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Mehrwert für ManagerInnen

Rückenwind durch BIM

»Partnerschaftliche Projektabwicklung«, »gemeinsames Tragen des Risikos«, »Abrechnung tatsächlich erfolgter Leistungen« – der Mond ist ein Stück grüner Käse und in der Hölle friert es. Doch was auf den ersten Blick für »alte Hasen« wie ein modernes Märchen klingt, wird durch Building Information Modelling (BIM) und Digitalisierung des Planungs-, Errichtungs- und Betriebsprozesses ermöglicht.

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„Arbeitsplatz-Killer“ Digitalisierung?



Ob fortschreitende Robotik, virtuelle Assistenten, Deep Learning oder Big Data: die Digitalisierung hat die Industrie fest im Griff. Immer häufiger werden ganze Prozesse – von der Entscheidungsfindung bis zur Produktion und darüber hinaus – von künstlicher Intelligenz gesteuert und umgesetzt. Und dabei fragen sich viele Arbeitnehmer: Werde ich in Zukunft noch gebraucht? Die Antwort darauf ist deutlich und einfach zugleich: Ja. Was es aber braucht sind die richtige Einstellung sowie eine Arbeitsumfeld, das eine kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht.

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Wie der digitale Arbeitsplatz Universitäten Vorteile bringt




Vor Kurzem befragte Citrix britische Hochschulen und Universitäten nach ihren flexiblen Bildungsangeboten – Stichworte „Remote Work“ oder „BYOD“ (Bring Your Own Device). Gerade in den letzten Jahren wurde hier in UK viel Geld investierte, um digitale Interaktion und durchgängige Konnektivität unabhängig von Ort und Zeit für Studenten und Mitarbeiter zu ermöglichen. Schließlich ist die Erwartungshaltung von Seiten der Studierenden groß, kann doch die Hochschulbildung in GB durchaus als kommerzieller Marktplatz bezeichnet werden. Und auf selbigem fallen hohe (Studien-)Gebühren an. Die Ergebnisse der Umfrage also? Auf den ersten Blick durchaus optimistisch. Doch gerade langfristig betrachtet gibt es Luft nach oben.

Gut ausgestattet, aber nicht evaluiert

Rund 80 % der Studenten und Mitarbeiter können ihre eigenen IT Geräte verwenden und mittels Apps auf Informationen der Universität zugreifen. 60 % der antwortenden Bildungseinrichtungen gaben an, eine BYOD / Remote Work Strategie zu haben, weitere 21 % wollen selbige in den kommenden Jahren entwickeln.

Ohne Zweifel, gute Werte. Aus der Umfrage geht jedoch nicht hervor, wie umfassend die jeweilige BYOD / Remote Work Strategie ist und wie es mit der Zufriedenheit der User aussieht. Werden die hohen Erwartungen der technikaffinen Studenten von heute erfüllt? Genau diese Daten müssten Universitäten regelmäßig erheben. Rund ein Fünftel der Bildungseinrichtungen tut dies jedoch nicht. Sie verfügen über keine ausreichenden Monitoring-Tools.

Um jedenfalls sicherzustellen, dass BYOD und Remote Work auf lange Sicht nachhaltig und erfolgreich sind, sollten Universitäten und Hochschulen drei essentielle Überlegungen anstellen.

Zugänge öffnen, Wahlmöglichkeiten bieten

Unabhängig von sozialem oder wirtschaftlichem Hintergrund sollte es allen Usern möglich sein zu partizipieren. Zusätzliche Kosten für etwaige Zugriffe sind kontraproduktiv und führen zum Ausschluss einzelner Personen. Stellen Universitäten Studenten und Mitarbeitern Geräte zur Verfügung, ist das natürlich ein schöner Benefit. Trotzdem sollten alle User ebenso die Freiheit besitzen, eigene Geräte zu verwenden. Wichtig ist, dass am Ende des Tages alle devices vollständig integriert und mit unterschiedlichen Plattformen kompatibel sind.

ROI kennen, Kosteneffizienz sicherstellen

Nur wer zu jedem Zeitpunkt den ROI kennt, weiß, ob die getätigten Investitionen auch nachhaltig performen. Diskutiert man in GB aktuell über eine Reduktion der Studiengebühren und hat demnach möglicherweise in Zukunft weniger Budget, sind Studiengebühren in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern sehr gering. Umso wichtiger ist der effiziente Einsatz von monetären Mitteln. An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass die cloudbasierten Lösungen von Citrix und Google eine sinnvolle und ebenso kostengünstige Wahl für Universitäten und Hochschulen darstellen. Denn: die meisten Studenten nutzen die Google-Infrastruktur bereits.

