Die Entwicklung der Glücksspiel-Branche – Zocken hat Tradition

Die Entwicklung der Glücksspiel-Branche – Zocken hat Tradition

Das Glücksspiel ist keineswegs eine Erfindung der Moderne, sondern hat eine uralte Tradition, die weit in die Menschheitsgeschichte zurückgeht. Denn schon im Jahr 3000 v. Chr. konnten die ersten Beweise für das lange Brauchtum des Glücksspiels gefunden werden. So bietet das Glücksspiel einen mehr als 5000 Jahre alten Fundus an Erfahrungen, kulturellen Bräuchen und natürlich dem Nervenkitzel. Die heutigen Glücksspiele haben sich dabei erst mit der Zeit entwickelt und sind aus der langen Beständigkeit des Glücksspiels gewachsen. So haben damals schon echte Zocker Haus und Hof beim Würfelspiel im alten Rom verloren, obwohl das Glücksspiel damals als unrein galt und sowohl von der Kirche als auch von monarchistischen Regierungen strikt abgelehnt wurde. Vielleicht war es gerade das Verbot, welches das Glücksspiel so attraktiv gemacht hat und einen zusätzlichen Nervenkitzel verliehen hat. Erst im 16. Jahrhundert wurde zwischen einem legalisierten und verbotenen Glücksspiel differenziert. Dies war der Beginn der Entwicklung heutiger bekannter Glücksspiele und demnach ein riesiger Fortschritt für die Glücksspielbranche. Allerdings galt es damals immer noch als Frevel, um extrem hohe Einsätze zu spielen und wurde weiterhin bestraft. Es war der Ursprung einer anerkannten gesellschaftlichen Spielkultur, welches so gar in Klöster Einzug erhielt. Das klassische Kartenspiel eines 52-blättrigen Kartendecks hat seinen Ursprung ebenfalls schon im Mittelalter. Der Ursprung liegt dabei in Indien und wurde von Zigeunern und über die Kreuzzüge in das christliche Abendland getragen. Die Entstehung von Roulette hingegen ist bis heute weiterhin ungeklärt. So streiten sich Geschichtsforscher über die ersten Beweise des Glücksspiels mit der rollenden Kugel. Es wird behauptet, dass der Ursprung auf einen umgekippten römischen Streitwagen zurückführt, der durch ein freistehendes Rad den perfekten Spieltisch für die ersten Roulette-Spiele geliefert hat.Glücksspiel heute – die Welt der Online Casinos und Co.Spätestens seit Napoleon hat das Glücksspiel auch in Österreich eine reiche Geschichte. Die großen Casino-Städte in Wien oder auf deutschem Boden in Wiesbaden, Baden Baden und Bad Ems waren die ersten großen Spielhallen und gelten noch heute als eine der besten Adresse für einen entspannten Casino-Abend. Dennoch hat die Branche der klassischen Casinos mittlerweile eine große Konkurrenz in Form der vielen Online-Betreiber für Casinos. Zwar können die Online-Casinos dabei nicht mit dem einzigartigen Flair der echten Spielhallen überzeugen, jedoch verfügt das Spielangebot der Online-Casinos meistens über eine viel höhere Auswahl und täglichen Bonus-Überraschungen für seine Spieler. So finden mittlerweile immer mehr Spieler den Weg in ein Online-Casino und geben sich damit dem bequemen Glücksspiel vom heimischen Sofa hin.Fotos: Thinkstock

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Big-Data-Ignoranz führt zu Wettbewerbsnachteilen

Big-Data-Ignoranz führt zu Wettbewerbsnachteilen

 Ein Kommentar von Christian Löhnert, Pre-Sales Consultant und Christian Friese, Account Manager, bei der Consol Software GmbH in München.

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Der wirtschaftliche Nutzen von UEM: Eine CIO-Checkliste

Der wirtschaftliche Nutzen von UEM: Eine CIO-Checkliste

Ein Gastbeitrag von Oliver Klünter, Matrix 42 Product Manager Mobile.

