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Mehrwert für ManagerInnen

Praktische Tipps zur Umsetzung des Energieeffizienzgesetzes

Vertiefend zum letzten Blog "20% mehr Energieeffizienz per Gesetz verordnet und der Ölpreis ist im Sinkflug" vor wenigen Tagen möchte ich heute das Thema fortsetzen. Dabei geht es mir heute vor allem um konkrete Tipps, je nach dem ob (große) Unternehmen den Weg der externen Energieaudits oder den Weg der Zertifizierung einschlagen.

Energiebilanz als wichtige Voraussetzung

Die Energiebilanz muss nach Anhang III EEffG Gebäude, Prozesse und Anlagen sowie Transport und Mobilität umfassen.

Dabei definiert lit b im Anhang III den wesentlichen Energieverbrauchsbereich. Dieser gilt als wesentlich, wenn dieser mindestens 10% Anteil am Gesamtenergieverbrauch hat. Dh aber, dass das Unternehmen unter Berücksichtigung der Firmenstandorte und möglicher Beteiligungen eine Gesamtenergiebilanz zu erstellen hat, um dann abklären zu können, ob alle drei Bereiche intern oder extern auditiert werden müssen oder nicht. Kernstück der ISO 50001 ist aber die Feststellung der energetischen Ausgangsbasis (Energiebilanz) und die Identifikation wesentlicher Einflussfaktoren. Daraus leitet sich der Energieplanungsprozess ab.

Um rechtskonform zu sein und um den Umfang des (zu beauftragenden) externen Energieaudits spezifizieren bzw. den Auditplan für das interne Energieaudit festlegen zu können, sollte man im ersten Schritt sich Klarheit über den Gesamtverbrauch und die Verteilung auf Gebäude, Prozesse und Anlagen sowie Transport und Mobilität verschaffen.

Empfehlungen und wichtige Schritte

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20% mehr Energieeffizienz per Gesetz verordnet und der Ölpreis ist im Sinkflug

 

Mit 1.1.2015 wird es nun ernst. Das Bundesenergieeffizienzgesetz tritt in Kraft. Energie verbrauchende große Unternehmen haben gegenüber der Monitoringstelle bis 31.1.2015 eine erste Meldepflicht und dann noch zehn Monate zur Umsetzung Zeit, bevor der nächsten Meldepflicht nachzukommen ist. Gleichzeitig sinken die Ölpreise, weil die Absprachen der Fördermengen nicht mehr funktionieren und der Wettbewerb zwischen den Förderländern den Ölpreis verfallen lässt. 1l Benzin soll bald nur noch einen Euro kosten bevor sich dann die Preise wieder einpendeln werden bei 70 bis 75 Dollar pro Barrel. Das wird so manche Wirtschaftlichkeitsrechnung über den Haufen werfen.

Im Grunde ist die Zielsetzung des Energieeffizienzgesetzes eine gute Sache, denn eine Entkoppelung von Wirtschaftswachstum vom Energieverbrauch ist bereits im Gange und zeigt, dass es möglich ist. Eine höhere Energieeffizienz reduziert die Abhängigkeit von Erdöl- und Erdgasmärkten, senkt die Treibhausgasemissionen und schlägt sich in den Unternehmen unmittelbar in der Gewinn- und Verlustrechnung positiv nieder, denn die Energiekosten sollten im Zuge der Effizienzsteigerung ja ebenso zurückgehen. Womöglich löst das neue Gesetz auch wichtige Impulse für neue Geschäfts-, Prozess- oder Produktmodelle aus und Österreich kann sich im globalen Wettbewerb hier neu positionieren. Trotzdem hat es lange gedauert von der EU-Richtlinie bis zur nationalen Umsetzung in einer Verordnung, sogar mit einem Jahr Verspätung.

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Qualitätsland Österreich? Eine Mär?

Am 13. November wurde der Weltqualitätstag gefeiert. Ja, diesen gibt es wirklich.

Als Unternehmen, das den Begriff Qualität im Firmennamen trägt, haben wir uns auf die Fahnen geheftet, das Thema Austrian Quality voranzutreiben. Ein Plädoyer anlässlich des Weltqualitätstags für mehr Qualitätsbewusstsein in österreichischen Betrieben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Auszeichnung „20 Jahre ISO 9001 zertifiziert“ an über 50 Unternehmen aus Österreich und Deutschland

 

Über 1.000 Jahre geballte Qualitätsexpertise stehen für Austrian Quality

 

Am 8. Oktober wurden in einer feierlichen Zeremonie in der Wolke 19 im Wiener Ares Tower 53 Unternehmen aus Österreich und Deutschland geehrt, die seit nunmehr 20 Jahren über das ISO 9001 Zertifikat verfügen und sich damit durch kontinuierliches Qualitätsmanagement auszeichnen.

