Unterstützung für IT

Der IT-Management-Softwareanbieter CA bringt dreizehn neue und erweiterte Enterprise-IT-Management-Lösungen (EITM) auf den Markt. Sie unterstützen CIOs (Chief Information Officers) dabei, eine Lean IT – also eine schlanke IT – umzusetzen. Dies wird durch einen Stopp der Ressourcenvergeudung sowie durch eine Steigerung der Produktivität und Nutzerfreundlichkeit erreicht.

Mit „Lean IT“ können sich CIOs auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: für ihre internen wie externen Kunden einen erhöhten Wert aus der IT zu ziehen und gleichzeitig die Ausgaben dafür zu reduzieren. CA zeigt mit seinen EITM-Lösungen – eines der umfangreichsten IT Management-Portfolios der Branche – den Unternehmen einen Weg zu Lean IT auf. Die Lösungen berücksichtigen sämtliche IT-Umgebungen: Vom Mainframe bis zu den verteilten Umgebungen, von virtualisierten bis zu physischen IT-Umgebungen, Cloud- oder On-Premise-Umgebungen.
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Spritzguss-Simulation

Das professionelle Spritzgießsimulationswerkzeug \"SimpoeWorks\" vereint alle notwendigen Bausteine für eine erfolgreiche Analyse, angefangen vom Import der CAD-Daten, über die Modelldefinition und die Netzgenerierung mit anschließender Gleichungslösung, bis zur Ergebnisvisualisierung. Alles in einem einzigen Paket, unabhängig davon, ob ein Volumen- oder Oberflächennetz verwendet wird.

Von SolidWorks verarbeiteten CAD-Daten, seien es native SolidWorks-Daten oder Fremd-CAD-Daten, können direkt in das Programm eingelesen und vollautomatisch vernetzt werden. Die leistungsfähigen physikalischen Modelle von SIMPOE erlauben die Simulation eines breiten Spektrums von ingenieurtechnischen, rheologischen Aufgaben. Diese umfassen die Analyse des Füllvorgangs mit einem oder mehreren Anspritzpunkten, die Betrachtung der Nachdruckphase, die Analyse einer exakt definierten Temperierung bis hin zur eingehenden Betrachtung der Verzugsergebnisse.

\"SimpoeWorks ist ein echter Mehrwert für die SolidWorks-Familie\", heißt es bei SolidWorks. Die SimpoeWorks-Technologie gewährleiste einen \"sehr hohen Grad an Bedienerfreundlichkeit, Ergebnisgenauigkeit und Effizienz zu einem unschlagbaren Preis\".

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Neue Promotion bei Siemens

Mit zwei CashBack-Aktionen unterstützt Siemens Enterprise Communications das Geschäft seiner Vertriebspartner im Bereich Unternehmenskommunikationslösungen für den Mittelstand. Auch die Kunden der Vertriebspartner sollen profitieren. Sie können schneller auf Unified Communications (UC) umsteigen und mit mehr Effizienz und Flexibilität bei geringeren Kosten die Wettbewerbsfähigkeit steigern.

Dass die Investition in UC gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Sinn ergibt, zeigt eine weltweite Studie von SIS International Research: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verlieren demnach bis zu 40 Prozent ihrer produktiven Arbeitszeit durch Probleme, die durch ineffiziente Kommunikation entstehen. Mit zwei neuen CashBack-Aktionen möchte Siemens Enterprise Communications den Firmen einen Anreiz bieten, ihre Kommunikationslandschaft zu modernisieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Den Vertriebspartnern eröffnen sich so neue Chancen, mit entsprechenden Projekten mehr Umsatz zu erzielen.
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Lage ernst, Stimmung okay

Das erste Quartal des Krisenjahres 2008 ist vorüber. Die Stimmung ist ambivalent. 49 Prozent der Bevölkerung empfinden die aktuelle Lage als positiv, für 51 Prozent ist sie negativ. Die Auswirkungen der Krise sind im beruflichen Umfeld deutlich stärker zu spüren als privat. So die Ergebnisse einer Umfrage der Argo Personalentwicklung GmbH.  
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Auf den Spuren von Gerhard Schröder

Hart konturiert wie sein Kinn, kein Sympathieträger: So etwa lautet die Kurzeinschätzung von Hartmut-Mehdorn-Kennern. Die fachliche Kompetenz will dem Deutsche-Bahn-Chef, der jüngst unrühmlich über die Datenspitzelaffäre gestolpert ist, freilich auch niemand absprechen. Auch nicht Tatendrang. Was das »strategische Energiebündel« nach seinem Abgang bei der Deutschen Bahn machen wird, beschäftigt daher die Logistik-Insider. Mehdorn ist als gemütlicher Pensionist schwer vorstellbar.
Das jüngste Gerücht aus inneren Zirkeln der Deutschen Bahn: Mehdorn könnte bei der russischen Bahn andocken, um deren Westintegration voranzutreiben. Sein mögliches Vorbild: Napoleon, den es auch nach Russland zog und der von Mehdorn in einem Interview einmal als leuchtender Stratege bezeichnet wurde. Noch wahrscheinlicher aber ist das Vorbild von Gerhard Schröder. Der deutsche Ex-Kanzler überbrückt die verbleibende Zeit bis zur Pensionierung als hoch dotierter Berater der russischen Gazprom.
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Umsatzsteigerungen bei Apple

