Erfolgreich mit Mechatronik

Am 19. November wurde in Anwesenheit von mehr als 150 Gästen der Internationale Mechatronik-Preis (MEC) im Siemens Forum Linz bereits zum zehnten Mal verliehen. Neben den besten Diplom-, Masterarbeiten und Dissertationen wurde die beste Abschlussarbeit einer oberösterreichischen HTL prämiert. Neu in diesem Jahr ist auch eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen in oberösterreichischen Betrieben und Forschungseinrichtungen für die Umsetzung von Industrie-4.0-Maßnahmen. Diese Auszeichnung erhielt Hali Büromöbel. Auch in der Keynote von Erik Schindler, Leiter Abteilung Technische Integration der BMW Group Forschung und Technik in München, spiegelte sich das Thema Industrie 4.0 wider. Sein Vortrag »Der Weg zum autonomen Fahren: Wer steuert in Zukunft unsere Fahrzeuge?« war eines der Highlights des Abends.

Mit Franz Schreiner, Daniel Strasser, Florian Schauer, Thomas Passenbrunner, LR Michael Strugl, Axel Greiner, Christoph Königslehner, Elmar Paireder, Norbert Graf, Matthias Forstenpointner, Stefan Harweck, Markus Kainz, Josef Kinast, Johann Hoffelner.

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Ausgezeichnete Schlammtrocknung

Für eine Maßnahme zur Steigerung der Energieeffizienz erhielt Loacker Recycling aus Götzis in Vorarlberg eine Auszeichnung bei der jährlich stattfindenden  klima:aktiv Fachtagung und Auszeichnungsveranstaltung in Wien: Die neue Schlammtrocknungsanlage des Unternehmens reduziert den Wassergehalt jener Schlämme am Entstehungsort, die die regionale Galvanikindustrie als Abfallstoffe produziert. „Neben der gesteigerten Energieeffizienz können wir weiterhin das Transportvolumen auf niedrigstem Niveau halten“, erklärt Karl Loacker, CEO von Loacker Recycling, und ergänzt: „Mit der innovativen Schlammtrocknung wollen wir energetisch neue Maßstäbe setzen.“ Die Anlage verbessert die Arbeitsqualität, da sie Emissionen eingrenzt und den Energieverbrauch senkt.“

www.loacker.cc

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ENAMO: Kampf gegen Energiearmut

Die Stromvertriebe von Energie AG und Linz AG haben ein Energiesparpaket für sozial benachteiligte Kunden in neuem Design aufgelegt. Vor knapp drei Jahren hatten die beiden Unternehmen bereits tausende Pakete mit Hilfe von Caritas und Volkshilfe in Oberösterreich ausgegeben. Neu ist 2015, dass die Aktion mit dem Hilfswerk als Partner noch breiter aufgestellt ist.

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Verdoppelte Besucherzahlen beim Vorarlberger Solar- und Wärmepumpentag

 Knapp 2000 Besucher informierten sich beim 13. Vorarlberger Solar- und Wärmepumpentag am Samstag in Bregenz – mindestens um die Hälfte mehr als in den vorangegangenen Jahren. Der starke Andrang spiegelt die steigende Beliebtheit von Wärmepumpen: Die Zahl der geförderten Wärmepumpen stieg 2014 erneut um sieben Prozent.

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Kart-Rennen mit Biomethan

Was Biomethan als Kraftstoff kann, wurde im Juni in Rechnitz eindrucksvoll gezeigt. 17 Teams von »SKODA Racing« bis »drive4econtrol« fuhren beim ersten Zero-Emission-Biomethan-GoKart-Rennen um die Ehre und für die Umwelt. Das Biomethan stammt von der Biogasanlage Stipits und wird aus biogenen Abfällen hergestellt. »Unsere 300 Biogasanlagen liefern Ökostrom für 140.000 Haushalte, ersetzen 30 Mio. Liter Heizöl und 8 Mio. m³ Erdgas und bringen fast 100 Mio. jährlich an regionaler Wertschöpfung«, zeigt Hannes Hauptmann von der ARGE Kompost & Biogas die Leistungen der heimischen Biogasbranche auf. Beim Rennen können sich die rund 150 Besucher über Biogas und Biomethan informieren und den mit Biomethan betankten Skoda G-Tec ausprobieren. Laut Umweltbundesamt liegen die durchschnittlichen CO2-Emissionen bei PKW-Neuzulassungen bei rund 130 g/km. Mit Biomethan als Kraftstoff in Gas-PKWs sind Emissionen von 0 g CO2/km zu erreichen. Biomethan ist bereits ein Kraftstoff der zweiten ­Generation.

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Ausgezeichnete Integration

Das Unternehmen Next Kraftwerke wurde 2009 gegründet und ist Betreiber von virtuellen Kraftwerken. Seit dem vergangenen Jahr sind die Deutschen auch in Österreich und Belgien tätig, aktuell starten die Energiemarktexperten in Frankreich durch. Österreich-Managerin Lisann Krautzberger ist nun für das flexible Modell der Vernetzung von vielen kleinen Erzeugern zu einer signifikanten Größe am Strommarkt mit einem »Industry Award« der EURELECTRIC-Konferenz in Berlin ausgezeichnet worden. »Mich hat besonders gefreut, dass ich den Preis als CEO der österreichischen Gesellschaft in Empfang nehmen und so auch zur Entwicklung in Österreich sprechen konnte«, erzählt Krautzberger. Unter den Anwesenden befanden sich Regulator Walter Boltz und Verbund-Vorsitzender Wolfgang Anzengruber. Next Kraftwerke vernetzt bis dato rund 2.500 Erzeugungseinheiten im Bereich der Erneuerbaren in ihrem Kraftwerkspool. Diese sind weiterhin eigenständig im Betrieb und unverändert in der Verantwortung ihrer Eigentümer.

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Gewinnende Roboter

Der Technologiespezialist incubed IT aus Hart bei Graz wurde bei der Hannover Messe im April mit dem »Robotics Award« ausgezeichnet. Jubelnd nahmen die Österreicher den Preis von Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Niedersachsens, entgegen. Eine Fachjury bewertete die Einreichungen nach Innovationsgrad, Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft, sowie der erwarteten Nachfrage. incubed IT erfüllte sämtliche Kriterien mit Bravour. Bei der ausgezeichneten Roboterlösung handelt es sich um frei navigierende Transportroboter, sogenannte »Automatic Guided Vehicles«, die auch Hindernissen ausweichen können. Die Lösung umfasst sowohl die Steuerung der einzelnen Shuttles als auch eine übergeordnete Koordination mehrerer Fahrzeuge.

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