Zufriedenheit erhöhen, wirtschaftlich punkten

Die Tatsache, dass ein moderner digitaler Arbeitsplatz bei Mitarbeitern zu höherer Zufriedenheit und Produktivität führt, ist bekannt. Ebenso wie der Fakt, dass daraus schnelleres Wachstum um im Endeffekt höhere Gewinne resultieren.

Gleiches aber gilt für Universitäten und Hochschulen. Denn einerseits hat auch dort der „Kampf um Talente“ schon lange begonnen. Und andererseits bringen erfolgreiche Absolventen den Unis – zumindest in Österreich – neben Anerkennung, Renommee und einem guten zukünftigen Netzwerk ebenso – Geld. Und wer möchte da schon riskieren, dass Studenten aufgrund von mangelnder Ausstattung oder Arbeitsmöglichkeiten ihr Studium vorzeitig ohne Abschluss abbrechen? Eben.

Bild: iStock

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„Employee Experience“ als Erfolgsfaktor




Customer-Relation-Management, Customer-Experience oder Customer Journey – jahrelang stand – zu Recht – der Kunde im Fokus europäischer Chefetagen. Jetzt aber, und das ist auch gut so, rücken immer mehr die Mitarbeiter ebenso ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn europäische Führungskräfte sind überzeugt: Wer es schafft, die „Employee Experience“ zu verbessern, der hat treue und engagierte Mitarbeiter. Und in logischer Konsequenz steigert das nicht nur die Produktivität, sondern auch die Kundenzufriedenheit. Zu diesem Kernergebnis kommt eine repräsentative Citrix Umfrage* unter mehr als 600 europäischen Senior-Managern. Wo die Vorteile liegen, was Mitarbeiter benötigen und wer für die Umsetzung einer positiven Employee Experience verantwortlich ist?

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Smarte Technologien smart einsetzen

Clouds, neue Tools und noch mehr Apps – alles Anwendungen, die die Arbeit an diversen Endgeräten erleichtern sollen. Aber ist das wirklich immer so? Gerade wenn neue Software ausgespielt, oder neue Services freigeschalten werden, ist so mancher Mitarbeiter überfordert. Dann macht die neue Technik Arbeitsabläufe unnötig kompliziert und erschwert das Erledigen von Aufgaben. Doch das muss nicht so sein.

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Den Pfeil auf die Reise schicken



Du musst spiritueller werden! Eine einfache Anleitung für zeitgemäßes Arbeiten! Ohne Schmäh … mit diesem Satz hat sich mein Leben nach einem persönlichen Schicksalsschlag radikal geändert! Und glauben Sie mir, im ersten Augenblick – naja, eigentlich noch Jahre später – war ich genauso verdutzt wie Sie vielleicht jetzt.

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Die Führungsebene reicht nicht

Der digitale Wandel braucht vor allem eins: Menschen, die hinter ihm stehen. Dafür müssen die Personen, die von den neuen Prozessen und Abläufen tatsächlich betroffen sind, ins Boot geholt werden. Das geht nur mit viel Kommunikation und Transparenz.

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Von der „toolbox“ zum Kollegen



Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, sich mit Themen zu beschäftigen, die ein bisschen „out of the box“ liegen. Die Citrix Synergy bietet uns aber immer einen willkommenen Anlass, uns auch abseits unseres Kerngeschäfts auszutauschen, Experten einzuladen und mit ihnen Trends zu diskutieren.  

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Ein BIM-Projekt ist wie eine Ehe

Vertrauen, Akzeptanz, Verständnis – die Grundtugenden einer guten Beziehung sind auch bei BIM-Projekten gefragt. Deshalb sollte man sich auch nicht scheuen, gleich zu Beginn eines Projekts ein Partnerschaftscoaching  in Anspruch zu nehmen.

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EuGH-Urteil nutzen – endlich Schluss mit »Schubladenstunden«

Gerade im Baubereich gibt es nicht überall eine lückenlose Aufzeichnung der Arbeitszeit. Speziell bei KMU werden immer wieder Arbeitsstunden an der Finanz und Sozialversicherung »vorbeigeschummelt« – nicht zuletzt zulasten jener Unternehmen, die fair arbeiten.

