Sauber und sicher

Foto: Diskussionsrunde zur Umsetzung der Klimaziele: Stephan Schwarzer (Wirtschaftskammer), Barbara Schmidt (Oesterreichs Energie), Christoph Gatzen (Frontier Economics Köln), Barbara Teiber (Gewerkschaft der Privatangestellte), Karl Heinz Gruber (Oesterreichs Energie) und Josef Plank (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus). Foto: Diskussionsrunde zur Umsetzung der Klimaziele: Stephan Schwarzer (Wirtschaftskammer), Barbara Schmidt (Oesterreichs Energie), Christoph Gatzen (Frontier Economics Köln), Barbara Teiber (Gewerkschaft der Privatangestellte), Karl Heinz Gruber (Oesterreichs Energie) und Josef Plank (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus). Foto: Österreichs Energie Christian Fürthner

100 % des Gesamtstromverbrauchs sollen laut #mission2030 in zwölf Jahren aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

Das bedeutet, dass die Stromproduktion von derzeit rund 50 TWh Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 um bis zu 30 TWh erhöht werden muss. Oesterreichs Energie hat dazu konkrete Vorschläge für das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz erarbeitet, die beim Trendforum »Sauber.Sicher.Fair« am 8. November vorgestellt und im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtert wurden. Christoph Gatzen, Associate Director des deutschen Beratungsunternehmens Frontier Economics, bezeichnet das österreichische Ausbauziel für Ökostrom als »ambitioniert, aber zweifellos erreichbar«. Ein effizientes Fördersystem für Ökostrom müsse sich auf »wirksamen Wettbewerb« stützen. Auktionen würden eine Mengensteuerung bieten, es könnten sich die effizientesten Projekte durchsetzen, unterm Strich sei das ökonomisch sinnvoll. 150 Gäste waren in die Wolke 19 im Ares Tower gekommen.

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