Barracuda: Schlecht ­geschützte IT-Umgebung

Studie: 32% der Unternehmen verwenden nur eine Backup-Lösung. 61% verwenden zwei oder drei Lösungen.

Barracuda hat eine Umfrage unter seinen europäischen Kunden durchgeführt und dabei die Backup- und Disaster-Recovery-Strategien sowie die Erreichung von State-of-the-Art-Recovery-Point- und Recovery-Time-Zielen untersucht. Befragt wurden mehr als 200 Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Backup-Strategien fragmentiert sind und viele Kunden Schwierigkeiten bei der Datenwiederherstellung haben. Fazit: Der Schutz von lokalen Infrastrukturen gegen moderne Bedrohungen wie Ransomware und gezielte Angriffe ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ein Großteil der Daten in Microsoft Office 365 wird allerdings nicht ausreichend gesichert.

Überraschenderweise verwendet die Mehrheit der Unternehmen zwei oder mehrere verschiedene Backup-Lösungen. Die Umfrage zeigt, dass Organisationen Schwierigkeiten haben ihre selbst auferlegten Anforderungen zu erfüllen. »Wir sind der Ansicht, dass ein fragmentierter Ansatz mit mehreren Datenschutzlösungen an mehreren Standorten fehleranfällig und schwer zu testen ist«, kommentiert Stefan Schachinger, Consulting System Engineer Data Protection bei Barracuda Networks. 66 % der Befragten gaben an, ihre Office-365-Umgebung nicht zu schützen und gehen davon aus, dass öffentliche Cloud-Dienste über ausreichend integrierten Schutz verfügen.

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