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Wirtschaftskriminalität in Start-Ups

Wirtschaftskriminalität in Start-Ups

Die Start-Up-Kultur in Österreich ist auch in diesem Jahr wieder gewachsen. Dabei ist es vor allem die Stadt Wien, die auf Gründer aus ganz Österreich eine enorme Anziehung ausübt. So wurde die Stadt sogar zu einer der Top-10-Start-Up-Metropolen gewählt. Und auch laut dem Forbes Magazin ist Wien eine der sieben aufstrebenden Start-Up-Metropolen.

Doch bei all dieser Euphorie darf man nicht vergessen, dass es auch in Start-Ups zu Streitigkeiten mit Anteilseignern, Partnern oder Mitarbeitern kommen kann. Das lässt sich auch in den fünf größten Fehlern von Start-Ups nachlesen, die wir bereits an dieser Stelle zusammengestellt haben. Denn in der Regel basieren die Fehler auf unzureichender oder falscher Kommunikation oder enttäuschten Erwartungen von Angestellten.

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Rücken- und Nackenschmerzen im Büro vermeiden

Rücken- und Nackenschmerzen im Büro vermeiden

 

Schaut man sich die Statistiken zum Thema Gesundheit in Österreich an, so landet die Volkskrankheit "Rückenschmerzen" ganz klar auf dem ersten Platz. Etwa ein Drittel aller Österreicher, die über 15 Jahre alt sind, leiden unter Beschwerden, die die Wirbelsäule betreffen. Häufig sind schlecht eingerichtete Büroarbeitsplätze Schuld an den Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Dabei können Arbeitgeber mit wenig Aufwand viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun.Verkrampfte Bildschirmarbeit

Von Rücken- und Nackenschmerzen sind besonders häufig Menschen betroffen, die einer Bürotätigkeit nachgehen und viel Bildschirmarbeit zu erledigen haben. Die Ursache dafür ist meist eine verkrampfte Sitzhaltung, zu wenig Bewegung oder schlecht eingestellte Bürostühle. Denn verspannte Muskeln sind die Hauptursache für die Entstehung von Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Da die Bildschirme sich beispielsweise zu weit unten oder oben befinden, nimmt der Mitarbeiter deswegen eine unbequeme Sitzposition ein. Weil sich sein Schreibtischstuhl nicht verstellen lässt, stehen die Muskeln unter ständiger Anspannung und verkrampfen schließlich. Ein Besuch beim Masseur oder dem Orthopäden ist jetzt kaum noch zu vermeiden.Schmerzen mit Medikamenten unterdrücken

Selbst wenn eine längerfristig wirkende Therapie beim Orthopäden angestrebt wird, versucht der Arzt nach der Diagnose zunächst die akuten Schmerzen zu lindern. Oft wollen Patienten allerdings mit der Einnahme von Medikamenten den Arztbesuch hinauszuzögern, was aber nur kurzzeitige Besserung der Beschwerden bringt. Schmerzmittel, Wärme- oder Kältezufuhr oder eine Massage sorgen dafür, dass die Schmerzen nachlassen. Doch wenn die Ursache der Rückenbeschwerden nicht gefunden und behoben wird, sind die Leiden schnell zurück. Gerade Schmerzmittel unterdrücken die eigentliche Erkrankung und sollten deswegen nur eingenommen werden, wenn sie vom Arzt verordnet worden sind, um eine Linderung der akuten, starken Schmerzen herbeiführen. Ursache von Rückenleiden bekämpfen

Um Rückenschmerzen, die ihre Ursache im Büro finden, zu vermeiden, sollten Arbeitgeber für einen optimalen Arbeitsplatz sorgen. Dazu gehören unbedingt Bürostühle, die sich verstellen lassen, um eine entspannte Sitzhaltung garantieren zu können. Außerdem ist es hilfreich, wenn die Stühle ergonomisch geformt sind und damit den Rücken unterstützen. Daneben sind ebenfalls Schreibtische sinnvoll, die sich in ihrer Höhe unterschiedlich einstellen lassen.

