Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

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Ingram Micro setzt auf einen starken Umweltgedanken

Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle für den österreichischen ITK Spezialist Ingram Micro. Denn der Großhändler möchte mit einem nachhaltigen Recycling und einer einfachen Wiedervermarktung von gebrauchter ITK Altware zum Umweltschutz beitragen und somit auch einen Mehrwert für Partner schaffen.

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Einheitlicher digitaler Arbeitsplatz auf neuen Samsung-Geräten verfügbar

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Citrix Workspace App auf Samsung DeX-fähigen Geräten bietet sicheren, einheitlichenZugriff auf alle Anwendungen und Daten.

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Nagarro ist Microsoft Country Partner of the Year 2018 in Österreich

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Nagarro darf heuer für Österreich die Auszeichnung zum "Microsoft Country Partner of the Year" entgegennehmen. Das Team um Cloud Entrepreneur und Nagarro Geschäftsführer Damianos Soumelidis befasst sich seit vielen Jahren mit Cloud in allen Facetten und ist heute umsatzstärkster Microsoft Azure Partner in Österreich. Microsoft EMEA Senior Vice President Michel von der Bel gratulierte bei seinem Wien Besuch zusammen mit Österreich Geschäftsführerin Dorothee Ritz.

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Regenwassermanagement

ACO

Eine der größten Herausforderungen unserer Gegenwart und Zukunft ist, Mensch und Natur in Einklang zu bringen. Die Urbanisierung schreitet weiter voran, Wetterextreme wie Starkregen steigen, Überflutungen sind die Folge. Entscheidend im Umgang mit diesen Phänomenen sind vorausschauende und nachhaltige Lösungen. ACO übernimmt mit seinem Regenwassermanagement dabei eine verantwortungsvolle Rolle.

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Marketing mit kleinem Budget

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Werbung ist wichtig um sich selbst, ein Produkt oder auch eine Dienstleistung zu vermarkten. Denn nur wer Interesse bei potentiellen Kunden schürt kann auch erfolgreich sein und seinen Absatz steigern. Doch gelungenes Marketing ist nicht umsonst und erfordert finanzielle Mittel.

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Der Ölpreis zieht an - und das könnte Folgen für die Gesamtwirtschaft haben

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Es sieht ganz so aus, als seien die alten Zeiten nun doch wieder zurück: Autofahrer müssen jetzt wieder stark sein und besonders tief in die Taschen greifen, wenn sie ihr Auto volltanken möchten - die Preise sind nämlich, fast schon rechtzeitig zur Urlaubssaison, wieder gehörig nach oben geklettert.

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Neue Abläufe im Job – So verändert die Digitalisierung das Berufsleben

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Kaum jemand kann es sich heutzutage noch leisten, ohne Smartphone unterwegs zu sein. Es ist das Tor zur Welt, es sorgt dafür, dass wir in Verbindung treten können und erreichbar sind. Die ständige Erreichbarkeit hat dafür gesorgt, dass sich das Arbeitsleben verändert, und zwar in vielerlei Hinsicht. Welche Veränderungen sind das und wie wirken sie sich aus? Anhand von zwei Beispielen geht dieser Beitrag der Fragestellung auf den Grund.

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Das Glücksspiel Angebot in Österreich



Casinos, Spielehallen und Spieleautomaten können in allen Bundesländern gefunden werden, denn zocken hat auch in Österreich Tradition. Umgesetzt werden hier jährlich knapp eine Milliarde Euro. Zwei Drittel hiervon entfällt in etwa auf Lotterien und Online Glücksspiel, der Rest auf lokal ansässige Casinos. Für den Umsatz sorgen immerhin 42 Prozent der Österreicher. Auffällig hierbei ist, dass sich der Anteil zwischen Männern und Frauen im direkten Vergleich zu anderen Ländern im Glücksspiel nur marginal unterscheidet. Das größte Gefährdungspotential für Spielsucht bilden im Übrigen auch hier die Glücksspieleautomaten.

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Innovationsfeuerwerk auf der Smart

Phoenix Contact ist auf der Fachmesse "SMART Automation Austria 2018" in Wien prominent vertreten. Vom 15. bis 17. Mai werden zahlreiche Lösungen und Produkte rund um Industrie- und Fertigungslösungen präsentiert.