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Mit diesen fünf Tipps bringen Sie die Postbearbeitung Ihres Unternehmens auf Vordermann



Die Bearbeitung von Eingangs- und Ausgangspost birgt ungeahntes Synergie- und Einsparpotenzial, an das viele Unternehmen oft gar nicht denken. Etliche Prozesse wurden über die Jahre nur geringfügig adaptiert und bräuchten eine tiefergehende Analyse. Tabus darf es dabei keine geben.

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Design Thinking III: Unternehmensstrategisches Know-how

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Wir befinden uns in einer Phase sich sehr schnell verändernder Marktmechanismen, mit zum Teil exponentiellen Fliehkräften. Design Thinking, mit all seinen Methoden der Unternehmensintegration, ist hier eine funktionierende Antwort.

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Teamwork makes the dream work

Ob Teilautonome Arbeitsgruppen, Projekt-, Optimierungs- oder Aufgabenteams: Gemeinsam schafft man mehr. Ein schlagkräftiges und produktives Team ist heute einer der größten Faktoren für den Geschäftserfolg überhaupt. Nicht selten treffen dabei unterschiedlichste Generationen aufeinander. Und demnach haben alle unterschiedliche Ausgangsituationen oder auch Ansprüche an die Arbeitsumgebung. Dem „Future Workplace“ kommt also große Aufmerksamkeit zu. Hier folgen ein paar Tipps, wie Sie Produktivität und Engagement im Team hochhalten können.

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Design Thinking II: So funktioniert die Praxis

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Wie kann aus dem Modell des Designdenkens eine greifbare Methode werden, die nicht nur auf dem Papier Neues entstehen lässt? Agentur-Chef und Wirtschaftsprofi Thomas Holzhuber nimmt die Schlüsselfaktoren unter die Lupe – und gibt Tipps für die Umsetzung.

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Wie sich mit Design Thinking neue Ideenwelten öffnen lassen

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Kann man Innovation lernen? Der Ansatz des „Design Thinkings“ meint: ja! Als moderne Herangehensweise an komplexe Aufgabenstellungen simplifiziert es Briefings, löst Herausforderungen kreativ wie effizient – und rückt dabei den Nutzer mehr denn je in den Mittelpunkt.

Teil 1 der dreiteiligen Serie. Thomas Holzhuber, holzhuber impaction

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Wie sich die Arbeitswelt verändert

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Industrieroboter und künstliche Intelligenz revolutionieren die Arbeitswelt, Robotic Process Automation (RPA) die Datenverarbeitungsprozesse. Ob ein neuer Maschinensturm bevorsteht, ist noch offen. Unternehmen jedenfalls fürchten Mitarbeiterwiderstand.

Ein Gastkommentar von Sebastian Ostrowicz, Horváth & Partners

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„Heute sind Prozess- und Content-Services gefragt“

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Der Markt für Lösungen zur Verwaltung von Informationen und Dokumenten hat sich in den letzten 20 Jahren rapide gewandelt. Bernhard Werner, Senior Consultant Alfresco bei it-novum, hat diesen Wandel von Anfang an miterlebt und -gestaltet hat. Er arbeitet seit über 10 Jahren im Alfresco-Umfeld und gibt hier einen Einblick in die neuesten Entwicklungen.

Ein Beitrag von Bernhard Werner, Senior Consultant Alfresco, it-novum.

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Future Workspace zwischen Generationen

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Heute leben und arbeiten Menschen länger als je zuvor und erstmals setzen sich dadurch Teams oft aus bis zu vier verschiedenen Generationen zusammen. Dies stellt teilweise eine große Herausforderung für Arbeitgeber dar, was eine Anpassung interner Strukturen nötig macht, um Produktivität und Engagement im Team hoch zu halten.

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Erfolg verpflichtet

Um keine Angriffsflächen zu bieten, halten sich die Interessensvertreter mit detaillierten Berichten über vergangene Erfolge lieber zurück und verweisen auf Allgemeines.

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Datensicherheit – Jedem seine Daten am Future Workspace



Juni ist der Monat der Datensicherheit und wir wollen einen Blick auf die Security im Arbeitsalltag werfen. Unsere Leben, unsere Geräte, unser Zuhause und natürlich unser Arbeitsplatz ist allzeit online, aber auch allzeit vor Cyberattacken geschützt? Sehen wir uns einige Security Must-dos an.

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