EAA: Zentrale Datenbank

Die EAA-EnergieAllianz Austria hat ein neues, zentrales Customer-Relationship-Management-System implementiert. Unterstützt wird die EAA, die gemeinsame Energievertriebs- und Energiehandelsgesellschaft von Energie Burgenland, EVN und Wien Energie, von den deutschen Beratungsunternehmen Fichtner IT Consulting und EVE-Consulting und Beteiligungs GmbH.
In der ersten Projektphase wurden alle Kundensegmente von Businesskunden bis hin zu Großkunden aus dem Industrie- und Dienstleistungssektor in Österreich und Deutschland in eine zentrale Datenbank zu integriert und abgebildet. Ziel war es, nicht nur ein Kundenverwaltungstool umzusetzen, sondern ein integriertes Workflowsystem zu implementieren, das alle Schritte von der Auftragserstellung bis zur Dokumentenablage abbildet. Eingesetzt wird Microsoft Dynamics CRM als Standard, der durch die Branchenlösung xRM@EVU von EVE ergänzt wird. Bis 2020 sollen weitere Webservice-Anbindungen zu internen und externen Tools und Quellen umgesetzt werden.

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Ventus: Service ausgebaut

Die österreichische Ventus-Gruppe übernimmt Teile des Inspektions- und Servicegeschäfts des dänischen Industriedienstleisters All Nrg. Das Anfang Februar in Dänemark gegründete Unternehmen Ventus Wind Services A/S bietet nun Optimierungen von Windturbinen an, einschließlich Getriebeinspektion mit Endoskopie und Drohneninspektion von Rotorblättern. Darüber hinaus wird das Angebot um das Ventus-Portfolio ergänzt, wie zum Beispiel visuelle Messungen der Rotorblattverstellungen an Windkraftanlagen im laufenden Betrieb und Optimierungsdienstleistungen mit Lidar. „Wir freuen uns, dass unsere bisherigen Inspektionsaktivitäten fortgesetzt werden, nun aber als Teil der österreichischen Ventus-Gruppe. Durch die Zusammenführung unserer gemeinsamen Erfahrungen und Kompetenzen erhalten wir ein noch stärkeres Produktprogramm“, kommentiert Michael Thorup Svensson, der das neue Unternehmen als CEO führt.

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RHI: Roboter geschenkt

Mitte Jänner erwartete die Schülerinen und Schüler vor dem Haupteingang der HTL 1 Lastenstraße in Klagenfurt ein riesiger Roboter. „Dieser Roboter als Symbol für Automatisierung und Digitalisierung soll ein zusätzlicher Ansporn für die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Ausbildungsweg zu den Ingenieuren von morgen sein“, erklärt Heimo Wagner, der Werksleiter von RHI Magnesita am Standort Radenthein. Dort war der 6-Achsen-Industrieroboter zehn Jahre lang im Einsatz und hat rund 500.000 Tonnen Feuerfest-Steine bewegt. Nun wurde er den jungen TechnikerInnen als Motivation geschenkt, um ihre Ausbildung erfolgreich zu beenden. Peter Grengl, HTL-Abteilungsvorstand für Mechatronik: „Der Roboter als Geschenk der Firma RHI Magnesita hat für unsere Schule einen besonders hohen Stellenwert, zeigt er doch unseren Schülerinnen und Schülern in beeindruckender Form und tagtäglich beim Vorbeigehen einen wichtigen Bereich unserer Mechatronik-Ausbildung, nämlich die Robotik."

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Loxone: Jeder vierte Neubau ausgestattet

Mehr Umsatz, mehr verkaufte Miniserver, mehr realisierte Smart-Home-Projekte. Der Smart-Home-Technikanbieter Loxone blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Der Jahresumsatz stieg auf 67 Millionen Euro und damit um 17,5 Prozent. Der Mitarbeiterstand betrug zuletzt bei Loxone 90 Personen, bei der Loxone Gruppe 287. Vertriebsniederlassungen sind mittlerweile in zehn Ländern angesiedelt. Bisher konnten insgesamt mehr als 85.000 Smart Home Projekte rund um den Globus realisiert werden. Allein in Österreich wurden mehr als 4.000 Miniserver verkauft – somit ist jeder vierte Neubau mit dem Loxone Herzstück ausgestattet.

