Omega: Rekordergebnis erzielt

Österreichs größter IT-Distributor Omega blickt auf das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte zurück. Der Experte für Digitalisierung und vernetzte Technologien konnte sein Geschäftsergebnis seit der Gründung kontinuierlich steigern und meldet für das per 31. März 2019 zu Ende gegangene Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von 301 Millionen Euro. »Wir haben uns für 2019 vorgenommen, noch stärker zu wachsen als die Jahre zuvor. Das ist uns mit einem Umsatzplus von 56,1 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr eindeutig gelungen«, zeigt sich Geschäftsführer Günter Neubauer über die Jahresbilanz erfreut. »Damit konnten wir unseren Gesamtumsatz im Vergleich zum Jahr 2015 sogar verdoppeln.«

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SUSE: Zukunftstechnologie

Das Open-Source-Unternehmen SUSE hat in Zusammenarbeit mit Censuswide im April 2019 eine Umfrage unter Beschäftigten im IT-Bereich in Frankreich, Großbritannien und Deutschland durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass die Teilnehmer High Performance Computing (HPC) als die einflussreichste Technologie für die Zukunft beurteilen – noch vor künstlicher Intelligenz und IoT. Die zunehmende Verbreitung von Technologien wie KI oder IoT hat dazu geführt, dass Unternehmen große Datenmengen verwalten und verarbeiten müssen. Mit HPC haben CIOs das richtige Werkzeug, um diesen Herausforderungen zu begegnen, heißt es in der Studie.

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FH Salzburg: neue Studienangebote

Die FH Salzburg startet mit erweitertem Studienangebot in den Herbst. Insgesamt 30 Studierende können einen neuen Master zum Thema „Human Computer Interaction“ im gemeinsamen von FH Salzburg und Universität Salzburg angebotenen gleichnamigen Studium absolvieren. Erstmals Innergebirg – am neuen Campus Schwarzach im Kardinal Schwarzenberg Klinikum – werden 40 Studierende das Bachelorstudium „Gesundheits- & Krankenpflege“ beginnen.

Das in Kooperation mit der Universität Salzburg angebotene zweijährige Masterstudium Human-Computer Interaction (HCI) vereint Wissen aus den Bereichen Informatik, Design und Psychologie und beantwortet die steigende Nachfrage der Industrie nach Fachkräften im Bereich der Mensch-Maschine Interaktion. Der Leiter des Kooperations-Studiengangs, Hilmar Linder von der FH Salzburg: „Infolge der Digitalisierung haben sich die Themen HCI und User Experience (UX) in vielen Branchen zu echten Wettbewerbsfaktoren entwickelt. Wir freuen uns daher umso mehr, dieses interdisziplinäre Studium mit der hohen Aktualität und Themenrelevanz anbieten zu können.“ Die seit 10 Jahren bestehende Kooperation des Studiengangs MultiMediaTechnology an der FH Salzburg mit dem „Center for HCI“ der Universität Salzburg wird so auf noch breitere Basis gestellt; die Wirtschaft wird durch bestens ausgebildete ExpertInnen bereichert. Das Bewerbungsverfahren für den neuen Master entwickelt sich äußerst positiv. „Trotz relativ kurzer Ankündigung ist der Studiengang sehr nachgefragt“, freut sich Linder. Bewerbungen sind noch bis 5. August 2019 möglich. https://www.fh-salzburg.ac.at/hci

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Ununterschiedbar

Social Bots, automatisierte Software-Programme, die in sozialen Netzwerken menschliche Verhaltensmuster simulieren und teilweise als „Fake-Account“ auftauchen, sind in der Direktkommunikation mit UserInnen nicht von Menschen zu unterscheiden – dies zeigt eine aktuelle Studie von den WissenschaftlerInnen Ema Kušen und Mark Strembeck der Wirtschaftsuniversität Wien. So können Social Bots zum Beispiel für politische Stimmungsmache missbraucht werden und dabei leichter unerkannt bleiben.

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Kleine Nachfolgerin

Die CeBIT ist Geschichte – und bekommt mit der neuen Digitalmesse Twenty2x eine kleine Nachfolgerin. Vom 17. bis 19. März 2020 stehen in Hannover IT-Technologien und Einsatzmöglichkeiten zur Digitalisierung des Mittelstands und kleinerer Unternehmen aus der DACH-Region im Fokus. Es geht um Anwendungsszenarien, die bei Entscheidern und IT-Verantwortlichen auf der Agenda stehen, um die Zukunftsfähigkeit und Sicherheit des jeweiligen Unternehmens zu gewährleisten.

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Abkühlung erwünscht

Birgitta Hörnschemeyer, Doktorandin im Institut für Infrastruktur – Wasser – Ressourcen – Umwelt (IWARU) der FH Münster, forscht in der Arbeitsgruppe Siedlungshydrologie und Wasserwirtschaft an Fragestellungen der ressourceneffizienten Regenwasserbewirtschaftung im urbanen Raum. Dabei werden verschiedene Szenarien mit einer Software durchgespielt, die für Simulationen im Bereich Wasserhaushalt gängig ist – das Storm Water Management Model (SWMM). Hörnschemeyer hat in ihrer Masterarbeit einen neuen Baustein entwickelt, mit dem sich die Verdunstung von Grünflächen präziser simulieren lässt, auch bei unterschiedlichen Pflanzenarten: Bäume, Hecken oder Büsche genauso wie die grüne Wiese oder Gründächer. Damit können Konzepte erarbeitet werden, wo Verdunstung wie eingesetzt werden müsste, um ein angenehmes Stadtklima zu schaffen – etwa mit grünen Fassaden.n

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Länderübergreifende Kooperation

Um bei Schadensfällen in einer Region Erdgaskunden schnellstmöglich helfen zu können, sind die Salzburg Netz GmbH und die Netz Oberösterreich GmbH eine Kooperation eingegangen: Der östliche Wolfgangsee und die dortigen Salzburger Erdgasanlagen liegen am Ende des Netzgebiets der Salzburg Netz GmbH. Für die oberösterreichischen Kollegen von Bad Ischl liegt das Gebiet aber praktisch vor der Haustüre. Die Netztechniker aus Oberösterreich setzen künftig im Ernstfall innerhalb von wenigen Minuten Erstmaßnahmen und sind bis zum Eintreffen der Salzburger Kollegen vor Ort tätig.

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»Joint Würfel«

Die Energie Steiermark ist mit Codeatelier aus Stuttgart ein Joint Venture eingegangen, das auf Smart-Home-Lösungen fokussiert: Der steirische Energiedienstleister hält nun 50 % an der gemeinsamen »homee GmbH« mit rund zehn MitarbeiterInnen. Eine europaweite Vertriebsoffensive ist in Planung. Der bereits vor einigen Jahren am Markt positionierte »homee-Würfel« ist universell einsetzbar und mit allen gängigen Systemen sowie Funkstandards kompatibel. Modular kombinierbar steuern die Würfel Geräte und Sensoren und melden via Smartphone oder Tablet, wenn im Haushalt die Alarmanlage oder der Rauchmelder anschlägt.

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