REPORT | BLOG

Mehrwert für ManagerInnen

Die lange Reise zur neuen Welt des Arbeitens

Die Digitalisierung ist bereits fest in unserem täglichen Leben verankert. Schon längst ist es beispielsweise kein Problem mehr, Urlaubsbilder von fernsten Ländern via Smartphone nach Hause zu schicken oder die Liebsten live an besonderen Momenten teilhaben zu lassen. Diese Selbstverständlichkeit, mit der wir uns im Privatleben austauschen und digitale Dokumente, Fotos oder Videos bearbeiten, erwarten wir auch in der Arbeitswelt – sei dies als Kunde oder als Mitarbeiter in einem Unternehmen.

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Digital Leadership – Die Rolle der Führung verändert sich

juliafischer

Was von Führungskräften in Unternehmen der nächsten Generation erwartet wird, besprechen Julia Fischer und Thomas Schmutzer von HMP Unternehmensberatung in dieser Ausgabe der Kolumne »Neue Welt des Arbeitens«.

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Digital Natives bestimmen die Zukunft der Arbeit



Die sogenannten „Digital Natives“ werden bis 2025 ganze 75 Prozent aller Arbeitnehmer weltweit stellen. Noch vor wenigen Jahren konnten wir alle uns kaum vorstellen, mit dem Laptop im Zug sinnvoll zu arbeiten. Heute gibt es in Zügen, auf Bahnhöfen oder Flughäfen kostenloses WLAN und wir greifen von unterwegs über unterschiedliche Geräte auf unsere Daten zu. Die Zeit des Bürozwangs ist definitiv vorbei.

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Der Anwender im Mittelpunkt: Hybrid Cloud Analytics



Robert Schmitz, General Manager Central & Eastern Europe, Qlik, zeigt auf, wie man Anwender mit Hybrid Cloud Analytics einfach und ohne großen Investitionsaufwand zu flexiblen Datenanalysen befähigen kann.

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Führung in den Unternehmen der nächsten Generation

Report-Kolumnist Thomas Schmutzer über digitale Management-Herausforderungen und das Zusammenspiel von drei Dimensionen.

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Die EU-Datenschutz-Grundverordnung und der moderne Arbeitsplatz



Am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Wenige Unternehmen sind bis dato darauf vorbereitet – und das, obwohl die Herausforderungen groß sind. Der moderne Arbeitsplatz sollte für diese Herausforderungen gerüstet sein.

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Arbeit – ist das ein Ort oder nicht?

Report-Kolumnist Thomas Schmutzer fragt sich, wie lange »in die Arbeit ­gehen« noch Gültigkeit haben wird.

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Ein Atlas des neuen Arbeitens

Im Dezember wurde das Buch »Unternehmen der nächsten Generation – Atlas des neuen Arbeitens« im Palais Eschenbach in Wien vorgestellt.

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Extremes Spannungsfeld

Extremes Spannungsfeld

Der gordische Knoten in der Digitalisierung: Markt und Kunden drehen sich immer schneller und treffen dabei vielerorts auf traditionelle Unternehmensprozesse.

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Agiler Arbeitsplatz: Der Endanwender im Fokus

CIOs beschäftigen sich heute vorrangig mit der Frage, wie sie Geschäftsprozesse und damit die Bereitstellung von Applikationen und IT-Ressourcen dynamischer und agiler gestalten können. Allzu oft wird die Perspektive des Endanwenders nicht mitgedacht. Das sollte sich dringend ändern. Von Dirk Pfefferle, Area Vice President Central Europe bei Citrix Systems.

„Digitale Transformation“ lautet die Herausforderung unserer Zeit und IT-Verantwortliche sind gefordert, ihr Business wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Neben IT-Security und Compliance stehen auch Themen wie agile Entwicklung für die schnellere Reaktion auf sich wandelnde Geschäftsanforderungen, DevOps für eine bessere Verzahnung von Entwicklung und IT-Betrieb sowie die Kombination der hauseigenen IT mit Cloud-Ressourcen zur hybriden Cloud auf der Agenda. Gleichzeitig gilt es aber, das SAP-System und eine Vielzahl von Legacy-Anwendungen performant zu halten - ein Balanceakt der zwei Geschwindigkeiten, auch „bimodale IT“ genannt.

