Bechtle gewinnt Ausschreibung der EU-Kommission

Die Generaldirektion Informatik (DIGIT) der EU-Kommission hat dem IT-Systemhaus und Dienstleister Bechtle den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Deckung des Bedarfs an Software erteilt. Über das vereinbarte Bestellmanagement können mehr als 50 EU-Institutionen und 30 EU-Dienststellen in 28 Ländern der Europäischen Union Software bestellen. Der Vertrag beinhaltet Softwarebeschaffung und den Erwerb von Softwarelizenzen, -abonnements, -wartung, -Supportleistungen und weitere damit verbundene Dienstleistungen. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre und schließt zwei weitere Jahre Gewährleistung ein. Pro Jahr können Softwarelizenzen und begleitende Services für bis zu 52 Millionen Euro abgerufen werden.

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Landis+Gyr übernimmt 660.000 Zähler

Landis+Gyr hat den Betrieb einer Lösung im Bereich "Metering as a Service" aufgenommen, um alle 660.000 intelligenten Zähler von Caruna Oy zu betreiben. Der Zuschlag für den Dienstleistungsvertrag des größten finnischen Netzbetreibers erfolgte bereits im letzten Jahr. Die Übernahme der Infrastruktur von Caruna in das Managed-Services-Angebot von Landis+Gyr ist vor kurzem erfolgt und umfasst den vollständigen Betrieb aller Messpunkte für die Dauer von mindestens sechs Jahren - mit einer möglichen Verlängerung um weitere drei Jahre.

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KPMG: Betroffenheit bei Sicherheit

Dem globalen Milliardengeschäft Cyberkriminalität fallen auch in Österreich mittlerweile zwei von drei Unternehmen zum Opfer. Im Fokus der Angreifer stehen ­mittelständische Betriebe ­ (70 %) und große Konzerne (66 %) – doch auch jedes zweite kleinere Unternehmen (53 %) war in den letzten zwölf Monaten von Attacken betroffen – so die KPMG-Studie »Cyber Security in Österreich«, an der knapp 270 Vertreter österreichischer Unternehmen teilgenommen haben. »Großflächige, automatisierte Attacken auf österreichische Unternehmen sind noch immer erschreckend effizient«, folgert Michael Schirmbrand, KPMG.

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Markenwechsel: ING-DiBa wird zu ING

Die ING-DiBa Austria tritt ab sofort mit dem Markennamen und Logo ihres Mutterkonzerns ING auf. Für Barbaros Uygun, CEO der ING in Österreich ein logischer Schritt: „Der Zusatz DiBa ist historisch bedingt und stand für Direktbank. Inzwischen sind wir auch in Österreich viel mehr als das: eine Vollbank, die Privat- wie Firmenkunden betreut und nach und nach die Produktpalette erweitert.“

Die Änderung des Logos ändert nichts an der Rechtsform und dem bisherigen Firmenwortlaut ING-DiBa Austria Niederlassung der ING-DiBa AG und hat damit keine Auswirkungen auf Verträge und Vereinbarungen. Für Kunden ändert sich damit erst einmal nur das Logo auf der Webseite, in der schriftlichen Korrespondenz und auf neuen Bankomatkarten.

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