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Mehrwert für ManagerInnen

Workspace: Keine Zukunft ohne Flexibilität

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Dank cloudbasierter Applikationen ist Arbeit nun jederzeit an jedem Ort und auf jedem Endgerät möglich. Das bringt viele Vorteile für Mitarbeiter wie für Unternehmen und IT-Administratoren mit sich. Dirk Pfefferle erklärt, wieso es nun besonders wichtig ist, sich auf die Arbeit von morgen zu konzentrieren und was es dabei zu beachten gilt.

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Werbeartikel mit NFC-Technik - Neue Chancen des Marketings

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Immer mehr Firmen entscheiden sich in diesen Tagen dafür, die Welt der NFC-Werbeartikel zu erobern. Tatsächlich bietet vor allem der digitale Mehrwert, der mit den kleinen Präsenten verbunden ist, eine völlig neue Art, um Kunden mit den eigenen Angeboten in Kontakt zu bringen. Doch wie ist es möglich, diese neue Nische optimal im eigenen Sinne zu nutzen?

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Bekannt, verlässlich und immer griffbereit

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Über den Nutzen des EFQM Modells bei Infineon Austria.

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Wer lebt schon gern passiv?

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Das Passivhaus wird heute vielfach als Stand der Technik angesehen. Das ist insofern unverständlich, als das Passivhaus in der Praxis auch rasch an seine Grenzen stößt. Außerdem ermöglicht der in der OIB-Richtlinie festgelegte »Duale Weg« zur Steigerung der Energieeffizienz, dass viel Wege nach Rom führen.

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Einladung zum Anecon-Expertenfrühstück: Special Edition Zukunft

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Anlässlich 20 Jahre Anecon sowie dem Zusammenschluss mit Nagarro lädt das Unternehmen am 18.4. zu einer Special Edition des Expertenfrühstücks und widmet sich mit vier Lightning Talks dem Thema Zukunft. Keynote-Speaker ist Zukunftsexperte Dietmar Dahmen.

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Handelskrieg oder Währungskrieg 2.0?


In den Mainstream-Medien wird dieser Tage vom „Handelskrieg“ getönt. Der Freihandel sei in Gefahr, der der Welt in den zurückliegenden vier Dekaden so viel Wohlstand beschert hat. Stellen wir mal die Frage zurück, wie dieser sich denn national wie international verteilt und fragen auch nicht danach, wer das geistige Eigentum der westlichen Welt warum wohin „verkauft“ hat (siehe z.B. hier!). Die Mainstream-Medien stellen Trump gerne als schlichtes, aufbrausendes Gemüt dar, der impulsiv kurzfristig motiviert und ohne strategischen Hintergrund handelt. Diese persönliche Charakterisierung mag zutreffen, was aber nichts daran ändert, dass er politisch reaktionär und brandgefährlich ist.

Viel zu wenig wird gefragt, was die Leute wollen, die geholfen haben, Trump auf den Präsidenten-Schild zu heben (und die versammelten Milliardäre in seinem Kabinett, sowie die Berater, die von Goldman Sachs kommen). Angesichts der seit der Jahrtausendwende sinkenden Wachstumsraten wird der immer neu zu verteilende Kuchen kleiner, damit wird der Verteilungskampf härter. Und es bleibt immer weniger Raum für „Geschenke“, um die Folgen der ungleichen Verteilung abzufedern (siehe z.B. hier und hier!).

Kurz gesagt, welche Pläne hat Wall Street? Ich habe keinen Zweifel, dass Trump letzten Endes von diesen Akteuren gesteuert wird – ganz so wie Hitler seinerzeit von den Interessen des deutschen Groß- und Finanzkapitals. In Zeiten wie diesen wird ein politischer Reaktionär gebraucht, der die Interessen seiner Hintermänner mit allen Mitteln durchsetzt.

Die Trump-Administration will und muss die Neuverschuldung steigern – auch wegen der Einnahmeausfälle durch die Ende letzten Jahres verabschiedete Steuerreform. Zudem stehen Infrastrukturprojekte auf der Agenda, die durch Kredite finanziert werden müssen.

