Warnung
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 217

Youtalk – schon 1 Jahr

Seit Jänner 2008 ist das Unternehmen Mitacs, von Silby Thomas gegründet, nun tätig. Das Mobilfunkprodukt Youtalk bietet dank der Kooperation mit ethnischen Medien günstige Gespräche ins Ausland. Auch Aktionen wie zum Beispiel die Ramadan-Türkei-Aktion oder die Kurban Bayarami-Aktion finden statt. Startpakete sind erhältlich in allen Call- und Handyshops, wie auch bei Niedermeyer und Libro.

Mitacs Telekomservice hat mittlerweile 15.000 Kunden. „Wir freuen uns einen Meilenstein in unserer langjährigen Unternehmensgeschichte erziehlt zu haben“, freut sich der Unternehmensführer. Für die Präsenz am Markt ist Mitacs auch an Messen, wie der Futura Messe, vertreten.
Read more...

800.000 at-Domains

Das Jahr 2009 hat für Internet-Österreich gut begonnen. Im Jänner wurde erstmals die 800.000er Marke durchbrochen. Und das Ende des Wachstums ist nicht abzusehen, trotz der angespannten wirtschaftlichen Zeiten. Seit über zehn Jahren verzeichnet die .at-Zone ein konstantes Wachstum von durchschnittlich 10 Prozent im Jahr. Gerade in den letzten drei wirtschaftlichen Krisenmonaten konnten die .at-Domainzahlen überdurchschnittlich zulegen. Und 2009 wird nicht nur in der .at-Zone, sondern auch international ein spannendes Jahr: Im Rahmen der ICANN Meetings im März und Juni soll die Marschroute Richtung neuer Top-Level-Domains (TLD) festgelegt werden. Doch selbst, wenn das Angebot an Domainendungen größer wird: .at-Domains werden immer beliebter.
Read more...

Projekt in Serbien

Die serbische Tochtergesellschaft von S&T hat für den Logistikanbieter Milsped basierend auf Infor WMS ein vielschichtiges Lagerverwaltungssystem geplant, mit individuellen Zusatzmodulen versehen und innerhalb von zehn Monaten implementiert. Durch das Projekt konnte Milsped ihre Geschäftsprozesse überarbeiten und die Effizienz ihres Lagerbetriebs deutlich verbessern.

Milsped bietet Transportleistungen über Straßengüterverkehr, Luft- und Schifffracht oder per Zugtransport sowie Zollservices, Lagerdienstleistungen und Warenverteilung in der Adriaregion. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und hat 29 Geschäftsstellen in Serbien und Montenegro. 2007 erwirtschaftete Milsped einen Umsatz von 172 Millionen Euro. Pro Tag werden rund 700, pro Jahr 215.000 Geschäftsabwicklungen durchgeführt. In Belgrad besitzt Milsped ein neues Lagergebäude mit einer Fläche von 25.000 m², mit 41 Docks für den Ein- und Ausgang von Waren. Als Unternehmen dieser Größe und dieses Umfangs an Geschäftsaktivitäten benötigt Milsped nicht nur eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine hohe Servicequalität, sondern auch ein umfassendes IT-System zur  Lagerverwaltung, das die Geschäftsprozesse optimal unterstützt. Daher wurde S&T Serbien mit der Planung und Implementierung eines Infor Warehouse Management Systems (WMS) beauftragt. \"Mit diesem Projekt haben
unsere Experten in Serbien das vielschichtigste WMS-Projekt Serbiens erfolgreich abgewickelt\", sagt Christian Rosner, CEO S&T.
Read more...

Netviewer gratis

Immer mehr Menschen entdecken Webkonferenzen als schnelle und praktische Möglichkeit über Entfernungen zusammenzuarbeiten. Diese Entwicklung fördert Netviewer, indem sie ihre Software für Online-Meetings und Support per Webkonferenz ab sofort kostenlos anbietet. Unter www.netviewer.de steht das Programm mit vollem Funktionsumfang dauerhaft zum Download bereit. Bis zu vier Personen können damit über Entfernungen hinweg Dateien gemeinsam betrachten und bearbeiten. Die Gratisversion ist auf die private Nutzung beschränkt.

