ALSO und Rittal: Partnerschaft

Anfang 2017 hatte Rittal Partnerschaften mit den Distributoren ALSO Deutschland, ALSO Schweiz und ALSO Finnland geschlossen, jetzt wird die Zusammenarbeit auch auf Österreich ausgeweitet. Durch die neue Partnerschaft erhalten Solution-Provider und technische Integratoren, Zugang zu einem besonders breiten Angebot von standardisierten IT-Produkten und Komponenten für den schnellen und effizienten Aufbau von Rechnerräumen. Zum Leistungsspektrum von Rittal zählen unter anderem IT-Racks, effiziente Stromverteilung im Netzwerk- oder Serverschrank und Monitoringsysteme. Darüber hinaus gibt es Klimatisierungslösungen, beispielsweise Liquid Cooling Packages für eine kältemittelbasierende Schrankkühlung für effiziente Kühlung ohne Raumverlust, und bedarfsgerechte physische Sicherheitslösungen wie das hochsichere Micro Datacenter.

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E-Wirtschaft: Löhne steigen 2019 um 3,4 Prozent

Die Löhne und Gehälter in der österreichischen E-Wirtschaft steigen mit Wirkung vom 1. Februar 2019 um 3,4 Prozent. Der Kollektivvertrag, der zwischen der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE), der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und Oesterreichs Energie ausverhandelt wurde, gilt für rund 16.000 Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer in den österreichischen Elektrizitätsunternehmen. Arbeitnehmervertreter und Arbeitgeber betonten nach dem Abschluss das konstruktive Verhandlungsklima, das gleichermaßen die Interessen der Unternehmen als auch der Beschäftigten im Auge behielt. 

Der Kollektivvertragsabschluss im Detail:

Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne und Mindestgrundgehälter um 3,4 %.
Erhöhung der Ist-Löhne und Ist-Gehälter um 3,4 %
Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen um durchschnittlich rund 8 %
Erhöhung der Aufwandsentschädigungen um 2 % und
Erhöhung der Zulagen um 3,4 %

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Schoeller-Bleckmann: Gutes Jahresergebnis

Die Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) verzeichnet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018. Das Unternehmen konnte die Marktlage nützen und neben den starken Aktivitäten in Nordamerika vom beginnenden Anziehen der internationalen Märkte profitieren, heißt es. Die Nachfrage nach den Produkten und Leistungen von SBO sorgte für volle Auftragsbücher und einen kräftigen Anstieg von Umsatz und Ergebnis. Laut den vorläufigen Zahlen für 2018 stieg der Auftragseingang um 40 % auf 480 Mio. Euro. Der Umsatz legte um 30 % auf 420 Mio. Euro zu. Das EBIT verdreifachte sich nahezu auf 70 Mio. Euro (2017: 25,6 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern lag bei 55 Mio. Euro.

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Automatische Einblicke bei Go-Anwendungen

Dynatrace bietet mit der Software Intelligence-Plattform jetzt auch automatische Einblicke auf Code-Ebene in Anwendungen, die auf der zunehmend populären Programmiersprache Go basieren. Dazu ist es nicht notwendig, neuen Code in tausende Microservices einzuführen oder den bestehenden Code einer Go-Anwendung zu verändern. Stattdessen erkennt und prüft die Dynatrace-Plattform automatisch die Go-Komponenten. Dazu wurden ihre KI-Funktionalitäten für Enterprise-Cloud-Plattformen wie Cloud Foundry, Kubernetes und OpenShift erweitert. Damit verbessert Dynatrace seine KI-Potenziale für Cloud-native Plattformen wie Cloud Foundry, Kubernetes und Red Hat OpenShift. Die DevOps-Teams erhalten so noch exaktere Daten und Informationen.

Go ist die weltweit am schnellsten wachsende und bereits viert-beliebteste Software-Programmiersprache. Schon knapp zwei Millionen Entwickler verwenden sie (basierend auf der GitHub-Nutzung 2018).

„Go ist schlank, eignet sich für Microservice-Architekturen und entwickelt sich schnell zur Programmiersprache der Cloud“, sagt Steve Tack, SVP of Product, Dynatrace. „Dennoch können die meisten Monitoring-Tools Go nicht erkennen. Daher müssen Unternehmen Lösungen manuell entwickeln und konfigurieren, um überhaupt irgendwelche Einblicke zu erhalten. Die Dynatrace-Plattform ist für die Cloud konzipiert und durchleuchtet nun automatisch Go-Komponenten in der Enterprise Cloud. So können keine blinden Flecken mehr durch Go entstehen.“

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Fortinet: Engagement für Cybersicherheit

Der Cybersicherheits-Anbieter Fortinet ist erster Gründungspartner des Zentrums für Cyber Security (Link) des Weltwirtschaftsforums. Dieses globale Partner-Netzwerk bestehend aus Vertretern aus Regierungen, internationalen Organisationen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nimmt sich gemeinschaftlich den Herausforderungen im Bereich Cyber Security an. In Kooperation mit dem Zentrum für Cyber Security bemüht sich der Security Provider um Kooperation, Innovation und Entwicklung, um leistungsfähige, globale Lösungen bereitzustellen. Ziel ist, globale Angriffe auf IT-Netzwerke zu reduzieren, aktuelle und zukünftige Attacken einzudämmen und Cyber-Kriminalität zu bekämpfen.