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Arbeiten und arbeiten lassen

Arbeiten und arbeiten lassen

Sozialminister Alois Stögers Vorstoß, Asylwerbern den Weg zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, verdient Applaus. Als  Gewerkschafter, der praktikable Lösungen sucht, denkt Stöger über Dienstleistungsschecks nach, die legale Beschäftigung ermöglichen. Das geht nicht weit genug, ist aber ein Anfang. Auf Dauer macht es keinen Sinn, Immigranten zum Nichtstun zu zwingen und sie über das Sozialsystem zu alimentieren.
Es ist schlecht für die öffentlichen Kassen, schadet der Integration und nährt das Bild von den faulenzenden Flüchtlingen, die sich in der sozialen Hängematte breit machen. Das Gegenargument – wenn Flüchtlinge jetzt auch noch arbeiten dürften, erzeuge das einen Sogeffekt und es kämen nur noch mehr –  tut so, als sei das jetzige Modell – Mindestsicherung fürs Nichtstun – besonders abschreckend. Dem liegt die Idee zugrunde, dass Arbeit eine fixe Größe sei: Wenn sie unter einer größeren Zahl von Menschen verteilt wird, bleibt dem Einzelnen weniger. Völlig falsch!
Arbeit ist eine Variable, die wächst, wenn man nach ihr sucht.

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Arbeit als Bezeichnung eines Ortes verliert an Bedeutung

Arbeit als Bezeichnung eines Ortes verliert an Bedeutung

Trotz flexibler Arbeitsplätze ist die physische Zusammenarbeit von Menschen ein erfolgskritischer Faktor, beobachtet Kolumnist Thomas Schmutzer.

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Nicht IT sondern Kommunikationskultur

Nicht IT sondern Kommunikationskultur

Technologie ist das Schmiermittel in der neuen Arbeitswelt, steht aber nicht im Vordergrund, meint Kolumnist Thomas Schmutzer.

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Workplace Transformation: Wie Sie den digitalen Wandel der Arbeitswelt erfolgreich gestalten

 Die digitale Transformation beginnt am Arbeitsplatz. Unternehmen müssen heute traditionelle Bürokonzepte überdenken und Arbeitsumgebungen schaffen, die auf die Anforderungen der Digitalisierung zugeschnitten sind.

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Vordenker im Anmarsch - Wie Millennials den technologischen Wandel in Unternehmen vorantreiben

Sie sind mit dem Computer aufgewachsen und kennen die Anfangsphase des World Wide Web: Vertreter der Generation „Millennials“ sind Vordenker, wenn es darum geht, die Zukunft digitaler zu gestalten.

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Arbeiten im Garten Eden

Wie ein Garten braucht auch die Kultur einer Organisation sorgsame Pflege.

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Digitale Transformation: Vier Aufgaben, die jetzt auf CIOs zukommen

Für IT-Verantwortliche in Unternehmen ist das Thema Digitalisierung eigentlich nichts Neues. Schließlich ist es schon seit vielen Jahren ihr Job, digitale Lösungen zu planen und zu implementieren. Die digitale Transformation, mit der sie es heute zu tun haben, greift jedoch viel weiter: Neue Technologien verändern gerade grundlegend die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten und Geld verdienen. Damit kommen auch auf CIOs ganz neue Herausforderungen zu. Insbesondere mit vier Aufgabenbereichen müssen sich IT-Manager heute auseinandersetzen.

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Neue Welt des Arbeitens: Was wird sich ändern?

Die »neue Welt des Arbeitens« oder »Unternehmen der nächsten Generation« – es sind Trends, die uns voll erfasst haben und die mit einfachen Worten kaum zu beschreiben sind. Die Wege dorthin sind vielfältig, sie haben unterschiedlichste Facetten, laufen in jedem Unternehmen anders ab und bilden immer wieder etwas Eigenständiges – vermischt mit der jeweiligen Unternehmenskultur. Vielleicht ist Ihr Unternehmen hier bereits Trendsetter, vielleicht aber ist der Begriff »neue Welt der Arbeit« noch kaum in Ihren Meetings gefallen.

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Asfinag freiwilliger Vorreiter beim Bestbieter­prinzip. DANKE!

Josef Muchitsch, Bundesvorsitzen der Gewerkschaft Bau-Holz, hofft, dass der Asfinag-Vorstoß zahlreiche Nachahmer findet. Die Asfinag wendet ab sofort bei allen zukünftigen Ausschreibungen freiwillig das Bestbieterprinzip an. Ich bedanke mich für diese Vorreiterrolle und hoffe auf viele Nachahmer. Nur so bekommen regionale Firmen wieder eine Chance auf Aufträge. Der freiwillige Vorstoß der Asfinag ist ein richtiges Zeichen und ein großer Erfolg für unsere Initiative »FAIRE VERGABEN sichern Arbeitsplätze«. Das ist aber auch ein klares Bekenntnis der Asfinag zu seriösen heimischen Unternehmen mit ihren Beschäftigten. Ein herzliches Dankeschön an die Asfinag.