 

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Zukünftige Schattenseiten der Schattenwirtschaft aus einer anderen Perspektive

 

Das Wirtschaftsblatt und andere Tageszeitungen berichteten gestern: „Die Schattenwirtschaft in Österreich lukriert heuer zwischen knapp zwölf und gut 20 Milliarden €. Staat und Sozialversicherung verlieren dadurch Einnahmen in Milliardenhöhe.“ Baugewerbe und Handwerker liegen am mit 39 Prozent auf einen prominenten Platz in der Schattenwirtschaft ein. Mit je 16 Prozent folgen andere Gewerbe-und Industriebetriebe wie die Kfz-und Maschinenbaubranche sowie Dienstleistungsbetriebe, zB Gastronomie. Auf sonstige Gewerbebetriebe und haushaltsnahe Dienstleistungen entfallen 17 Prozent, auf die Unterhaltungs-und Vergnügungsbranche zwölf Prozent. Der volkswirtschaftliche Schaden ist unbestritten, über falsche Strukturen und/oder Spielregeln wird aktuell in Gastkommentaren und Fernsehdiskussionen gestritten.

 

Ein Aspekt kommt aber noch hinzu. Wer selbst gebaut oder eine Wohnung saniert hat, weiß, ohne Probleme im Ablauf, Mängel in der Ausführung geht selten ein Bauprojekt von statten. Ich selbst habe diese Erfahrungen leider immer wieder machen müssen. Ebenso Freunde und Kollegen. Wer anderer Meinung ist, soll mir bitte schreiben. Die kommende Reportausgabe widmet dem Thema Prozessqualität und damit letztlich auch der Produktqualität im Umfeld der Enquete Chance Hochbau einen thematischen Schwerpunkt. Ich freue mich hier schon auf die Beiträge.

 

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Compliance-Pflichten der Unternehmen aus dem neuen Bundes-Energieeffizienzgesetz

Mit 11. August 2014 wurde das Energieeffizienzpaket des Bundes (BGBl I 72/2014) ausgegeben. Im Artikel I wird das Bundesgesetz über die Steigerung der Energieeffizienz bei Unternehmen und dem Bund (Bundes-Energieeffizienzgesetz – EEffG) behandelt. Durch dieses Gesetz wird die Richtlinie 2012/27/EU zur Energieeffizienz, zur Änderung der Richtlinien 2009/125/EG und zur Aufhebung der Richtlinien 2004/8/EG und 2006/32/EG, ABl. Nr. L 315 vom 14.11.2012 S. 1, umgesetzt.

Dieses Bundesgesetz bezweckt ua bis Ende 2020 (Auszug) die Effizienz der Energienutzung durch Unternehmen und Haushalte in Österreich bundeseinheitlich kosteneffizient zu steigern, die Nachfrage nach Energiedienstleistungen und anderen Energieeffizienzmaßnahmen zu stärken sowie die Rahmenbedingungen für die Qualität von Energiedienstleistungen bundeseinheitlich festzulegen, Energielieferanten zur Verbesserung der Endenergieeffizienz zu verhalten, unter expliziten Bezug auf die verbindlichen Zielvorgaben des unionsrechtlichen Klima- und Energiepakets für Österreich den Anteil erneuerbarer Energieträger am energetischen Endverbrauch zu erhöhen und den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen kostenwirksam zu reduzieren, den Umstieg auf eine energieeffizientere Wirtschaft voranzutreiben, technologische Innovationen zu beschleunigen sowie die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Industrie durch sinkenden Energieverbrauch zu verbessern.

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Auch die Umweltmanagementnorm ISO 14001 nun in entscheidender Phase der Revision

 

Nicht nur die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 befindet sich in einem umfassenden Revisionsprozess, auch die Umweltmanagementnorm ISO 14001. Weltweit sind davon ca. 300.000 zertifizierte Unternehmen betroffen, mehr als 1.000 ISO 14001 zertifizierte Organisationen in Österreich.  Die Quality Austria ist auch in diesem Technical Committee ISO TC 207 vertreten.

 

Zentrale inhaltliche Änderungen, die aus der DIS ISO 14001 bereits erkennbar sind, sollen hier im Überblick angeführt werden. Wolfgang Hackenauer, Produktmanager Umwelt und Netzwerkpartner der Quality Austria hat sie zusammengestellt.

