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\"Solaris\" verkauft

UniImmo: Deutschland/ Union Investment erwirbt Bürogebäude „Solaris“ in Wien

Die Hamburger Union Investment Real Estate AG hat das Bürogebäude „Solaris“ in Wien für ihren Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland erworben. Verkäufer der im September 2008 fertig gestellten und rund 9.000 Quadratmeter umfassenden Immobilie ist die S + B Gruppe AG in Wien. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Bei dem Ankauf vermittelnd tätig war das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis in Wien. „Der Wiener Büromarkt ist für uns aufgrund seiner stabilen Investitionsrahmenbedingungen ein interessanter Standort“, erläutert  Dr. Karl-Joseph Hermanns-Engel, seit Dezember 2008 als Mitglied des Vorstandes der Union Investment Real Estate AG für den Bereich Asset Management Ausland verantwortlich.

„Solaris“ ist ein ökologisch fortschrittliches ‚Green Building‘. Modernste Klimatechnologien machen die Immobilie zu einem innovativen und effizient bewirtschafteten Gebäude, so dass die Betriebskosten niedrig bleiben. Das Bürohaus ist zu 90 Prozent vermietet, für die Restflächen hat Union Investment eine dreijährige Mietgarantie des Verkäufers. „Solaris“ ist ein wichtiger Bestandteil des Business Campus im aufstrebendem Viertel Wien-St. Marx, gelegen zwischen Zentrum und Flughafen und verfügt darüber hinaus über sehr gute U- und S-Bahn-Anbindungen an die die Innenstadt und den Flughafen.
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Support für Planer

Seit etwas mehr als zwei Jahren können Ingenieurbüros und Planer für Gebäudeinfrastruktur auf das Online-Tool www.planersupport.at von Siemens zurückgreifen. Die Plattform liefert Unterstützung bei der Planung und Projektierung von Gebäudeinfrastrukturbauten und Industrieanlagen.

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Nachschub für Haider Transporte

Das Wiener Transportunternehmen Haider will seinen Expansionskurs fortsetzen und hat fünf neue Ladekrane von Palfinger gekauft.
Der erste der fünf neuen Krane, ein PK 100002 Performance befindet sich im Aufbau und steht kurz vor seiner Auslieferung. Die restlichen vier, ein PK 29002 Performance, ein PK 23002 Performance, ein PK 18002 Performance und ein PK 12001 EH High Performance werden sukzessive bis zum Frühjahr 2009 ihrer Bestimmung übergeben. Dann zählt der Fuhrpark von Haider Transporte insgesamt 30 Krane, die das breite Ladekranleistungsspektrum von neun bis 150 Metertonnen lückenlos abdecken. Alle Fahrzeuge sind im Corporate Design des Unternehmens gehalten.
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Mascus expandiert

Mascus, der virtuelle Marktplatz für gebrauchte Bau-, Land- und Forstwirtschaft wächst weiter. 2001 in Skandinavien gegründet, sollte Mascus ursprünglich nur im hohen Norden Europas aktiv sein. Mittlerweile werden 30 europäische Länder in 25 verschiedenen Sprachen bedient. Genutzt werden kann das Portal sowohl von privaten als auch gewerblichen Käufern und Verkäufern. Provisionen werden keine fällig, Verkäufer müssen aber eine Gebühr zahlen. Monatlich besuchen mehr als eine halbe Million Nutzer das Portal.
2009 will Mascus drei weitere Destinationen erschließen. Neben Griechenland und Portugal soll mit Südafrika auch die erste außereuropäische Destination hinzukommen. Verhandlungen über eine Expansion nach Nordamerika sind ebenfalls bereits im Laufen.
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Heizsystem mit Funkwellen

Die Wohnungs- und Siedlergemeinschaft (WSG) baut als erstes österreichisches Unternehmen das Heizsystem „adapterm“ der deutschen Firma techem in ihre Wohnhäuser ein. „Damit können wir bis zu 20 Prozent Energie sparen, die Mieter zahlen rund 60 Euro weniger im Jahr“, sagt WSG-Obmann Heinz Rechberger. Das neue System funktioniert mit Heizkostenverteilern, die über Funk Informationen vom Heizkörper zur Mess- und Regelstation senden. Damit wird nur so viel Wärme erzeugt, wie notwendig ist.

