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Mehrwert für ManagerInnen

CLM und MDM waren gestern – willkommen UEM!

CLM und MDM waren gestern – willkommen UEM!

Smartphones, Tablets und Convertibles finden auch im Unternehmensumfeld immer größere Verbreitung. Außerdem sind da noch die guten alten Windows Clients. Mit den bekannten Lösungen lässt sich der wachsenden Vielfalt nicht mehr effizient Herr werden. Ein neuer, einheitlicher Ansatz ist gefragt, daher stehen die Zeichen der Zeit auf Unified Endpoint Management. Warum ist UEM jetzt notwendig? Was sagt der Markt? Was ist wirklich neu daran? Worauf sollten Unternehmen achten?

Ein Gespräch mit Oliver Bendig, CTO von Matrix42.

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„Das sind Themen, die sich direkt in Geld ausdrücken lassen“



Der digitale Wandel findet statt. Im globalen Wettbewerb können Betriebe schnell ins Hintertreffen geraten, wenn sie nicht in neue, datengetriebene Geschäftsmodelle investieren. Hitachi Data Systems präsentierte am 2. März anlässlich einer jährlich stattfindenden Kundenkonferenz Erfolgsbeispiele und den passenden Baukasten für die digitale Transformation. Auf dem „Hitachi Information Forum 2017“ im Courtyard Marriott Wien Prater/Messe wurde gezeigt, wie die Veränderungen in unterschiedlichen Branchen gemeistert werden können.

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Der neue TV Spot von Mr. Green

Der neue TV Spot von Mr. Green

 

Mr. Green ist das Online Casino in Deutschland.

Das Online Casino Mr. Green ist beliebt bei Spielern aus der ganzen Welt, denn es überzeugt nicht nur durch eine umfangreiche Auswahl an klassischen Casino Spielen und Slot Spielen, sowie einem reichhaltigen Wettangebot, sondern auch durch erstklassigen Support und schnelle Auszahlungen. Bereits im Jahr 2007 wurde Mr. Green gegründet. Damit ist es mit einer fast 10 jährigen Geschichte eines der älteren Online Casinos.

Auch im deutschsprachigen Raum konnte Mr. Green sich schnell einen guten Namen machen, denn durch die deutschsprachige Webseite und den Support konnte sich jeder Spieler sofort wie Zuhause fühlen. Das Online Casinos allgemein auf dem Vormarsch sind, haben wir bereits in diesem Artikel beschrieben, denn viele Menschen wollen sich nicht herausputzen, um in eine Spielbank zu gehen oder alternativ eine Spielothek mit zweifelhaftem Ruf betreten.

Sie bevorzugen es nach Feierabend bequem von Zuhause aus ein paar Minuten zu spielen. Und mit diesem Spielprofil sind sie bei Mr. Green genau richtig aufgehoben. Denn das Online Casino bietet zahlreiche Promotions, die sich vor allem an Gelegenheitsspieler richten. Wer also gerne auch einmal Freispiele geschenkt bekommt oder einen Bonus nutzen möchte, der sollte sich für das Online Casino Mr. Green entscheiden.

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9 Gründe, warum die meisten Mobilitätsinitiativen gescheitert sind…

9 Gründe, warum die meisten Mobilitätsinitiativen gescheitert sind…

…und wie es gelingt, mobiles Arbeiten erfolgreich im Unternehmen einzuführen

 

Ein Gastbeitrag von Oliver Klünter, Matrix42 Product Manager Mobile.

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Flexible Automation für den Service Desk

Flexible Automation für den Service Desk

 

Privat sind es die Anwender heute gewohnt, Endgeräte kurzfristig beziehen zu können. Diese sind dann mit wenigen Mausklicks oder per Fingertippen mit den benötigten Apps und Services wie Cloud-Speicher ausgestattet. Im Unternehmen dauert dies deutlich länger, was häufig zu Unmut führt. Ursache ist meist mangelnde Automation im IT Service Management (ITSM). Der Administrator benötigt deshalb ein Service Management Tool mit flexibler Workflow Engine. Ein solches Werkzeug muss aber noch eine Reihe weiterer Anforderungen erfüllen.

