Redaktion

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adesso: Landesgesellschaft in Spanien

Der IT-Dienstleister adesso hat eine neue Landesgesellschaft in Spanien gegründet. Mit der Niederlassung in Barcelona treibt adesso die Internationalisierung des Dienstleistungsgeschäftes weiter voran. Das Unternehmen besitzt in Europa bereits Landesgesellschaften in Österreich, der Schweiz und der Türkei. Weitere Auslandsniederlassungen sind in Vorbereitung.

adesso wird der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung in Spanien das gesamte Beratungs- und Softwareentwicklungs-Portfolio des IT-Konzerns anbieten. „Im Bereich der Digitalisierung gibt es in Spanien Verbesserungspotenzial. Hier sehen wir für unser IT-Beratungsgeschäft sehr gute Chancen – quer durch alle Branchen“, erklärt die neue Standortleiterin von adesso Spanien, Miriam Lindhorst. Die IT-Managerin aus Nordrhein-Westfalen hat schon seit über zehn Jahren ihren Wohnsitz in Spanien und führte bis vor kurzem als CEO die Geschäfte der spanischen Niederlassung des Technologiekonzerns Novomatic Lottery Solutions. Hier leitete sie erfolgreich den Aufbau und den Betrieb der katalanischen Staatslotterie. Sie bringt ihre Landeskenntnisse, ihr internationales Know-how und Netzwerk in die neue Aufgabe bei adesso ein.

 

A1 Digital und Software AG in Allianz

A1 Digital und die Software AG haben eine strategische Partnerschaft für den Bereich IoT vereinbart. Ziel der strategischen Allianz ist es, das cloudbasierte, offene IoT-Angebot der Tochtergesellschaft der A1 Telekom Austria Group branchenübergreifend auszubauen. Gemeinsam stellen A1 Digital und die Software AG innovative Hard- und Software für einen cloudbasierten IoT-Baukasten zur Verfügung, der die Konfiguration branchenspezifischer Anwendungen zum Management und zur Überwachung von Geräten und Services in Echtzeit ermöglicht. Strategische und operative Entscheidungen lassen sich damit schneller und flexibler denn je treffen und umsetzen. Beide Unternehmen wollen damit der wachsenden Nachfrage nach kosteneffizienten und schlüsselfertigen Lösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things) gerecht werden. Der Fokus der Partnerschaft liegt in der ersten Phase auf dem europäischen Markt.

Österreich nimmt an EuroHPC teil

Mit der Unterzeichnung der EuroHPC-Erklärung hat Österreich auch seine Absicht bekundet‚ dem von der EU-Kommission im Jänner vorgeschlagenen Gemeinsamen Unternehmen „EuroHPC“ beizutreten‚ sobald es vom Rat der Europäischen Union förmlich beschlossen worden ist. Ziel dieses Unternehmens ist der Aufbau einer EU-weiten Hochleistungsrecheninfrastruktur mit einer Gesamtwertschöpfungskette, die von Technologiekomponenten bis hin zu Systemen, Maschinen, Anwendungen und Fertigkeiten reicht. Die EuroHPC-Infrastruktur kann von allen teilnehmenden Ländern fair und transparent genutzt werden. Österreich ist das 18. europäische Land, das sich dieser nationalen und europäischen Initiative zur Entwicklung der nächsten Generation von Hochleistungsrechnern und ‑infrastrukturen anschließt.

Andrus Ansip, für den digitalen Binnenmarkt zuständiger Vizepräsident der EU-Kommission, und Mariya Gabriel begrüßten diesen Schritt: „Wir sind sehr froh, dass Österreich sich an diesem europäischen Projekt beteiligt. Nur wenn wir gemeinsam an der Entwicklung von Supercomputern arbeiten, können wir unseren Unternehmen und der Forschung die richtigen Instrumente an die Hand geben. Von Vorteil ist das auch für Anwendungen in Bereichen wie Parallelverarbeitung, Physik, Medizin, Medizintechnik oder Klimaforschung. Deshalb hoffen wir, dass der Rat die EuroHPC-Verordnung rasch verabschiedet.“

Fortinet übernimmt Bradford Networks

Der IT-Sicherheitsanbieter Fortinet hat Bradford Networks übernommen. Durch die Akquisition führt Fortinet Zugangskontroll- und IoT-Sicherheitslösungen zusammen, verstärkt seine "Security Fabric" und bietet großen Unternehmen künftig mehr Transparenz und Sicherheit für komplexe Netzwerke. Ken Xie, Gründer, Chairman of the Board und Chief Executive Officer, Fortinet: „In großen Unternehmensnetzen steigt mit der Anzahl an Nutzern und Geräten nicht nur der Netzwerkverkehr, sondern auch das Risiko vor Verstößen – und das sogar exponentiell. Laut einer aktuellen Forrester-Studie können 82 Prozent der befragten Unternehmen jedoch nicht einmal alle Geräte identifizieren, die auf ihr Netzwerk zugreifen. Indem wir die Technologie von Bradford Networks in die Security Fabric von Fortinet integrieren, bieten wir großen Unternehmen kontinuierliche Transparenz, Mikrosegmentierung und Zugriffskontrolltechnologie für ihr Netzwerk. So können sie diese Bedrohungen eindämmen und ihre Netze vor dem Zugriff nicht vertrauenswürdiger Geräte schützen.“

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