REPORT | BLOG

Mehrwert für ManagerInnen

Synergien zwischen Audit und Assessment?

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Von Äpfeln und Birnen und kombinierten Audit - Assessments.

Im letzten Blogartikel wurden die Unterschiede zwischen Audit und Assessment näher betrachtet. Dabei wurde festgehalten, dass – mit etwas Abstand betrachtet – die Unterschiede zwischen Audit und Assessment primär in den formalen Anforderungen, der Haltung und der Herangehensweise liegen.  Gemeinsam mit Wolfgang Pölz möchten wir nun beleuchten, ob und wie es möglich ist, beide Herangehensweisen miteinander zu verbinden und dadurch Synergien zu erzielen.

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Software-Audit – Keine Panik!



Rechtzeitig vorbeugen und im Auditfall die Nerven bewahren, empfehlen Markus Oberg, Chairman Lighthouse Alliance, und Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42.

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Hitachi Data Systems: VM-Partner des Jahres



Hitachi Data Systems ist in zwei Kategorien "VMware Partner des Jahres". Auszeichnungen gab es für außerordentliche Leistungen als VMware Innovation OEM Partner weltweit und in der Region EMEA.

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Raus aus der Tagesgeschäftsfalle

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In immer mehr Unternehmen entscheidet nicht mehr das angebotene Produkt oder Industriegut allein über den Unternehmenserfolg, sondern in zunehmendem Maß auch die Qualität des Kundenservice. Die Bedeutung der Service-Organisationen nimmt dramatisch zu. Der Druck auf die Kundendienst-Verantwortlichen steigt. Doch welche Anforderungen muss eine moderne Service-Organisation erfüllen, um den Kundenwünschen optimal zu entsprechen und um gezielt Wertschöpfung im Unternehmen beizutragen?

Wie Sie mit Best Practice Service Management Ihren Kundenservice erfolgreicher machen

Von Markus Bause, Geschäftsführer SERVIEW, und Oliver Bendig, CEO Matrix42

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Der Anwender im Mittelpunkt: Hybrid Cloud Analytics



Robert Schmitz, General Manager Central & Eastern Europe, Qlik, zeigt auf, wie man Anwender mit Hybrid Cloud Analytics einfach und ohne großen Investitionsaufwand zu flexiblen Datenanalysen befähigen kann.

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Mehr Smartness am Arbeitsplatz durch IoT

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 Ein Gastkommentar zum Thema IoT von Oliver Bendig, CEO bei Matrix42

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Was unterscheidet ein Audit von einem Assessment?

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...Oder „Haben Sie schon einmal versucht mit einem Teelicht Tee zu kochen?“

All jene, die sich aufgrund dieses Blogbeitrags erwarten (endlich) Argumente zu finden, warum Audit oder Assessment besser ist, müssen wir leider gleich an dieser Stelle enttäuschen. Gemeinsam mit Wolfgang Pölz möchten wir Unterschiede in der prinzipiellen Herangehensweise und Anwendung aufzeigen, liefern aber keine Bewertung ob das Eine oder Andere „besser“ ist!

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UEM statt CLM: Geräteverwaltung zukunftssicher auslegen

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Ein Kommentar von Horst Droege, Chief Product Architect bei Matrix42.

 

Zahlreiche IT-Organisationen haben MDM- oder EMM-Lösungen (Mobile Device Management, Enterprise Mobility Management) eingeführt, um die vielen neuen Smart Devices im Unternehmen unter Kontrolle zu bringen. Damit betreiben sie nun zwei Client-Management-Lösungen parallel: eine CLM-Suite (Client Lifecycle Management) für die traditionellen Windows-Clients, ein MDM/EMM-Tool für Smartphones und Tablets. Sollte jedoch der Austausch einer älteren CLM-Lösung anstehen, ist es sinnvoller, statt auf diesen Parallelbetrieb auf ein umfassendes Unified Endpoint Management zu setzen.

In vielerlei Hinsicht haben sich die beliebten Smartphones und Tablets als unentbehrliche Hilfsmittel erwiesen. Schließlich erlauben sie es, einzelne Arbeitsschritte wie das Teilen von Dokumenten oder gar ganze Geschäftsabläufe wie z.B. Eskalationsroutinen zeitnäher und ortsunabhängig durchzuführen - und dies mittels intuitiv bedienbarer Gadgets aus dem Privatanwendersegment, mit denen sich praktisch jeder Anwender sofort zurechtfindet.