Ein Fachartikel von Fabian Henzler, Director Product Marketing bei Matrix42

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"100% Haus" feiert Premiere auf der Häuslbauermesse Graz 2017

"100% Haus" feiert Premiere auf der Häuslbauermesse Graz 2017

Mineralische Produkte verfügen über eine hohe Dämmeigenschaft, sind brandbeständig und frei von Materialien auf Erdölbasis sowie resistent gegen Schimmel und Schädlinge. Auf ihre positiven Eigenschaften ist über Jahrzehnte Verlass. Die von Lafarge und Partnern gegründete Marke und Informationsplattform 100% Haus, präsentierte sich erstmals auf der Grazer Häuslbauermesse 2017 und informierte über die Vorteile von Leichtbeton und Dämmstoffen auf Zementbasis, für den innovativen Hausbau.

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Drei Anforderungen, die die Digitalisierung an Ihr Netzwerk stellt



Keine digitale Transformation ohne intelligentes Networking! Dirk Pfefferle, Area Vice President in Zentral- und Osteuropa bei Citrix, empfiehlt drei Punkte zu beachten, die bei Digitalisierungsprojekten das Unternehmensnetzwerk stark betreffen.

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Mit Windows 10 die Management-Welten verbinden

Mit Windows 10 die Management-Welten verbinden

 

Windows 10 wird laut Marktbeobachtern schneller in die Unternehmen Einzug halten als je ein Microsoft-Betriebssystem zuvor. Die IT-Abteilungen müssen sich aber nicht nur für ein neues OS, sondern auch für stark gestiegene Gerätevielfalt wappnen: Neben Desktops und Notebooks kommen mit Windows 10 und Windows 10 Mobile auch Smartphones, Tablets und Mischformen („2-in-1“-Geräte wie Microsofts Surface Pro) ins Unternehmen. Dies hat größere Auswirkungen auf die Endgeräteverwaltung, als es zunächst scheint.

Ein Fachartikel von Horst Droege, Chief Product Architect bei Matrix42

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Qualitätssicherung für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden


Werner Linhart: „Qualitätssicherung der VHF ist eine der zentralen Aufgaben des ÖFHF. Das „Merkblatt Toleranzen“ stellt einen weiteren wichtigen Beitrag dazu dar.“

Der wachsende Wunsch nach vorgehängten, hinterlüfteten Fassadensystemen (VHF) hat auch die legitimen Ansprüche der Kunden erhöht. Für die Sicherung der Qualität sind deshalb zulässige Toleranzen in der Verarbeitung maßgeblich. Der ÖFHF – seit seiner Gründung ein Themenspender für die optimale Montage der VHF – hat sich deshalb intensiv mit erlaubten Toleranzen befasst, um eine ästhetisch wirkungsvolle und technisch verlässliche VHF zu realisieren.

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Intelligenteres Service Management: der Schlüssel, um den Wert der IT nachzuweisen?

Intelligenteres Service Management: der Schlüssel, um den Wert der IT nachzuweisen?

 

Ein Beitrag von Fabian Henzler, Director Product Marketing bei Matrix42.

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Die Entwicklung der Glücksspiel-Branche – Zocken hat Tradition

