. Navax wird zu einem „One-Stop-Shop“: Mit den Kunden werden gemeinsam neue Geschäftsmodelle entwickelt, die Geschäftsprozesse digitalisiert und implementiert. Damit können sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

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