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Mehrwert für ManagerInnen

Wie Künstliche Intelligenz das digitale Dokumentenmanagement revolutioniert



Die Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist auf dem Vormarsch. Ihre Einsatzmöglichkeiten beeinflussen praktisch alle Branchen und verändern schon jetzt viele Geschäftsprozesse grundlegend. Auch im digitalen Dokumentenmanagement wird Künstliche Intelligenz bereits angewandt, am häufigsten beim Eingang der Dokumente, etwa bei Klassifizierung und Auswertung, sowie bei ihrer anschließenden Archivierung. Das Potenzial ist aber noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft.

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NEU: EFQM Modell 2020 – Fokus auf die Zukunft (Teil 1)

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Die Welt bewegt sich dynamisch - egal ob globale Industriebetriebe, mittlere Dienstleistungsunternehmen oder kleine Non-Profit-Organisationen, alle Betriebe sind in unserer schnelllebigen Zeit mit Veränderungen konfrontiert. Wir können die Herausforderungen von heute am besten meistern, wenn wir uns kontinuierlich verbessern bzw. neu erfinden und Komplexitäten mit Transformationen begegnen, um so neue Stärken zu identifizieren.

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Ein Turbo für die „Wolke“



Das langsame Internet“ ist oft ein Problem – vor allem für MitarbeiterInnen in Unternehmen mit vielen Filialen oder Zweigstellen: Das Öffnen einer Produktpräsentation dauert ewig, der Emailverkehr stockt. Was viele nicht wissen: Der Datenverkehr eines Unternehmens wird von der Niederlassung zunächst in die Unternehmenszentrale geleitet und erst von dort aus weiter in die Cloud – ein Umweg, der sämtliche Arbeitsvorgänge massiv verzögert.

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„Arbeitsplatz-Killer“ Digitalisierung?



Ob fortschreitende Robotik, virtuelle Assistenten, Deep Learning oder Big Data: die Digitalisierung hat die Industrie fest im Griff. Immer häufiger werden ganze Prozesse – von der Entscheidungsfindung bis zur Produktion und darüber hinaus – von künstlicher Intelligenz gesteuert und umgesetzt. Und dabei fragen sich viele Arbeitnehmer: Werde ich in Zukunft noch gebraucht? Die Antwort darauf ist deutlich und einfach zugleich: Ja. Was es aber braucht sind die richtige Einstellung sowie eine Arbeitsumfeld, das eine kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht.

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Themenabend „VHF am Puls“

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Der diesjährige Themenabend des ÖFHF "VHF am Puls" war ein voller Erfolg.  Am 17. Oktober 2019 konnte ÖFHF-Vorstandsvorsitzender Ernst Gregorites in Linz über 100 Gäste begrüßen, die interessiert den abwechslungsreichen Kurzvorträgen zur vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF) folgten.

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Tonerbasiertes Drucksystem für hochvolumige Printprodukte



Im Rahmen der Messe „Printing United“ in Dallas hat Konica Minolta sein neues Flaggschiffmodel für den tonerbasierten Bogendruck vorgestellt. Mit der AccurioPress C14000-Serie steigt Konica Minolta in das Segment für hochvolumigen Farb-Digitaldruck ein. Dank Automatisierungstechnologien unterstützen die Systeme Druckereien beim Aufbau einer Industrie-4.0-gerechten Printproduktion.

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Nagarro bringt Demo-Lab für Digitalisierung nach Österreich



Nagarro, internationaler Anbieter von Software- und Digitalisierungslösungen, bietet am Standort Wien ab sofort ein Connected Enterprise Demo-Lab für Besucher an. Gegen Anmeldung bekommen Unternehmen Vorführungen zu den wichtigsten Technologietrends. Die Beispiele stammen aus dem internationalen Nagarro Projektspektrum und umfassen Softwarelösungen mit Drohnen, selbstfahrenden Autos, Blockchain u.v.m.

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Flexibles Arbeiten nimmt in österreichischen Unternehmen weiter zu



Nine to Five war gestern, im flexiblen Arbeiten und Homeoffice liegt die Zukunft. Dies ergab eine Studie von Deloitte Österreich, der Universität Wien und der Universität Graz in diesem Jahr. Zur Erhebung der Daten wurde im Rahmen der Flexible Work Studie 2019 ermittelt, wie der aktuelle Stand der flexiblen Arbeitsmodelle in Österreich ist. Hierzu wurden 214 Führungskräfte und Personaler im ganzen Land befragt. Es zeichnet sich klar ab, dass flexibles Arbeiten und Homeoffice an Bedeutung gewinnen. Dies geht für Unternehmen und Mitarbeiter sowohl mit Vorteilen als auch Herausforderungen einher. Die fortschreitende Digitalisierung in sämtlichen Bereichen des Lebens beflügelt die Entwicklung eindeutig.