Die Entwicklung der Glücksspiel-Branche – Zocken hat Tradition

Das Glücksspiel ist keineswegs eine Erfindung der Moderne, sondern hat eine uralte Tradition, die weit in die Menschheitsgeschichte zurückgeht. Denn schon im Jahr 3000 v. Chr. konnten die ersten Beweise für das lange Brauchtum des Glücksspiels gefunden werden. So bietet das Glücksspiel einen mehr als 5000 Jahre alten Fundus an Erfahrungen, kulturellen Bräuchen und natürlich dem Nervenkitzel. Die heutigen Glücksspiele haben sich dabei erst mit der Zeit entwickelt und sind aus der langen Beständigkeit des Glücksspiels gewachsen. So haben damals schon echte Zocker Haus und Hof beim Würfelspiel im alten Rom verloren, obwohl das Glücksspiel damals als unrein galt und sowohl von der Kirche als auch von monarchistischen Regierungen strikt abgelehnt wurde. Vielleicht war es gerade das Verbot, welches das Glücksspiel so attraktiv gemacht hat und einen zusätzlichen Nervenkitzel verliehen hat. Erst im 16. Jahrhundert wurde zwischen einem legalisierten und verbotenen Glücksspiel differenziert. Dies war der Beginn der Entwicklung heutiger bekannter Glücksspiele und demnach ein riesiger Fortschritt für die Glücksspielbranche. Allerdings galt es damals immer noch als Frevel, um extrem hohe Einsätze zu spielen und wurde weiterhin bestraft. Es war der Ursprung einer anerkannten gesellschaftlichen Spielkultur, welches so gar in Klöster Einzug erhielt. Das klassische Kartenspiel eines 52-blättrigen Kartendecks hat seinen Ursprung ebenfalls schon im Mittelalter. Der Ursprung liegt dabei in Indien und wurde von Zigeunern und über die Kreuzzüge in das christliche Abendland getragen. Die Entstehung von Roulette hingegen ist bis heute weiterhin ungeklärt. So streiten sich Geschichtsforscher über die ersten Beweise des Glücksspiels mit der rollenden Kugel. Es wird behauptet, dass der Ursprung auf einen umgekippten römischen Streitwagen zurückführt, der durch ein freistehendes Rad den perfekten Spieltisch für die ersten Roulette-Spiele geliefert hat.Glücksspiel heute – die Welt der Online Casinos und Co.Spätestens seit Napoleon hat das Glücksspiel auch in Österreich eine reiche Geschichte. Die großen Casino-Städte in Wien oder auf deutschem Boden in Wiesbaden, Baden Baden und Bad Ems waren die ersten großen Spielhallen und gelten noch heute als eine der besten Adresse für einen entspannten Casino-Abend. Dennoch hat die Branche der klassischen Casinos mittlerweile eine große Konkurrenz in Form der vielen Online-Betreiber für Casinos. Zwar können die Online-Casinos dabei nicht mit dem einzigartigen Flair der echten Spielhallen überzeugen, jedoch verfügt das Spielangebot der Online-Casinos meistens über eine viel höhere Auswahl und täglichen Bonus-Überraschungen für seine Spieler. So finden mittlerweile immer mehr Spieler den Weg in ein Online-Casino und geben sich damit dem bequemen Glücksspiel vom heimischen Sofa hin.Fotos: Thinkstock

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Ausgehtipps und Wochenendtrips in Österreich

Ausgehtipps und Wochenendtrips in Österreich

 Österreich hat einiges zu bieten und ist deshalb nicht umsonst eins der beliebtesten Reiseziele. Pulsierende Metropolen, saftige Landschaften, jede Menge Kultur, kulinarische Köstlichkeiten, Wintersport und mehr bieten eine schier unerschöpfliche Freizeitvielfalt. Wir stellen Ihnen die besten Ausgehtipps und Wochenendtrips in Österreich vor.

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Big-Data-Ignoranz führt zu Wettbewerbsnachteilen

Big-Data-Ignoranz führt zu Wettbewerbsnachteilen

 Ein Kommentar von Christian Löhnert, Pre-Sales Consultant und Christian Friese, Account Manager, bei der Consol Software GmbH in München.

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Der wirtschaftliche Nutzen von UEM: Eine CIO-Checkliste

Der wirtschaftliche Nutzen von UEM: Eine CIO-Checkliste

Ein Gastbeitrag von Oliver Klünter, Matrix 42 Product Manager Mobile.

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Wirtschaftskriminalität in Start-Ups

Wirtschaftskriminalität in Start-Ups

Die Start-Up-Kultur in Österreich ist auch in diesem Jahr wieder gewachsen. Dabei ist es vor allem die Stadt Wien, die auf Gründer aus ganz Österreich eine enorme Anziehung ausübt. So wurde die Stadt sogar zu einer der Top-10-Start-Up-Metropolen gewählt. Und auch laut dem Forbes Magazin ist Wien eine der sieben aufstrebenden Start-Up-Metropolen.