Web-Meetings sind nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil sie einen einfachen und spontanen Austausch ermöglichen. Der Initiator eines Meetings per Internet verschickt eine E-Mail-Einladung. Die Teilnehmer klicken auf den Link in der Einladung und sehen innerhalb von Sekunden den Bildschirm des Gegenübers. Eine Installation ist nicht erforderlich. Während der Webkonferenz können alle Beteiligten Dokumente wie Texte, Tabellen und Präsentationen gemeinsam betrachten und bearbeiten. Über den „Blickrichtungswechsel“ kann jeder Teilnehmer Dateien auf seinem Rechner vorführen und zur Diskussion stellen. Funktionen wie die „Fernsteuerung“ ermöglichen es, Änderungen auf dem Computer des Gegenübers vorzunehmen. Somit kann man bei technischen Problemen schnell aus der Ferne helfen.
Read more...

Vom iPod touch zum Telefon

Der Internettelefonie-Anbieter JAJAH eröffnet Softwareentwicklern die Möglichkeit, Apples iPod touch zu einem funktionstüchtigen Mobiltelefon zu erweitern. Über die neue JAJAH Plattform können iPod touch Nutzer mit ihrem Gerät günstige Telefonanrufe absetzen und SMS versenden - ohne dafür eine SIM Karte oder einen zusätzlichen Anbietervertrag zu benötigen.

JAJAH's IP Communication Plattform stellt seinen Partnern jene Rahmenbedingungen zur Verfügung, die notwendig sind, um das neue Service sofort anzubieten. Inkludiert sind die Applikation sowie die verschiedenen Management Services - die Anrufverbindung, Qualitätskontrolle und Abrechnungs- und Bezahlmechanismen für 200 Länder.

So wird aus dem iPod touch ein Telefon
Ganz einfach das Service im Apple App Store auf den eigenen iPod touch downloaden. Mit einem Apple Headset (mit Mikro) kann man sofort Anrufe absetzen und SMS schicken, wenn man sich in einem WLAN Netzwerk befindet. Die Anrufe sind jetzt bis zu 98 Prozent günstiger.
Read more...

Vorsicht beim Download

Aktueller Sicherheitshinweis von Candid Wüest, Symantec Virenforscher, zu vermehrt aktivem Trojaner: „Aktuell sehen wir, dass Multimedia-Dateien verstärkt mit einem Trojaner (Trojan.Brisv.A) infiziert sind. Dieser Schädling sucht gezielt nach Multimedia-Dateien mit den Endungen asf, mp3, wma und wmv und „injiziert“ zusätzliche Funktionalitäten, die beim Abspielen der Files auf dem Windows Media Player einen bösartigen Internet-Link aktivieren.

User sollten möglichst nur von vertrauenswürdigen Quellen Dateien herunterladen und „dubiose“ Seiten meiden – das verringert die Gefahr, sich über solche Downloads mit Schadcode zu infizieren. Für ein Mehr an Sicherheit ist ein umfangreiches Sicherheitspaket – beispielsweise Norton Internet Security 2009 – empfehlenswert.“
Read more...

Xbox-Gamer im Visier

Gamer der Spielkonsole Xbox stehen derzeit im Visier von kriminellen Hackern. Das haben Spezialisten des auf Sicherheitssoftware spezialisierten Unternehmens ESET herausgefunden. Die Cyber-Kriminellen versuchen vermehrt, mit falschen Versprechungen an die Zugangsdaten der Accounts zu kommen oder mittels kostenloser Software gefährliche Trojaner auf die Computer der User zu schleusen.

