Macs mutieren zu Zombies

Aktueller Sicherheitshinweis von Candid Wüest, Symantec Virenforscher, zum ersten “Apple-Botnetz“: „Generell beobachten wir, dass durch die steigende Beliebtheit Mac-Computer zunehmend ins Visier von Online-Kriminellen rücken. So tauchte vor Kurzem ein Botnetz aus fernsteuerbaren Rechnern auf, das ausschließlich aus Mac-Computern besteht. Das Mac-Botnetz ist auf die Verbreitung von der raubkopierten Software iWork ’09 sowie Adobe Photoshop CS4 zurückzuführen, die seit Anfang des Jahres im Umlauf waren. Die Raubkopien waren über dubiose Peer-to-Peer-Netzwerke erhältlich und mit Trojanern (OSX.Iservice und OSX.Iservice.B) infiziert. Über diesen heimlich eingeschleusten Schadcode können Hacker Computer fernsteuern. Auf diese Weise entsteht ein Netzwerk aus so genannten Zombie-Computern, das von Cyberkriminellen dazu benutzt wird, Webseiten anzugreifen, Spam zu versenden, oder auch Passwörter zu stehlen.“
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Weltweiter Rahmenvertrag

T-Systems und Alcatel-Lucent haben einen international gültigen Rahmenvertrag über die Bereitstellung von konvergenten Kommunikationslösungen aus dem Portfolio von Alcatel-Lucent für die Großkunden von T-Systems und die Geschäftskunden der Deutschen Telekom geschlossen. Damit wird es für T-Systems und für die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom einfacher, ihre Kunden mit IP-Lösungen für Sprach- und Datenübertragung zu versorgen. Dazu gehört etwa neben den TK-Anlagen Octopus Open und Octopus EP auch das ausgedehnte LAN-Portfolio. Durch den Rahmenvertrag erhalten alle Bereiche des Konzerns, inklusive der Auslandsniederlassungen, weltweit die Möglichkeit des direkten Zugriffs auf die Enterprise-Lösungen von Alcatel-Lucent. Die Auslandsniederlassungen können zudem vom Managed-Services-Angebot der Alcatel-Lucent partizipieren. Der auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegte Rahmenvertrag ersetzt und erweitert bisherige nicht-globale Verträge und stärkt die erfolgreiche Allianz zwischen den beiden Unternehmen.
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Flash auf Fernsehern und Set-Top-Boxen

Adobe hat Softwaretechnologien für Video und dynamische Medien, die die Erstellung und Ausgabe von Inhalten auf Computern, Fernsehgeräten und mobilen Geräten verbessern, in den Mittelpunkt seines Messeauftritts auf der NAB 2009 in Las Vegas gestellt. Das Unternehmen präsentiert auch erstmals die Adobe Flash Platform für das digitale Zuhause, eine erweiterte Anwendung der Flash Technologie. Hochauflösendes Video, interaktive Anwendungen und Dienste, neue Benutzeroberflächen und Online-Inhalte lassen sich hierdurch auf mit dem Internet verbundene Fernseher, Set-Top-Boxen, Blu-ray Player und andere Geräte bringen.

Adobe hat außerdem ein Framework mit dem Codenamen \"Strobe\" vorgestellt. Dieses soll dazu beitragen, einen offenen Branchenstandard für Media Player sowie die Erstellung und Ausgabe von qualitativ hochwertigen Video-Inhalten und interaktiven Erlebnissen im Web zu etablieren. Entwickler werden bei der Gestaltung maßgeschneiderter Player von Strobe profitieren können. Mithilfe des Frameworks lassen sich Flash Technologien nutzen, um Player einfach und schnell mit Funktionen wie Werbung, Nutzermessung, Nachverfolgbarkeit und Integration in soziale Netwerke zu versehen. Die Player lassen sich zudem für die jeweiligen Inhaber der Inhalte individuell gestalten und mit deren Design versehen
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A1 mobilisiert Geschäftsprozesse

mobilkom erweitert seine \"A1 Navi Professional Services\". Ab sofort können unternehmensinterne Planungs- und Steuerungssysteme mit A1 Navi Handys kombiniert werden. Dadurch werden Mitarbeiter im Außendienst entlastet und laut dem Unternehmen \"Einsparungsmöglichkeiten von bis zu 30 Prozent realisiert\". Laufende Updates von Auftrags- und Routenzielen für Außendienst und Zentrale sind dadurch schneller und einfacher möglich. Die Umsetzung erfolgt durch den Einsatz des offenen und etablierten GeoRSS Standards.