Die Asfinag und Verkehrsminister Alois Stöger haben seit dem Start der Initiative »FAIRE VERGABEN sichern Arbeitsplätze« zugesagt, Pilotprojekte nach dem Bestbieterprinzip auszuschreiben, um daraus Erkenntnisse in der Praxis zu gewinnen. Die Ergebnisse beweisen, dass sich das Bestbieterprinzip rechnet. Mehr Zeit für die Vorbereitung der Ausschreibung sowie mehr Einsatz bei der Angebotserstellung bewirken faire Preise und einen fairen Wettbewerb, weniger Nachforderungen im Zuge der Abwicklung, eine hohe Qualität in der Ausführung und dadurch weniger Problemfälle in der Gewährleistung. Ausschreibungen nach dem Bestbieterprinzip sind eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Allen Kritikern des Bestbieterprinzips beweist die Asfinag, dass es funktioniert. Das ist der notwendige Schuss vor den Bug für die ewigen Suderer. Der anfänglich Billigste ist nicht automatisch der Beste und langfristig wesentlich teurer. Unsere Steuergelder müssen wieder dort ankommen, von wo sie auch kommen. Nämlich bei den regionalen Firmen mit ihren Beschäftigten.

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IT-Treiber im Mittelstand: Sprungbretter und Hürden

Der Mittelstand ist der Wachstumsmotor für die österreichische Wirtschaft. Dabei bewegt ihn derzeit besonders die Digitalisierung und Mobilisierung ganzer Geschäftsprozesse. Im Fokus steht hierbei die Flexibilisierung und Beschleunigung von Arbeitsabläufen. Viele Betriebe stehen damit jedoch erst ganz am Anfang und sind angesichts der Vielfalt an technischen Möglichkeiten schnell überfordert. Bei dem Thema Digitalisierung sollten sie vor allem Aspekte wie effizienten Datenschutz und Compliance-Vorgaben nicht außer Acht lassen. Weitere Treiber sind Cloud-Lösungen und Enterprise Mobility: Sie unterstützen mittelständische Unternehmen beim digitalen Wandel, ohne dass das Budget explodiert oder IT-Security auf der Strecke bleibt.

Mobility – viele Vorteile bei richtigem Management
Mitarbeiter verwenden mobile Technologien im privaten Umfeld heute ganz selbstverständlich. Die leichte Nutzbarkeit und ständige Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten erwarten sie dabei zunehmend auch im Berufsleben. Firmen sollten sich dieser Anspruchshaltung nicht verschließen – sie birgt gerade für mittelständische Unternehmen viele Chancen.

Ein wesentlicher Aspekt dabei ist auch die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber: Für junge talentierte Fachkräfte kommt es heute weniger darauf an, wann und wo gearbeitet wird – es zählt das Ergebnis. Je freier und flexibler sie ihren Berufsalltag gestalten können, umso produktiver und motivierter arbeiten sie.
Hinzu kommt, dass sich viele mittelständische Unternehmen nicht in Ballungszentren befinden, sondern eher am Stadtrand oder gar in ländlichen Gebieten angesiedelt sind. Lange Anreisewege zum Arbeitsplatz sind damit für viele vorprogrammiert. Mit mobilen Arbeitsplatzkonzepten und einer entsprechenden IT-Infrastruktur, gibt ihnen das Unternehmen die Möglichkeit an die Hand, jederzeit und von überall aus auf benötigte Unterlagen und Daten zuzugreifen. Dabei müssen die nötigen Geräte wie Laptops, Smartphones oder Tablets nicht zwingend vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden. Mit durchdachten BYOD-Strategien lässt sich die Einbindung privater Endgeräte im Arbeitsalltag umsetzen. Dabei muss jedoch sichergestellt werden, dass Geräte, die eigentlich für den Privatgebrauch konzipiert sind, auch dem Sicherheitsniveau einer Enterprise-IT-Lösung entsprechen.

Nicht nur bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, auch in puncto Wettbewerbsfähigkeit kann die Mobilisierung von Geschäftsprozessen für mittelständische Unternehmen ein entscheidendes Differenzierungskriterium sein. Denn wer schnell und gezielt auf Anfragen reagiert und ebenso zügig produziert und liefert, wird Kunden langfristig an sich binden. Ein derartiger Vorsprung lässt sich jedoch nur erzielen, wenn Prozesse konsequent mobil gestaltet und bestmöglich in die bestehende IT-Landschaft integriert werden. Mittlerweile gibt es erprobte Mobile Device- oder Mobile Application Management-Lösungen, die diesen Herausforderungen Rechnung tragen.

