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Mehrwert für ManagerInnen

Positive Aspekte für die Baustoffindustrie

Arbeitsprogramm der Bundesregierung 2013–2018: Jetzt geht es um die Umsetzung der angekündigten Aktivitäten in den nächsten Monaten und Jahren.

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»Was sagen denn die anderen?«

Das Jahr 2013 wird in der Baubranche immer das Jahr bleiben, in dem die Alpine Pleite ging. Nach außen hin gibt sich die Branche natürlich schockiert, nie hätte es so weit kommen dürfen, die Sorge gilt den Mitarbeitern und Zulieferfirmen.

Hinter vorgehaltener Hand klingt das oft ganz anders. Da ist durchaus auch von den positiven Auswirkungen die Rede. Es herrscht die Hoffnung vor, dass durch die Pleite des Preistreibers der Markt wieder etwas stabiler wird. Dass solide heimische Mittelstandsunternehmen mit den übernommenen Alpine-Anteilen sorgsamer umgehen und Vernunft walten lassen. Dass gesundes Wachstum an die Stelle von Umsatz um jeden Preis tritt und sich irgendwann auch wieder Margen erzielen lassen, von denen alle leben können.

Auch wenn hier oft jede Menge Zweckoptimismus mitschwingt, die Stimmung in der Branche ist nicht schlecht. Fast alle Teilbereiche der Bauwirtschaft rechnen 2014 mit einem leichten Wachstum, große Sprünge werden auch im nächsten Jahr nicht möglich sein, aber die Abwärtsspirale sollte gestoppt werden können.

Als Journalist hat man den Vorteil, mit vielen verschiedenen Menschen, in verschiedenen Positionen und Unternehmen, in Kontakt zu kommen. Die Frage »Wie geht’s dem Unternehmen und was erwarten Sie vom neuen Jahr?« beantworten viele mit einer vorsichtigen Gegenfrage: »Was sagen denn die anderen?«. Hält man sich bedeckt, beginnen die meisten – off records – aus dem Nähkästchen zu plaudern. Natürlich seien die Zeiten schwierig, auch die Rahmenbedingungen könnten besser sein, aber eigentlich laufe es ganz gut. Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, aber die aktuelle Auftragslage und die Aussichten auf 2014 sind bei den meisten Unternehmen durchaus positiv. In diesem Sinne: Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2014. 

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HTL für Rohstofftechnik sichert Zukunft

Mit dem neuen Schulzweig »Rohstofftechnik« an der HTL ­Leoben wird die Ausbildungskette endlich geschlossen.

Nach einer mehrjährigen Planungsphase wurde im Herbst 2013 der neue Schulzweig »Rohstofftechnik« an der HTL Leoben eröffnet. Aus über 45 Anmeldungen wurden 32 junge, wissbegierige Menschen aus ganz Österreich ausgewählt, die voller Erwartungen ihre Ausbildung aufnehmen.

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Zukunftsinvestitionen in Wohnen, Infrastruktur und Umwelt

Die Nachhaltigkeitsinitiative UMWELT + BAUEN beschäftigt sich seit 2010 mit gesellschaftspolitisch wichtigen und zugleich nachhaltigen Zukunftsinvestitionen der öffentlichen Hand.

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Zukunftssicheres Bauen im Fokus

Im Vorfeld der zweitägigen »Sustainable Buildings Konferenz 2013« an der Technischen Universität Graz lud BAU!MASSIV! am 25. September 2013 zum Symposium »Zukunftssicheres Bauen«.

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Wir müssen die Chance nutzen, »österreichisch« zu vergeben

Fördergelder müssen dort ankommen, wo sie benötigt werden: Bei der heimischen Wirtschaft mit ihren Beschäftigten in Österreich.

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Infrastrukturinvestitionen sind Zukunftsinvestitionen

Für den Fachverband Steine-Keramik ist das von der Bundesregierung im Juni 2013 verabschiedete »Konjunkturpaket« ein wichtiger und vor allem auch richtiger Schritt, denn Infrastrukturinvestitionen sind Investitionen in die Zukunft. Moderne Gesellschaften können auf eine gut ausgebaute Infrastruktur nicht verzichten, stellen sie doch einen zentralen Faktor für die gegenwärtige und zukünftige Wettbewerbsfähigkeit dar.

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Spekulieren mit Arbeitsplätzen durch Dumpingpreise

Nicht zu viele Bauunternehmen am Markt sind schuld an der hohen Bau-Arbeitslosigkeit, sondern zu wenige Aufträge und ausländische Firmen, welche durch Dumpingpreise seriös arbeitende österreichische Unternehmen verdrängen. Dieser falsche Trend kann nur mit neuen Vergaberichtlinien gestoppt werden.

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Hinter den Kulissen

Viele fragen sich derzeit, ob wirklich erst ein großer Baukonzern pleitegehen muss, damit die Politik mit einem Konjunkturpaket reagiert. Natürlich nicht, aber es hilft offenbar.

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Wie viel Energie- und Klimapolitik verträgt die Baustoffindustrie in unserer Gesellschaft?

Im Parlament in Brüssel wird über die Reduktion des zur Versteigerung stehenden Zertifikatevolumens diskutiert, in Wien über ein Energieeffizienzgesetz gestritten. Damit droht der energieintensiven Industrie eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen. 

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Bauarbeitslosigkeit erreicht Krisenniveau

Die Arbeitslosenzahlen am Bau sind derzeit gleich hoch wie im Krisenwinter 2009/2010.

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Effiziente Planung kooperativer Bauprojekte


...am Beispiel CO-Housing Maria Anzbach.

Co-Housing beschreibt eine Wohnform, die einen hohen Grad an Kooperation zwischen den Bewohnern einer Wohnhausanlage oder einer Siedlung als Ziel formuliert. Natürlich bleiben die familiären Strukturen dabei unangetastet. Die Gruppe, im obigen Fall 7 Familien mit durchschnittlich 2 Kindern, sucht in einer meist individuellen Baustruktur sozialen Zusammenhalt und Gemeinschaft, die andere Wohnstrukturen oft nicht bieten. Das beginnt bei der gemeinsamen Planung, geht über Kinderbetreuung und gemeinschaftliches Handwerken und Gärtnern, Carsharing bis zur flexiblen Nutzung von Räumen.

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