Die GeoRSS Feeds enthalten Standortinformationen und werden nach positiver Echtzeitprüfung durch die A1 Business-Systeme an das Handy des Empfängers übermittelt. Die dafür optimierte Navigationslösung, der Herold Wisepilot von A1, verarbeitet die Daten. So weist das Handy den Weg zum nächsten Kundentermin: Meldet ein Mitarbeiter die Fertigstellung eines Auftrags, erhält er sofort die Adresse des nächsten Kunden auf sein Handy und der „Wisepilot“, ein Produkt der Firma Appello, berechnet unmittelbar den kürzesten Anfahrtsweg.
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Speicheroptimierung

Die weltweite Nachfrage nach der Archivierungsplattform Hitachi Content Archive Platform (HCAP) ist weiterhin stark zunehmend. Dies gab Hitachi Data Systems heute bekannt. Illustriert wird dieser Erfolg durch eine kürzlich durchgeführte Kundenbefragung: 46 Prozent der IT-Organisationen sehen den Punkt Storage-Konsolidierung als ihre derzeit wichtigste Aufgabe. 69 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, knapp ein Drittel ihres gesamten Datenbestandes von den primären Speichersystemen auf HCAP migriert zu haben. Über die Hälfte – genau 55 Prozent – der Nutzer von HCAP bestätigen dabei, dass sich die für das System getätigten Investitionen bereits innerhalb eines Jahres amortisiert hatten.

Hitachi Data Systems liefert auch eine Erklärung für den Erfolg seiner Archivlösung bei den Unternehmen: „Der starke Zuwachs von unstrukturierten Daten auf der einen sowie Konsolidierungszwänge auf der anderen Seite bedeutet, dass Archivierung und langfristiges Datenmanagement erfolgskritische Bestandteile der Speicherlandschaft eines Unternehmens sind. Das viel zitierte „Do more with less“ greift also auch im Kontext Storage und Archivierung“, so Jürgen Horvath, Director Global Sales bei Hitachi Data Systems. „Wie die weltweiten Erfolge bei der Vermarktung von HCAP zeigen, ist unser System  kostengünstig, effektiv und einfach einzusetzen. Es erfüllt alle Anforderungen zur langfristigen Datenspeicherung wie etwa Authentifizierung, Eliminierung doppelt vorhandener Dateien sowie Skalierbarkeit hinsichtlich Performance und Kapazität.“
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Neue Funktionen zur Mobilisierung von Geschäftsprozessen

Sybase iAnywhere stellt heute die aktuelle Version von iAnywhere Mobile Office für Anwender im Unternehmensbereich von Windows Mobile, Symbian und iPhone vor. Die neue Version bietet erweiterte Funktionen für Administration, Netzwerksicherheit und Einsatz. Diese Funktionen ermöglichen es Unternehmen, die 'Total Cost of Ownership' (TCO) bei der Erweiterung von E-Mail und Geschäftsprozessen auf mobile Endgeräte zu reduzieren. iAnywhere Mobile Office ist eine führende Lösung für die Synchronisation von E-Mail- und PIM-Daten von Lotus Domino und Microsoft Exchange auf eine Vielzahl mobiler Endgeräte.