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Leistungsbeschreibung von FM-Dienstleistungen – mehr als eine Handlungsanweisung für Besteller, Betreiber und Berater

Standards in der Leistungsbeschreibung von Facility Management-Dienstleistungen – mehr als eine Handlungsanweisung für Besteller, Betreiber und Berater.


Im Bild: Thomas Knoepfle, Hermann F. Kolar, Ingo Linke, Andreas Meister, Martin Zagler und Harry Steinberger. (Foto: FMA - IFMA Austria/Arpad Hagyo)

Die Facility Management Austria (FMA) arbeitet seit April 2016 in Anlehnung an das Standardleistungsverzeichnis der deutschen GEFMA und RealFM an einer Handlungsanweisung für den österreichischen Markt. Harry Steinberger, Leiter der Arbeitsgruppe „Standardisierte Leistungsbeschreibung“ präsentierte anlässlich des FM-Day 2016 die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppe. In der anschließend stattfindenden Podiumsdiskussion ging es um die zentrale Frage: „Worin besteht der Nutzen beim Einsatz von standardisierten Leistungsbeschreibungen aus Sicht der Besteller, Betreiber und Berater?“

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Den Arbeitsplatz richtig organisieren und gestalten

Den Arbeitsplatz richtig organisieren und gestalten

Um konzentriert und effizient arbeiten zu können, ist ein optimal eingerichteter Arbeitsplatz unabdingbar. Vielen scheint das eher nebensächlich. Doch nachweislich bestimmt die Ordnung am Arbeitsplatz darüber, wie viel am Tag tatsächlich erledigt wird.

Als regelrechter Zeitfresser gilt das permanente Suchen. Wer in seinem Chaos erst nach einem Stift, einem Zettel oder einer Telefonnummer suchen muss, verschwendet wertvolle Zeit. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich das Chaos vom Schreibtisch unweigerlich nicht nur in den PC -das regelmäßige Aufräumen der Ordner und Dateien ist unabdingbar- sondern auch in den Kopf und die Gedanken überträgt. Mit anderen Worten: Wer einen klar organisierten Schreibtisch und Arbeitsplatz vor sich hat, kann besser denken und effizienter arbeiten.

Der Schlüssel zu einer guten Organisation am Arbeitsplatz sind vor allem die Ablagen. In der Regel sollten diese nicht mehr als zwei betragen. Eine Ablage ist dabei für den Eingang, sprich für alle Unterlagen, welche noch nicht bearbeitet sind und eine weitere Ablage für den Ausgang. Für alle Papiere, die den Arbeitsplatz wieder verlassen werden.

Der Arbeitsbereich vor dem Monitor sollte stets frei sein und lediglich die aktuell zu bearbeitenden Unterlagen dürfen dort liegen. Als Ausnahme gilt nur ein Bild vom Lebenspartner oder der Familie (etwa als lustige Tassenuntersetzer wie die unter den Fotogeschenken auf geschenkidee.at). Ein Familienbild verleiht dem Arbeitsplatz einen Hauch von Menschlichkeit und erinnert daran, dass man effizient und konzentriert arbeiten soll, um möglichst viel Zeit nach der Arbeit mit den Liebsten verbringen zu können.

Diese 5 Dinge müssen am Arbeitsplatz vorhanden sein

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Netzwerktechnik und Stromverbrauch

Je nach Firmengröße steigt der benötigte Umfang der Serveranlage stark an. Bloß: In gleichem Maß steigt auch der Stromverbrauch und damit nicht nur Kosten, sondern auch die Belastung der Umwelt. Foto: fotolia.com/vladimircaribb


Vernetzung ist heute für Firmen jeder Größe ein absolutes Muss. Doch je größer das Unternehmen, desto umfangreicher auch der Stromverbrauch der Serveranlagen.

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Wie verhindert man den Wertverlust eines Autos?

Wie verhindert man den Wertverlust eines Autos?

Wertverlust des Autos - so kann er verhindert werden.