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Das sind die größten Stromfresser im Haushalt



Jahr für Jahr werden viele Verbraucher von der jährlichen Stromabrechnung und der damit verbundenen Nachzahlung überrascht. Wer sich wundert, warum die Stromrechnung wieder so hoch ausgefallen ist, sollte sich in den eigenen vier Wänden auf die Suche nach klassischen Stromfressern machen. Möchte man Stromkosten sparen, so ist aber nicht nur der Austausch alter Geräte empfehlenswert, sondern mitunter auch ein Stromanbieterwechsel. Mitunter genügen aber auch nur ein paar Tipps und Tricks, wenn man den Stromverbrauch senken möchte.Welche Geräte sorgen für einen hohen Stromverbrauch?Zahlreiche Studienergebnisse haben eindrucksvoll bewiesen, dass die größten Stromfresser in der Kategorie „Unterhaltungselektronik“ beheimatet sind. Dazu gehören etwa der Computer und Laptop, der Fernseher oder etwa auch die Heimkinoanlage. Wer sich beispielsweise einen neuen Fernseher kaufen möchte, der sollte auf das Plasma-Gerät verzichten und sich für einen LCD-Fernseher entscheiden, da dieser einen weitaus geringeren Verbrauch hat. So auch, wenn man sein Haus noch immer mit der bereits in die Jahre gekommene Wärmepumpe beheizt - wer sich hier für eine neue und intelligent gesteuerte Pumpe entscheidet, der kann durchaus Geld sparen. Aber auch Gefriertruhe und Kühlschrank gehören zu den wahren Stromfressern. Vor allem dann, wenn es sich um ältere Geräte handelt, sollte man mitunter darüber nachdenken, neue Kühl- und Gefriergeräte anzuschaffen. Auch wenn die Anschaffung neuerer Produkte zwar mitunter plötzlich hohe Kosten verursacht, so amortisieren sich diese aufgrund des Sparpotentials. So auch, wenn es um die Beleuchtung geht. Wer sich von seinen alten Glühbirnen verabschiedet und sich für LED Strahler entscheidet, der wird ebenfalls Strom und somit auch Kosten sparen. Auch Waschmaschine und der Trockner fressen Strom - vor allem der Trockner, der mitunter nur während der Wintermonate gestartet werden sollte. Im Sommer sollte die Wäsche im Garten oder in der Wohnung aufgehängt werden.Tipps und TricksZu beachten ist, dass ein Laptop deutlich weniger Strom als ein klassischer Desktop-PC braucht. Ein weiterer positiver Effekt - der Laptop braucht zudem auch weit weniger Platz. Wer seine Suppe im Topf wärmt, sollte bei der Wahl der Herdplatte immer darauf achten, dass diese mit der Größe des Topfs übereinstimmt; zudem kann das Wasser, sofern man etwa Gemüse oder Kartoffel kochen will, im Vorfeld mit dem Wasserkocher erhitzt werden. Wer hier kaltes Wasser in den Topf gibt und dieses dann auf der Herdplatte erhitzen möchte, der braucht einerseits Geduld, andererseits treibt man so auch die Energiekosten in die Höhe. Der Geschirrspüler, die Waschmaschine und auch der Trockner sollten zudem immer voll sein. Nur dann, wenn die Geräte „voll beladen“ sind, kann die eingesetzte Energie in weiterer Folge optimal genutzt werden kann.Nicht immer müssen alte Geräte ersetzt werdenJedoch kann der Stromverbrauch auch ohne Anschaffung eines neuen Geräts gesenkt werden. Bei der Stereoanlage oder dem Fernseher genügt es bereits, wenn man den Stecker zieht - wer seine Geräte ständig im Stand-by-Modus laufen lässt, darf sich gegen Ende des Jahres nicht wundern, wenn die Stromrechnung wieder deutlich höher ausgefallen ist. Auch Router, Drucker oder andere elektronische Geräte, die abgeschaltet im Stand-by-Modus verbleiben, sollten vom Strom genommen werden, sofern man sie nicht benötigt. Hier sind sogenannte Steckdosenleisten empfehlenswert, die einen Schalter haben, sodass all jene Geräte, die auf einer Steckdosenleiste hängen, gleichzeitig auf- und auch abgedreht werden können.Fotos: Pixabay

