Rekordumsatz für Sika

Gesteuert der unscheinbaren Zentrale in Baar in der Schweiz erwirtschaftete Sika im abgelaufenen Jahr einen Rekordumsatz von 5,3 Mrd. Euro. Gesteuert der unscheinbaren Zentrale in Baar in der Schweiz erwirtschaftete Sika im abgelaufenen Jahr einen Rekordumsatz von 5,3 Mrd. Euro.

Das auf Bau und Industrie spezialisierte Chemieunternehmen Sika hat im Jahr 2017 seinen Umsatz um 8,9 % auf 6,25 Mrd. CHF (5,3 Mrd. Euro) gesteigert. Auch ein Rekordgewinn wird erwartet. Für 2018 wird ein weiterer Umsatzsprung von 10 % anvisiert, überproportionale Gewinnsteigerung inklusive.

Im vergangenen Jahr konnte Sika den Umsatz um 8,9% in Lokalwährungen steigern und mit insgesamt CHF 6,25 Milliarden erstmals die Marke von CHF 6 Milliarden deutlich übertreffen. Überdurchschnittlich hohe Zuwachsraten wurden in den USA, in Mexiko, Argentinien, China, Südostasien, Pazifik, Naher Osten, Osteuropa, Afrika und im Bereich Automotive erzielt.
"Mit neun neuen Fabriken, drei weiteren Ländergesellschaften und sieben Firmenübernahmen haben wir auf einem hohen Niveau in Wachstumsmärkte sowie in Wachstumsplattformen in Form von Produkttechnologien und Vertriebskanälen investiert. Diese 19 strategischen Investitionen, unsere Pipeline mit innovativen Qualitätsprodukten und unsere globale Präsenz von mittlerweile 100 Ländergesellschaften und mehr als 200 Fabriken lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Mein Dank gilt unseren weltweit mehr als 18'000 Mitarbeitenden und dem Führungsteam, die mit ihrer Loyalität, ihrer Kompetenz und ihrem großen Einsatz einen weiteren Rekordumsatz erzielt haben", erklärt Paul Schuler, Vorsitzender der Konzernleitung.
Für das Geschäftsjahr 2017 wird eine überdurchschnittliche Gewinnsteigerung mit einem Betriebsgewinn (EBIT) von bis zu 900 Mio. CHF (765 Mio. Euro) erwartet.

Für das Geschäftsjahr 2018 geht Sika von einer Umsatzsteigerung von über 10% aus. Die steigenden und volatilen Rohstoffpreise bleiben auch im laufenden Jahr eine Herausforderung, so wurde beispielsweise in China der Zugang zu Rohstoffen durch staatliche Umweltauflagen verknappt. Der Betriebsgewinn (EBIT) wird für 2018 weiterhin überproportional gesteigert werden können.

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