1-Millionster Kunde

Die serbische Mobilkommunikationstochter der Telekom Austria, Vip mobile, hat die Zahl von einer Million Kunden nur 20 Monate nach dem Start des operativen Betriebs erreicht hat. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld mit zwei Mitbewerbern hätte sich Vip mobile als verlässlicher Mobilkommunikationsanbieter in der Republik Serbien positioniert, so die TA in einer Aussendung.

\"Wir haben trotz großer Herausforderungen gut gearbeitet und bieten den Kunden eine echte Alternative am serbischen Markt. Unser Team hat sich auf die Kunden und ihre Bedürfnisse konzentriert, was sich als der richtige Weg herausgestellt hat\", erklärt Alexander Sperl, CEO von Vip mobile.

Mit Jahresende 2008 wuchs die Kundenbasis gegenüber 2007 um 78,4 Prozent auf 907.900, der Marktanteil stieg auf 9,1 Prozent. Mittlerweile liegt der Marktanteil von Vip mobile bei über 10 Prozent.
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HSPA-Weltrekord bei 56 Mbit/s

Mit der weltweit ersten Vorführung der HSPA Multi-Carrier MIMO-Technologie hat Ericsson seinen eigenen HSPA-Weltrekord gebrochen. Gezeigt wurde diese Demonstration auf der Ausstellung „CTIA Wireless“ Anfang April in Las Vegas.

Die Steigerung der Datenrate wird durch den Einsatz der MIMO-Antennen-Technologie (Multiple-Input-Multiple-Output) in Verbindung mit der HSPA Multi-Carrier-Technologie erreicht. Dadurch lassen sich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und eine bessere Ausnutzung der verfügbaren Frequenzspektren erzielen, wodurch die Netzkapazität steigt. Die Vorführung in Las Vegas basiert auf der Vorab-Version eines mobilen, HSPA-fähigen Breitbandrouters von Ericsson. Über diesen können mehrere Nutzer auf einen einzigen Anschluss zugreifen und so die Hochgeschwindigkeitsverbindung effizient nutzen.

Die kommerzielle Einführung der HSPA Multi-Carrier-Technologie in Verbindung mit MIMO, die derzeit standardisiert wird, ist für das Jahr 2010 vorgesehen. Bereits Ende 2009 wird Ericsson die Multi-Carrier-Technologie mit maximalen Geschwindigkeiten von 42 Mbit/s kommerziell bereitstellen - eine Technologie, die Ericsson kürzlich auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt hat.
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Radware übernimmt Nortel-Sparte

Radware übernimmt die Geschäftssparte für Application Switches Layer 4-7 von Nortel. Die Kaufsumme beträgt 18 Millionen Dollar. Bestandteil der Vertragsvereinbarungen sind neben der Übernahme der Application-Switch-Produktliniel, damit verbundene geistigen Eigentumsrechte, diverse Liegenschaften und Warenbestände sowie Bestands- und Serviceverträge und die Übernahme zahlreicher Nortel-Mitarbeiter des Geschäftsbereichs.

Im Rahmen der Übernahmevereinbarungen von Radware und Nortel wird für alle Radware- und Alteon-Kunden eine Fünf-Jahre-Support-Garantie angeboten. Dieser Schritt soll das Engagement des Unternehmens für diese Produktlinie bekräftigen und sichert die Investitionen der Kunden in die Alteon-Technologie. Radware plant, die betroffenen Produkte weiterhin als Radware Alteon zu vermarkten und in ihre Entwicklung zu investieren. Hierdurch werden sowohl die Stärken und Erfahrungen der Radware- als auch die der Alteon-Technologie zugunsten der Kunden genutzt: Sie erhalten zukunftsorientierte, funktionsstarke und noch verlässlichere High-Performance-Lösungen der neuesten Generation.
 
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IKT-Partnersuchnetzwerk

Ideal-ist ist das größte qualitätsgesicherte IKT-Partnersuchnetzwerk mit über 60.000 Kontakten in 63 Ländern. Die Erfolgsrate für das Finden geeigneter Projektpartner beträgt annähernd 100 Prozent, heißt es bei der FFG.