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Konica Minolta: Mehr Flexibilität und Geschwindigkeit in der Vorstufe



Konica Minolta hat wesentliche Updates für seine Workflow-Software AccurioPro Flux veröffentlicht. Mit den neuen Funktionen sind Kunden in der Lage, Dokumente schneller zu bearbeiten und flexibler für den Druck aufzubereiten. Für AccurioPro Flux Essential steht ein neu gestaltetes Import- und Ausschießkonzept zur Verfügung. Anwender der Premium und Ultimate Editionen können Dokumente zudem direkt im Browser editieren.

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Farbgenauigkeit und -stabilität für den Drucksaal



Konica Minolta ist der weltweit erste Drucksystemhersteller, der eine Profilzertifizierung nach FOGRA53 erhalten hat. Die Auszeichnung wurde für das digitale UV-Inkjet B2+ Bogendrucksystem AccurioJet KM-1 nach einem umfangreichen Prüfprogramm vergeben. Die Zertifizierung belegt, dass das System die strengen Vorgaben der ISO 12647-8 (FograCert Validation Printing System [VPS] Zertifizierung) selbst in der neuen Charakterisierung FOGRA53 erfüllt. Daneben bestand die KM-1 auch die Prüfung für weitere weltweite ICC-Profile. Dies ist gerade für international arbeitende Druckereien ein wichtiges Kriterium.

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Wie der digitale Arbeitsplatz Universitäten Vorteile bringt




Vor Kurzem befragte Citrix britische Hochschulen und Universitäten nach ihren flexiblen Bildungsangeboten – Stichworte „Remote Work“ oder „BYOD“ (Bring Your Own Device). Gerade in den letzten Jahren wurde hier in UK viel Geld investierte, um digitale Interaktion und durchgängige Konnektivität unabhängig von Ort und Zeit für Studenten und Mitarbeiter zu ermöglichen. Schließlich ist die Erwartungshaltung von Seiten der Studierenden groß, kann doch die Hochschulbildung in GB durchaus als kommerzieller Marktplatz bezeichnet werden. Und auf selbigem fallen hohe (Studien-)Gebühren an. Die Ergebnisse der Umfrage also? Auf den ersten Blick durchaus optimistisch. Doch gerade langfristig betrachtet gibt es Luft nach oben.

Gut ausgestattet, aber nicht evaluiert

Rund 80 % der Studenten und Mitarbeiter können ihre eigenen IT Geräte verwenden und mittels Apps auf Informationen der Universität zugreifen. 60 % der antwortenden Bildungseinrichtungen gaben an, eine BYOD / Remote Work Strategie zu haben, weitere 21 % wollen selbige in den kommenden Jahren entwickeln.

Ohne Zweifel, gute Werte. Aus der Umfrage geht jedoch nicht hervor, wie umfassend die jeweilige BYOD / Remote Work Strategie ist und wie es mit der Zufriedenheit der User aussieht. Werden die hohen Erwartungen der technikaffinen Studenten von heute erfüllt? Genau diese Daten müssten Universitäten regelmäßig erheben. Rund ein Fünftel der Bildungseinrichtungen tut dies jedoch nicht. Sie verfügen über keine ausreichenden Monitoring-Tools.

Um jedenfalls sicherzustellen, dass BYOD und Remote Work auf lange Sicht nachhaltig und erfolgreich sind, sollten Universitäten und Hochschulen drei essentielle Überlegungen anstellen.

Zugänge öffnen, Wahlmöglichkeiten bieten

Unabhängig von sozialem oder wirtschaftlichem Hintergrund sollte es allen Usern möglich sein zu partizipieren. Zusätzliche Kosten für etwaige Zugriffe sind kontraproduktiv und führen zum Ausschluss einzelner Personen. Stellen Universitäten Studenten und Mitarbeitern Geräte zur Verfügung, ist das natürlich ein schöner Benefit. Trotzdem sollten alle User ebenso die Freiheit besitzen, eigene Geräte zu verwenden. Wichtig ist, dass am Ende des Tages alle devices vollständig integriert und mit unterschiedlichen Plattformen kompatibel sind.