„Dass wir unsere Umsätze Jahr für Jahr steigern können, zeigt, dass Smart Home Technologie immer mehr zum Standard im Wohnbau wird. Wir konnten in Baden-Württemberg unsere neue Deutschland Zentrale eröffnen, Baudisch in unsere Unternehmensgruppe inkorporieren und haben in den USA ein neues Büro samt Showhome eröffnet”, erklärt Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, den Erfolg des Unternehmens. „Für 2019 haben wir uns viel vorgenommen: Wir expandieren in weitere Länder, präsentieren ein neues, exklusives Partnerprogramm und zahlreiche innovative Produkte sind in der Pipeline. Ein Loxone Smart Home nimmt seinen Bewohnern jetzt schon 50.000 Handgriffe pro Jahr ab. Und wir arbeiten daran, dass es noch mehr werden.“

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Dell: neue IT-Sicherheitslösungen für Endgeräte

Dell launcht mit „Dell SafeGuard and Response“ ein neues Portfolio an Endgeräte-Sicherheitslösungen. Das Paket kombiniert Managed Security, Incident-Response-Expertise und Thread-Behavioral-Analyse von Secureworks mit der umfassenden Endpoint-Protection-Plattform von CrowdStrike. Mit der Cloud-basierten und von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerten Endpoint-Protection-Plattform von CrowdStrike sowie dem Expertenwissen über Bedrohungen und Reaktionsmanagement von Secureworks bietet Dell SafeGuard and Response Unternehmen alle wesentlichen Funktionen, die sie zum Schutz ihrer PCs und Daten benötigen. Die CrowdStrike-Lösung schützt in Echtzeit gegen jede Art von Cyber-Attacken. Die Verhaltensanalyse RedCloak der Dell-Tochter Secureworks liefert dabei einen Überblick, wo, wann und wie ein Unternehmen mit einem IT-Sicherheitsvorfall zu rechnen hat. Entsprechend können Zeitaufwand und Ressourcen von IT-Sicherheitsteams für die Problembehebung deutlich effizienter geplant werden. 

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SGS und TU Graz gründen "Cybersecurity Campus Graz"

Herzstücke des neuen "Cybersecurity Campus Graz" sind ein neues gemeinsames Forschungszentrum sowie ein Prüf- und Zertifizierungslabor für Cybersicherheit der SGS Gruppe. Im Vollbetrieb werden hier rund 400 Menschen forschen und arbeiten. Im Laufe des Jahres 2019 soll das gemeinsame Forschungszentrum von SGS und der TU Graz am Cybersecurity Campus Graz seinen Betrieb aufnehmen. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung des Zentrums werden der Allgemeinheit frei zur Verfügung gestellt, heißt es. So sind betroffene Branchen in Sachen IT-Sicherheit auf dem aktuellen Wissenstand und neueste Erkenntnisse fließen unmittelbar in die industrielle Anwendung, in die universitäre Lehre und in die Ausbildung von IT-Sicherheitsfachkräften. Der Wissenstransfer von der akademischen Forschung in die Industrie wird durch Weiterbildungsangebote und gemeinsame Projekte zusätzlich gefördert.