Doch bei all dieser Euphorie darf man nicht vergessen, dass es auch in Start-Ups zu Streitigkeiten mit Anteilseignern, Partnern oder Mitarbeitern kommen kann. Das lässt sich auch in den fünf größten Fehlern von Start-Ups nachlesen, die wir bereits an dieser Stelle zusammengestellt haben. Denn in der Regel basieren die Fehler auf unzureichender oder falscher Kommunikation oder enttäuschten Erwartungen von Angestellten.

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Zukunftsmusik oder Realität? Der digitale Arbeitsplatz in Österreich

Zukunftsmusik oder Realität? Der digitale Arbeitsplatz in Österreich

 

Unser Alltag ist digital geworden – vieles hat sich in den letzten Jahren signifikant verändert: Kaffeemaschine, Heizung und Alarmanlage regeln wir per Smartphone. Wir shoppen mobil und lassen liefern. Nicht nur Bücher und Kleidung ordern wir per Knopfdruck, auch der Supermarkt unseres Vertrauens bringt uns die bestellte Ware bis zur Tür. Wir bewegen uns in sozialen Netzwerken. Wir sind moderne, flexible Konsumenten - „always on“, immer unterwegs.

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Rücken- und Nackenschmerzen im Büro vermeiden

Rücken- und Nackenschmerzen im Büro vermeiden

 

Schaut man sich die Statistiken zum Thema Gesundheit in Österreich an, so landet die Volkskrankheit "Rückenschmerzen" ganz klar auf dem ersten Platz. Etwa ein Drittel aller Österreicher, die über 15 Jahre alt sind, leiden unter Beschwerden, die die Wirbelsäule betreffen. Häufig sind schlecht eingerichtete Büroarbeitsplätze Schuld an den Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Dabei können Arbeitgeber mit wenig Aufwand viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun.Verkrampfte Bildschirmarbeit

Von Rücken- und Nackenschmerzen sind besonders häufig Menschen betroffen, die einer Bürotätigkeit nachgehen und viel Bildschirmarbeit zu erledigen haben. Die Ursache dafür ist meist eine verkrampfte Sitzhaltung, zu wenig Bewegung oder schlecht eingestellte Bürostühle. Denn verspannte Muskeln sind die Hauptursache für die Entstehung von Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Da die Bildschirme sich beispielsweise zu weit unten oder oben befinden, nimmt der Mitarbeiter deswegen eine unbequeme Sitzposition ein. Weil sich sein Schreibtischstuhl nicht verstellen lässt, stehen die Muskeln unter ständiger Anspannung und verkrampfen schließlich. Ein Besuch beim Masseur oder dem Orthopäden ist jetzt kaum noch zu vermeiden.Schmerzen mit Medikamenten unterdrücken

Selbst wenn eine längerfristig wirkende Therapie beim Orthopäden angestrebt wird, versucht der Arzt nach der Diagnose zunächst die akuten Schmerzen zu lindern. Oft wollen Patienten allerdings mit der Einnahme von Medikamenten den Arztbesuch hinauszuzögern, was aber nur kurzzeitige Besserung der Beschwerden bringt. Schmerzmittel, Wärme- oder Kältezufuhr oder eine Massage sorgen dafür, dass die Schmerzen nachlassen. Doch wenn die Ursache der Rückenbeschwerden nicht gefunden und behoben wird, sind die Leiden schnell zurück. Gerade Schmerzmittel unterdrücken die eigentliche Erkrankung und sollten deswegen nur eingenommen werden, wenn sie vom Arzt verordnet worden sind, um eine Linderung der akuten, starken Schmerzen herbeiführen. Ursache von Rückenleiden bekämpfen

Um Rückenschmerzen, die ihre Ursache im Büro finden, zu vermeiden, sollten Arbeitgeber für einen optimalen Arbeitsplatz sorgen. Dazu gehören unbedingt Bürostühle, die sich verstellen lassen, um eine entspannte Sitzhaltung garantieren zu können. Außerdem ist es hilfreich, wenn die Stühle ergonomisch geformt sind und damit den Rücken unterstützen. Daneben sind ebenfalls Schreibtische sinnvoll, die sich in ihrer Höhe unterschiedlich einstellen lassen.