ROI kennen, Kosteneffizienz sicherstellen

Nur wer zu jedem Zeitpunkt den ROI kennt, weiß, ob die getätigten Investitionen auch nachhaltig performen. Diskutiert man in GB aktuell über eine Reduktion der Studiengebühren und hat demnach möglicherweise in Zukunft weniger Budget, sind Studiengebühren in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern sehr gering. Umso wichtiger ist der effiziente Einsatz von monetären Mitteln. An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass die cloudbasierten Lösungen von Citrix und Google eine sinnvolle und ebenso kostengünstige Wahl für Universitäten und Hochschulen darstellen. Denn: die meisten Studenten nutzen die Google-Infrastruktur bereits.

Zufriedenheit erhöhen, wirtschaftlich punkten

Die Tatsache, dass ein moderner digitaler Arbeitsplatz bei Mitarbeitern zu höherer Zufriedenheit und Produktivität führt, ist bekannt. Ebenso wie der Fakt, dass daraus schnelleres Wachstum um im Endeffekt höhere Gewinne resultieren.

Gleiches aber gilt für Universitäten und Hochschulen. Denn einerseits hat auch dort der „Kampf um Talente“ schon lange begonnen. Und andererseits bringen erfolgreiche Absolventen den Unis – zumindest in Österreich – neben Anerkennung, Renommee und einem guten zukünftigen Netzwerk ebenso – Geld. Und wer möchte da schon riskieren, dass Studenten aufgrund von mangelnder Ausstattung oder Arbeitsmöglichkeiten ihr Studium vorzeitig ohne Abschluss abbrechen? Eben.

Bild: iStock

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Online Marketing: Aktuelle Trends und Entwicklungen



Das Online Marketing erlebte in den vergangenen Jahren einen stetigen Aufschwung. Inzwischen gibt es kaum mehr eine Branche, welche die Vorteile dieser Herangehensweise nicht zu schätzen weiß. Ziel ist es, die betreffende Webseite im Ranking von Google so weit wie möglich nach oben zu führen und auf diese Weise mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Wir blicken auf aktuelle Trends und Entwicklungen, die sich Unternehmer in diesem Rahmen zunutze machen können.

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UPC-Übernahme durch Sunrise

Im Februar 2019 machten erstmals Nachrichten die Runde, dass UPC Schweiz einem Übernahmeangebot von Sunrise zugestimmt hatte. Nun wurde die Übernahme durch die Wettbewerbskommission COMCO bestätigt. Sunrise zahlt rund 5,5 Milliarden € für die Rechte des Tochterunternehmens von Liberty Global. Im Gegensatz zur vorherigen Übernahme von UPC Austria durch die Telekom sind bei Weitem noch nicht alle Betroffenen zufrienden. Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation.

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Wie Ihr Unternehmen von Humor profitieren kann - Teil 2

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Wer gern arbeitet, arbeitet besser

Teil 2

„Sie sind zum Arbeiten hier – nicht zum Wohlfühlen!“, dieser Satz bringt die vorherrschende Grundstimmung in vielen deutschen und österreichischen Unternehmen auf den Punkt.

Wir sprechen mit Dr. med. Roman Szeliga, Arzt und Manager, Moderator, Vortragender und Autor darüber, ob sich Humor verordnen lässt und wie man durch ein wertschätzendes und humorvolles Miteinander Burnout vorbeugen kann.

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Sechs Geschäftsprozesse, in denen das Smartphone die digitale Dokumentenverarbeitung optimiert



Die Digitalisierung von Dokumenten hat sich seit der Einführung von Scannern extrem weiterentwickelt. Heute sorgen Smartphone-Apps für eine noch schnellere und einfachere Abwicklung dieses Prozesses. Für die nachfolgende Weiterverarbeitung, die Einbindung in andere Geschäftsprozesse oder Archivierung sind einfache Scan-Apps für Unternehmen jedoch unzulänglich. Da es Consumer-Applikationen oftmals an der Kompatibilität mit anderen Programmen mangelt, sollten Unternehmen professionelle Business-Applikationen ins Auge fassen. Innovative Lösungen für eine mobile Datenerfassung ermöglichen es nicht nur, Dokumente digital zu erfassen, sondern Dokumentendaten in weitere Anwendungen und nachgelagerte Prozesse einzubinden. Dadurch lassen sich im Büroalltag nicht nur große Mengen an Papier sparen, sondern auch Geschäftsprozesse beschleunigen und effizienter gestalten, da viele manuelle Arbeitsschritte digitalisiert und automatisiert werden können. Die folgenden sechs Business-Prozesse können am meisten vom Einsatz einer professionellen Scan-App profitieren:

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Data Journey mit Top-Experten



Erfolgreicher Auftakt für neue Veranstaltungsreihe "Nagarro TURNTABLE"

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Was ist CFD Handel?