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Tor ist nicht gleich Tor



Jedes Industriegewerbe hat bestimmte Anforderungen an Schutz und Sicherheit. Das macht sich auch bei der Auswahl der Industrietore bemerkbar. Die einzelnen Varianten haben verschiedene Vorzüge und erfüllen in unterschiedlicher Weise Kriterien wie Wasserdichtheit, Lichtdurchlässigkeit, Einbruchsschutz und Betriebsgeschwindgkeit.

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Vom EFQM Virus infiziert.

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Im Gespräch mit der VBV Vorsorgekasse AG - dem Jurypreisträger im Staatspreis Unternehmensqualität 2016

Was nützt die Beschäftigung mit Business Excellence und Unternehmensqualität? Wir haben uns darüber mit jemanden unterhalten, der es wissen muss: KR Heinz Behacker ist Vorstandsvorsitzender der VBV Vorsorgekasse AG und seit vielen Jahren begeisterter Anwender des EFQM Excellence Modells. Er hat letztes Jahr auf der Bühne den „Jurypreis“ im Staatspreis Unternehmensqualität entgegen genommen.

Lassen Sie sich von diesem spannenden Interview inspirieren!

Quality Austria:

Sie sind AFQM Mitglied, haben die Auszeichnung EFQM Recognised for Excellence 5* und wurden als Finalist und Jurypreisträger im Staatpreis Unternehmensqualität ausgezeichnet. Warum hat sich die VBV Vorsorgekasse vor einigen Jahren dazu entschlossen, mit dem EFQM Excellence Modell zu arbeiten?

Heinz Behacker:

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Die EU-Datenschutz-Grundverordnung und der moderne Arbeitsplatz



Am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Wenige Unternehmen sind bis dato darauf vorbereitet – und das, obwohl die Herausforderungen groß sind. Der moderne Arbeitsplatz sollte für diese Herausforderungen gerüstet sein.

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Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität stehen fest

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13 Unternehmen auf der Shortlist

Die Jury hat entschieden: 13 Unternehmen umfasst die heute veröffentlichte Shortlist für den Staatspreis Unternehmensqualität. Sie haben damit die Chance auf die begehrte, nationale Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen des besten Unternehmens Österreichs. Der 21. Staatspreis Unternehmensqualität wird am 31. Mai vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Quality Austria vergeben.

Die Finalisten

13 Finalisten schafften es auf die diesjährige Shortlist für den Staatspreis Unternehmensqualität – damit sind so viele Unternehmen wie nie zuvor in der 21-jährigen Geschichte der nationalen Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistungen in der Endrunde. Eine unabhängige Jury wählte aus zahlreichen Einreichungen die Anwärter auf den renommierten Preis aus:

APK Vorsorgekasse (Wien)BKS Bank (Kärnten)KAGes Mangagement und Services der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (Steiermark)Kompetenzzentrum Gesundheit Attersee Süd mit der Ordination von Dr. Walter Titze (Oberösterreich)Landesfeuerwehrverband - Landesfeuerwehrschule KärntenMAX Catering (Wien)Netconomy Software & Consulting (Steiermark)technosert electronic (Oberösterreich)Traktionssysteme Austria (Niederösterreich)Universitätsklinikum Krems (Niederösterreich)VBV Vorsorgekasse (Wien)Volkshochschule Götzis (Vorarlberg)WIFI KärntenDie Preisverleihung

Wer das Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt, wird bei der emotionsgeladenen Preisverleihung am 31. Mai im Studio 44 in Wien bekanntgegeben. Diese geht im Anschluss an die qualityaustria Winners' Conference mit motivierenden Fachimpulsen nationaler und internationaler Preisträger des vergangenen Jahres über die Bühne. „Die Finalisten für den diesjährigen Staatspreis decken ein breites Branchen-Spektrum ab. Ihnen gemein ist ein herausragendes Qualitätsstreben in allen Unternehmensbereichen“, so Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria. Doch nur das beste Unternehmen Österreichs erhält als Gewinner die begehrte Auszeichnung, die vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verliehen wird.

Bewerbung ohne Vorbedingungen

Alle nationalen und internationalen Unternehmen und Organisationen mit Schwerpunkt in Österreich konnten am Wettbewerb teilnehmen und sich dadurch mit den Besten messen. „Die Vielzahl der Einreichungen macht deutlich, dass österreichische Unternehmen die Bedeutung der Qualität für ihren wirtschaftlichen Erfolg erkannt haben. Exzellente Unternehmen sind fit für zukünftige Herausforderungen und stärken den heimischen Wirtschaftsstandort“, erklärt Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria.