Cloud Computing – Stolperstein Datenschutz
Neben Mobility gibt es ein noch ein Thema, mit dem sich der Mittelstand auseinandersetzen muss, egal ob es will oder nicht: Cloud Computing. Einerseits bietet die Cloud für Unternehmen klare Vorteile: So entfallen etwa hohe Investitionskosten in die IT-Ausstattung, um Wartung und Updates kümmert sich der jeweilige Cloud-Dienstleister und die Flexibilität steigt durch die Möglichkeit, Services je nach Bedarf zu beziehen. Andererseits herrschen aber gerade in mittelständischen Betrieben erhebliche Sicherheitsbedenken. Deswegen setzen viele Mittelständler ausschließlich auf Private-Cloud-Konzepte. Dadurch gehen allerdings bestimmte Vorteile einer flexiblen Cloud-Infrastruktur verloren – wie etwa die dynamische Kostenstruktur einer Public Cloud. Die Private Cloud ist für Lastspitzen ausgelegt. Die Kosten für diese Infrastruktur fallen dadurch auch dann in voller Höhe an, wenn sie nicht vollständig genutzt wird. Eine Alternative bieten hybride IT-Landschaften mit einer Mischung aus Public-Cloud-Services und On Premise-Lösungen. So bleiben etwa sensible Daten sicher verankert in der Private Cloud eines Unternehmens. Ist die IT-Infrastruktur jedoch mit Lastspitzen konfrontiert, wie sie zum Beispiel durch vermehrte Kundenanfragen zu bestimmten Jahreszeiten auftreten können, lassen sich Public Cloud-Elemente einfach dazu buchen. So bleibt die System-Performance stabil, ohne dass die Sicherheit auf der Strecke bleibt. Auch beim Austausch sensibler Geschäftsdaten über die Cloud müssen Mittelständler keinen Kompromiss in Sachen Security machen. Es existieren passende Lösungen, wie etwa Citrix ShareFile, mit denen sich Informationen sicher über jedes Gerät abrufen, synchronisieren und mit Kollegen, Partnern oder Kunden teilen lassen. Mittelständische Unternehmen können bei der Auswahl des jeweiligen Lösungsanbieters den aussuchen, der Rechenzentren auch in Deutschland betreibt. So wird vermieden, dass Informationen ungewollt Landesgrenzen verlassen und im schlimmsten Fall in falsche Hände geraten.

Kosteneffizienz – IT-Zentralisierung als Schlüssel zum Erfolg
Cloud und Mobility sind jedoch nicht die einzigen Themen, die mittelständische Unternehmen derzeit umtreiben. Trotz der derzeit guten Wirtschaftssituation in Deutschland hält der Kostendruck in vielen Unternehmen weiter an. Gerade Mittelständler stehen vor einem Balanceakt: Ihre IT-Abteilungen haben meist nur wenig Personal, Budgets sind knapp kalkuliert und trotzdem müssen sie auf aktuelle Entwicklungen wie die Digitalisierung reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Schlüssel zur Kostenreduktion ist hier die Zentralisierung der IT: Mit neuen Virtualisierungslösungen lassen sich die Ausgaben für die Desktop-Administration erheblich senken. Dabei werden die Vorteile einer zentralisierten Desktop-Virtualisierung mit einer personalisierten PC-Umgebung kombiniert. Das hat Vorteile für Endanwender und IT-Verantwortliche: User erhalten die Möglichkeit, unabhängig von ihrem Arbeitsort, Netzwerk und Endgerät auf Daten und Applikationen zuzugreifen, um stets effizient zu arbeiten. IT-Administratoren wiederum können Anwendungen und Updates sehr schnell ausrollen, ohne jedes einzelne Device anfassen zu müssen. So ist es ihnen möglich rasch auf neue Anforderungen zu reagieren, Kosten bei der Anschaffung neuer Client-Hardware zu sparen und vorhandene Endgeräte länger zu nutzen.

Egal ob Enterprise Mobility, Cloud Computing oder Kosteneffizienz, die Komplexität strategischer IT-Initiativen wächst kontinuierlich und der Mittelstand steht vor einer ganzen Reihe schwieriger Investitionsentscheidungen. Entscheider sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, mit Hilfe neuer Technologien Prozesse zu optimieren – ohne dass dabei die Kosten explodieren. Beim Aufbau neuer IT-Strategien sollte ein mittelständisches Unternehmen daher immer hinterfragen, ob geplante Investitionen auch tatsächlich dazu beitragen Workflows zu beschleunigen und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern. Nur so gelingt es, den Weg für neue Geschäftsmodelle zu ebnen und sich die entscheidenden Wettbewerbsvorteile zu sichern.

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