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Haselsteiner investiert in Energiewechsel-Dienst

Hans Peter Haselsteiner ist mit 61 % neuer Mehrheitsgesellschafter des automatischen Energieanbieter-Wechselservice Energy Hero. Gründer und Company Builder Blue Minds stockt auf knapp 39% auf. Energy Hero ist ein automatischer Energieanbieter-Wechselservice für österreichische Energiekunden. Gewechselt wird immer zum günstigsten Anbieter – dabei kann der Kunde im Vorfeld seine Präferenzen (etwa Ökostrom oder ohne Neukundenrabatt) angeben. Für den jährlichen Service hebt Energy Hero daher eine Servicegebühr von 2 Euro pro Monat für Strom, bzw. 3 Euro pro Monat für Strom und Gas ein, die nur anfällt, wenn die Einsparung für den Kunden höher als die Servicegebühr ist.

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Strom im Großhandel: Um die Hälfte teurer als vor einem Jahr

Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt auch im Februar weiter. Insgesamt befindet er sich damit auf dem höchsten Stand seit August 2012. Gegenüber dem Vormonat Jänner beträgt der Anstieg 4,2 %. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres liegt der ÖSPI um 48,6 % höher. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der ÖSPI für den Februar 2019 einen Indexstand von 95,7 Punkten. Der Grundlastpreis (Index 100,1 Punkte) steigt gegenüber dem Vormonat um 4,2 % und im Jahresvergleich um 49,7%. Der Spitzenlastpreis (Index 86,28 Punkte) weist im Monatsvergleich ein Plus von 4,2 % und im Jahresvergleich ein Plus von 46,1 % auf. er ÖSPI erfasst nur das Produkt Strom (Strom-Großhandelspreise) und berücksichtigt keine Netzgebühren, Steuern oder Abgaben. Der Gesamtpreis für Strom teilt sich beim Endkonsumenten mit knapp 40 % auf die Energiekomponente und zu 60 % auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben auf.

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Pioniere aus der eigenen Branche als Bedrohung

Laut der DACH-Studie „Digitale Agenda 2019“ von DXC Technology werden Digital-Projekte von Wettbewerbern aus der eigenen Branche von knapp jedem zweiten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Bedrohung für das eigene Geschäftsmodell genannt. Dietmar Kotras, General Manager des Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmens DXC Österreich: „Marktfremde Konzerne wie spezialisierte Digital-Startups oder Amazon & Co. bewerten rund 70 Prozent der 600 in Österreich, Deutschland und der Schweiz befragten Manager nicht als Risiko für die eigene Position. Im Gegenteil rechnet gut jede zweite Firma damit, von deren Know-how zu profitieren.“ 88  Prozent der österreichischen Manager (DACH-Durchschnitt 86 Prozent) sind davon überzeugt, dass die digitale Transformation den Markt für das eigene Unternehmen bereits verändert hat. Dietmar Kotras, General Manager DXC Technology Österreich: „Erfreulich ist, dass in Österreich bereits 71 Prozent der befragten Unternehmenslenker über eine digitale Agenda verfügen - das ist ein Plus von 30 Prozent im Vergleich zu dem Jahr 2017 (41 Prozent).“

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VCÖ: CO2-Emissionen des Verkehrs weiter gestiegen

Anstatt zu sinken sind die klimaschädlichen Emissionen des Verkehrs im Vorjahr zum vierten Mal in Folge gestiegen, macht der VCÖ aufmerksam. Es ist mit einem Ausstoß von rund 24 Millionen Tonnen CO2 zu rechnen. Damit müssen die jährlichen Emissionen bereits um über acht Millionen Tonnen CO2 gesenkt werden, um das von der Bundesregierung beschlossene Klimaziel für das Jahr 2030 zu erreichen. Um die Trendwende zu schaffen, ist neben dem starken Ausbau des öffentlichen Verkehrsangebot und der Fahrrad-Infrastruktur eine ökosoziale Steuerreform nötig, betont der VCÖ.

"Der Verkehr ist Österreichs größtes Sorgenkind beim Klimaschutz. Anstatt zu sinken sind die klimaschädlichen Emissionen des Verkehrs im Vorjahr zum vierten Mal in Folge gestiegen", stellt VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen fest. Die CO2-Emissionen des Verkehrs werden auf Basis des in Österreich verkauften Treibstoffs erhoben. Im Vorjahr wurden in Österreich laut Fachverband der Mineralölindustrie mit 10,6 Milliarden Liter um rund 0,2 Milliarden Liter mehr Diesel und Benzin verkauft als im Jahr 2017.

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Energie AG: "außergewöhnlich" positives Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr 2017/2018 ist für die Energie AG Oberösterreich eigenen Angaben zufolge wieder "außergewöhnlich positiv" verlaufen. Der Konzernumsatz liegt mit rund 1.626 Millionen Euro etwas unter dem Vorjahresumsatz. Mit 171,8 Millionen Euro konnte das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte trotz herausfordernder Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten erwirtschaftet werden. Das Ergebnis spiegelt die Auswirkungen der Restrukturierungs- und Effizienzsteigerungsprogramme aus den Vorjahren wider. Diese Maßnahmen tragen ganz wesentlich zur stabilen Ergebnislage bei.

Die Energie AG erwirtschaftete Umsatzerlöse in Höhe von EUR 1.625,8 Mio. (Vorjahr: EUR 1.686,7 Mio.). In allen Segmenten außer dem Energie-Segment konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Das Konzern-EBIT liegt mit EUR 171,8 Mio. um 22,5 Prozent unter dem Rekordwert aus dem Vorjahr (EUR 221,8 Mio.), aber um EUR 36,4 Mio. über dem des Geschäftsjahres 2015/2016 (EUR 135,4 Mio.).

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