Umbruch in den Systemen

Der europäische IT-Konzern Atos beteiligt sich am EU-Projekt Renaissance. Es soll saubere Produktion und Verteilung von Energie in lokalen Gemeinschaften mit neuen, skalierbaren und replizierbaren Geschäftsmodellen und Technologien fördern. Mit den gesammelten Daten aus den Pilotstandorten lassen sich verteilte Anlagen verbinden und damit der Einsatz erneuerbarer Energiequellen auf mehr als 27 % erhöhen, heißt es. Dazu sollen nun Geschäftsfälle und Szenarien zur optimalen Konfiguration von Energie und Organisation geschaffen werden, um kohlenstofffreie örtliche Energiesysteme aufzubauen.

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Produktion und Partnerschaft

Im September 2019 ist die Produktion am neueröffneten Energetica-Standort in Liebenfels in Kärnten angelaufen. Ziel ist es, jährlich über ein Gigawatt PV-Modulleistung auf vollautomatischen Fertigungslinien im Fünfschichtbetrieb zu erzeugen. Der Hersteller hat dazu auch eine Distributionspartnerschaft mit Krannich Solar verlautbart. Aus dem Energetica-Portfolio übernimmt Krannich vorerst zwei Produkte – das PV-Modul „e.Basic P“ mit polykristallinen Zellen, die bis zu 305 Wp liefern, sowie „e.Classic M“ mit monokristallinen Zellen, die bis zu 325 Wp Erzeugungsleistung generieren.

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Steigerung in Tschechien

Die Energie AG Bohemia hat im Umland von Prag ihre Aktivitäten erweitert. Mit der Übernahme des Wasserver- und Abwasserentsorgers VAK Zápy s.r.o. sind nunmehr sieben Wasser-, fünf Wärme- und eine gemischte Wasser- und Wärmegesellschaft unter einem Dach gebündelt. Zusammen erwirtschafteten die Unternehmen 2019 einen Umsatz von 163 Millionen Euro. Christian Hasenleithner, Geschäftsführer der Energie AG Bohemia: „Die neue Betriebsregion ist im Speckgürtel von Prag angesiedelt, der sich sehr dynamisch entwickelt. Wir erwarten uns durch die Übernahme steigende Kunden- und Absatzzahlen.“

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ASCR plant einen der modernsten Bildungscampusse Europas

Seit 2013 forscht und entwickelt Aspern Smart City Research (ASCR) in aspern Seestadt auf Basis erneuerbarer Energien Lösungen für die Energiezukunft im urbanen Raum. Jetzt fließen die gewonnenen Forschungsergebnisse in die Planungs- und Bauphase des Bildungscampus Aspern Nord mit ein. Bis Juli 2021 entsteht Europas modernstes Bildungsgebäude in Sachen Energiemanagement.

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Bechtle: herausragendes Wachstum 2019

Die Bechtle AG ist nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2019 das dritte Jahr in Folge zweistellig gewachsen. Der Umsatz stieg mit über 24 % auf rund 5,37 Mrd. Euro, nach 4,32 Mrd. Euro im Vorjahr. Mit einem absoluten Wachstum von über 1 Mrd. Euro wurde damit das gesteckte Ziel von 5 Mrd. Euro Umsatz ein Jahr früher als geplant erreicht. Organisch lag die Wachstumsrate konzernweit bei etwa 15 %. Das Vorsteuerergebnis steigerte Bechtle um rund 22 % auf circa 236 Mio. Euro. Die EBT-Marge beläuft sich damit voraussichtlich auf 4,4 %. Zum 31. Dezember 2019 beschäftigte Bechtle 11.487 Mitarbeiter (Vorjahr: 10.005).

Auch das vierte Quartal zeigte mit einem Umsatzplus von rund 18 % eine sehr starke Entwicklung. Organisch lag das Wachstum von Oktober bis Dezember bei rund 16 %. Die Wachstumsdynamik hat damit gegenüber dem dritten Quartal wieder zugelegt.

"Die beeindruckenden Zahlen zeigen, wie gut es Bechtle gelingt, die von der Digitalisierung getriebene hohe Nachfrage unserer Kunden nach zukunftsfähigen IT-Lösungen zu bedienen. Unsere Kunden vertrauen unseren Kompetenzen und wählen Bechtle als bevorzugten Partner für ihre IT", so Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Die Bechtle AG wird die vollständigen und geprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 am 19. März 2020 veröffentlichen.

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Konsortium für ökosoziale Produktauszeichnung

Die Forschungsförderungsgesellschaft fördert mit "ProNaWi" die Entwicklung einer dynamischen, skalierbaren Methode und Software für die ökosoziale Bewertung von Handelsprodukten. Hintergrund: Jedes Produkt im Regal benötigt Humankapital und Ressourcen der Natur. Die End-KonsumentInnen erfahren kaum darüber – und das, obwohl zahlreiche politische Herausforderungen eng mit nachhaltiger Ressourcen- und Energienutzung verknüpft sind.

Ziel des Projekts ProNaWi – pro Nachhaltiges Wirtschaften – ist es, diese Informationen beim Einkauf sichtbar zu machen und nachhaltigen Einkauf zu belohnen. Damit wird auch die Voraussetzung für die Entwicklung weiterer effektiver Lenkungsinstrumente geschaffen. Koordination und Bewertungs-Software übernimmt das Umweltinformatik-KMU akaryon. Wissenschaftliche Arbeiten liegen in der Verantwortlichkeit des Fachbüros Landschaftsökologie der TU Graz und der Circular Analytics TK GmbH. Das BMD Systemhaus vertritt ein wichtiges Kassen- und Warenwirtschaftssystem und ist für die prototypische Schnittstellenumsetzung an Bord. Das Unternehmen Gute Agentur kümmert sich um Kundenbindungsinstrumente.