 Derzeit wird die Innovation in einem Welser Wohnhaus getestet. „Wenn die Einsparungszahlen wie erwartet ausfallen, werden wir alle Häuser nachrüsten“, sagt Rechberger. Insgesamt hat die WSG mehr als 11.000 Wohnungen in Oberösterreich errichtet. Die Investitionskosten würden sich nach spätestens drei Jahren rechnen, sagt Rechberger.
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Aktuelle Gefahr: Bootkits

Ein Artikel der Virenanalysten von Kaspersky Lab lässt auf die aktuellen Risiken am Computersektor schließen. Die größte Gefahr geht derzeit von sogenannten Bootkits aus. Das Bootkit, welches eine Reihe von verschiedenen Virenarten integriert, wird über den Zugriff auf gehackte Internetlinks in systemkritischen Komponenten und im Bootsektor installiert. Im Gegensatz zu früheren Viren bringt das Bootkit allerdings eine Reihe von Verteidigungsmaßnahmen gegen Antivirensoftware mit.

Durch das Infizieren des Bootsektors - nach dem Prinzip, wer die Hardware kontrolliert, kontrolliert auch die Software - sind Bootkits äußerst resistent gegen Antivirensoftware. Laut Meinung der Experten kann nur eine umfangreiche Sicherheitsstrategie mit Firewall, Echtzeitüberprüfung und Filterung des Internetverkehrs wirksam Abhilfe schaffen.

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Sicherheitslücken bei 70 Prozent aller KMU

Laut einer Studie des Netzwerkspezialisten Napera, an der über zweihundert KMU teilnahmen, weisen die Drahtlosnetzwerke der Unternehmen gravierende Sicherheitsrisiken auf. Trotz der Tatsache, dass in vielen Unternehmensnetzwerken jeden Tag mehrmals unerlaubte Zugriffe auf das Wireless-LAN erfolgen, haben die meisten noch keine passwortgeschützte Infrastruktur. „Trotz zahlreicher Fälle von Hackingangriffen und Datenmissbrauch in den vergangen Monaten und Jahren fehlt es in vielen Unternehmen an Praktiken, Richtlinien und Lösungen zur Netzwerksicherheit\" erklärt Pierre Blom von Napera.

Zur Sicherung der Unternehmensdaten ist eine klare Sicherheitsvorgabe mit Passwörtern für Mitarbeiter und Gäste ein Muss. Ob und wie Unternehmer die Erhöhung der Sicherheit umsetzten werden ist allerdings, mit dem getrübten Ausblick auf 2009, noch nicht absehbar.
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EU-Förderung für IT-Projekte

Kommunikations- und IT-Lösungen prägen das Wirtschafts- und Privatleben wie nie zuvor. Zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit wird deshalb auch diese Disziplin in einem Forschungsrahmenprogramm der EU gefördert. Dazu steht bis 2013 ein Förderbudget von über neun Milliarden Euro zur Verfügung. Wer mehr wissen möchte, ist eingeladen, sich unter der schnörkellosen Internetadresse rp7.ffg.at über Einreichfristen und Ausschreibungsthemen der EU zu informieren. Kleine und mittlere Unternehmen werden aufgrund ihrer bedeutenden Rolle im Wirtschaftswachstum besonders zur Teilnahme ermutigt. Auf der Plattform ebenfalls möglich ist eine IKT-Partnersuche für die Programme. Die Partnervermittlung soll sehr erfolgreich laufen: Die Vermittlungsquote liegt bei annähernd 100 Prozent, heißt es dort. Mehr unter rp7.ffg.at

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Aus ARC wird AIT

Die krisengeschüttelten Austrian Research Centers ARC stellen sich neu auf und forschen ab April unter dem Namen Austrian Institute of Technology. Damit will man die Vergangenheit endlich ruhen lassen und zu neuen Ufern aufbrechen, sagt Hannes Androsch, der federführend am Neustart beteiligt war. Neben dem Namen tut sich auch inhaltlich und strukturell einiges. Die wissenschaftlichen Aktivitäten werden in fünf Departments gebündelt: Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security und Foresight & Policy.  Wissenschaftlicher Geschäftsführer des AIT wird Wolfgang Knoll vom Kölner Max-Planck-Institut, die kaufmännische Leitung übernimmt Anton Plimon von der ARC-Tochter arsenal research. Zur Qualitätssicherung soll es eigene Evaluierungspanels geben. Das Gesamtbudget wird bei rund 110 Millionen Euro liegen. 40 Prozent kommen als Basisfinanzierung vom Bund, je 30 Prozent sollen aus Förderprogrammen sowie der Auftragsforschung lukriert werden.  Zwei Tochtergesellschaften werden ausgegliedert: Seibersdorf Labor GmbH und Nuclear Engineering Seibersdorf.
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