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Mehrwert für ManagerInnen

Einheitlicher digitaler Arbeitsplatz auf neuen Samsung-Geräten verfügbar

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Citrix Workspace App auf Samsung DeX-fähigen Geräten bietet sicheren, einheitlichenZugriff auf alle Anwendungen und Daten.

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Begeisterungsmanagement –Fans machen Sie einzigartig (Teil 2)

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Im ersten Teil haben wir mit Michaela Mojzis-Böhm von Corporate Grasroots darüber gesprochen, wie man glaubwürdige, freiwillige Unterstützer meines Unternehmens – FANS – aktivieren kann und wie diese meinem Unternehmen Glaubwürdigkeit verleihen.

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Future Workspace zwischen Generationen

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Heute leben und arbeiten Menschen länger als je zuvor und erstmals setzen sich dadurch Teams oft aus bis zu vier verschiedenen Generationen zusammen. Dies stellt teilweise eine große Herausforderung für Arbeitgeber dar, was eine Anpassung interner Strukturen nötig macht, um Produktivität und Engagement im Team hoch zu halten.

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Die Russenfresser

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Wie es sein kann, dass die USA jemanden wie Donald Trump zum Präsidenten machten, ist ein Rätsel, das nun in Helsinki einer Lösung näher gebracht wurde.

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Begeisterungsmanagement – Vom Umgang mit Fans (Teil 1)

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Wie ein Unternehmen mit Beschwerden umgeht ist sehr unterschiedlich. Hoffentlich ist jedoch dafür ein professioneller Prozess etabliert. Doch was passiert, wenn ein Kunde echte Begeisterung zeigt? Wer kümmert sich um diesen Kunden und macht ihn zum Fan und aktiven Mitstreiter? Dazu haben wir mit Michaela Mojzis-Böhm von Corporate Grassroots gesprochen.

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Kinderkrankheiten

Groß waren die Hoffnungen, die die heimische Bauwirtschaft in das verpflichtende Bestbieterprinzip für öffentliche Bauaufträge setzte. Endlich sollte nicht mehr der Preis das allein selig machende Entscheidungskriterium sein, ein Qualitätswettbewerb einsetzen und Lohn- und Sozialdumping erschwert werden. Etwas mehr als zwei Jahre nach Einführung zeigt eine Umfrage des Bau & Immobilien Report unter den großen öffentlichen Auftraggebern des Landes, dass die Erwartungen nicht erfüllt werden konnten (Seite 14). Nur in den seltensten Fällen kommt es zu Umreihungen und der Auftrag geht nicht an den billigsten Anbieter. Das hat mehrere Gründe. Zum einen zeigt sich, dass die Gewichtung der qualitativen Zusatzkriterien schlicht einfach zu gering ausfällt. Wenn – wie vonseiten von Bauunternehmen mehrmals gehört – der Preis mit 90 % bewertet wird und weitere fünf Qualitätskriterien mit je zwei Prozent, dann wird ein Bietersturz schwierig. Dazu kommt, dass viele Auftraggeber Kriterien wählen, die praktisch von jedem Auftragnehmer erfüllt werden. In dem Fall kann man den Preis auch nur mit zehn Prozent bewerten und trotzdem eine Billigstvergabe machen. Der Gesetzgeber hat seine Schuldigkeit getan. Der Ball liegt bei den Auftraggebern. Richtig angewendet, kann das Bestbieterprinzip zu einem echten Qualitätswettbewerb unter den Bauunternehmen führen. Aber dafür muss ordentlich Hirnschmalz in die Ausschreibung fließen, die Kriterien jedes Mal aufs Neue auf ihre Sinnhaftigkeit für jedes einzelne Projekt hin geprüft und anschließend monetarisiert werden. Dafür fehlen vielen Auftraggebern aber Ressourcen und Know-how.  Dennoch, die Richtung, die das Vergabewesen mit dem Bestbieterprinzip eingeschlagen hat, stimmt – jetzt geht es um die Feinabstimmung.

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Künstlicher Vergleich

Während die KI-Technologie für die Wirtschaft vor allem Hoffnungsträger ist, schürt sie im privaten Umfeld bei vielen Menschen Unsicherheit, erläutert eine Studie des Unternehmens SAP Concur folgerichtig. Knapp 70 % der Befragten geben an, KI überhaupt nicht zu nutzen. Ich frage mich, was die anderen 30 % nutzen – künstliche Intelligenz kann es schon rein technisch nicht sein.

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Ein kleiner Sieg

Die Kolleginnen und Kollegen der Informationsplattform Addendum haben einen kleinen Sieg errungen, für sich, aber vor allen Dingen für Transparenz und Informationsfreiheit. In einer Anfrage an österreichische Gemeinden wollten sie wissen, wie hoch ihre Förderungen für Kultur und Sport sind. Die Reaktion der Mehrheit der Befragten fiel typisch österreichisch aus: Nicht einmal ignorieren! 921 Gemeinden verweigerten komplett und ignorierten die Anfrage. 269 Bürgermeister reagierten passiv aggressiv: Sie verlangten eine Gebühr für die eingebrachte Anfrage. Rund 30.000 Euro sollte Addendum in Summe zahlen.

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Modernes Dokumentenmanagement: flexibel und sicher zugleich?



Modernes Dokumentenmanagement unterliegt gerade in Zeiten erhöhter Wachsamkeit besonders strengen Anforderungen hinsichtlich Datenschutz und -sicherheit. Doch was macht ein modernes Dokumentenmanagement aus?

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Arbeitszeitmodell NEU

Es braucht einzelne Branchenlösungen, das Gießkannenprinzip funktioniert in der Realität nicht.

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