Apple die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2009, das am 28. März 2009 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 8,16 Milliarden Dollar sowie einen Nettogewinn von 1,21 Milliarden Dollar bzw. 1,33 Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 7,51 Milliarden Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 1,05 Milliarden Dollar oder 1,16 Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 36,4 Prozent, verglichen zu 32,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 46 Prozent.
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Warnung vor Twitter-Wurm

Kaspersky-Kunden sind gegen den seit 11. April bei Twitter auftretenden Netzwurm Net-Worm.JS.Twettir mit den Produkten Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security geschützt. Auch kürzlich entdeckte Varianten des Wurms werden erfolgreich erkannt und bekämpft. Dieser Netzwurm nutzt Schwachstellen bei Twitter aus, die Cross-Site-Scripting-Attacken (XSS) ermöglichen. Auch Veränderungen von Nutzer-Accounts wurden nach den ersten Angriffen beobachtet. Roel Schouwenberg, Senior Regional Researcher, Kaspersky Lab Americas, ist aber davon überzeugt, dass dieses Schadprogramm keine Gefahr darstellt, da er weder fortschrittliche Funktionalitäten enthält, noch Daten stiehlt.

Infizieren kann man sich beim Besuch einer modifizierten Twitter-Seite oder beim Folgen von Links, die in Nachrichten von vermeintlichen Freunden enthalten sind.
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Zentrales System

Um für die Zeit nach der Wirtschaftskrise bestmöglich aufgestellt zu sein, hat sich Metagro Edelstahltechnik für proALPHA als zentrales System zur Steuerung der Unternehmensprozesse entschieden. Allein durch die Verbesserungen bei Auftragsabwicklung und Buchhaltung geht das Unternehmen von Einsparungen von mehreren zehntausend Euro aus.

„Die aktuelle wirtschaftliche Situation ist zwar auch bei uns spürbar, geht aber vorbei und dann kommt es darauf an, neue Chancen sofort aufgreifen zu können. Mit unseren bestehenden Systemen, Prozessen und Ressourcen ist für uns nur noch schwer Wachstum möglich“, sagt Gerlinde Tröstl, Leiterin Controlling und Marketing bei Metagro. „Erst zirka acht Wochen nach Fertigstellung kennen wir im Moment das exakte Ergebnis jedes Auftrags. Die hochqualifizierten Fertigungsmitarbeiter sind derzeit mit zusätzlichen administrativen Tätigkeiten beschäftigt und können sich daher nicht zur Gänze auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Zusätzliche Mitarbeiter in Arbeitsvorbereitung und Verwaltung hätten aufgenommen werden müssen, um unsere Marktposition weiter ausbauen zu können. Es bestand daher dringender Handlungsbedarf, unsere Abläufe mithilfe eines zentralen ERP-Systems zu optimieren.“

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Sicherheitslösung

Der Schutz von Web-Applikationen und Web-Services gehört zu einem der wichtigsten Bereiche für alle Unternehmen, die Online-Banking, internetbasierte Geschäftsprozesse oder e-commerce-Anwendungen einsetzen. Mit phion airlock können Unternehmen die vielfältigen Möglichkeiten des Internets erfolgreich nutzen, ohne dabei die Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Web-Applikationen und Web-Services zu gefährden. Damit sich airlock perfekt in jede IT-Infrastruktur einfügt, setzten die Experten von Kapsch BusinessCom bei der Umsetzung von Projekten auf enge Zusammenarbeit mit dem Kunden.

„Von Beginn eines airlock-Projekts bis zu seinem erfolgreichen Abschluss bietet Kapsch als führender Systemintegrator und Netzwerkanbieter maßgeschneiderte Unterstützung – von der Beratung, Implementierung bis hin zum technischen Support“, erläutert Thomas Blaschka, Leiter Produktmanagement Netzwerk/Security bei Kapsch BusinessCom. Kapsch BusinessCom ist seit Anfang 2009 Mitglied des airlock Partnerprogramms von phion. Durch diese Zusammenarbeit verfügen die Kapsch Mitarbeiter als zertifizierte airlock-Experten über umfangreiches und fundiertes Know-how im Umgang mit der phion Sicherheitslösung.
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