Diese neuen Schulden muss jemand kaufen. Gleichzeitig müssen angesichts der gegebenen hohen Staatsverschuldung die Zinsen im Zaum gehalten werden, denn auslaufende Schulden müssen refinanziert werden. Der Kaufanreiz hoher Zinsen fällt damit weg.

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Das Jahr der Daten

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Wie Unternehmen die Bestimmungen der neuen EU-DSGVO erfolgreich umsetzen – und von dem Regelwerk letztlich profitieren.

Ein Beitrag von Michael Bednar-Brandt, Director Business Innovation, Oracle NEXT at Oracle (@mic_br)

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Populärer BIM-Irrtum

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Bei Building Information Modeling geht es nicht um ein gemeinsames 3D-Modell, mit dem alle Beteiligten in Echtzeit arbeiten. Das hätte fatale praktische und vor allem rechtliche Folgen. Vielmehr geht es um eine für alle zugängliche Datenbasis, in die die einzelnen Gewerke ihre Ergebnisse exportieren. Eine kurze Richtigstellung eines weit verbreiteten Irrtums.

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DSGVO: Drei Eckpfeiler zur Orientierung im Datendschungel

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Der Countdown läuft: Am 5. April sind es nur noch 50 Tage bis zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Ab dann müssen die Änderungen in Unternehmen umgesetzt sein, da bei Verstößen empfindlich hohe Strafen drohen.

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„Handelskrieg“ – hat China angefangen?






Die Leistungsbilanz der USA ist seit den frühen 1980 Jahren fast durchweg negativ. Zu jener Zeit begann die straff angebotsorientiert ausgerichtete Wirtschaftspolitik der Reaganomics. Diese hat sich Trump zum Vorbild genommen, will die Wirtschaft durch Verbesserung der Bedingungen auf Seiten der Unternehmen antreiben – siehe z.B. die Steuerreform. (Zum Thema Nachfrage- und Angebots-orientierte Wirtschaftpolitik sehen Sie bitte hier!) Die Leistungsbilanz umfasst alle grenzüberschreitenden laufenden Ausgaben und Einnahmen einer Volkswirtschaft, insbesondere die Einnahmen aus der Handels- und Dienstleistungstätigkeit und die Einkommen aus Beschäftigung und Vermögen. Wird mehr importiert als exportiert, wirkt sich das negativ auf die Leistungsbilanz und das BIP aus. Eine negative Leistungsbilanz ist gleichbedeutend mit aus der Volkswirtschaft herausfließendem Geld.

Die Kapitalbilanz umfasst alle grenzüberschreitenden Kapitalflüsse, also unternehmerische Direkt-Investitionen, sowie Kapitalanlagen und Ausleihungen. Sie ist das Gegenstück zur Leistungsbilanz, ihr Saldo entspricht im wesentlichen dem der Leistungsbilanz mit umgekehrten Vorzeichen. Bei Barzahlung wird die Veränderung der Währungsreserven in der Devisenbilanz ausgewiesen. Ein positives Vorzeichen in der Kapitalbilanz bedeutet, dass Ausländer mehr Kapital ins Inland transferieren.

Die der Kapital-, Leistungs- und Devisenbilanz übergeordnete Zahlungsbilanz ist wegen der doppelten Verbuchung aller Transaktionen stets ausgeglichen.

Die beiden folgenden Charts zeigen den Verlauf der Leistungsbilanz in absoluten Größen und (sinnvoller) in Bezug auf das BIP (GDP) jeweils seit 1980 bis heute (Chartquelle).

Das Defizit der US-Leistungsbilanz erreichte mit den Reaganomics in den 1980er Jahren zügig drei Prozent vom BIP, bevor es zum Ende dieser Dekade wieder deutlich schrumpfte. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre begann erneut ein nachhaltiger Anstieg bis zum Herbst 2006 auf sechs Prozent. Seitdem geht es wieder zurück und bewegt sich seit 2010 bei, bzw. zuletzt unter drei Prozent.

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