Bechtle: Alle Masterkompetenzen bei VMware

Bechtle hat durch die jüngsten Zertifizierungen in den Bereichen Network Virtualization und VMware Cloud on AWS sämtliche Master-Services-Kompetenzen bei VMware erreicht. Mit insgesamt fünf Masterzertifizierungen untermauert Bechtle erneut sein umfassendes Know-how für das komplette Lösungsangebot des Herstellers. In Deutschland zählt Bechtle zu den beiden einzigen IT-Dienstleistern mit allen Masterkompetenzen, weltweit verfügen nur neun VMware-Partner über das Top-Level an Qualifikationen.

„Die Masterkompetenzen über das gesamte Spektrum an Virtualisierungs- und Hybrid-Cloud-Lösungen belegen einmal mehr den hohen Ausbildungsstand unserer Kolleginnen und Kollegen – und den besonderen Stellenwert von VMware als Partner rund um den Aufbau und den Betrieb moderner, zukunftsfähiger IT-Infrastrukturen in einer Multicloud-Umgebung“, sagt Anne Langens, Leiterin Lead Competence Center Virtualisierung und Cloud Transformation bei Bechtle.

Roman Brandl, Senior Strategic Partner Business Manager EMEA bei VMware: „Wir sind stolz darauf, dass Bechtle als einer der erfolgreichsten und strategischen Partner in EMEA sich für alle fünf Master-Services-Kompetenzen zertifiziert hat. Diese Akkreditierungen haben für Bechtle und uns eine äußerst strategische Bedeutung, um basierend auf VMware-Technologien für Kunden Cloud-Architekturen und Services zu designen und umzusetzen.“

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Huawei errichtet Fabrik in Frankreich

Huawei hat angekündigt, in Frankreich ein Werk zur Herstellung von Mobilfunkausrüstung für 4G und 5G zu errichten. Die meisten der in diesem Werk hergestellten Produkte werden für den europäischen Markt bestimmt sein. Die für die erste Phase des Projekts geplanten Investitionen betragen mehr als 200 Millionen Euro, einschließlich des Erwerbs von Grundstücken, Kosten für Konstruktionsarbeiten und der Ausstattung der Fabrik. Lokale Auftragnehmer sollen in diesem Prozess eine Schlüsselrolle spielen.

Huawei schätzt, dass die Fabrik 500 Mitarbeiter beschäftigen wird und dass die direkte jährliche Wirtschaftstätigkeit eine Milliarde Euro betragen wird.  Als globales Unternehmen arbeitet Huawei nach dem Prinzip, seine Ressourcen global zu planen und entsprechend Kapazitäten aufzubauen, um seinen Kunden qualitativ hochwertige Produkte zu liefern, heißt es. Die Produktionsstätte wird auch über ein Ausstellungszentrum verfügen, in dem die Herstellung von Basisstationen, das Aufspielen von Software sowie Prüfprozesse transparent gezeigt werden. "Das Ausstellungszentrum wird Telekommunikationsbetreibern, Behörden und Industrieverbänden offenstehen und demonstriert die positive Haltung Huaweis zur digitalen Souveränität Europas", so in einer Aussendung des Herstellers.

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E-Control: Zertifizierung nach ISO 27001

Die E-Control hat sich erstmals nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Denn im Rahmen ihrer Regulierungstätigkeit verfügt die E-Control über eine Fülle an Informationen, die entsprechend geschützt werden müssen. „Es war uns deshalb ein großes Anliegen, eine entsprechende Informationssicherheit in allen internen Prozessen zu verankern und unter anderem auch den Bundes Public Corporate Governance Kodex 2017 umzusetzen. Da auch die Datenschutz-Grundverordnung ein umfassendes Datenschutz-Managementsystem zur Gewährleistung der Sicherheit der Informationsverarbeitung fordert, haben wir uns entschlossen, eine Zertifizierung nach dem etablierten Standard ISO 27001 anzustreben“, erläutert der Vorstand der E-Control, Andreas Eigenbauer.

Durch den risikobasierten Ansatz des Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) können notwendige Maßnahmen rechtzeitig erkannt, ergriffen und entsprechend überprüft werden. „Dadurch ist die E-Control auch gegenüber immer komplexer werdenden Cyberattacken gut gewappnet“, ist auch der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch, überzeugt.

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Trend Micro zeichnet Bechtle aus

Trend Micro verleiht Bechtle den höchsten Status seines Partnerprogramms. Damit zeichnet der Hersteller von IT-Sicherheitslösungen das österreichische Systemhaus für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit und die stetige Weiterentwicklung des gemeinsamen Geschäfts aus. Dabei werden Kunden aus allen Branchen wie den Bereichen Finanz, Industrie, Energie, dem Gesundheitswesen und dem öffentlichen Sektor optimal betreut. Aufgrund der vielen erfolgreichen Projekte konnte Bechtle die an einen Platinum-Partner gestellten Erwartungen deutlich übertreffen. Zu den Kriterien zählten neben dem erzielten Umsatz auch die nachweisliche Kompetenz rund um das Gesamtportfolio des japanischen IT-Sicherheitsanbieters.

