Nicht alles kam, um zu bleiben …



… Citrix jedoch schon. Vor 30 Jahren, im April 1989, wurde in Richardson, Texas, Citrix gegründet. Seit Anbeginn steht das Unternehmen für innovative Produkte, die zur Entwicklung einer digitalen Arbeitswelt beitragen. Doch bis zur heutigen vernetzten digitalen Welt war es ein weiter Weg. Folgend ein kleiner Blick mit Augenzwinkern zurück auf so manches Phänomen oder technisches Gerät, deren beste Zeit zurück liegt – damals aber als „state of the art“ galt.


Matrixzahlen, Aquarium oder Toaster

Der Bildschirmschoner war vor einiger Zeit ein richtig cooles Feature. Ob fliegende Toaster, ein Aquarium oder die grünen Zahlenkolonnen aus Matrix – selten war mehr „Ästhetik“ am Arbeitsplatz gegeben. Dabei hatte der Screensaver zu Beginn tatsächlich eine nicht unwichtige Funktion: Er verhinderte bei alten Röhrenmonitoren das so genannte „Einbrennen“ bei landen Standbildern. Heute besteht diese Gefahr bei modernen Flachbildschirmen nicht mehr. Und der Bildschirmschoner ist höchstens noch bei Liebhabern im Einsatz.

Fliegende Textfetzen und Donnergeräusche


Als Beamer und Präsentationssoftware begannen verschmierte Overhead-Folien abzulösen, war die große Zeit von Power-Point und seinen Effekten gekommen. Von der Geschäftsfrau bis zum Universitätsprofessor wurde tief in die Effekt-Trickkiste gegriffen. Fliegende Textfetzen, Donnergeräusche und fast schon psychedelisch anmutende Hintergründe trafen auf die vielen Augen der Rezipienten. Heute ist weniger mehr – gerade in Sachen Präsentation.

Ein Brief via Telefonleitung


Ein direkt über die Telefonleitung zugestellter Brief?! Revolutionär! Die Erfindung des Faxgerätes war ein echter Meilenstein. Heute aber kennen viele Arbeitnehmer der jüngeren Generation dieses Gerät nicht mehr. Und ältere Kollegen fühlen sich meist in ihre Lehr- oder Praktikantenzeit zurückversetzt. Können Sie sich eine Welt ohne Email vorstellen? Warten Sie ab. Früher oder später wird die Email dasselbe Schicksal wie das Fax ereilen.

U-Boot Geräusche

Das klassische 56k-Modem, wie es 1998 auf den Markt kam, war ohne Zweifel bahnbrechend. Ein Kästchen, das den Zugang zur weiten Welt des Internets ermöglichte. Ebenso legendär: die Geräusche, die das Modem beim Einwählen von sich gab. Diese waren irgendwo zwischen dem Sonar eines U-Boots und einem Raketenstart zu verorten. Heute sind nicht nur Streaming-Fans froh, dass die Technik nicht in diesem Stadium verharrte. Schnelle Internetverbindungen brachten auch in der Arbeitswelt viele positive Veränderungen mit sich.

Retro-Schick und Zukunftsmusik

Wer nicht gerade auf der Vintage-Welle surft oder den Duft alter Bürogeräte liebt, wäre mit der Technik aus den 90er Jahren vermutlich ziemlich schnell frustriert. Heute sind wir gewohnt immer vernetzt zu arbeiten. Auf dem Weg ins Büro werden auf dem Smartphone Mails gelesen oder dank Cloud-Zugriff am gemeinsamen Projekt mit Kollegen gearbeitet. Mit modernen Digital-Workspace-Lösungen ist effizientes und sicheres Arbeiten – unabhängig von Ort und Zeit – kein Problem. Und genau daran – am digitalen Arbeitsplatz der Zukunft – wird Citrix auch in den nächsten 30 Jahren intensiv forschen, entwickeln und arbeiten.

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Acht von Zehn
US-Arbeitsmarkt im April – gut?