 

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Wieder eine österreichische Nominierung im EFQM Excellence Award

 

Infineon Technologies Austria AG, Gewinner des Staatspreises Unternehmensqualität 2012, ist als einer von acht Finalisten im EFQM Excellence Award 2014 nominiert.  

 

In den letzten Jahren gab es immer mindestens einen österreichischen Finalist und Prize Winner unter den ausgezeichneten europäischen Unternehmen (VAMED-KMB, Worthington Cylinders, NXP Sound Solutions…). Das Alpenresort Schwarz konnte letztes Jahr sogar den EFQM Excellence Award gewinnen! Basierend auf umfassenden Assessments mit mehr als 100 Assessoren hat die Jury der EFQM die folgenden acht Nominierungen für den EFQM Excellence Award 2014 ausgesprochen:

 

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Bundesenergieeffizienzgesetz nun am 9.7 verabschiedet

 

Energieeffizienz in Unternehmen nun gesetzlich gefordert.

 

Laut § 9 des Bundesenergieeffizienzgesetzes haben große Unternehmen entweder in regelmäßigen Abständen, zumindest alle vier Jahre, ein Energieaudit durchzuführen oder ein Energiemanagementsystem in Übereinstimmung mit den Norm ISO 50001 (Energiemanagement) oder ISO 14001 oder EMAS (Umweltmanagement) aufzubauen und umzusetzen. Die Einführung des Managementsystems oder die Durchführung des Energieaudits, deren Inhalte und gewonnenen Erkenntnisse sowie die allfällig gesetzten Effizienzmaßnahmen für jedes Jahr sind bis zum 28. Februar des Folgejahres der nationalen Energieeffizienz-Monitoringstelle zu melden.

 

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Eine kurze Analyse nach dem Match: Was zeichnet exzellente Unternehmen aus?

27 Bewerber hatten die Qualifikation in der Bewerbung um den Staatspreis Unternehmensqualität 2014 geschafft. Zwölf Organisationen stiegen in die Finalrunde auf. Vier Kategoriesieger haben um den Staatspreis Unternehmensqualität im Endspiel am 11. Juni bei über 30 Grad gerungen. Im Fußball würde nun Herbert Prohaska Strategie, Taktik und Spielzüge auf Erfolgsfaktoren analysieren.

Nicole Mayer und Michaela Reisner haben im Rahmen der 19. qualityaustria Winners Conference in ihrem Vortrag analysiert, was exzellente Organisationen auszeichnet. Sie haben aus den aktuellen Erfahrungen der Assessments zum Staatspreis Unternehmensqualität 2014 sieben Excellence-Faktoren identifiziert: Exzellente Organisationen

sind proaktiv statt reaktivsind zukunftsorientiert und blicken strategisch nach vornesind damit verbunden flexibel, agilsind konsequente Umsetzermessen konkrete Ergebnisse und steuern damitgeben den Themen Nachhaltigkeit und Umwelt einen hohen Stellenwert und verankern diese in der Strategiereflektieren ihre Aktivitäten, prüfen deren Effektivität und Sinnhaftigkeit und nutzen dies, um sich gezielt zu verbessern

Klingt im Grunde genommen einfach. Nur einige sind hier konsequenter und besser.

Sollten Sie die Analyse im Detail interessieren, dann klicken Sie hier. Viel Erfolg mit Qualität!

Axel Dick

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WM wird angepfiffen, Staatspreis Unternehmensqualität 2014 ist entschieden

 

 

 

Steirerherzen im Siegestaumel

 

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Der Qualitäts-Oskar 2014 goes to...

 

Die zwölf Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität 2014 stehen fest.

Geordnet nach Kategorien sind das:

 

FunderMax GmbH; MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co KG Contract Manufacturing MINI Countryman und MINI Paceman und Spa Therme Blumau Betriebs GmbH in der Kategorie „Großunternehmen“.

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Von wegen "abgesandelt"

Ein klares Zeichen für den Standort Österreich setzt die Verleihung des Staatspreises Unternehmensqualität 2014. Gestern tagte die Jury und am 11. Juni werden der Sieger und die Kategoriesieger der Öffentlichkeit im Haus der Industrie feierlich präsentiert. Und es gibt aus meiner Sicht einige Überraschungen.

Insgesamt 27 Bewerber haben sich heuer in den Kategorien Großunternehmen, mittlere Unternehmen, kleine Unternehmen und Non-Profit Organisationen für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert – erstmals mehr als in Deutschland und sogar mehr als beim europäischen Bewerb, dem EFQM Excellence Award. Das ist ein starkes Signal im European Quality Contest. Hier geht Austria schon mal als Sieger hervor.