„Wir sind sehr stolz, den höchsten Partnerstatus erreicht zu haben. Dies spiegelt nicht nur unsere langjährige Zusammenarbeit mit Trend Micro wider, sondern auch unsere Kompetenz in Technik und Vertrieb als herausragender Lösungspartner für unsere Kunden bei der Absicherung ihrer IT-Infrastrukturen gegen aktuelle Cyberbedrohungen – vor allem beim Schutz der hybriden Cloud-Infrastrukturen von mittelständischen Unternehmen und globalen Konzernen“, ergänzt Robert Absenger, Geschäftsführer Bechtle IT-Systemhaus Österreich.

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Flexibilität ins Stromnetz

Die Austrian Power Grid AG (APG) und die Energy Web Foundation (EWF) wollen nun gemeinsam einen »Proof of Concept« für einen neuen Flexibilitätsmarkt durchführen. Kleinere, dezentrale Flexibilitätsressourcen sollen sich darin an der Leistungs-Frequenzregelung des österreichischen Stromnetzes beteiligen können. In dem von der APG entwickelten »Flex-Hub« sollen auf Basis von Open-Source-Software und Blockchain-Prozessen, Anlagenqualifikation und -registrierung, Gebotsmanagement und Abrechnungsfunktionen für dezentrale Flexibilitäten unter einem Schirm effizient zusammengeführt werden. Bisher waren kleinere Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen nicht direkt an die Großhandelsmärkte für Strom angebunden.

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Rekordwechsel

Rund 345.200 Strom- und GaskundInnen haben im Jahr 2019 ihren Lieferanten gewechselt. »Im Jahr 2019 wurde der bisherige Wechselrekord aus dem Jahr 2017 noch einmal etwas übertroffen. Das vergangene Jahr war von Preissteigerungen sowohl im Strom- als auch im Gasbereich geprägt. Dadurch waren die Konsumentinnen und Konsumenten deutlich sensibilisierter und haben sich vermehrt für günstigere Strom- und Gasangebote interessiert«, ist E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch überzeugt. 2017 wurden 343.000 Wechsel verzeichnet, 2018 waren es knapp 330.000.

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Symposium Energieeffizienz

Bereits zum elften Mal in Folge veranstaltet die Deutsche Handelskammer in Österreich in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Symposium Energieeffizienz mit dem Schwerpunkt Neubau und Sanierung von Gebäuden. Beim Symposium am 31. März treffen sich Unternehmer und Experten aus dem Bereich Energie- und Gebäudeeffizienz zum jährlichen Fachaustausch und diskutieren über Innovationen und Entwicklungen innerhalb der Branche. Das Symposium setzt sich aus Fachvorträgen und lösungsorientierten Technologiepräsentationen zusammen und richtet sich an ein österreichisches Fachpublikum bestehend aus Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verbänden. Vom 1. April bis 3. April stehen die vortragenden Unternehmer für Gespräche zur Verfügung, darunter ALRE-IT Regeltechnik, Brandes, EcoSyst, GetAir, Qundis und va-Q-tec.n

Info und Anmeldung unter oesterreich.ahk.de

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Umbruch in den Systemen

Der europäische IT-Konzern Atos beteiligt sich am EU-Projekt Renaissance. Es soll saubere Produktion und Verteilung von Energie in lokalen Gemeinschaften mit neuen, skalierbaren und replizierbaren Geschäftsmodellen und Technologien fördern. Mit den gesammelten Daten aus den Pilotstandorten lassen sich verteilte Anlagen verbinden und damit der Einsatz erneuerbarer Energiequellen auf mehr als 27 % erhöhen, heißt es. Dazu sollen nun Geschäftsfälle und Szenarien zur optimalen Konfiguration von Energie und Organisation geschaffen werden, um kohlenstofffreie örtliche Energiesysteme aufzubauen.

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Produktion und Partnerschaft

Im September 2019 ist die Produktion am neueröffneten Energetica-Standort in Liebenfels in Kärnten angelaufen. Ziel ist es, jährlich über ein Gigawatt PV-Modulleistung auf vollautomatischen Fertigungslinien im Fünfschichtbetrieb zu erzeugen. Der Hersteller hat dazu auch eine Distributionspartnerschaft mit Krannich Solar verlautbart. Aus dem Energetica-Portfolio übernimmt Krannich vorerst zwei Produkte – das PV-Modul „e.Basic P“ mit polykristallinen Zellen, die bis zu 305 Wp liefern, sowie „e.Classic M“ mit monokristallinen Zellen, die bis zu 325 Wp Erzeugungsleistung generieren.

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