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Bechtle: Rekordzahlen 2018

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen das Geschäftsjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. Über alle Quartale zeigte das IT-Unternehmen mit zweistelligen Steigerungsraten eine nachhaltige Wachstumsstärke. Der Umsatz stieg 2018 mit über 21 % auf rund 4,3 Mrd. Euro. Nachfrage- und akquisitionsbedingt hat das Segment IT-E-Commerce besonders stark dazu beigetragen. Organisch lag die Wachstumsrate konzernweit bei etwa 15 %. Das Vorsteuerergebnis steigerte Bechtle 2018 um rund 18 % auf voraussichtlich circa 193 Mio. Euro. Die EBT-Marge beläuft sich damit auf 4,5 %. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte Bechtle 10.005 Mitarbeiter.
"Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2018 sehr zufrieden. Das zweitstärkste Umsatzwachstum seit dem Börsengang, die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte, die Aufnahme in den MDAX und die Veröffentlichung unserer Vision 2030 stehen stellvertretend für ein wirklich herausragendes Jahr", so Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

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Red Hat: Kubernetes-native Entwicklung

Red Hat gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Red Hat CodeReady Workspaces bekannt, einer Kubernetes-nativen, browserbasierten Entwicklungsumgebung. Sie ermöglicht eine bessere und nahtlose Zusammenarbeit von Entwicklungsteams. Basierend auf der Open Source Eclipse Che Integrated Development Environment (IDE) ist CodeReady Workspaces für Red Hat OpenShift und Red Hat Enterprise Linux optimiert. CodeReady Workspaces wurde entwickelt, um Anwendern eine gemeinsam nutzbare Entwicklungsumgebung zur Verfügung zu stellen, die die Tools und Abhängigkeiten enthält, die sie zum Kodieren, Erstellen, Testen, Ausführen und Debuggen von Container-basierten Anwendungen benötigen. Viele Unternehmen verwenden Kubernetes und Container, um Anwendungen und Services zu entwickeln und bereitzustellen; die Container-basierte Entwicklung bedeutet jedoch eine große Veränderung hinsichtlich der erforderlichen Tools und Prozesse für Entwicklerteams. Traditionelle Tools wurden nicht mit Kubernetes und Containern entwickelt, sodass die Entwicklerteams gezwungen sind, die Umgebung manuell zu verwalten.

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Kofax übernimmt TIS

Der Softwareanbieter Kofax, der sich auf die Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert hat, übernimmt Top Image Systems (TIS). TIS ist ein weltweit tätiger Anbieter von Anwendungen zur Optimierung von dokumentenbasierten Geschäftsprozessen. Reynolds C. Bish, Chief Executive Officer von Kofax, erklärt dazu: „TIS-Kunden erhalten intelligente Automatisierungslösungen aus einer Hand – für eine verbesserte Effizienz und den gewinnbringenden Einsatz von menschlichen und digitalen Mitarbeitern, die so Seite an Seite arbeiten. Die SaaS-Expertise von TIS wird uns darin unterstützen, die sicheren Cloud-Funktionen unserer End-to-End-Plattform für Intelligent Automation weiter auszubauen.“

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Zertifikat für eww ITandTEL

Als erstes Kunden-Rechenzentrum in Österreich wurde das neue Data Center der eww ITandTEL nach der europäischen Norm EN 50600 für „Infrastrukturen von Rechenzentren“ zertifiziert – besiegelt wurde das Pionier-Projekt von der Zertifizierungsorganisation CIS. Die Auditierung und Zertifizierung von Rechenzentren entwickelt sich als neuer Trend in Europa, nachdem dies in den USA bereits seit Jahren marktbeherrschend ist. Unabhängig von der amerikanischen ANSI/TIA 942 entstand das europäische Gegenstück EN 50600. „Vermehrtes Outsourcing, auch kritischer Services, sowie neue Technologien im Zusammenhang mit Digitalisierung, Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz stellen heute höhere Anforderungen an Rechenzentren als jemals zuvor,“ erklärt CIS-Auditor Peter Wörgötter: „Vor allem Großkunden verlangen immer öfter einen vergleichbaren Nachweis für das erforderliche Verfügbarkeitsniveau der Infrastruktur sowie für das Niveau der physischen und umgebungsbezogenen Sicherheit, welcher ohne Zertifikat schwer zu erbringen ist.“

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