 

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CDP würdigt Umwelt-Engagement von Atos

Die Non-Profit-Organisation CDP honoriert die Klimamaßnahmen von Atos und führt den weltweit führenden Anbieter für die digitale Transformation auf seiner renommierten "A-Liste" für den Klimawandel. Die Einordnung basiert auf dem Klimabericht des Unternehmens im Jahr 2019. Atos’ Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, zur Minderung von Klimarisiken und zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft finden Anerkennung. Diese basiert auf den Daten, die das Unternehmen im Rahmen des CDP-Fragebogens zum Klimawandel 2019 vorgelegt hat. Als eines von wenigen unter Tausenden untersuchten Unternehmen wurde Atos als sehr leistungsstark eingestuft.

CDP verwendet eine detaillierte und unabhängige Methodik, um Unternehmen zu bewerten. Die Non-Profit-Organisation vergibt Noten von A bis D – je nach Vollständigkeit der Offenlegung, Bewusstsein und Management von Umweltrisiken und Demonstration von Best Practices in umweltbewusster Führung wie die Festlegung ehrgeiziger und sinnvoller Ziele. Elie Girard, CEO von Atos, sagte: „CDP zeichnet Atos zum siebten Mal in Folge für seine Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel aus. Diese Anerkennung spiegelt unser aktives Engagement für eine klimaneutrale IT wider. Wir glauben, dass es als weltweit führender Anbieter von digitalen Transformationsprozessen auch unsere Aufgabe ist, unsere Kunden dabei zu unterstützen, die Auswirkungen von IT-Systemen auf das Klima besser einzuschätzen und digitale Lösungen für eine kohlenstoffarme Wirtschaft zu implementieren.“

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Starface präsentiert neue Compact SIP Appliance

Starface erweitert das Portfolio für Small Offices und KMU: Ab dem 15. Februar 2020 wird die vielfach ausgezeichnete Appliance StarfaceE Compact auch als reine SIP-Appliance ohne ISDN- und Analog-Ports verfügbar sein. Damit bietet Starfacee kleinen und mittelständischen Unternehmen eine gleichermaßen kostengünstige und leistungsfähige UCC-Plattform für native VoIP-Umgebungen.

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DCCS erweitert Geschäftsführung

Thomas Edlinger, 48, verstärkt seit 1. Jänner 2020 das langjährige DCCS Geschäftsführungs-Team Wolfgang Mraz und Thomas Dietinger. Edlinger bringt langjährige IT-Expertise mit und war zuvor in leitenden Positionen bei BAMC Business Architecture Management Consulting, Altran Concept Tech und e1 Business Solutions tätig.

Der Fokus von Edlinger liegt im weiteren Ausbau des österreichischen Marktes und der Geschäftsbereiche Custom-made Business Solutions, Digital Business Platforms und Business Analytics. Wolfgang Mraz verantwortet weiterhin die strategische Ausrichtung und organisatorische Weiterentwicklung des Unternehmens. Thomas Dietinger zeichnet für das Großkundengeschäft im deutschen Markt sowie die Steuerung und Optimierung der Unternehmensprozesse verantwortlich.

„Ich freue mich sehr darauf, zukünftig den erfolgreichen Weg der DCCS aktiv mitgestalten zu können. Mit Kunden partnerschaftlich zusammenzuarbeiten und ihre Visionen in zukunftsweisende IT-Lösungen umzusetzen, ist für mich eine große Freude. Bei DCCS habe ich dabei ein professionelles und erfahrenes Team an meiner Seite“, meint Edlinger.

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Konica Minolta in Nachhaltigkeitsindex

Konica Minolta wurde von dem kanadischen Medien- und Forschungsunternehmen Corporate Knights im Zusammenhang mit dem jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos in die Liste der "2020 Global 100 Most Sustainable Corporations in the World" (2020 Global 100) aufgenommen. Nach 2011 und 2019 ist Konica Minolta damit bereits das dritte Mal in der prestigeträchtigen Liste verzeichnet. Die 2020 Global 100 Unternehmen, die sich durch ihre Nachhaltigkeit auszeichnen, wurden aus 7.395 großen Unternehmen weltweit ausgewählt.

Die Bewertung der Unternehmen basiert auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Indikatoren. Darüber hinaus wird ihre Fähigkeit, Vielfalt und Innovation zu fördern ebenso berücksichtigt wie ihr prozentualer Verkaufsanteil an umweltfreundlichen Produkten. Konica Minolta ist eines von insgesamt sechs japanischen Unternehmen, die gelistet wurden.

Im Hinblick auf das Thema Umwelt hat Konica Minolta die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks als übergreifendes Ziel definiert. Das Unternehmen strebt an, seine CO2-Emissionen bis 2050 um 80 % gegenüber 2005 zu verringern. Außerdem ist es dem RE100 - einer globalen Führungsinitiative von einflussreichen Unternehmen - beigetreten, die sich verpflichtet haben, bis 2050 100 % erneuerbare Energien für ihre weltweiten Aktivitäten zu nutzen. In Deutschland und Österreich bezieht Konica Minolta bereits an sämtlichen Standorten ausschließlich Ökostrom. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2015 mit ClimatePartner zusammen. In diesem Rahmen unterstützt Konica Minolta Gold-zertifizierte Projekte und hat so bisher mehr als 19 Millionen Kilogramm CO2 kompensiert.

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