Fast jedes Auto verliert über die Zeit an Wert, auch wenn es noch so gut gepflegt wird. Bei Neuwagen macht sich der Effekt besonders schmerzhaft bemerkbar. Viele Wagen verlieren schon im ersten Jahr 25% an Wert und dieser Trend setzt sich innerhalb der ersten drei Jahre fort. Wer beim Autokauf nicht zu große Einbußen hinnehmen möchte, sollte statt eines Neuwagens einen jungen Gebrauchten in Erwägung ziehen. So ist der Materialwert eines gebrauchten Firmenwagens womöglich höher als es der zu erzielende Preis erwarten lässt. Wer den Wert seines jetzigen Autos bewerten lassen will, kann dies beispielsweise über die Plattform jetztautoverkaufen.at tun.Schon beim Kauf clever sparenWie bereits angedeutet, lässt sich schon beim Kauf sparen. Viele Händler bieten Jahreswagen und junge Gebrauchtwagen zu günstigen Konditionen. Davon stammen viele Fahrzeuge aus den Fuhrparks von Unternehmen, die ihre Flotte regelmäßig erneuern. Diese Autos verfügen über eine hochwertige Ausstattung und haben oft nur einen geringen Kilometerstand. Beim professionellen Gebrauchtwagenhändler erhält man geprüfte Qualität. Viele Händler geben eine Gewährleistung für ihre Produkte.Auf die Marke und das Modell achtenBeim möglichen Wertverlust spielen Marke und Modell des Fahrzeugs eine große Rolle. Beliebte Marken wie Porsche oder Land Rover sind von negativen Effekten interessanterweise nicht betroffen. Ein Land Rover hat zum Beispiel nach einer Kilometerleistung von 60.000 Kilometern und einem Alter von drei Jahren immer noch einen unglaublichen Restwert von 100%! Bei diesen Marken kann man mit einem Neuwagenkauf nichts falsch machen. Es bietet sich ein Blick in die Restwerttabellen der Autobewerter an, bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet.Fahrzeug pfleglich behandelnIst das Auto im Besitz, lässt sich dessen Wert durch eine pflegliche Behandlung erhalten. Besonders im Winter sollten Schutzmaßnahmen zur Materialschonung ergriffen werden. Regelmäßige Wäschen entfernen Salzreste und Schmutz. Dabei ist stets auch der Unterboden zu reinigen. Bei Minusgraden ist von einer Wäsche abzuraten. Eingedrungenes Wasser könnte Schlösser und Dichtungen beschädigen. Lederbezüge lassen sich mit entsprechenden Pflegeprodukten geschmeidig gehalten. Stoffe sind sanft zu reinigen. Lackschäden sollten zur Vermeidung von Rost umgehend behoben werden.Regelmäßige DurchsichtenRegelmäßige Durchsichten garantieren das einwandfreie Funktionieren aller Bauteile. Werden abgenutzte Elemente rechtzeitig ersetzt, lassen sich Folgeschäden verhindern und das Fahrzeug auf einem technisch einwandfreien Niveau halten. Die Durchsichten können im Scheckheft dokumentiert werden. Bei einem späteren Verkauf wirkt sich eine Dokumentation positiv aus. Die meisten Käufer schätzen regelmäßig stattgefundene Wartungen.Geschützter Platz in der GarageSofern möglich, sollte der Wagen in der Garage oder in einem Carport untergebracht werden. Hier ist das Auto den Umwelteinflüssen weniger ausgesetzt und kann kaum versehentlich beschädigt werden. In einer Garage ist eine gute Belüftung wichtig, damit nach einer Fahrt die Feuchtigkeit trocknen kann. Nach längeren Strecken sollte das Auto zur Trocknung des Innenraums kurz ausgelüftet werden. Fahrräder, Gartengeräte und andere Dinge, die den Lack beschädigen könnten, sind vom Wagen entfernt aufzubewahren.

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Einbruchsicherung: Sicherheitstipps und die richtige Tresorwahl

Einbruchsicherung: Sicherheitstipps und die richtige Tresorwahl

Mit den steigenden Einbruchzahlen der letzten Jahre rückt das Thema Sicherheit und Einbruchsicherung auch bei Privatpersonen verstärkt in den Fokus. Dass ein einfacher Safe oder Stahlschrank dabei nicht immer die beste Wahl ist, zeigt ein Blick auf die geltenden Sicherheitsklassen und Anforderungen der Versicherer.