Das einfaches Onlinetool von Idealist steht für das 7. EU-Rahmenprogramm (Achtung: Deadline für die 4. Ausschreibung: 1. April 2009 17h!!), und auch für das ICT PSP Programm sowie die Joint Undertakings ENIAC und ARTEMIS zur Verfügung.

Mehr Informationen zu Ideal-ist sowie offene Partnersuchen gibt es unter www.ideal-ist.net.
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Effizienter Workflow bei Web-to-Print

Bei Web-to-Print Anwendungen zählt ein reibungsloser Workflow. Mit der \"Printgroove POD Suite\" fördert Konica Minolta diesen Workflow durch ein umfangreiches und flexibles Konzept für die hocheffiziente, kontrollierte Produktion in Digitaldruckereien. Sie ermöglicht eine 24-stündige Bestellannahme und Online-Statusüberprüfung in Echtzeit. Die Printgroove POD Suite ist modular aufgebaut, bietet damit eine nahtlose Integration aller Komponenten und kann jederzeit erweitert werden.

Die Druckworkflow-Lösung bietet umfangreiche Kontroll- und Steuermöglichkeiten für die verschiedenen Produktions- und Unternehmensprozesse. Das Printgroove-System besteht mit POD Serve und POD Guide aus zwei Modulen, die nahtlos ineinander greifen. Während POD Guide die Workflows managed, fungiert POD Serve als Online-Store-Front. Dieses Modul ist in Form eines Webportals rund um die Uhr online und für die Annahme von Druckjobs per Internet verantwortlich. Über eine intuitive Oberfläche wird der Auftraggeber vom System durch die gesamte Datenerfassung geleitet. Dabei werden alle für den Auftrag erforderlichen Detailangaben wie Auflagenhöhe oder Finishing erfasst. Außerdem können Druckdateien über POD Serve direkt an den Server geschickt werden. Nach der Auftragserteilung übernimmt POD Serve eine Reporting Funktionen, über die sich der Auftraggeber in Echtzeit über den Status seines Auftrages im Produktionsprozess informieren kann. So entfallen telefonische Anfragen und beim Druckdienstleister werden Zeit und Ressourcen geschont. Durch einen breiten Katalog an vorkonfigurierte Produkte ist es für die Betreiber des Webportals zudem problemlos möglich, Artikel wie Produktmappen oder Werbemittel anzubieten.

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Kunden-Vernetzungen beleuchtet

KXEN, Anbieter von automatisiertem Data Mining, sorgt mit seinem neuen Social Network Analyse Modul für clevere, effektive und profitable Sales-, Marketing- und Kundenbindungskampagnen. Durch die Verwertung von Kundenverbindungen untereinander etwa aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung und Einzelhandel, erreichte das KXEN Modul „KSN“ eine mehr als 15-prozentige Steigerung in den Ergebnissen.

KSN identifiziert die sonst versteckten Vernetzungen zwischen Freunden, Familien, Kollegen sowie anderen Communities zum Beispiel in puncto Anruflisten (Call Detailed Records) oder Überweisungen, extrahiert signifikante soziale Metriken und stellt heraus, wer am stärksten miteinander verbunden ist oder wer die bedeutendste Rolle innerhalb einer Gruppe spielt. Auf diese Weise enthüllt das Modul neue wertvolle Kundeninformationen, die zusammen mit vorhandenen Daten Kundenakquise und -bindung sowie Cross-Sell- und Up-Sell-Kampagnen verstärken können.