Trading kann viele Gesichter haben. Neben verschiedenen Strategien gibt es eine Vielzahl an Finanzprodukten, die sich hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Risiken drastisch unterscheiden. Der CFD Handel gehört zu den riskanten Produkten, bei denen häufig sogenannte Hebel zum Einsatz kommen. Mit diesen Hebeln kann mittels wenig Kapitaleinsatz enorm viel Gewinn gemacht werden – oder auch Verlust. Doch was genau ist CFD Handel eigentlich? Was sind CFDs und was hat es mit dem Hebel auf sich?

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BSL: Wirtschaftlicher Aufschwung von Österreichs Basketball-Liga



Lange Zeit befand sich der österreichische Basketball in einer Krise. Die einstige Bundesliga, jetzt Superliga genannt, scheint sich jedoch langsam zu erholen und generiert mehr Einschaltquoten. Auch die harte Arbeit auf nationaler Ebene kann den Basketball wirtschaftlich weiter vorantreiben.

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Mit Homelift im Eigenheim mobil bleiben

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Mit dem Gen2 Home spricht der Weltmarkführer bei Aufzügen und Fahrtreppen erstmals all jene an, die im Eigenheim die Vorteile eines Homelifts nutzen wollen bzw. müssen. DI Roman Teichert, Geschäftsführer Otis Österreich: „Viele Menschen sind im Alter in ihrer Mobilität in den eigenen vier Wänden ohne Aufzug eingeschränkt. Mit dem Gen2 Home ist uns eine optimale Verbindung der besten Eigenschaften des Aufzugs mit den notwendigen Anforderungen eines Privathaushalts gelungen. Es geht darum Lösungen für die nächsten Jahrzehnte anzubieten.“ Dabei setzt Otis mit dem Gen2 Home auf Flexibilität und Design im Eigenheim.

Unterliegt nicht dem Aufzugsgesetz
Als Plattformlift unterliegt der Gen2 Home nicht dem Aufzugsgesetz. Die wählbare Switch-Option ermöglicht auch nach einem Stromausfall bis zu zehn Fahrten. Dadurch kann Otis vielfältige Möglichkeiten anbieten, um die Verfügbarkeit der Anlage auch im Falle eines Netzausfalls zu bewerkstelligen. „Für uns war immer klar, dass wir gerade in diesem Segment ein Produkt benötigen, das sowohl bei der Installation als auch im Betrieb möglichst große Flexibilität ermöglicht“, sagt Teichert. Waren bisher sehr viele Homelifte mit einem hydraulischen Antrieb ausgestattet, hat Otis nun mit seinem Plattformlift ein neues Konzept auf den Markt gebracht. Anstelle herkömmlicher Stahlseile oder des hydraulischen Aggregats, kommen speziell entwickelte Polyurethan-Gurte als Tragmittel zur Anwendung.

Energieeinsparung großgeschrieben
Im Zusammenspiel mit der kompakten Antriebsmaschine, die im Schacht angebracht wird, ermöglicht das Konzept einen maschinenraumlosen Betrieb und spart wertvollen Platz. Teichert: „Unsere Gurte sind mehr als 20 Prozent leichter als herkömmliche Stahlseile, benötigen keine Schmierung und sind im Vergleich mit hydraulischen Systemen zudem einfacher zu warten. Außerdem erlaubt der Gen2 Home eine Installation mit sehr geringer Schachtgrubentiefe von maximal 130 mm und ist damit wesentlich flexibler beim nachträglichen Einbau in bereits bestehende Gebäude.“

Viele Designvarianten
Design spielt im privaten Wohnbau eine große Rolle. Otis setzt hier auf eine große Auswahl an Farben und Oberflächen, damit der Kunde den Aufzug bestmöglich in das Gebäude integrieren kann. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Möglichkeit der Personalisierung unbedingt vorhanden sein muss. Das Farbkonzept haben wir nun auch auf unseren Plattformlift angewendet, damit der Kunde die für ihn ideale Lösung findet“, erklärt Teichert.

Weitere Informationen unter www.homelift.at


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Wissen, was kommt – den digitalen Trends auf der Spur mit dem Trend Radar



Ein Beitrag von Martin Luckow, Senior Solution Manager Application Development Trivadis AG.

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