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Werbeartikel mit NFC-Technik - Neue Chancen des Marketings

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Immer mehr Firmen entscheiden sich in diesen Tagen dafür, die Welt der NFC-Werbeartikel zu erobern. Tatsächlich bietet vor allem der digitale Mehrwert, der mit den kleinen Präsenten verbunden ist, eine völlig neue Art, um Kunden mit den eigenen Angeboten in Kontakt zu bringen. Doch wie ist es möglich, diese neue Nische optimal im eigenen Sinne zu nutzen?

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Einladung zum Anecon-Expertenfrühstück: Special Edition Zukunft

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Anlässlich 20 Jahre Anecon sowie dem Zusammenschluss mit Nagarro lädt das Unternehmen am 18.4. zu einer Special Edition des Expertenfrühstücks und widmet sich mit vier Lightning Talks dem Thema Zukunft. Keynote-Speaker ist Zukunftsexperte Dietmar Dahmen.

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Private Nutzung von Handys & Co.: Was ist am Arbeitsplatz erlaubt?



Das Smartphone ist mittlerweile ein ständiger Begleiter in allen Lebenslagen geworden. Klar also, dass viele Menschen ihr Handy auch am Arbeitsplatz nutzen. Doch in welchem Umfang ist das private Telefonieren und Chatten erlaubt? Und wie sieht es aus mit der Nutzung des Firmen-WLAN und des betriebseigenen Telefons? Im folgenden Beitrag gibt es dazu praxisnahe und rechtmäßige Antworten.

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Veranstaltungstipp: Sind Sie sicher, dass Ihre Daten noch sicher sind?



Cyber Security ist heute wichtiger denn je – das gilt für alle Organisationen und Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten und in besonderem Maße für Dienstleister, die kundenbezogene Daten verwalten. Denn der Verlust von Daten kostet nicht nur Prestige, Zeit und Nerven, sondern kann in Zukunft richtig teuer werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die mit 25. Mai 2018 in Kraft tritt, bedeutet Handlungsbedarf für alle Unternehmen bei der Datensicherheit. Welche Bedeutung die Informationssicherheit für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb hat und die Auswirkungen des neuen Rechtsrahmens durch die DSGVO sind Themen der Informationsveranstaltung mit anschließendem Podiumsgespräch. Melden Sie sich jetzt kostenlos zu dieser Veranstaltung am 11. April in Wien unter diesem Link an.

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Regenwasser speichern – zum Schutz für Mensch und Natur

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Zunehmend extreme Wetterereignisse erfordern immer komplexere Entwässerungskonzepte. Das Zwischenspeichern und kontrollierte Ableiten von Regenwasser sind dabei Herausforderungen, die einen starken Partner erfordern. Genau für solche Anwendungsfälle hat ACO Stormbrixx entwickelt, eine flexible und äußerst leistungsfähige Lösung. Nach jahrelanger Weiterentwicklung bietet ACO nun mit Stormbrixx SD und HD für jeden Anwendungsfall die entsprechende Lösung.

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Der E-Commerce-Markt boomt weiterhin

Einkaufen im Netz wird immer beliebter.

Studien zufolge liegt die Wachstumsrate des Online-Handels im Österreich und Deutschland im zweistelligen Bereich. Da die Digitalisierung immer weiter fortschreitet und vor allem jüngere Menschen gerne im Internet einkaufen, wird für die nächsten Jahre eine Zunahme des E-Commerce-Handels erwartet.

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Die neuesten Trends für viel Tageslicht

Carsten Nentwig:

Viel Tageslicht, große Glasflächen, komfortables und energiesparendes Wohnen: Das sind die Trend-Highlights am österreichischen Wohnungsmarkt. In der zeitgenössischen Architektur haben flache Dächer dem Steildach längst den Rang abgelaufen. Flache Dächer unterstreichen nicht nur eine moderne Optik, sondern können auch zusätzlich als Terrasse oder Grünfläche genutzt werden. Mit der neuen Fenstergeneration Typ G öffnet FAKRO das flache Dach nun dem Licht.

