Wachstum nach Rekordjahr

Foto: WEB-Finanzvorstand Michael Trcka und Vorsitzender Frank Dumeier: »Der Konzernumsatz hat sich durch die schwächere Produktion 2018 um rund 3 % reduziert. Dennoch ist dies das drittbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.« Foto: WEB-Finanzvorstand Michael Trcka und Vorsitzender Frank Dumeier: »Der Konzernumsatz hat sich durch die schwächere Produktion 2018 um rund 3 % reduziert. Dennoch ist dies das drittbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.«

Der Windkraftpionier WEB zeigt eine stabile Umsatz- und Ergebnisentwicklung und baut weiter Kapazitäten aus.

Nach dem Rekordjahr 2017 konnte die WEB Windenergie AG unter deutlich schwierigeren Windbedingungen auch 2018 ein gutes Ergebnis einfahren. »Nachdem wir im Vorjahr mit der Stromproduktion erstmals die magische Grenze von 1.000 GWh überschritten hatten, blieben wir 2018 zwar knapp unter dieser Schwelle. Dennoch war 2018 ein sehr bemerkenswertes und gutes Jahr für die W.E.B«, sagt Vorstandsvorsitzender Frank Dumeier. »2018 war eines unserer bisher schwierigsten Produktionsjahre, nur in vier von zwölf Monaten haben wir über Plan produziert, sonst durchwegs darunter. Dass wir dennoch so viel Strom erzeugen konnten, war eine beachtliche Leistung.«

2018 steigerte das Unternehmen seine Anlagenkapazität um 47 MW. »Sieben Projekte in vier Ländern sind 2018 neu ans Netz gegangen. Zusätzlich zu unseren Neubauprojekten ist es dabei gelungen, zwei bestehende Photovoltaik-Parks in Italien mit einer Leistung von zusammen etwa 6 MW zu erwerben. Damit haben wir unsere Erzeugungsleistung in diesem Segment in Italien fast verdoppelt. Mittlerweile produzieren wir mit unseren Anlagen außerhalb Österreichs sogar mehr Strom als im Inland.« Insgesamt befinden sich derzeit Windparks mit einer Kapazität von rund 60 MW entweder schon in Bau oder unmittelbar vor Baubeginn, darunter auch das erste Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick.

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