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Industrie 4.0 – Peri begleitet die Baubranche in eine neue Ära

Peri und andere Unternehmen aus der Baubranche befassen sich zunehmend mit dem Thema »Building Information Modeling« (BIM), der allumfassenden Projektplanung in fünf Dimensionen. Die neue Planungsmethode ermöglicht Zeit- und Kosteneinsparungen durch einfache und frühzeitige Einbindung aller Beteiligten. Ein Kommentar von Christian Sorko, Geschäftsführer Peri Österreich.

Die Baubranche ist im Umbruch und holt bei der ganzheitlichen, digitalen Planung des Bauprozesses auf. Sie befindet sich an der Schwelle zur Industrie 4.0. Hierbei liegt der Fokus der Baubranche auf der digitalen Vernetzung aller Leistungsträger während des gesamten Bauprojektes. Neue Technologien und Standards in der modernen Kommunikation bilden die Basis für diese Entwicklung. Im Besonderen wird beim 5D-Planungsprozess die 3D-Planung eines Bauobjekts um die Dimensionen Zeit und Kosten erweitert. Der weit verbreitete englische Begriff hierfür ist »Building Information Modeling« (BIM). Da die Planung mit BIM alle Projektphasen betrifft, kann hier auch vom »Product Lifecycle Management« eines Projektes gesprochen werden. Die nahe Zukunft der Bauprojektplanung

Bereits seit einigen Jahren engagiert sich Peri im Bereich der 5D-Planung und hat 2015 in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller Autodesk ein erstes Pilotprojekt umgesetzt. Es handelte sich dabei um ein Kommunikations- und Datenmanagementsystem mit zwei Softwareanwendungen: »Autodesk BIM 360 Glue« und »Autodesk BIM 360 Field«. Verschiedene Peri-Systeme sind über Schnittstellen in Autodesk BIM 360 Glue eingebunden und ermöglichen allen Beteiligten des Planungs- und Bauprozesses über eine einfach zu bedienende Benutzeroberflächen den Zugriff auf die gleichen Projektinformationen. Zeichnungen, Dokumente und Modelle aus dem von Peri entwickelten Projektdatenmanagement System (PDM) und dem 3D-Zeichenprogramm Peri CAD können schnell und einfach abgerufen werden.

Über die Planungssoftware Autodesk BIM 360 Glue können neue Anforderungen und Änderungen ebenso wie Lösungen schnell und ohne Umwege kommuniziert werden. Da vom Projektbüro bis zum Baumateriallieferanten alle Beteilig­ten direkt mit den aktuellen Projektinformationen konfrontiert werden, können bereits im frühen Planungsprozess zum Beispiel Kapazitätsprobleme entdeckt und analysiert werden.

Für den Baustellenalltag und den Betrieb des Gebäudes werden die relevanten Informationen der Planungssoftware in der Projektmanagementsoftware Autodesk BIM 360 Field zur Verfügung gestellt. Diese bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Aufgaben, Probleme (sog. Issues), Checklisten, Anleitungen, Fotos und Berichte für die Kommunikation zwischen den Beteiligten auf der Baustelle zu dokumentieren und effizient zu kommunizieren. Der Bauleiter kann beispielsweise eine in den Aufgaben gespeicherte Routinekontrolle mithilfe von angelegten Checklisten durchführen, Baufehler mit seinem Tablet fotografieren, dokumentieren und direkt an den Polier als »Issues« weiterleiten. Dieser bekommt die Nachricht direkt aus der Autodesk BIM 360 Field Software weitergeleitet und kann sofort reagieren. Benötigt er für seine Arbeit spezielle Informationen zum Bauwerk oder eine Aufbau- und Verwendungsanleitung zu verwendetem Baumaterial, dann findet er diese Informationen in der Projektsoftware. Nach der Fehlerbehebung kann er die zugewiesene Aufgabe mit einem Foto und Kommentar seinerseits direkt abschließen. Der Bauleiter wird hierüber automatisch informiert und kann die Arbeit kontrollieren.

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