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Business Poker – Was haben Business und Poker gemeinsam?

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In der Geschäftswelt lautet die Prämisse oft: „Erst kommt die Strategie, dann die Umsetzung.“ Zahlreiche Seminare und Fortbildungen predigen Businessplan und Unternehmenskonzept als den goldenen Weg. Aus der Geschäftsidee, so die Modelltheorie, erwächst zunächst die Marktexploration, das Sammeln und Bewerten von relevanten Informationen über andere Marktteilnehmer, Trends und möglichen Risiken. Danach werden verschiedene Geschäftsverläufe skizziert, um auf alle absehbaren Eventualitäten vorbereitet zu sein. Der erfahrene Geschäftsmann oder die erfahrene Geschäftsfrau weiß hingegen, dass es in der Tat häufig vorkommt, dass solch ausgefeilte Vorüberlegungen in der Realität nicht immer möglich sind. Natürlich handelt es sich dabei auch um ein pädagogisches Mittel und um sogenannte Best Practices, also in der Theorie und Praxis bewährte Methoden, die einer guten Strategie gleichkommen.

Nichtsdestotrotz spielt einem das Leben manchmal anders; man sitzt mit Kollegen in einem Büro und muss schnell auf bestehende Marktveränderungen reagieren, ohne dass ausgefeilte Planungen und Analysen angestrengt werden können. In solchen Momenten kommt mir das Business immer wie ein Pokerspiel vor und damit bin ich sicherlich nicht allein. Angesichts dessen, was Poker selbst als Wirtschafts- und Standortfaktor leistet (ab Seite 12), mag der Vergleich des Glücksspiels mit der Unternehmenswelt nicht so fern sein, dennoch klingt der direkte Vergleich zwischen Spiel und Business zunächst etwas vermessen. Trotzdem gibt es einige Parallelen im Verhalten der erfolgreicheren Vertreter des Pokers und der Großen der Unternehmensbranche.

Die Rolle des Zufalls im Pokern

Sicherlich ist nicht alles Glück im Business. Allerdings würde auch jeder professionelle Pokerspieler sagen, dass Poker kein Glücksspiel ist. Es steckt auch immer eine gute Portion Strategie darin. Und ebenso wie in unserem Geschäftsbeispiel etwas Glück vonnöten ist, um die schnell entschiedene Geschäftsidee florieren zu lassen, so überlässt man dies auch nicht dem Schicksal. Stattdessen gilt es, zahlreiche Strategien zu befolgen und die richtigen Fäden zu ziehen, um auf Geschehnisse und Veränderungen zu reagieren. Während sich Gelegenheits-Spieler im Poker wie in der Geschäftswelt auf ihr Glück verlassen, sind es die Profis, die wissen, wo sie die Stellschrauben justieren müssen, um die Einsätze im Risikofall zu minimieren, aber im Falle von großer Gewinnwahrscheinlichkeit zu maximieren. So wird aus bloßem, zufälligen Glück ein kalkulierter Umgang mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Ein Sinn für das Geschäftliche

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7 Tipps für solide Immobilieninvestments in 2018