Fünf unterschiedlichen Kategorien standen für die Einreichung zum Staatspreis zur Auswahl: Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter), mittlere Unternehmen (51 bis 250 Mitarbeiter), kleine Unternehmen (5 bis 50 Mitarbeiter), Non-Profit Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen, konnten sich bewerben.

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Nachhaltige Gebäudehülle

Nentwig

Die verschärfte Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Directive on Energy Performance of Buildings – EPBD) schreibt vor, dass alle neuen Gebäude in der EU ab 2021 nahezu auf dem Niveau von Null-Energie-Häusern (nearly zero-energy-buildings) gebaut werden müssen. Neubauten der öffentlichen Hand müssen diese Anforderung sogar bereits zwei Jahre früher (also ab 2019) erfüllen. Ob die Wahl auf ein Flachdach, Pultdach oder ein klassisches Satteldach fällt, ändert nichts an der Forderung nach langfristiger Energieeffizienz.

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Workspace 4.0 – die Revolution am Arbeitsplatz

Workspace 4.0 – die Revolution am Arbeitsplatz

Schreibtisch, Computer, Telefon – der klassische Büroarbeitsplatz hat eine dicke Staubschicht angesetzt. Arbeiten im Zeitalter der vierten industriellen Revolution bedeutet: viele Geräte, unterschiedliche Anwendungen, mehrere Datenquellen, Zugriff mit unterschiedlichen Identitäten von überall und jederzeit über die Cloud. Neue Konzepte sind gefragt, um die wachsende Vielfalt zu meistern – und zugleich Produktivität und Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen. Die Zukunft gehört dem One Workspace Konzept.

Ein Fachartikel von Dirk Eisenberg, Vice President Research & Development bei Matrix42.

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Mit Schwung kontinuierlich verbessern.

Oder: Was hat mein Joggen mit Business Excellence zu tun?

Am Tag nach dem Wien-Marathon lässt uns Michaela Drascher an ihrer persönlichen sportlichen Herausforderung teilhaben. Viel Spaß beim Lesen!

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SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

Klassisches Software Asset Management ist nicht mehr gut genug – schuld daran ist die Cloud.

Ein Kommentar von Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42.

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Trends im Dachgeschoß

Trends im Dachgeschoß

Drei Trends ortet Carsten Nentwig, Geschäftsführer von FAKRO Österreich, am Steildach: noch mehr Energieeffizienz, noch größere Glasflächen, noch mehr Schutz vor sommerlicher Überwärmung. Drei Trends, die eng miteinander verbunden sind und sich auch gegenseitig beeinflussen. FAKRO, der weltweit zweitgrößte Hersteller von Dachflächenfenstern bietet dafür die passenden Lösungen.

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Traum vom Eigenheim: Was Sie beim Hauskauf beachten sollten


Von der Haussuche bis zur Besichtigung: Dieser Ratgeber verschafft Ihnen einen Überblick, worauf Sie beim Hauskauf achten sollten.

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Qualitätssicherung für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden

Qualitätssicherung für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden

Mit der Verbreitung der vorgehängten, hinterlüfteten Fassadensysteme (VHF) haben sich auch die legitimen Ansprüche der Kunden erhöht. Für die Sicherung der Qualität sind deshalb zulässige Toleranzen in der Verarbeitung maßgeblich. Der ÖFHF hat sich deshalb intensiv mit erlaubten Toleranzen befasst, um einerseits eine ästhetisch wirkungsvolle als auch technisch verlässliche VHF zu realisieren.

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Die Cloud als Erfolgsfaktor im Mittelstand

Die Cloud als Erfolgsfaktor im Mittelstand

Flexible Arbeitsumgebungen sind in mittelständischen Unternehmen mittlerweile an der Tagesordnung und werden immer mehr zum wesentlichen Erfolgsfaktor. Mitarbeiter profitieren von der Möglichkeit, ihr Berufs- und Privatleben besser miteinander zu vereinen und gehen dadurch mitunter motivierter ans Werk. Unternehmen haben die Chance, externe Mitarbeiter einzusetzen und können dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegenwirken.

Ein Gastbeitrag von Dirk Pfefferle, Area Vice President CEE, Citrix.

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