Der Worst Case: Xbox-Account ist verloren
Die Cyber-Kriminellen haben es dabei auf die virtuellen Identitäten der Spieler - die \"Gametags\" - abgesehen. Mit Hilfe von Gametags werden Spieler bei Online-Games identifiziert. Punktestand, Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenstände der virtuellen Figuren werden damit verwaltet. Wenn Hacker einen Xbox-Account übernommen haben, kann der Spieler im schlimmsten Fall wieder bei Null anfangen. Ein Fremder hat die Online-Identität übernommen, die Gamerscores, die Microsoft Points, die Friends List und käuflich erworbenen Spiele können vollständig verloren sein. \"Der Handel mit virtuellen Spielcharakteren, Waffen, Punkten, etc. floriert. Hacker sind demnach oft finanziell motiviert. Sie können aber genauso einfach nur auf den Kick als bösartiger Outlaw aus sein\", sagt Martin Penzes, technischer Direktor des österreichischen ESET-Vertriebspartners Sicontact.
Read more...

Rückgang bei ITnT

Die Leitmesse ITnT ist am Ende Jänner mit dem erwarteten Rückgang an Ausstellern sowie Besuchern zu Ende gegangen. Mit knapp unter 14.000 Besuchern musste die Messe ein Minus von 20 Prozent hinnehmen. Somit kann
sich auch der Veranstalter Reed Messen nicht dem internationalen Messetrend entziehen. In Wien war die Stimmung
gespalten, als Hauptkritikpunkt wurde vonseiten vieler Aussteller die fehlende Laufkundschaft bemängelt. Vor allem am ersten Tag war viel Platz in den Messegängen.
Read more...

Telekom Austria erhält Recht

Das Landesgericht Salzburg hat der Klage von Telekom Austria gegen unrichtige und irreführende Tarifvergleiche der
Firma MyPhone vollinhaltlich stattgegeben. MyPhone ist verpflichtet, die Behauptung, ihre Tarife seien nachweislich günstiger als die der Konkurrenz, ab sofort zu unterlassen.

Tatsächlich sind die von MyPhone beworbenen Festnetztarife \"Sissi 5.0\" und \"Franz 15.0\" abends, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowohl ins Festnetz als auch in Mobilfunknetze in Wahrheit teurer als der TikTak Privat Tarif von Telekom Austria. Die Werbeaussage \"Unsere Tarife sind nachweislich immer günstiger als jene der Konkurrenten, woraus sich nur Vorteile für den Kunden ergeben, niemals aber eine Schädigung!\" ist damit irreführend und verstößt gegen das Wettbewerbsrecht.
Read more...

Onlinebuch, gedruckt

Wikipedia-Nutzer können damit ab sofort eine persönliche Auswahl an Artikeln aus der deutschsprachigen Online-
Enzyklopädie zusammenstellen und bei PediaPress als Buch bestellen. Gemeinsam mit der Wikimedia Foundation hat Pedia Press eine frei verfügbare Open Source Software entwickelt, die auch auf andere Wikis im Internet angewandt wird. Der Preis für ein maßgeschneidertes Buch ist abhängig von der Seitenzahl. Die ersten 100 Seiten kosten pauschal 8 Euro, je weitere 100 Seiten sind 3 Euro zu zahlen. Ein Buch mit 300 Seiten kostet beispielsweise 14 Euro. Innerhalb Europas kommen pauschal 3 Euro Versandkosten hinzu.

„Durch die neue Software lassen sich Bücher mit einer Kombination von Inhalten zusammenstellen, die es sonst so irgendwo gibt. Zudem sind klassische Fachbücher wesentlich teurer. Im Online-Buchhandel kostet beispielsweise ein Buch um Thema Bioinformatik von 2002 mit 230 Seiten 25 Euro. Ein vergleichbares Buch aus der Wikipedia kostet bei gleicher Seitenanzahl die Hälfte und ist aktueller“, nennt Heiko Hees Geschäftsführer von PediaPress Vorteile des Online-Buchdrucks.

Read more...
Subscribe to this RSS feed