»Die Alpine hat nichts geändert«

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report spricht Michael Steibl, Geschäftsführer der Vereinigung industrieller Bauunternehmungen Österreichs VIBÖ, über das ungleiche Verhältnis von Risiko und Ertrag, den fehlenden Weitblick öffentlicher Auftraggeber und erklärt, warum sich der Preiskampf auch nach der Alpine-Pleite nicht gebessert hat.

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Erfolgsfaktoren für Bauprojekte

Jedes Bauprojekt sorgt in seiner mittelbaren und unmittelbaren Umgebung für Unannehmlichkeiten. Das gilt vor allem in innerstädtischen Bereich. Mit einer vorausschauenden Baulogistik können die Störfaktoren so niedrig wie möglich gehalten werden. Ein Gastkommentar von Stephan Schmiedehausen.

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Steuergeld muss im Land bleiben

Aktuell wird in Wien das Doppelbudget für 2014 und 2015 verhandelt. Bereits im Budgetprovisorium 2014 wurden im Parlament zusätzliche Offensivmaßnahmen für Wohnungsneubau, Wasserschutzbauten, Betreuungseinrichtungen sowie der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zur Ankurbelung unserer Wirtschaft und der Beschäftigung beschlossen.

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Notkamine – Versorgungssicherheit vs. Kosteneinsparung

Mit der Novelle zur Wiener Bauordnung will die Politik das Bauen kostengünstiger machen. Während einzelne Punkte wie die Reduktion der Stellplatzverpflichtung oder die Einführung einer eigenen Widmungskategorie »förderbarer Wohnbau« sehr sachlich diskutiert und weitgehend positiv aufgenommen wurden, lässt der Verzicht auf Notkamine die emotionalen Wogen hochgehen. Sogar eine eigene Petition »Rettet den Kamin!« wurde gestartet. Der Bau & Immobilien Report hat Hans Jörg Ulreich, Bauträgersprecher im Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WKÖ, und Edmund Drohojowski, Geschäftsführer Ahrens Schornsteintechnik, zum verbalen Schlagabtausch gebeten.

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Passivhaus – Klimaretter oder Kostentreiber?

Das Passivhaus entzweit die Branche. Für die einen ein wesentlicher Mosaikstein zur Erreichung der globalen Energie- und Klimaziele sowie Garant für leistbares Wohnen durch niedrige Energiekosten. Für die anderen nicht mehr als ein Marketing-Gag, dessen tatsächlicher Energieverbrauch in der Praxis deutlich höher ist als berechnet. Zuletzt hat eine Studie im Auftrag des Verbands der gemeinnützigen Bauvereinigungen GBV für viel Wirbel gesorgt. Zentrale Aussage: »Die Mehrkosten der Errichtung sind über die geringeren Energiekosten nicht refinanzierbar.« Der Bau & Immobilien Report hat den Initiator der Studie, GBV-Obmann Karl Wurm, und Johannes Kislinger, Obmann der IG Passivhaus, zum verbalen Schlagabtausch gebeten.

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