\"Um für mobile Anwender einen sicheren E-Mail-Zugriff und den Schutz mobiler Unternehmensdaten zu garantieren, müssen Unternehmen Anwendungen von Drittanbietern, die die Original-Funktionen des Gerätes erweitern, integrieren\", sagt Jack Gold, President von J. Gold Associates. \"In jedem Unternehmen sollten beim Einsatz mobiler Endgeräte, Lösungen wie iAnywhere Mobile Office, dass erweiterte Netzwerk- und Datensicherheit, Device Management, Profil-Administration sowie Support- und Einsatz-Funktionalitäten bietet, in Betracht gezogen werden. Das gilt besonders dann, wenn die Lösung eine plattformübergreifende Unterstützung ermöglicht - was im Unternehmenseinsatz die Regel ist.\"
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American Express setzt auf atms

American Express setzt für seine Telefon-Hotlines in Österreich ab sofort auf Service-Rufnummern von atms. Der Spezialist für Kundendialoglösungen liefert Komplettlösung für 0800-, 0810- und 0900-Nummern. Alle bestehenden Service-Rufnummern von American Express Österreich in den Bereichen 0800, 0810 und 0900 wurden von atms übernommen und in das ausfallsichere atms-Netz integriert.

\"Mit atms haben wir einen erfahrenen, zuverlässigen Kooperationspartner gefunden, mit dem wir in Österreich unsere Service-Hotlines weiter optimieren können. Bis jetzt waren unsere Rufnummern auf verschiedene Netzbetreiber in Österreich verteilt, mit dem Wechsel zu atms bekommen wir nun die komplette Lösung aus einer Hand\", sagt Silvia Steinacher, Country Manager American Express Österreich.
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XING plant mit SAS

Der weltgrößte Business-Analytics-Anbieter SAS unterstützt das europäische Business-Netzwerk XING bei der Finanzplanung: XING erstellt mit dem SAS Forecast Server zuverlässige, aussagekräftige Prognosen seiner Geschäftsentwicklung. Die SAS Lösung liefert dem Web-2.0-Pionier relevante Key-Performance-Indikatoren, etwa zu den künftigen Mitgliederzahlen oder Umsätzen in einzelnen Ländern und Regionen. Damit schafft sich XING mehr Transparenz in den Budgetierungs- und Finanzprozessen, verkürzt seine Reaktionszeiten und gewinnt an Handlungsfähigkeit.

XING nutzt die Analytics-Lösung von SAS zum Beispiel für die strategische Planung von Investitionen. Die Fachanwender können mit SAS über eine grafische Benutzeroberfläche einfach und bequem das Prognosemodell ermitteln, das die genauesten Vorhersagen darstellt. Diese Modelle werden dann per Batch-Job regelmäßig auf die jeweils aktuellen Daten angewendet und bei Bedarf neu kalibriert. Die so generierten Prognosewerte werden dann automatisch in Management-Reports aufbereitet und den verantwortlichen Führungskräften zur Verfügung gestellt.

„Wir bewegen uns in einem extrem dynamischen Wachstumsmarkt. Deswegen ist die zuverlässige Prognose unserer Geschäftsentwicklung eine ebenso wachsende Herausforderung“, sagt Nils Grabbert, Director Business Intelligence bei der XING AG. „Mit SAS haben wir eine Lösung gefunden, die dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht wird: Wir können jetzt optimal überprüfen, wie unsere Entscheidungen auch in Zukunft den Erfolg des Unternehmens sichern. Diese Prognosen haben sich im Management und in den Fachabteilungen innerhalb kürzester Zeit als Basis für die strategische Planung etabliert.“

„XING ist ein Paradebeispiel dafür, wie Unternehmen von modernen Analytics- und Forecasting-Systemen profitieren“, erklärt Wilhelm Petersmann, Country Manager von SAS Austria. „Um im Markt erfolgreich zu bestehen, müssen Unternehmen zukünftige Entwicklungen treffsicher vorhersagen können. Ein ausgeprägter Instinkt oder langjährige Marktkenntnisse sind dafür angesichts des komplexen Wettbewerbs nicht ausreichend. Erst moderne, zukunftsgerichtete Analytics-Lösungen liefern wirklich verlässliche Informationen zu verborgenen Trends, versteckten Fehlentwicklungen und künftigen Umsatztreibern.“

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