Redaktion

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14. und 15. Juni: Tage der Kleinwasserkraft

Zum bereits zweiten Mal findet auf Initiative des Vereins Kleinwasserkraft Österreich am 14. und 15. Juni der österreichweite „Tag der Kleinwasserkraft“ statt. An diesen Tagen präsentieren sich rund 50 Kleinwasserkraftwerke sowie einige Produktionsbetriebe in allen Bundesländern der Öffentlichkeit. Ab 10 Uhr werden
Betreiberinnen und Betreiber für Führungen, Auskünfte und Informationen rund um die Kleinwasserkraft zur Verfügung stehen. Auch Wissenswertes über deren Geschichte und die Nutzung der Wasserkraft im Allgemeinen werden vermittelt.

Viele Standorte bieten dabei auch Führungen speziell für Schulklassen und weitere interessante Aktivitäten. Von einem Radwandertag über Konzerte bis hin zum Testen von aktuellen Elektroautos spannt sich das vielfältige Programm. So bieten die Betreiberinnen und Betreiben einen abwechslungsreichen und interessanten Tag für alle Gäste. Sie machen so die Bedeutung der Kleinwasserkraft sichtbar, und weisen so sowohl auf die großen Herausforderungen für die Branche,
als auch auf den großen Nutzen der Kleinwasserkraft für die Energiewende hin.

www.tagderkleinwasserkraft.at

Netz Oberösterreich: Smart-Meter-Vollausbau Ende 2019

Mit mehr als 600.000 intelligenten, digitalen Stromzählern sind bereits jetzt mehr als 92 % aller Zähler in Oberösterreich umgerüstet. Der Vollausbau, bei dem alle mechanischen durch die neuen Digitalzähler ersetzt werden, wird bis Jahresende 2019 abgeschlossen sein. Damit erfüllt die Netz Oberösterreich GmbH als einziger Verteilnetzbetreiber Österreich fristgerecht die Vorgaben des Gesetzgebers. Nur 3.788 Kunden haben einen Smart Meter abgelehnt und sich für die „Opt-out“-Variante des Zählers entschieden. Bei diesen Kunden wurden ebenfalls digitale Zähler installiert, die intelligenten Zusatzfunktionen sind allerdings deaktiviert. Die neuen intelligenten Stromzähler ermöglichen es, verschiedene, bisher manuell ausgeführte Prozesse zu automatisieren und mit speziellen Services zum Vorteil der Kunden zu koppeln. Mit den neuen Zählern ist es erstmals auch möglich, dass Energielieferanten tageszeitabhängige Tarife anbieten können. 

Veeam: 73 % schaffen keinen unterbrechungsfreien Zugriff auf Dienste

Ein zentrales Ergebnis des "Veeam Cloud Data Management Report 2019" ist, dass 73 Prozent der Firmen weltweit zugeben, dass sie nicht in der Lage sind, die Anforderungen ihrer Anwender nach einem unterbrechungsfreien Zugriff auf Daten und Dienste zu erfüllen. Fünf ungeplante Systemausfälle pro Jahr kosten deutsche Firmen im Schnitt rund 41 Millionen Euro. Doch Firmen denken um und wollen 2019 mehr als 38 Mio. Euro in Datenmanagement investieren.
Neben diesen und weiteren Ergebnissen zeigt die Studie auch vier Erfolgsfaktoren, die eine intelligente Organisation ausmachen: Cloud, Kompetenz, Kultur und Vertrauen. Befragt wurden mehr als 1.500 Unternehmens- und IT-Entscheider in 13 Ländern.

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