Durch die Nutzung von KSN sind Unternehmen imstande, die Treffsicherheit und Genauigkeit ihrer Kampagnen zu verbessern, indem ein Vielfaches mehr an Kundeneigenschaften mittels Modul offengelegt wird. Dies ermöglicht eine bessere Vorhersage, falls ein Kunde zum Beispiel einen Anbieterwechsel, eine Kontoschließung oder den Kauf eines Wettbewerberprodukts plant. Ein bei KXEN einzigartiges Feature ermöglicht die Analyse von diversen Netzwerken sowie deren Entwicklung im Laufe der Zeit, und stellt spezifische Verhaltensmuster wie Abwanderungsfrequenz, Hochstaplerei und Identitätsbetrug heraus.
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Bestwerte für Hitachi

Die im Oktober 2008 vorgestellte Adaptable Modular Storage (AMS) 2000-Baureihe von Hitachi Data Systems hat beim SPC-1 Benchmark-Test Bestwerte erzielt.

Die AMS 2500 erreichte bei den Tests den höchsten Durchsatz aller Mitbewerber aus dem Midrange-Bereich mit dualer Controller-Architektur. In Zeiten von Kostenkonsolidierung bietet Hitachi Data Systems damit auch für den Midrange-Markt Lösungen, die aufgrund ihrer Effizienz und Leistung zur Optimierung der Infrastruktur beitragen. Unternehmen können durch den Einsatz der AMS 2500 ihre Serverauslastung effektiv skalieren und dadurch auf nachhaltige Art und Weise laufende Betriebskosten (OPEX) senken. Mit 89.491,81 IOPS (Input-Output-Operationen pro Sekunde) und einer durchschnittlichen Response-Zeit von 8.98 Millisekunden bietet das System beste Voraussetzungen, wichtige Geschäftsanwendungen wie Microsoft Exchange, SQL, Oracle, SAP oder andere Applikationen schnell und zuverlässig zu betreiben. Stabile Prozesse und zuverlässige Laufzeiten sind unerlässlich für Business Continuity.

Die AMS 2100 erreichte das beste SPC-1-Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Klasse mit 5,95 Dollar pro SPC-1 IOPS. Damit ist eine Enterprise-Leistungsfähigkeit erstmals mit einem entsprechend niedrigen Total Cost of Ownership (TCO) für den Midrange-Bereich verfügbar. Vor dem Hintergrund steigenden Datenwachstums und der Herausforderung, die Kosten nicht nur für Storage niedrig zu halten bzw. das Verfehlen von Service Level Agreements (SLAs) zu vermeiden, sind solche Leistungsdaten für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Unter dem Strich stehen ein größerer Return on Assets im Storage-Bereich sowie geringere Aufwendungen für Stromverbrauch bzw. Kühlung.
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Position übermittelt

Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage müssen sich viele Logistikdienstleister bei den Investitionen zurückhalten. Gleichzeitig haben Verlader und Disponenten weiterhin hohe Anforderungen hinsichtlich der Verfolgung von Warensendungen. Transdata, Entwickler von Soft- und Hardwarelösungen für die Logistikbranche, hat daher seine Speditionssoftware Komalog um eine kostengünstige Positionsdatenübermittlung via Handy erweitert. »Während für viele große Logistikdienstleister eine umfangreiche Telematiklösung nach wie vor erforderlich ist, reicht anderen Unternehmen die Übermittlung der Positionsdaten und das Versenden von Textnachrichten. Diese Funktionen bieten wir an«, sagt Andreas Prüfig, Vertriebsleiter Transdata.
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Plattform im Rechenzentrum

Effizienz und Kostensenkung rücken die Kosten für die IT-Infrastruktur bei strategischen Entscheidungen in den Vordergrund, wie die Vereinheitlichung im Rechenzentrum. »Unified Computing System« setzt hier mit einem einheitlichen System für flexiblere Geschäftsanpassungen an, um IT-Ressourcen kosten- und umwelteffizient zu managen. Cisco bringt nun ein solches System auf den Markt. Die Architektur integriert Netzwerk-, Rechen- und Virtualisierungsressourcen in einem einzelnen nahtlosen System mit dem Netzwerk als Plattform. Das geht nur gemeinsam: Zu den Entwicklungspartnern zählen alle namhaften Soft- und Hardwaregrößen der Branche.
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