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Leistungsbeschreibung von FM-Dienstleistungen – mehr als eine Handlungsanweisung für Besteller, Betreiber und Berater

Standards in der Leistungsbeschreibung von Facility Management-Dienstleistungen – mehr als eine Handlungsanweisung für Besteller, Betreiber und Berater.


Im Bild: Thomas Knoepfle, Hermann F. Kolar, Ingo Linke, Andreas Meister, Martin Zagler und Harry Steinberger. (Foto: FMA - IFMA Austria/Arpad Hagyo)

Die Facility Management Austria (FMA) arbeitet seit April 2016 in Anlehnung an das Standardleistungsverzeichnis der deutschen GEFMA und RealFM an einer Handlungsanweisung für den österreichischen Markt. Harry Steinberger, Leiter der Arbeitsgruppe „Standardisierte Leistungsbeschreibung“ präsentierte anlässlich des FM-Day 2016 die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppe. In der anschließend stattfindenden Podiumsdiskussion ging es um die zentrale Frage: „Worin besteht der Nutzen beim Einsatz von standardisierten Leistungsbeschreibungen aus Sicht der Besteller, Betreiber und Berater?“

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Virtuelle Nomaden: Neue Arbeitsmodelle und ihre Herausforderungen

Virtuelle Nomaden: Neue Arbeitsmodelle und ihre Herausforderungen

 

Ein Beitrag von Dirk Pfefferle, Area Vice President Central Europe bei Citrix Systems.

Der Megatrend mobiles bzw. flexibles Arbeiten hält die IT gehörig auf Trab. Die Virtualisierung über Gerätegrenzen hinweg ermöglicht nämlich völlig neue Arbeitsmodelle. Der fixe Arbeitsplatz im klassischen Büro ist nur ein Bestandteil dieser neuen Möglichkeiten. Junge Arbeitnehmer streben dabei besonders nach flexiblen Modellen in ihrem Berufsleben: So verschwimmt etwa die geschäftliche und private Nutzung von Geräten zusehends. Anwender sind permanent online und wenden sich damit nicht nur vom physikalischen Büro, sondern auch von traditionellen Arbeitszeiten ab. Der IT kommt bei all dem eine Schlüsselfunktion zu – denn sie muss die technologischen Voraussetzungen für den Arbeitsplatz der Zukunft schaffen!

Präsenzkultur: Ist nur produktiv, wer sichtbar ist?

In vielen Unternehmen herrscht auch in den IT-Abteilungen noch immer eine Präsenzkultur, bei der man Anwesenheit mit Produktivität gleichsetzt. Dabei sollte das, was die IT ihren Kollegen technisch ermöglichen soll, auch selbst gelebt werden! IT-Leiter sollten daher unbedingt auch die Rolle und Struktur der eigenen Abteilung grundlegend überdenken und angleichen. Wenn sich die IT-Infrastruktur ändert, ändern sich auch die Afugabenschwerpunkte des Teams. Wo früher noch die Verwaltung der IT-Infrastruktur, die Sicherstellung effizienter Abläufe und der klassische IT-Support auf der To-Do-Liste standen, positionieren sich IT-Experten nun stärker als Berater und Impulsgeber, als Treiber der „Digitalen Transformation“. Die IT sorgt abteilungsübergreifend für die Umsetzung digitaler Sttraegien und entwickelt sich so immer mehr vom ausführenden Organ zum Gestalter!

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ÖFHF: Gewittern mit gutem Gefühl begegnen

ÖFHF: Gewittern mit gutem Gefühl begegnen

Die Blitzzunahme in diesem Sommer erhöht den Einsatz der VHF

Gewitter mit kräftigen Blitzeinschlägen haben uns in diesem Sommer in Österreich wieder besonders stark belastet. Die Zunahme dieser Wetterphänomene wird von führenden Klimaforschern befürchtet. Als Hausbesitzer muss man sich fragen, wie die beste Lösung im Sinne eines ökonomischen und auch ästhetisch hochwertigen Schutzes aussehen kann? Die vorgehängte, hinterlüftete Fassade (VHF) erfüllt gleich mehrere Anforderungen betreffend einer zuverlässigen Fassadenwahl für heiße, gewitterreiche Sommermonate.

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