Tipp Nummer 1: Wohnung oder Mehrfamilienhaus?Die Antwort auf die Frage hängt vor allem davon ab, wie viel Geld investiert werden kann. Einzelne Wohnungen sind zwar weitaus günstiger und verschlingen weniger Eigenkapital, bieten jedoch deutlich geringere Renditechancen als Wohn- oder Geschäftshäuser. Tipp Nummer 2: Die FinanzierungsstrategieWer sich für die richtige Immobilienfinanzierung entscheidet, der kann auch ein Mehrfamilienhaus erwerben, obwohl das Eigenkapital gar nicht dafür ausgereicht hätte. Das Zauberwort: Fremdkapital. Das heißt, es wird ein Darlehen aufgenommen, sodass das Mehrfamilienhaus finanziert werden kann. Wurde ein Festzinssatz gewählt, so ist man auf der sicheren Seite, sofern der Leitzinssatz steigt. Natürlich sind Sicherheiten bei der Aufnahme von Fremdkapital ein Muss. Gerade Aktien oder anderen Finanzinstrumente werden aber momentan höhere Renditen ab, als ein Immobilienkredit Zinsen kostet – und sollten dementsprechend gehalten und gegebenenfalls lieber als Sicherheit eingesetzt werden.Tipp Nummer 3: Überprüfung des Standorts und der LageWichtig sind eine gute Infrastruktur, eine in der Nähe befindliche Innenstadt und auch ein ausreichendes Arbeitsangebot. All jene Faktoren sind es, die am Ende dazu führen, dass sich viele Menschen für das Objekt interessieren. Die Folge? Sichere Mieteinnahmen. Zudem können in guten Lagen auch deutlich höhere Mietpreise vorgeschrieben werden.Tipp Nummer 4: Überprüfung der BausubstanzNatürlich muss die Immobilie im Vorfeld begutachtet werden. In einem Exposé müssen schlussendlich nicht die Schattenseiten erwähnt werden - wer ohne Besichtigung ein Objekt erwirbt, der kauft die Katze im Sack. Böse Überraschungen sind also vorprogrammiert. Zudem muss die Frage beantwortet werden, wie hoch die Instandhaltungskosten sind. Diese können anhand des Alter des Objekts geschätzt werden: Je älter das Objekt, umso höher werden die Instandhaltungskosten ausfallen, die sehr wohl einen Einfluss auf die zu erzielende Rendite haben.Tipp Nummer 5: Überprüfung der MieterWer eine Rendite erzielen will, der braucht natürlich Mieter, die die vorgeschriebenen Mietpreise auch bezahlen. Genau deshalb ist es wichtig, dass schon im Vorfeld die Mietverträge überprüft werden. Wie hoch sind die zu hinterlegenden Mietkautionen, gibt es eine Schönheitsreparaturklausel und gibt es mitunter Mieter, die immer wieder zu spät einzahlen oder mitunter schon mehrere Monate in Verzug sind?Tipp Nummer 6: Die Kalkulation der KostenNatürlich ist der Erwerb einer Immobilie teuer. Es geht aber nicht nur um den Preis der Immobilie, sondern auch um die Nebenkosten. Dazu gehören etwa die Notarkosten, Maklergebühren, die Grunderwerbssteuer oder auch die Kosten für die Grundbucheintragung. Mitunter fallen mehr als 10 Prozent an Kaufnebenkosten an, die unbedingt berücksichtigt werden müssen, wenn man in eine Immobilie investieren möchte. Sehr wohl sind auch die Finanzierungskosten - also die monatlichen Zinsen und auch die Tilgungszahlungen - zu berücksichtigen. Auch Reparatur- und Renovierungskosten sollten im Zuge einer Kostenkalkulation nicht ignoriert werden. Mittels Mietpreismultiplikator wird schnell klar, ob es sich um eine „teure“ oder „günstige“ Immobilie handelt. Die Formel: Der Kaufpreis wird durch die Jahreskaltmieten geteilt. Liegt der Kaufpreis bei 150.000 Euro und betragen die Mieteinnahmen 7.500 Euro, so beträgt der Mietpreismultiplikator 20. Das bedeutet, dass man erst nach 20 Jahren in die Gewinnzone rutscht.Tipp Nummer 7: Die RisikoeinschätzungNatürlich kann es zu Mietausfällen, unvorhergesehenen Reparaturen oder Sanierungen kommen, die allesamt einen Einfluss auf die Rendite haben. Das Risiko, das im Zuge eines Immobilieninvestments besteht, sollte also niemals unterschätzt werden.Bilder: Pixabay

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Für das Alter im Voraus planen – Die Badsanierung



Hauseigentümer sollten sich in jungen Jahren bereits Gedanken über das Alter machen. Ist das Haus altersgerecht eingerichtet? Sind alle Räume auch im Rollstuhl oder mit Krücken gut erreichbar? Besonders das Bad sollte den Voraussetzungen für eine altersgerechte Nutzung entsprechen, denn hier kommt es sehr oft zu Hürden, die sich im gehoben Alter nicht mehr einfach so überwinden lassen. Eine Badsanierung lässt sich Teilweise sogar mit Fördergeldern finanzieren. In diesem Artikel geben wir Ihnen Tipps, worauf Sie auf jeden Fall achten sollten.

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