Gemeinsamkeit gesuchtObwohl in Europa Strom und Gas zunehmend grenzüberschreitend gehandelt werden, ist die Überwachung der Energiemärkte und des Wettbewerbs noch national organisiert. Energiehändler und Broker agieren in der Regel aber in ... Meinung | Martin Szelgrad | Kommentare Mehr |
Die heimische Energiewirtschaft gab sich anlässlic
In dem jüngst von der Regulierungsbehörde vorgeleg
Ein im April veröffentlichter Bericht der Bundeswe
Ein von der Bundeswettbewerbsbehörde veröffentlich
Die reine Lehre von der Klimakatastrophe bekommt R
Smarte, saubere WeltSmart Metering im Haushalt, Smart Grid in Europa – die neuen Stromnetze werden intelligent, die Stromversorgung flexibel und die Energie zunehmend grün. Wohin die Energiewirtschaft ... Weiterlesen |
Wolfgang Hesoun, Vorstandsvorsitzender Siemens Österreich,
»Life Cycle Assessment« ist heute auch unter den Begriffen Ö
Gegründet als eigene GmbH im Rahmen der Unternehmensgruppe,
Die Gasturbinenhersteller trachten danach, Effizienz und Wir
Anlässlich des »E-Mobility Forums Wien 2011« inszenierte die
Nicht nur die energetische Amortisationszeit von drei bis se
Der wichtigste Branchentreff für Kleinwasserkraft-Betreiber
Im Brennpunkt steht eine wirtschaftliche und umweltfreundlic
„Wir brauchen ein funktionierendes Ökostromgesetz, um die Energiewende und eine ambitionierte Klimaschutzpolitik anzupacken", fordert Gerhard Heilingbrunner, Präsident des Umweltdachverbandes.
„Die künstliche Aufregung über einen einzigen Jahreswert ist nicht nur übertrieben, sondern entspricht einfach nicht den Tatsachen“,
erklärt die Generalsekretärin von Österreichs Energie (ehemals VEÖ), Barbara Schmidt. Der Verband verweist darauf, dass die Entwicklung der Strompreise in Österreich in den vergangenen Jahren deutlich unter der allgemeinen Inflation lag.
“Was die Konsumenten wirklich getroffen hat, sind die Steuern und Abgaben auf Strom. Sie erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 104 Prozent“,
berichtigt Schmidt.
“Engagierter Klimaschutz zerstört nicht Arbeitsplätze, sondern ist eine riesige Chance für einen neuen, grünen Jobmotor“,
weist der oberösterreichische Umweltlandesrat Rudi Anschober auf eine Reduktion der CO2-Emissionen für die Raumwärmeerzeugung um 35 Prozent seit 2003 bei gleichzeitig 15.000 neuen, grünen Jobs in Oberösterreich. Weitere 50.000 sollen bis 2015 folgen.
„Das Ziel ist nicht nur, möglichst viele Hybrid- und E-Mobile in Österreich auf die Straße zu bringen, sondern auch, dass die umweltfreundliche Mobilität von österreichischer Technologie angetrieben wird“, sieht Infrastrukturministerin Doris Bures neue Chancen für Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Österreich.
"Die EVN gehört mehrheitlich allen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern. Daher kommt auch das Geld aus der guten betriebswirtschaftlichen Arbeit der EVN allen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern zu Gute", entgegnet ÖVP- Landesgeschäftsführer Gerhard Karner Vorwürfen der Opposition, die EVN würde auf Kosten der Bevölkerung Gewinne erwirtschaften.
Hightech für Umwelt![]() Neu: Energie Report Ausgabe 7/2011. Hightech für Umwelt. Die große Coverstory im aktuellen Energie Report. Was sich bei Energieeffizienz und Umwelttechnologien in Österreich tut. Mehr |
Die Vorwahlen der Republikaner steuern auf ein mögerweise vorzeitiges Finale zu. Mitt Romney, der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, kann mit
Die Zinsen im Euroraum bleiben auf dem Rekordtief von 1,0%. Das hat die EZB gestern wie erwartet beschlossen. Entscheidend ist das nicht, denn l