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Entwurf Bundes-Energieeffizienzgesetz

Im Wirtschaftsblatt von Bundesminister Mitterlehner vor wenigen Tagen angekündigt, wurde nun der Entwurf zur Begutachtung und Stellungnahme ausgeschickt.

Das Gesetz beabsichtigt bis Ende 2020 die Energienutzung durch Unternehmen und Haushalte kosteneffizient zu steigern und definiert dabei sehr konkrete und messbare Ziele, die in Aktionsplänen auf Bundes- und Landesebene heruntergebrochen und die Ergebnisse über eine Monitoringstelle erfasst werden. Der Bund soll und wird dabei eine Vorbildwirkung übernehmen.

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Am Jahrestag Tschernobyl Gedanken über hohe Importabhängigkeit, wachsende Klimaschutzkosten und Chancen

Heute jährt sich wieder das Reaktorunglück von Tschernobyl. Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich genau am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Dieses Unglück liegt nun 28 Jahre zurück und ist immer noch präsent.

 

Heute ist die Ukraine aufgrund politischer Krisen wieder im Gespräch und wieder spielen energiepolitische Risken eine Rolle, nun geht es um die Versorgungssicherheit mit Gas.Die Krise in der Ukraine macht deutlich, wie importabhängig Österreich in der Energieversorgung ist und mit welchen Risken dies auch verbunden ist. Fakt ist, dass die Auslandsabhängigkeit der österreichischen Energiewirtschaft bei knapp 64% im Jahr 2012 lag.

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Standortdebatte Österreich

Im Big Business des Kurier diese Woche wird WKÖ-Präsident Christoph Leitl zur Standortdebatte "Mit Durschnitt darf sich Österreich nicht zufrieden geben" interviewt.

Allein der Titel des Beitrags passt wie die Faust aufs Auge zum letzten qualityaustria Forum "Intelligente Unternehmen", wo mit Markus Hengstschläger intensiv die Suche nach Auswegen aus der Durchschnittsfalle diskutiert wurden, (siehe auch dazu ua die Blogs Intelligente Unternehmen I und II).

Besondere Aufmerksamkeit erregte der letzte Ansatz im Kurier Interview auf die Frage "Wo sehen Sie in den nächsten Jahren die Chancen für unsere Wirtschaft?". Leitls Antwort - Zitat: "In unseren Stärken. Zusammengefasst in einem Stichwort heißt das: Qualität! Österreich kann als kleines Land im globalen Wettkampf um Marktanteile keinen Quantitätswettbewerb gewinnen, in einem Qualitätswettbewerb können wir aber punkten."

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Fördern Strafen Energieeffizienz?

Heute heißt es in der Online-Presse: "Erstens werden Unternehmen ab einer gewissen Größe dazu verpflichtet, zumindest alle vier Jahre ein sogenanntes Energieaudit durchzuführen (oder ein internes Energiemanagementsystem aufzubauen). Dieses Audit soll nach Effizienzpotenzialen suchen, die – „wenn es technisch möglich ist und sie wirtschaftlich zumutbar sind“ – umgesetzt werden sollen. Was wirtschaftlich zumutbar ist, wird im Gesetz nicht näher definiert. Es wird jedoch festgehalten, dass die Firmen selbst über die Maßnahmen entscheiden dürfen. Trotz dieser schwammigen Formulierung droht bei Zuwiderhandlung eine Strafe von bis zu 10.000 Euro."

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Was machen intelligente Unternehmens anders II?

Von Teilnehmern des 20. qualityaustria Forums, die auch den letzten Blog "Was machen intelligente Unternehmen anders" gelesen haben, kam die Frage auf "Axel, du hast hier noch wesentliche Punkte nicht ausgeführt." Nun, sie haben Recht, aber auch persönliche Eindrücke müssen sich erst einmal setzen. Gerne greife ich nun diesen zusätzlichen Impuls auf.

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Was machen intelligente Unternehmen anders?

"Wer sorgt sich rückblickend noch über das Jahr 2010?", fragt Markus Hengstschläger die knapp 700 Teilnehmer beim 20. qualityaustria Forum. Niemand zeigte auf. Anders sah es aus, als es um die Zukunft, um das Morgen ging.

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Error Management - eine neue Disziplin?

Oder den Fehler im System beheben. Neuer Wein in alten Schläuchen?

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