Sager des Monats im November

Barbara Schmidt, Generalsekretärin Oesterreichs Energie, sieht die Notwendigkeit »erneuerbare Energien jetzt schrittweise an den Markt heranzuführen«. Barbara Schmidt, Generalsekretärin Oesterreichs Energie, sieht die Notwendigkeit »erneuerbare Energien jetzt schrittweise an den Markt heranzuführen«.

»Überhöhte Energiepreise sind Gift für die Volkswirtschaft und vernichten Arbeitsplätze in Österreich«,
sieht Barbara Schmidt, Generalsekretärin Oesterreichs Energie, die Notwendigkeit »erneuerbare Energien jetzt schrittweise an den Markt heranzuführen«.

»Wo sind hier die Adleraugen all jener, die ständig die Fördersummen der erneuerbaren Energien beobachten? Offenbar sind bei den Fossil- und Atomkraftwerken ein paar blinde Flecken, da dieser Subventionssumpf nicht beseitigt wird«,
kritisiert Stefan Moidl, Geschäftsführer IG Windkraft.

»Solange diese Marktverzerrung durch Förderung von fossiler und atomarer Stromerzeugung nicht beseitigt ist braucht es zum Ausgleich das Ökostromgesetz, um Chancengleichheit herzustellen«,
so Moidl weiter.

»Eine aufkommensneutrale CO2-Steuerreform würde auch ganz nebenbei die von der EU-Kommission losgetretene Reform der Förderung erneuerbarer Energien unnötig machen«,
möchte Erwin Mayer, Sprecher Kleinwasserkraft Österreich, EU-Kommissar Günther Oettinger an sein Bemühen erinnern, die Energiepolitik effizienter zu gestalten.

»Zellstofffabriken, als wesentliche Treiber einer CO2-armen Bio-Ökonomie, arbeiten bereits heute als hocheffiziente Bioraffinerien«,
betont Christian Skilich, Operations Director, Mondi Europe & International.

Last modified onDonnerstag, 28 November 2013 13:01
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